Brennelementsteuer: Nicht abschaffen, sondern erhöhen! Aktuelles Mitteilungen 14. Oktober 2013 (WK-intern) - AKW-Betreiber sollen Kosten der Atomkraft selbst zahlen Zur Forderung der Atomwirtschaft, die Brennelementesteuer abzuschaffen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt "Die Brennelementsteuer darf nicht abgeschafft, sondern sie muss erhöht werden. Außerdem sollte sie so lange erhoben werden, wie Atomkraftwerke noch in Betrieb sind. Noch immer sind die meisten Kosten bei der Nutzung der Atomenergie nicht eingepreist. Bei schweren Störfällen muss der Staat zahlen. Auch die langfristige Lagerung von Atommüll bleibt an den Steuerzahlern kleben. Alleine die Sanierung des havarierten Atommüll-Lagers Asse II wird zwischen zwei und vier Milliarden Euro kosten. Die SPD hat in ihrem Wahlprogramm eine Erhöhung der Brennelemente-Steuer zugesagt. Wir
Wirtschaftliche und umweltgerechte Beschichtung von Bauteilen Aktuelles Mitteilungen 23. September 2013 (WK-intern) - Die Mission: selektive Beschichtung Eine wirtschaftliche und umweltgerechte Beschichtung von Bauteilen in mittlerer bis hoher Stückzahl AHC Oberflächentechnik GmbH, Kerpen, Deutschland / Faulquemont, Frankreich - AHC Surface Technology SAS im französischen Faulquemont ist eines von 20 Werken der AHC-Gruppe. Schwerpunkt des Geschäftsfeldes der AHC-Gruppe ist die funktionelle Veredelung von technischen Oberflächen als Dienstleistung. Bauteile beispielsweise für die Automobilindustrie, für den Maschinenbau, für die Elektrik und Elektronik sowie für zahlreiche andere Branchen werden mittels patentierter und eigen-entwickelter Verfahren vor Korrosion und Verschleiß geschützt oder mit speziellen Eigenschaften versehen. Entwicklungsmäßig geht der Trend in der AHC-Gruppe hin zu selektiven Beschichtungsverfahren, z.B. die
Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201320. September 2013 (WK-intern) - Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innovativen Wirtschaft, führt weg vom überkommenen und teuren Oligopol der großen Stromkonzerne zu einer marktwirtschaftlich organisierten Energiewirtschaft und schafft hunderttausende neue Arbeitsplätze sowie eine bezahlbare, sichere und moderne Energieversorgung. EUROSOLAR setzt Zeichen zur Bundestagswahl - Eine wirtschaftlich vernünftige Energiewende geht nur mit dem zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien! Zur anstehenden Bundestagswahl am 22. September 2013 setzt EUROSOLAR gemeinsam mit über 600 Bürgern ein Zeichen für die Zukunft der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Seit Donnerstag sendet die Anzeige „Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG“ in der Wochenzeitung
Quotenmodell als Fördersystem ist untauglich und verteuert den Strom Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. September 2013 (WK-intern) - Hohes Kostenrisiko für Verbraucher Bofinger-Gutachten beurteilt das Quotenmodell zur Mengenbegrenzung erneuerbarer Energien als untauglich Umweltminister Franz Untersteller: „Weder für die EEG-Reform noch für die Energiewende ist eine Quote für den Ausbau der erneuerbaren Energien zukunftsweisend“ Der Ökonom Professor Peter Bofinger hat im Auftrag der Landesstiftung Baden- Württemberg mögliche Fördersysteme für erneuerbare Energien untersucht und verglichen. Hintergrund ist die anstehende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, die nach Auffassung aller Parteien unverzüglich nach der Bundestagswahl angegangen werden muss. Bofinger, der seit 2004 Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung ist, kommt zu dem Ergebnis, dass das von der FDP favorisierte und auch von der Monopolkommission kürzlich vorgeschlagene Quotenmodell
