Elektrokleintransporter von der Hochschule Bochum entwickelt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2012 (WK-intern) - Die Anforderungen von klein- und mittelständigen Unternehmen für den Regionalverkehr der Zukunft bestimmen das Konzept "BOmobil". BOmobil – so heißt der Elektrokleintransporter, den die Hochschule Bochum mit den Partnern Composite Impulse, Delphi, Scienlab, den Stadtwerken Bochum und dem TÜV NORD, gefördert im Rahmen des Wettbewerbs ElektroMobil.NRW serienreif entwickelt. Elektromobilität und ansprechendes Design müssen sich nicht ausschließen, das beweist das BOmobil. Technologisch zeigt der Prototyp eine radikale Abwendung von herkömmlichen Automobilkonzepten: keine zentrale Antriebseinheit mehr – stattdessen Radnabenmotoren. So entsteht Raum für die Neugestaltung des Innenraums. Zwei Sitzplätze, Platz für eine Normgitterbox, Höchstgeschwindigkeit ca. 130 km/h, Reichweite mehr als 150 Kilometer
Der Preisverfall bei CO2-Zertifikaten treibt die Ökostromumlage in die Höhe Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 15. November 201215. November 2012 (WK-news) - EEG-Umlage könnte ein Cent pro Kilowattstunde niedriger sein Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Demnach sind der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie deutlich günstiger, als dies durch die EEG-Umlage derzeit erscheint. „Wer nur auf die Höhe der EEG-Umlage starrt, kommt zu völlig falschen Schlüssen. Um eine ehrliche Rechnung aufzumachen, müssen auch die reinen Förderkosten von Wind und Sonnenstrom veröffentlicht werden. Dann wird deutlich: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist
Zukunft Energiespeicher – Neuartige Redox-Flow-Batterie für stationäre Energiespeicheranwendungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 15. November 2012 (WK-intern) - Zukunft Energiespeicher - BMBF-Forschungsprojekt entwickelt neue Redox-Flow-Batterie Die HAW Hamburg stellt mit ihren Partnern am 23. November 2012 das kürzlich gestartete Forschungsprojekt „tubulAir“ vor. Das Verbundprojekt vereint Grundlagenforschung, angewandte Forschung und Entwicklung und wird von der HAW Hamburg koordiniert. Entwickelt werden soll eine neuartige Redox-Flow-Batterie, die sich durch hohe Leistungsfähigkeit und niedrige Herstellungskosten auszeichnet. Das interdisziplinäre Projekt mit einer Laufzeit von fünf Jahren wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Redox-Flow-Batterien können große Mengen elektrischer Energie speichern, weisen eine hohe Lebensdauer bei geringer Selbstentladung auf und lassen sich in wenigen Minuten aufladen. Die Möglichkeit, die Leistung getrennt von der
SWMünchen zu Stromausfall in München Bayern Mitteilungen 15. November 2012 (WK-news) - Heute Morgen um Punkt 7 Uhr gab es einen großflächigen Stromausfall in München. Davon betroffen waren rund 450.000 Kunden in der südlichen Hälfte des Stadtgebiets. Betroffen waren auch das U-Bahn- und das Trambahnnetz, Auswirkungen gab es ebenso bei der S-Bahn. Die Mitarbeiter des SWM Sicherheitsservices haben nach Auftreten der Störung und erster Analyse sofort begonnen, Stadtbezirk für Stadtbezirk wieder zuzuschalten. Bereits um 7.35 Uhr waren die meisten Stadtbezirke wieder versorgt, um 8 Uhr hatten alle Haushalte wieder Strom. Um 8.04 Uhr hat es in der Folge einen weiteren kleineren Stromausfall im Bereich Bogenhausen und Aubing gegeben. Bogenhausen ist inzwischen wieder vollständig versorgt,
