Erstes Solardachkataster mit Funktion zur Netzintegration Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Juli 201320. Juli 2013 (WK-intern) - OB, Fachhochschule und Mainova revolutionieren Solarenergienutzung in Frankfurt Wo gibt es in Frankfurt geeignete Flächen für die Stromerzeugung durch Photovoltaik (PV)? Das neue Solarkataster gibt darüber Auskunft. Vorgestellt wurde es heute im Frankfurter Römer von Oberbürgermeister Peter Feldmann, Prof. Dr. Martina Klärle von der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) und Mainova-Technikvorstand Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner. Die Bürger Frankfurts können sich jetzt verlässlich informieren, ob auf ihrem Dach solare Stromerzeugung wirtschaftlich ist. Gleiches gilt für Eigentümer von industriell oder gewerblich genutzten Gebäuden. Das Kataster identifiziert Potenzialflächen im Stadtgebiet und es ermöglicht, zielgerichtet auf interessierten Investoren zuzugehen. Damit wird der Bau
Forschung: Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Juli 2013 (WK-intern) - Paderborner Konsortium aus Wissenschaft/Wirtschaft erforscht Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen Die Bundesregierung hat das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Aber der Weg dahin ist noch weit. Vielmehr stellt sich heute die Frage: Welcher Pfad führt überhaupt zu einem nachhaltigen Erfolg der Elektromobilität? Mit dieser Herausforderung befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SMART EM“, das vor Kurzem an der Paderborner Zukunftsmeile gestartet wurde. Ziel ist es, geeignete Geschäfts- und Marktmodelle sowie eine technische Infrastruktur zu identifizieren, die Elektrofahrzeugen langfristig zum Erfolg verhelfen können. „Denn eine erfolgreiche Einführung und Verbreitung der Elektromobilität erfordert nicht nur technische
Sicherheit für mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Juli 201318. Juli 2013 (WK-intern) - Projektstart: Gassensoren für die Sicherheit in der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Eine wichtige Option für die klimaverträgliche Energieerzeugung und Mobilität ist der Wasserstoff. Daher ist davon auszugehen, dass es in Zukunft eine Vielzahl von mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen geben wird, sowohl im stationären als auch mobilen Betrieb. Die wichtigste Anwendung wird der alternative Antrieb in Fahrzeugen sein. Der Fahrer sollte sich natürlich keine Gedanken darüber machen, ob der Betrieb auch sicher ist. Dabei helfen Sensoren. In solch einem Fahrzeug sind zum Beispiel mehrere Wasserstoffsensoren zu finden. Man braucht sie, um Leckagen an der Brennstoffzelle, am Tank und in der Fahrzeugkabine zu erkennen.
Uni Kiel leitet Projekt über unterirdische Energiespeicherpotenziale Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Juli 2013 (WK-intern) - Vermessung der unterirdischen Welt: Uni Kiel leitet Projekt über Energiespeicherpotenzial Die Energiewende in Deutschland bedeutet gerade für Norddeutschland ein stark schwankendes Stromangebot aus regenerativen Energiequellen. Ein stärkerer Netzausbau und der Einsatz von Energiespeichern sind notwendig, um mit Energieüberschuss zum Beispiel aus Solaranlagen oder Windparks sinnvoll haushalten zu können. „Unterirdischen Energiespeichern wird dabei aufgrund der potenziell großen Speicherkapazitäten und der Nähe zu energieproduzierenden Unternehmen eine große Rolle zugeschrieben“, erklärt Professor Sebastian Bauer von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Gemeinsam mit seinem Kieler Kollegen, Professor Andreas Dahmke, leitet er das Projekt ANGUS+, das die Wissenschaftler heute (Mittwoch, 17. Juli) zusammen mit Umweltminister Robert
Schadstofffreie organische Leuchtdioden einfach und kostengünstig im Druckprozess herstellen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 18. Juli 2013 (WK-intern) - Förderprojekt cyCESH für kostengünstige gedruckte OLEDs: Förderung von insgesamt 6,1 Millionen Euro Startschuss für BMBF Förderprojekt cyCESH: cynora GmbH, Novaled AG und Universität Regensburg erforschen neue Funktionsmaterialien für gedruckte organische Leuchtdioden (OLEDs) für Beleuchtungsanwendungen. Am 1. Juni 2013 startete das BMBF-Projekt cyCESH unter Beteiligung der cynora GmbH, der Novaled AG sowie der Universität Regensburg mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Hartmut Yersin. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Fördervolumen von insgesamt 6,1 Millionen Euro. Die Erforschung neuer löslicher Materialien zur kostengünstigen Herstellung organischer Leuchtdioden (Organic Light-Emitting Diodes – OLEDs) sowie die Herstellung von OLED-Demonstratoren mit hohen
