Werbung Mitteldeutsche Zeitung zu Finanzierungshilfen der EU für die Windkraft Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2023 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Brüssel will nun Genehmigungsverfahren vereinfachen, die Auktionen fürs Aufstellen der Windräder ummodeln und die Finanzierungsbedingungen verbessern. (WK-intern) – Bürokratieabbau ist ein guter Vorsatz. Doch der viel engere Flaschenhals ist das Fehlen von ausgewiesenen Flächen für neue Windräder. Die geplanten Finanzierungshilfen beziehen sich auf Absicherungen für Banken, die Kredite an Investoren vergeben. Doch wenn sich Projektierer erst gar nicht trauen, Projekte anzugehen, dann helfen auch EU-Absicherungen nicht. Und dann die Auktionen: Künftig sollen Investoren bevorzugt werden, die auf Anlagen „Made in Europe“ setzen. Investoren müssten dann noch mehr Nachweise bringen. PM: Mitteldeutsche Zeitung Die gesamte EU ist eine riesige Planwirtschaft, wo ohne Finanzierungshilfen aus Steuergeldern kein einziges Windrad mehr gebaut wird / Foto: HB Weitere Beiträge:Offshore-Kosten werden zwei bis dreimal so hoch ausfallen wie von der Regierung angegebenBuss terminal Eemshaven wird Basishafen für das Windprojekt „Hollandse Kust Noord“Universal-Energieträger für die Energiewende - Sektorenkopplung mit Erneuerbaren Gasen