Geocaching mit dem Rad – Besondere Klimatour durch die Stadt Oldenburg Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 13. Juli 2019 In Oldenburg nutzen alltags so viele Menschen das Rad wie sonst nirgends in Deutschland. (WK-intern) - In der nordwestdeutschen Großstadt ist die Topografie ideal für Fahrradtouren geeignet. Nicht verwunderlich, dass sich inzwischen fast jeder der 170.000 Einwohner mit dem Fahrrad fortbewegt. Doch nicht nur das beliebteste Fortbewegungsmittel der Oldenburger ist klimafreundlich. In der Stadt kann man sich mit dem Rad auch auf eine Geocaching-Tour begeben und dazu noch einiges auf dem Gebiet des Klima-, Natur- und Umweltschutzes lernen. Geocaching ist eine moderne Schnitzeljagd bei der man anhand von Geo-Koordinaten Schätze, auch Caches genannt, finden muss. Zwölf Klimaschätze können in Oldenburg anhand von GPS-Daten
Nachhaltig auf Kreuzfahrt Mitteilungen Ökologie Technik 13. Juli 2019 Aktueller Nachhaltigkeitsbericht von AIDA Cruises: 2018 ging mit AIDAnova das weltweit erste LNG-Kreuzfahrtschiff auf Reisen (WK-intern) - In der neuesten Ausgabe von "AIDA cares" dokumentiert das Unternehmen weitere Fortschritte auf dem Weg zur emissionsneutralen Kreuzfahrt. Bereits 2023 werden 94 Prozent aller AIDA Gäste auf Schiffen reisen, die vollständig mit emissionsarmem Flüssigerdgas oder im Hafen mit grünem Landstrom betrieben werden können. Nach zehn Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat AIDA Cruises mit der Indienststellung von AIDAnova am 12. Dezember 2018 einen wegweisenden Technologiesprung vollzogen und das weltweit erste Kreuzfahrtschiff in Dienst gestellt, dass vollständig mit emissionsarmem Flüssigerdgas (LNG) betrieben wird. Bis 2023 werden zwei weitere
Trianel schließt Restrukturierung ab und steigert Ergebnis Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 12. Juli 2019 Aachen, Düsseldorf. „Nach über zwei Jahren des Umbaus ist Trianel gut für die Zukunft aufgestellt und zeigt wieder operative Stärke“, stellt Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, während der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf fest. (WK-intern) - Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat im Geschäftsjahr ihre Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen und gleichzeitig ihre wirtschaftlichen Ziele übererfüllt. Mit einem Jahresergebnis von 2,4 Millionen Euro wurde das Planergebnis um 1,9 Millionen Euro übertroffen. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unser Ziel, 2018 wieder deutlich in die Gewinnzone zu drehen, erreicht. Gleichzeitig haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt und erwarten eine Fortsetzung in 2019“, so Sven Becker. Geschäftsentwicklung
Sachverständigenrats bieten der Bundesregierung eine sehr gute Entscheidungsgrundlage für den Einstieg in eine CO2-Bepreisung Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Juli 2019 BDEW zum SR-Gutachten zur CO2-Bepreisung (WK-intern) - Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat heute das Sondergutachten „Aufbruch zu einer neuen Klimapolitik“ vorgelegt. Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Vorschläge des Sachverständigenrats bieten der Bundesregierung eine sehr gute Entscheidungsgrundlage für den Einstieg in eine CO2-Bepreisung. Das Sondergutachten beinhaltet zahlreiche Elemente, die der BDEW ebenfalls vorgeschlagen hat. So plädiert auch der Rat dafür, den im EU-Emissionshandel gebildeten Zertifikatepreis auf die Sektoren Wärme und Verkehr zu übertragen. Das ist pragmatisch, politisch mehrheitsfähig und für die Bürger eine zumutbare Belastung. Bevor über die Möglichkeit einer künftigen Ausdehnung des EU Emissionshandels auf die Sektoren Wärme