TU-Chemnitz: Wie viel Strom brauchen Autofahrer im Tank? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2012 (WK-intern) - Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der TU Chemnitz erforscht gemeinsam mit europäischen Partnern, ob eine optimierte Auslegung der Reichweite von Elektrofahrzeugen deren Akzeptanz verbessern kann „Die begrenzte Reichweite ist eine der Hauptbarrieren für den kommerziellen Erfolg von batterieelektrischen Fahrzeugen. Statistiken zeigen jedoch, dass ein großer Anteil der täglichen Fahrten weit unter der heute üblichen Reichweite liegt“, sagt Thomas Franke von der Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der Technischen Universität Chemnitz. Ein Elektroauto mit einer angemessenen Batteriekapazität und einem zusätzlichen „Range Extender“ könne daher sowohl die üblichen Fahrten als auch seltenere längere Fahrten ermöglichen und würde dafür weniger Batteriekapazität benötigen. Zu untersuchen,
Studie zu Hindernissen von Photovoltaik in den Vereinigten Arabischen Emiraten veröffentlicht Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 15. November 2012 (WK-intern) - Solar Industry Summit – Middle East 2012: Naher Osten wird zu relevantem Solarmarkt Berlin, Dubai - Die größte Herausforderung für die Entwicklung des Solarmarktes in den Vereinigten Arabischen Emiraten sehen Experten in einer fehlenden Einspeisevergütung sowie einem mangelnden rechtlichen Rahmen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie zu den Hindernissen der breiten Anwendung erneuerbarer Energien, insbesondere der Solarenergie, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Ergebnisse wurden erstmalig auf der Konferenz „Solar Industry Summit – Middle East 2012“ präsentiert, die am 14. November 2012 in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfand. Die Untersuchung wurde von der Emirates Solar Industry Association
SolarWorld AG leidet unter Ergebnisbelastung aufgrund des anhaltenden Preisrückgangs Mitteilungen Solarenergie 15. November 2012 (WK-news) - SolarWorld AG veröffentlicht Geschäftszahlen zum 3. Quartal Deutliche Ergebnisbelastung aufgrund des anhaltenden Preisrückgangs Absatzmenge von Modulen und Bausätzen steigt auf 431 MW Konzernumsatz fällt aufgrund des anhaltenden Preisdrucks unter Vorjahresniveau auf 468,9 Mio. € Operatives Ergebnis ist negativ bei -189,6 Mio. € Konzern weitet Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit aus In den ersten drei Quartalen des Jahres 2012 steigerte die SolarWorld AG ihren konzernweiten Absatz von Modulen und Bausätzen im Segment Handel um 13,3 Prozent auf 431 (Q1-Q3 2011: 381) MW, konnte aber aufgrund der Marktverwerfungen ihre Umsatzziele nicht erreichen. Im 3. Quartal ist keine Belebung der Nachfrage im privaten Aufdachsegment in Deutschland eingetreten. Die
Marktreport Marokko – Ausbau der netzgebundenen Photovoltaik in Marokko Behörden-Mitteilungen Solarenergie 15. November 2012 (WK-intern) - Im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) den Marktreport Marokko – Photovoltaik veröffentlicht. Durch den von der marokkanischen Regierung 2009 lancierten Marokkanischen Solarplan, die Deutsch-Marokkanische Energiepartnerschaft sowie die DESERTEC-Initiative ist Marokko ins Zentrum des internationalen Interesses gerückt. Hohe Sonneneinstrahlungswerte, ein stetiges Wirtschaftswachstum und das politische Interesse an der Solarenergie zum Abbau der fossilen Energie-Import-Abhängigkeit sind gute Vorzeichen für den Ausbau der netzgebundenen Photovoltaik in Marokko. Bislang sind ca. 14 MW an PV-Kapazität installiert, vorrangig im Off-grid Bereich. Der 2009 formulierte Marokkanische Solarplan soll nun bis 2020 insgesamt