Petition gegen Einführung neuer Atomsubventionen Aktuelles Mitteilungen 13. September 201313. September 2013 (WK-news) - Geplante EU-Leitlinien ermöglichen Finanzierung von Atomkraftwerken auf dem Rücken der SteuerzahlerInnen – GLOBAL 2000 wird unterstützt von SPÖ, ÖVP und Grünen Wien - Für die Errichtung neuer Atomkraftwerke sollen nun im Wege des EU-Beihilferechts Subventionen ermöglicht werden, wie sie bisher nur für die Erneuerbaren Energien (EU Erneuerbaren- Energien- Richtlinie von 2009) vorgesehen waren. Diese Beihilfen dienten der Markteinführung der umweltfreundlichen Energieformen, als diese noch in den Kinderschuhen steckten. Die nun vorgeschlagenen Leitlinien für die Umwelt-und Energiebeihilfen für den Zeitraum 2014-2020 sind die Reaktion auf die Bestrebungen einer kleinen Gruppe von Mitgliedstaaten, die eine sterbende Atomindustrie mit öffentlichen Geldern vermeint
Studie: Verzögerung der Klimapolitik könnten Vermeidungskosten verdreifachen Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 (WK-intern) - Verzögerte Klimapolitik könnte kurzfristige Vermeidungskosten verdreifachen Weitere Verzögerungen bei den Bemühungen um einen internationalen Klimavertrag mit umfassenden Emissionsminderungen könnten die kurzfristigen Kosten der Bekämpfung des Klimawandels beträchtlich erhöhen. Wenn erst nach 2030 gehandelt wird, könnte das globale Wirtschaftswachstum sich im ersten Jahrzehnt nach der Einführung einer umfassenden Klimapolitik bis zu 7 Prozent verringern – verglichen mit 2 Prozent, falls eine Klimavereinbarung bereits 2015 getroffen wird. Dies zeigt eine Studie, die kommenden Dienstag von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) veröffentlicht wird. Höhere Kosten würden wiederum für Entscheidungsträger die Schwelle für den Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft erhöhen. Um
Aktionstag gegen Fracking war ein voller Erfolg Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 (WK-news) - Bundesweiter Aktionstag gegen Fracking war ein voller Erfolg - BBU ruft zum weiteren Widerstand am ‚Global Frackdown Day‘ auf Rund zehn Tage vor der Bundestagswahl ruft der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) zum weiteren Widerstand gegen Fracking auf. Der Verband fordert ein ausnahmsloses Fracking-Verbot. Die bundesweiten, dezentralen Aktionen gegen Fracking, die am 31. August durchgeführt wurden, wertet der BBU als deutliches Zeichen an die Politik. Bereits jetzt ruft der BBU dazu auf, den internationalen Anti-Fracking-Aktionstag am 19. Oktober in der Bundesrepublik mit vielfältigen Aktionen zu unterstützen. In mindestens 50 Gemeinden haben am 31. August zahlreiche Aktionen gegen Fracking stattgefunden. Der BBU hatte,
FleetCompany vergibt 6. GreenFleet®-Awards auf der IAA Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 (WK-intern) - TÜV SÜD: Mobilität mixen und Schadstoffausstoß senken Frankfurt am Main. Dass die jüngst von der EU verschärften CO2-Obergrenzen für viele Unternehmensflotten schon heute keine große Hürde sind, das belegen die Gewinner des sechsten GreenFleet®-Awards, der am Mittwoch, 11. September, von der TÜV SÜD-Tochter FleetCompany GmbH auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA vergeben wurde. Die Erfolgsrezepte der Gewinner VAUDE, HAMBURG WASSER und AIDA Cruises: ein Mobilitätsmix vom Fahrrad über Fahrgemeinschaften und Car-Sharing bis hin zu alternativen Antriebstechnologien. „Mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von teilweise deutlich unter 130 Gramm auf 100 Kilometern belegen die Gewinner, dass mit dem intelligenten Umgang mit Mobilität und dem gezielten