Bundesumweltministerium stellt Entwicklungs- und Schwellenländern 30 Millionen Klimageld zur Verfügung Behörden-Mitteilungen Ökologie 12. Juli 2019 BMU startet globalen Fonds für lokale Projekte zum Schutz von Klima und Biodiversität (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium (BMU) startet ein neues Programm zur Unterstützung von lokalen Projekten für den Klima- und Naturschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Programm mit dem Titel „Capacity Building and Finance for National and Local Action on Climate and Biodiversity” (CBF) ist speziell auf Kleinprojekte ausgerichtet – zum ersten Mal in der Geschichte der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des BMU. Im Mittelpunkt der Förderbedingungen stehen unter anderem gesellschaftliche Fragen des Strukturwandels sowie die Förderung von Frauen. Das BMU stellt dem CBF-Programm für eine Laufzeit von sechs Jahren bis zu 30
Open-Data-Gesetz: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie stellt große Datenmengen als offene Daten bereit Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Juli 2019 Open Data – BSH stellt große Datenmengen als offene Daten bereit (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) stellt offene Daten aus den Bereichen Seevermessung, Ozeanographie und Meereschemie zum Datenabruf zur Verfügung. Damit setzt das BSH das Open-Data-Gesetz um, das am 5. Juli 2017 vom Bundestag beschlossen wurde. Mit diesem Gesetz werden alle Behörden der unmittelbaren Bundesverwaltung aufgefordert, offene Daten, die zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienen, zu veröffentlichen. Der Datenbereitstellung beim BSH ging eine mehrmonatige Vorbereitungsphase voraus. In dieser Zeit identifizierten und überprüften Expertinnen und Experten aus allen Bereichen des BSH Datensätze und ihre Veröffentlichungsrelevanz anhand eines Prüfkatalogs. Zum 13. Juli 2019
KÜBLER: SENVION-Tochter EUROS Windkraftanlagen gerettet Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Juli 2019 Die „EUROS – Entwicklungsgesellschaft für Windkraftanlagen GmbH“ hat wieder eine Zukunft. (WK-intern) - Nur sechs Wochen nach Insolvenzantrag hat Insolvenzverwalter Sebastian Laboga von der bundesweit tätigen Kanzlei KÜBLER den Geschäftsbetrieb an einen strategischen Investor aus den USA verkauft. Das Unternehmen gehörte zum insolventen Windenergie-Konzern SENVION. „Die Übertragung sichert dem Unternehmen wieder eine Zukunft unter dem Dach eines am Markt hervorragend positionierten strategischen Investors“, sagte Laboga. „Auch für die Gläubiger ist der schnelle Verkauf ein gutes Ergebnis. Sie können mit einer deutlich überdurchschnittlichen Befriedigungsquote rechnen.“ Der Kaufvertrag wurde zum 1. Juli wirksam, die Übergabe des Geschäftsbetriebs fand am 2. Juli statt. Der Berliner Standort
Studie: Deutschlands Sonderweg zur CO2-Preise weltweit auf Vormarsch Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 12. Juli 2019 Eine Entscheidung Deutschlands für Emissionshandel bei Verkehr und Gebäuden wäre Sonderweg - alle anderen EU-Staaten mit CO2-Bepreisung zusätzlich zum europäischen Zertifikatehandel setzen auf Steuerlösung (WK-intern) - Immer mehr Staaten in Europa und weltweit führen CO2-Preise ein. Deutschland würde sich allerdings auf einen Sonderweg begeben, wenn es einen zusätzlichen Emissionshandel in den Sektoren Verkehr und Gebäude einführen würde. Andere EU-Staaten setzen hier einhellig auf Steuerlösungen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer neuen Vergleichsstudie der Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch, die heute vor der Vorstellung des Sondergutachtens zur CO2-Bepreisung durch den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung veröffentlicht worden ist. "Deutschland folgt einem in Europa und weltweit
