JadeBayWIND verspricht erfolgreiche Kontakten auf der WindForce 2012 in Bremen Bremen Offshore 29. Juni 2012 (WK-intern) - Aktives Marketing von JadeBayWIND als Grundsteinlegung für den späteren Offshore-Erfolg der JadeBay-Region Wilhelmshaven - Die JadeBay GmbH präsentierte sich zusammen mit den Unternehmen NPorts Niedersachsen und SeaPorts of Niedersachsen in Bremen auf der WindForce 2012. Die erstmalig und parallel zur Konferenz der Windenergie Agentur in Bremen ausgetragene Messe war aus der Sicht der JadeBay ein voller Erfolg. „Als projektverantwortlicher Vertriebsmann der Region konnte ich für die Häfen in Wilhelmshaven, Nordenham und Brake gute Kontakte knüpfen.“, so Frank Schnieder von der JadeBay GmbH. Das Standortmarketingunternehmen der Stadt Wilhelmshaven sowie der Landkreise Friesland, Wittmund und Wesermarsch hat dabei nämlich insbesondere die Offshore-Branche im Visier.
Fachseminar: Offshore-Windenergie – Design und Installation von Tragstrukturen in der Nordsee Bremen Offshore Veranstaltungen 29. Juni 2012 (WK-intern) - Herausforderungen der Offshore-Windenergie - Design und Standfestigkeit von Tragstrukturen bilden Grundlage für effiziente Stromerzeugung aus der Nordsee Aktuelles Wissen und Exkursion zu Gründungen von Offshore-Windenergieanlagen (mit Simultanübersetzung) Oldenburg/Essen - Nach dem Energiekonzept der Bundesregierung soll bis 2030 ein Ausbau der Offshore-Windparks auf 25 GW erfolgen. Zielsetzung ist die Sicherstellung von rund 15 Prozent der Stromproduktion aus Offshore-Windenergieanlagen in Deutschland. Die Bemessung der Offshore-Windenergieanlage (OWEA) und ihrer Fundament-konstruktion spielt eine entscheidende Rolle bei der Realisierung von Offshore-Windparks in Wassertiefen bis zu 45 Metern. Dies stellt die Ingenieure vor neue Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen des Designs und der Installation von Tragstrukturen. Das zweitägige
IHKs: Bund entwertet Milliarden-Investitionen Berlin Brandenburg News allgemein 28. Juni 2012 (WK-intern) - Wirtschaft in Berlin-Brandenburg wird nach Ramsauer-Plänen abgekoppelt Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin-Brandenburg kritisieren auf das Schärfste die gestern vom Bundesverkehrsministerium vorgestellte Neukategorisierung der Bundeswasserstraßen. Die Planungen führen zur „Trockenlegung“ der Wasserstraßen in der Region und damit zu einer massiven Verkehrsverlagerung vom Binnenschiff auf den Lkw. Dabei ist überraschend, dass die Vorschläge des gemeinsamen Gutachtens der Bundesländer mit dem Bund in der nun vorliegenden Planung nicht berücksichtigt wurden. Diese hatten eine wesentlich tauglichere Kategorisierung vorgesehen. Minister Ramsauer handelt damit entgegen aller parlamentarischen Regeln und setzt sich über den Föderalismus hinweg. Seine Planung bedeutet konkret: Ohne den Ausbau der Schleuse Kleinmachnow am Teltowkanal
In den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten jagen Jäger nur noch bleifrei News allgemein Schleswig-Holstein 28. Juni 201228. Juni 2012 (WK-intern) - "In den Landeswäldern soll ab 1. April kommenden Jahres nur noch bleifreie Büchsenmunition verwenden werden", stellt der Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten, Tim Scherer, heute (28. Juni 2012) fest. "Unsere Förster werden schon so früh wie möglich vor diesem Termin darauf umstellen." Schon lang ist bekannt, dass Greifvögel die Eingeweide oder Fleischreste geschossener Tiere fressen, schwere Bleivergiftungen erleiden können. 40 Prozent aller Seeadler in Deutschland sterben auf diese Weise. Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten richten sich deshalb nach den Grundsätzen der zeitgemäßen und naturnahen Jagd. Dass Verwenden bleifreier Munition ist deutlich verträglicher für die Umwelt. Der Entscheidung der Forstanstalt waren einvernehmliche Beratungen im Verwaltungsrat
