TerraPower und Meta schließen Vereinbarung über 8 Natrium®-Kernkraftwerke Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik 11. Januar 2026 Werbung Diese Vereinbarung wird das US-amerikanische Stromnetz mit zuverlässigerem, CO₂-freiem Strom versorgen und so das steigende Energieaufkommen decken. (WK-intern) - BELLEVUE, Washington – TerraPower, ein Unternehmen für nukleare Innovationen, und Meta gaben heute eine Vereinbarung zur Entwicklung von bis zu 8 Natrium®-Reaktor-1-Kraftwerken mit Energiespeichersystemen in den Vereinigten Staaten bekannt. Dadurch erhält Meta bis zu 2,8 GW CO₂-freie Grundlastenergie. Das innovative, integrierte Energiespeichersystem der Natrium®-Technologie ermöglicht eine Steigerung der Gesamtleistung auf 4 GW. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Meta die Finanzierung für den Bau der Natrium®-Kraftwerke bereitstellen. Die ersten Anlagen sollen bereits 2032 geliefert werden. Dies ist Metas bisher größtes Engagement im Bereich fortschrittlicher Kerntechnologien. „Um den
Stärkung der Energieforschung für den Mittelstand Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Januar 2026 Werbung CAE ist jetzt IGF-Forschungsvereinigung (WK-intern) - Das Center for Applied Energy Research e. V. (CAE) mit Sitz in Würzburg ist seit Mitte Dezember 2025 als offiziell autorisierte Forschungsvereinigung in der „Industriellen Gemeinschaftsforschung“, (IGF) anerkannt. Die IGF ist das bedeutendste themenoffene Forschungs- und Innovationsförderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Damit gehört das CAE zu den zehn neuen Forschungsvereinigungen, die jüngst durch das BMWE in das IGF-Netzwerk aufgenommen wurden. Künftig wird das CAE im Rahmen der IFG Projekte gemeinsam mit anderen Institutionen branchenübergreifende Forschungsprojekte initiieren können. Die IGF ist ein einzigartiges, vorwettbewerbliches Förderprogramm, das gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei befähigt, neue wissenschaftliche
Neuartige Membranen zur Trennung von Öl und Wasser bringen Umwelt- und Gewässerschutz voran Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. Januar 2026 Werbung Industrielle Abwässer enthalten häufig Öle und Fette, die unsere Flüsse und Meere belasten können. (WK-intern) - Für Unternehmen gelten deshalb strenge Vorgaben, bevor das Wasser wieder in die Umwelt gelangen darf. Ein neues gemeinsames Vorhaben der inomat GmbH, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) und der Universität des Saarlandes will moderne Filtermembranen entwickeln, die diese Verunreinigungen zuverlässig und ressourcenschonend abtrennen. Es wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Saarland mit 865.000 Euro gefördert. Im Mittelpunkt steht die Neuentwicklung von so genannten Mixed-Matrix-Membranen auf Metallträgern, die im Vergleich zu konventionellen Komposit-Membranen bei geringeren Temperaturen hergestellt werden, ohne ihre