EEX veröffentlicht aktualisierten Auktionskalender für 2019 sowie Auktionskalender 2020 für Emissionsberechtigungen Mitteilungen Ökologie 12. Juli 2019 Die European Energy Exchange (EEX) hat einen aktualisierten Kalender für 2019 sowie den neuen Kalender 2020 für die Verauktionierung von EU-Emissionsberechtigungen (EUA) in Absprache mit der Europäischen Kommission, den EU-Mitgliedstaaten und den EWR EFTA-Staaten, die an der gemeinsamen Auktionsplattform (CAP2) teilnehmen sowie den zuständigen deutschen und polnischen Behörden veröffentlicht. (WK-intern) - Der Auktionskalender 2019 wurde für den Zeitraum von September bis Dezember 2019 gemäß der Auktionsverordnung mit Bezug auf die Marktstabilitätsreserve (MSR) angepasst. Die Anpassung resultiert aus der Publikation der für 2018 im Umlauf befindlichen Gesamtzahl der Emissionsberechtigungen (TNAC), veröffentlicht im Mai 2019. Die angepassten Auktionsvolumina von September bis Dezember 2019 gestalten sich
NRW plant de facto Moratorium für Windenergie Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Juli 201911. Juli 2019 Nordrhein-Westfalen beschließt mit neuem Landesentwicklungsplan de facto den Ausbaustopp der Windkraft Flächen für Windenergie werden stark reduziert NRW sabotiert Ausbau der Erneuerbaren Energien und Klimaschutz Deutsche Umwelthilfe kritisiert Vorhaben scharf und fordert prozentuale Flächenvorgaben für Windenergie (WK-intern) - Am morgigen Freitag, den 12. Juli 2019, möchte der Landtag von Nordrhein-Westfalen einen neuen Landesentwicklungsplan verabschieden. Dieser schreibt Restriktionen für den Bau neuer Windenergieanlagen fest, die den Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen (NRW) faktisch stoppen. Dieses Vorhaben kritisiert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) scharf. Demnach müssen Vorranggebiete für Windenergie nicht mehr verpflichtend in den Regionalplänen festgelegt werden. Die Privilegierung von Windenergieanlagen im Wald fällt komplett weg. Zwischen Wohngebieten und
Svenja Schulze: „Messstellen-Debatte war reines Ablenkungsmanöver“ Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. Juli 201911. Juli 2019 TÜV-Gutachten bescheinigt Bundesländern korrekte Aufstellung ihrer Luftmessstellen (WK-intern) - Die geltenden EU-Regeln zur Messung der Luftqualität werden in den Bundesländern sach- und rechtskonform angewendet. Das zeigt ein Gutachten des TÜV Rheinland, der im Auftrag des Bundesumweltministeriums die Standortauswahl von bundesweit 70 Stickstoffdioxid-Messstellen untersucht hat – darunter alle Messstellen, an denen 2017 der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid überschritten wurde. Das Ergebnis: 69 Messstellen bilden die Luftbelastung nach den geltenden EU-Regeln zur Messung von Luftschadstoffen ab. Für eine Messstelle konnte der TÜV zwar kein abschließendes Urteil treffen, er hält die Aussagekraft der Messstelle aber für sehr wahrscheinlich gegeben. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Das Gutachten des TÜV Rheinland zeigt,
BayWa r.e. und Bayerngas Energy mit der FfE GmbH: erfolgreiches Jahr für Erneuerbare Energien- und Effizienznetzwerk 4E Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Technik 10. Juli 2019 Unternehmen verpflichten sich zu 49.000 t weniger CO2-Emissionen jährlich (WK-intern) - Vor rund einem Jahr haben die BayWa r.e. renewable energy GmbH und die Bayerngas Energy GmbH gemeinsam mit 17 teilnehmenden Unternehmen das Energieeffizienznetzwerk 4E gegründet. Die Mitglieder haben sich das Ziel gesetzt bis Ende 2020 insgesamt mindestens 49.000 t weniger CO2-Emissionen jährlich auszustoßen. Das entspricht dem Primärenergieverbrauch (Strom und Heizenergie) von über 7.200 Vier-Personen-Haushalten. Im Beisein des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Bayerns, Hubert Aiwanger, ziehen die Teilnehmer eine erste positive Bilanz. Hubert Aiwanger betont die Bedeutung von derlei Netzwerken: „Energieeffizienzmaßnahmen und die Nutzung Erneuerbaren Energien sind zentrale Säulen, um unsere Klimaziele zu erreichen.