Automatisierung der Rotorblattfertigung für Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 14. November 201215. November 2012 (WK-intern) - Workshop "Automatisierung der Rotorblattfertigung für Windenergieanlagen" Motivation Die Fertigung der Rotorblätter von Windenergieanlagen ist derzeit stark von Handarbeit geprägt, hat damit einen hohen Lohnkostenanteil und ist anfällig für Qualitätsschwankungen. Der wachsende Kostendruck erfordert zunehmend automatisierte Fertigungsprozesse mit geringeren Taktzeiten. Eine automatisierte Rotorblattproduktion erlaubt zudem einen einheitlich hohen und reproduzier baren Qualitätsstandard mit der Möglichkeit, eine umfassende Qualitätskontrolle in die Prozesse zu integrieren. Ziele Zur Umsetzung einer automatisierten Prozesskette bedarf es einer stärkeren Verzahnung zwischen Windenergiebranche, Materialherstellern und Automatisierungstechnik. Experten aus Forschung und Industrie präsentieren neue technische Konzepte und zukunftsweisende Verfahren für eine Automati sierung der Rotorblattfertigung. Der sich anschließende Workshop bietet eine
Staatsanteil am Strompreis wird sich im kommenden Jahr auf über 30 Milliarden Euro summieren Mitteilungen 14. November 2012 (WK-intern) - BDEW zum Anstieg der staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis 2013 Müller: Anteil der Stromversorger an den Preisen wird mit zunehmenden regulatorischen Eingriffen weiter sinken Berlin - Die Gesamtbelastung der staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis wird für die Verbraucher im nächsten Jahr auf das Rekordniveau von über 30 Milliarden Euro (Mrd. Euro) ansteigen. Davon geht der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) nach ersten Schätzungen aus. Das ist 13 Mal mehr als noch 1998, dem Jahr der Liberalisierung des deutschen Strommarktes. In 2012 werden sich die Staatslasten am Strompreis bereits auf etwa 23,8 Mrd. Euro summieren. Dabei sind die
Neue Volumenrabatte für Handel mit Emissionsrechten Behörden-Mitteilungen 14. November 201215. November 2012 (WK-intern) - EEX forciert Handel mit Emissionsrechten Keine Jahresgebühr für neue Teilnehmer Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) setzt weitere Anreize für den Handel mit Emissionsberechtigungen auf ihren Märkten. Für die Marktteilnehmer, die ausschließlich am Spot- und Terminmarkt für Emissionsberechtigungen handeln wollen, bietet die EEX bereits die „Emissions Only“-Mitgliedschaft an. Um zusätzliche Teilnehmer zu gewinnen, erlässt die EEX den Unternehmen, die sich bis zum 31. Dezember 2012 für die „Emissions Only“-Mitgliedschaft registrieren, die Jahresgebühr für 2013 in Höhe von 5.000 Euro pro Markt. Zusätzlich bietet die EEX allen Teilnehmern ein Stufenmodell am CO2-Sekundärmarkt an, bei dem mit steigenden Handelsvolumen die Transaktionsentgelte sinken.
BASF und Gazprom vereinbaren Asset-Tausch Mitteilungen 14. November 2012 (WK-news) - BASF will Öl- und Gasförderung weiter ausbauen und sich von Gashandels- und Speichergeschäft trennen BASF-Gruppengesellschaft Wintershall erhält 25 % plus einen Anteil an den Blöcken IV und V der Achimov-Formation des Urengoi-Feldes in Westsibirien Gazprom erhält das bislang gemeinsam betriebene Erdgashandels- und Speichergeschäft zu 100 % sowie 50 % der Wintershall Noordzee B.V. Dr. Kurt Bock, Vorstandsvorsitzender der BASF SE, und Alexej Miller, Vorstandsvorsitzender der OAO Gazprom, haben heute (14. November 2012) eine rechtsverbindliche Basisvereinbarung zum Tausch von wertgleichen Unternehmensteilen unterzeichnet. Durch den Tausch will BASF die Öl- und Gasförderung weiter ausbauen und sich vom Gashandels- und Speichergeschäft trennen. Die Transaktion soll