Netz-Volksentscheid in Hamburg: Verträge zwischen Senat und Konzernen rechtswidrig Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 11. September 2013 (WK-intern) - Der in Hamburg ansässige Energieanbieter LichtBlick kritisiert im Vorfeld des Netz-Volkentscheids am 22. September die Energiepolitik der Stadt Hamburg. „Der Senat ist eine unheilige Allianz mit Vattenfall und Eon eingegangen. Bürgermeister Scholz verfolgt eine Energiepolitik wie in den Monopolzeiten des 20. Jahrhunderts“, kritisiert Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Nur der Volksentscheid kann die wettbewerbsfeindliche Ehe zwischen Stadt und Konzernen wieder lösen.“ Die Kritik von LichtBlick richtet sich gegen die Verträge zwischen der Stadt und den Konzernen Vattenfall und Eon, mit denen der Senat 2012 einen Anteil von 25,1 Prozent an den Strom-, Gas- und Fernwärmenetzen erworben hatte. Die
BBU kritisiert Landesregierung in Kiel wegen AKW-Brokdorf-Wiederinbetriebnahme Aktuelles News allgemein 9. September 2013 (WK-intern) - Solidarität mit dem Widerstand gegen das AKW Brokdorf (Bonn/Brokdorf/Kiel) - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat die Genehmigung zum Wiederanfahren des Atomkraftwerks Brokdorf scharf verurteilt. BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz kritisiert dabei besonders die Landesregierung in Schleswig-Holstein, die die Erteilung der Genehmigung hätte versagen können. „Das Atommüllproblem wird immer offensichtlicher. Da ist es unverantwortlich, dass in Brokdorf noch jahrelang weiterer hochgefährlicher Atommüll produziert werden soll. Die Landesregierung in Kiel hätte zum Schutz der Bevölkerung das Wiederanfahren des AKW Brokdorf verhindern müssen“, so Buchholz. Anläßlich der 326. Mahnwache vor dem Atomkraftwerk Brokdorf, die immer am 6. eines Monats von 14.00 - 17.00 Uhr
Schleswig-Holstein Netz AG unterstützt Energie- und Umwelterziehung Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 9. September 2013 Umweltclown Ines Hansen besucht Grundschulen in Schleswig-Holstein Energie- und Umwelterziehung ist im Schullehrplan fest verankert. In Ergänzung dazu ermöglicht die Schleswig-Holstein Netz AG ganz besondere Unterrichtsstunden: Im September besucht Umweltclown Ines Hansen Grundschulen in Schleswig-Holstein. Das wichtige Thema Erdgas steht auf dem Programm. Auf spannende und anschauliche Weise erklärt die Pädagogin den Kindern, wie Erdgas entsteht und wofür es alles verwendet werden kann. So lernen die Acht- bis Zehnjährigen beispielsweise, dass der Ursprung des fossilen Brennstoffes vor mehreren Jahrmillionen liegt, dass es heute zum Heizen, Kochen oder als Kraftstoff für Autos verwendet werden kann und wie man verantwortungsbewusst damit umgeht. „Uns als Schleswig-Holstein
Die größte Schuldenkrise der Menschheit ist der Raubbau an natürlichen Ressourcen Aktuelles News allgemein 9. September 2013 (WK-news) - Natürliche Ressourcen für 2013 aufgebraucht: Ab 20. August macht Menschheit Schulden Ab dem 20. August leben wir für den Rest von 2013 „auf Pump“, denn dann haben wir die gesamten Ressourcen ausgenutzt, die unser Planet innerhalb eines Jahres regenerieren und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Die Menschheit zehrt für die kommenden vier Monate von den stillen Reserven der Erde. Das teilte die Umweltschutzorganisation WWF in Berlin mit. Damit ist der „Welterschöpfungstag“ (Englisch: Overshoot Day), der sich aus Berechnungen des Global Footprint Networks ergibt, um zwei Tage im Kalender nach vorne gerutscht. Im vergangenen Jahr reichten die Ressourcen noch bis