HdT: Repowering – Leistungskurs für die Windkraft Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen Windenergie 28. Juni 201228. Juni 2012 (WK-intern) - HdT-Fachveranstaltung „Repowering von Windenergieanlagen“ am 5.-6.9.2012 in Essen Mit Unterstützung der Netzwerkpartner Windkraft in NRW Das Repowering von bestehenden Windenergieanlagen mit weniger, aber moderneren, leistungsstärkeren Modellen entwickelt sich unter unterschiedlichen Perspektiven zu einem aktuellen Zukunftsthema: hinsichtlich der Steigerung des Stromertrages, der Entlastung des Landschaftsbildes, der Stärkung des Anwohnerschutzes und der verbesserten Netzintegration. Die Umsetzung konkreter Projekte blieb bisher deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auch die aktuelle Novellierung des EEG wird vermutlich zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen. Aufgrund der Energiewende in Deutschland und dem zunehmenden Alter der Altanlagen wird zukünftig mit der verstärkten Umsetzung von Repowering-Projekten gerechnet. Das Seminar unter der
Die Erfolgsregion mit besten Wachstumsaussichten: Tiefen-Geothermie in Bayern Bayern Erneuerbare & Ökologie Technik 28. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Berlin - Eine Erhebung des GtV-Bundesverbandes Geothermie hat aktuelle Zahlen zur Nutzung der Tiefen Geothermie im bayerischen Molassebecken erbracht. Für die „Erfolgsregion der Tiefen Geothermie in Mitteleuropa“ geben sie sowohl eine Zwischenbilanz als auch einen Ausblick auf ihre weitere Entwicklung. So ist die Geothermie nicht nur zu einem wichtigen Bestandteil der bayerischen Energiepolitik geworden, sondern auch zu einem Wirtschaftsfaktor des Bundeslandes herangewachsen. Aktuell sind in Bayern zwölf Anlagen zur Nutzung der Tiefen Geothermie für die Fernwärmebereitstellung beziehungsweise zur Erzeugung von Strom in Betrieb. Kumuliert verfügen sie bereits über 76 Betriebsjahre, die ältesten Geothermieheizwerke Erding und Straubing laufen seit 1998
Regionale Infotage: Wind im Binnenland in NRW, Bayern, Ostdeutschland Bayern Berlin Brandenburg Nordrhein-Westfalen Sachsen Windenergie 28. Juni 2012 (WK-intern) - Bundesländer wollen ihre Windenergie-Potenziale stärker nutzen Regionale Infotage „Wind im Binnenland (NRW, Bayern, Ostdeutschland)“ Düsseldorf - In Nordrhein-Westfalen (NRW) soll der Anteil der Windenergie bis 2020 auf mindestens 15 Prozent und in Bayern auf zehn Prozent erhöht werden. Beide Bundesländer haben dazu einen Windenergie-Erlass verabschiedet und damit neue Rahmenbedingungen für den Windenergie-Ausbau geschaffen. Auch in Sachsen soll in den nächsten zehn Jahren die Windstrom-Produktion verdoppelt werden, in Sachsen-Anhalt und Berlin-Brandenburg sollen durch Repowering die Windstrommengen erhöht werden. Die unterschiedlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für den Ausbau der Windenergie in NRW, Bayern und Ostdeutschland greift EUROFORUM mit drei regionalen Infotagen „Wind im
WAB: Offshore-Windenergie ist noch ausbaufähig Bremen Offshore Veranstaltungen 28. Juni 2012 (WK-intern) - Gute Stromausbeute der ersten Projekte. Aber: Branche wartet nach wie vor auf Lösung der Haftungsfrage. Bremen - Die Windenergie-Agentur WAB zieht eine gemischte Bilanz zur Offshore-Entwicklung in Deutschland im letzten Jahr. Dies gab der Verbund im Rahmen der gerade stattfindenden Offshore-Konferenz und -Messe WINDFORCE 2012 in Bremen bekannt. „Wir stehen bei der Offshore-Windenergie noch am Anfang“, sagt Ronny Meyer, Geschäftsführer der WAB. Nach Angaben der Experten der WAB drehen sich derzeit (Juni 2012) rund 55 Anlagen in der deutschen Nordund Ostsee mit einer Leistung von rund 215 Megawatt (MW). Im Jahr zuvor (Juni 2011) waren es rund 45 Anlagen, die ans Netz
Schleswig-Holstein will die Speicherung von Kohlendioxid im Untergrund in allen Landesteilen verbieten Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 28. Juni 2012 (WK-intern) - Habeck: Schleswig-Holstein will CO2-Speicherung gesetzlich verbieten "Schleswig-Holstein will die Speicherung von Kohlendioxid im Untergrund in allen Landesteilen verbieten." Energiewende- und Umweltminister Robert Habeck reagiert damit auf die Einigung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat, in dem ein Gesetzentwurf zur CO2-Speicherung gestern (27. Juni) die Mehrheit der Länderstimmen erhielt. Schleswig-Holstein hatte dagegen gestimmt. Habeck: "Es ist eine politische Enttäuschung und eine Einigung zu Gunsten der Kohle-Lobby. Wir haben bis zuletzt hart verhandelt und uns dagegen gewehrt. Unsere Überzeugungen und die Interessen unseres Landes wollten wir nicht auf dem Altar des Kompromisses opfern. Unsere Ablehnung der CO2-Verpressung bleibt bestehen. Wir haben das politische
Innovationszentrum Kohle wird zum Ort des Fortschritts Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 28. Juni 2012 (WK-intern) - NRW-Forschungsministerin Svenja Schulze macht Innovationszentrum Kohle zum „Ort des Fortschritts“ Einrichtung der RWE Power in Niederaußem ausgezeichnet Dr. Johannes Lambertz: „Ehrentitel ist Auszeichnung und Ansporn zugleich“ „Ort des Fortschritts“ – so darf sich ab sofort das Innovationszentrum Kohle der RWE Power in Niederaußem nennen. Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat heute diese Auszeichnung dem Unternehmen überreicht. „Nordrhein-Westfalen ist das Energieland Nr. 1 in Deutschland, und hier schlägt das Herz der Energieforschung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Innovationszentrums Kohle forschen daran, aus dem Abfallprodukt CO2 einen neuen Wertstoff zu erstellen. Das Beispiel des Innovationszentrums Kohle zeigt, Energieforschung ist ein Fortschrittsmotor für Nordrhein-Westfalen“, sagte Wissenschaftsministerin
Schottland und Deutschland: Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien Bremen Offshore Veranstaltungen Windenergie 27. Juni 2012 (WK-intern) - Chancen für Schottland und Deutschland - Schottischer Energieminister spricht auf der Konferenz Windforce 2012 über Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien Der schottische Energieminister Fergus Ewing wird im Rahmen der heutigen Konferenz die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Schottland und Deutschland erläutern und die Bedeutung der Kooperation zwischen den beiden Ländern auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien herausstellen. Der Minister wird auf der Windforce 2012 Konferenz der Offshore-Windenergie-Branche in Bremen den Teilnehmern die Möglichkeiten verdeutlichen, die sich aus einer engeren Zusammenarbeit ergeben können. Im Rahmen der Konferenz wird Fergus Ewing außerdem der Unterzeichnung einer Absichtserklärung für eine Kooperation zwischen ForWind, dem
Absicherungslösung gegen Wetterrisiken für Offshore-Windparks Bremen Veranstaltungen Windenergie 27. Juni 201227. Juni 2012 (WK-intern) - Bremer Versicherungsmakler Nordwest Assekuranzmakler konzipiert Absicherungslösung gegen Wetterrisiken für Offshore-Windparks. Bremen - Die Errichtung von Offshore-Windparks, die für sich genommen bereits ein höchst komplexes und anspruchsvolles Vorhaben ist, wird durch hohe Windgeschwindigkeiten und Wellengang, die auf der Offshore-Baustelle vorherrschen, zusätzlich erschwert. So können die für die Montage erforderlichen Spezialschiffe nur unter bestimmten Wetterbedingungen arbeiten. Zudem erstreckt sich die Dauer der Errichtung über einen langen Zeitraum. Aus diesen Gründen werden Wetterverhältnisse bereits während der Planungsphase als hohes Risiko eingestuft und eingeplant. „Immer mehr Unternehmen sehen sich vor der Herausforderung Möglichkeiten zu finden, das Risiko kalkulierbar zu machen, damit der Erfolg des Offshore Windpark