Forschung: Bürgerwindgenossenschaften haben gute Aussichten Forschungs-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 18. Juli 2013 (WK-intern) - Bürger beteiligen sich an der Energiewende Windgenossenschaften nehmen stark zu – Flächensicherung ist das Hauptproblem Lüneburg - Die Energiewende ist eine Generationen übergreifende Aufgabe. 80 Prozent des Energieverbrauchs sollen bis zum Jahr 2050 aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dafür sind die Akzeptanz in der Bevölkerung und die finanzielle Teilhabe der Bürger vor Ort wichtige Faktoren. In einer jetzt veröffentlichten Studie hat der Finanz-Experte Prof. Dr. Heinrich Degenhart von der Leuphana Universität Lüneburg untersucht, welche Rolle Genossenschaften dabei spielen. Unterstützt wurde die Studie durch die Genossenschaftsstiftung des Genossenschaftsverbandes e.V. In den vergangenen Jahren lag der Fokus bei den Neugründungen von Energiegenossenschaften auf
Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist viel früher möglich als EU-Kommission vorausgesagt hat Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 17. Juli 201317. Juli 2013 (WK-intern) - Die Kosten von Solar- und Windenergie werden überschätzt die Kosten der Atomkraft hingegen unterschätzt DIW-Forscher fordern anspruchsvollere Ziele für das Jahr 2030 Berlin - Die Europäische Kommission unterschätzt bei ihren Planungen einer europäischen Energiepolitik systematisch die Kosten der Atomkraft und Kohlenstoffdioxid-Abscheidung, während sie die Kosten erneuerbarer Energien überschätzt. Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Laut der Studie stützen sich die Planungen auf noch nicht ausgereifte Technologien und in wesentlichen Teilen nicht mehr aktuelle Kostenschätzungen. „Atomstrom kann aufgrund der hohen Sicherheitsrisiken nicht wirtschaftlich angeboten werden, und die Hoffnungen auf eine ökonomisch und technisch realisierbare
Neue Einspeisevergütung für Solaranlagen in Spanien belastet wind 7 AG Mitteilungen Solarenergie 17. Juli 2013 (WK-intern) - Eckernförde – Nach einer von der spanischen Regierung grundsätzlich beschlossenen Neuregelung der Einspeisevergütung für bestehende Photovoltaikanlagen erwartet die wind 7 Aktiengesellschaft erhebliche Belastungen. Danach soll zukünftig die Vergütung so bemessen sein, dass eine „effiziente und gut geleitete Gesellschaft“ eine Rendite von derzeit 7,5 % nach Betriebskosten erzielen könnte. Da sämtliche näheren Bemessungsgrundlagen noch nicht veröffentlicht sind und wohl auch erst in den nächsten Monaten festgelegt werden, sind die genaueren Auswirkungen zurzeit schwer zu beurteilen. Im Ergebnis könnten sich Auswirkungen insbesondere für die derzeit bestehende Finanzierung des Photovoltaik-Parks Torremejia, für die Bewertung der wind 7 Anlagen GmbH & Co. KG
5 weitere Anträge zum Fracking in Scheswig-Holstein beim Landesamt eingegangen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 17. Juli 201317. Juli 2013 Was für eine demokratische Einstellung, von der keiner etwas wissen darf? Wem gehört eigentlich das Land, anscheinend nicht der Bevölkerung. Schützt die Industrie vor den Bürgern, oder besser gesagt: Die genaue Lage und Abmessung der einzelnen Fracking-Felder darf nur mit dem Einverständnis der beantragenden Firmen oder nach Erteilung der Erlaubnis oder Bewilligung veröffentlicht werden! - also wenn alles schon entschieden ist! HB (WK-intern) - Weitere Anträge auf bergrechtliche Konzessionen zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen in Schleswig-Holstein eingegangen KIEL. - Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Clausthal-Zellerfeld als Bergbehörde Schleswig-Holsteins prüft derzeit fünf weitere Konzessionsanträge zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen. Das teilte das für die Fachaufsicht
Verbraucherschutz: Landgericht weist Klage des Energieversorgers FlexStrom ab Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 17. Juli 2013 (WK-intern) - Verivox verteidigt Verbraucherschutz Heidelberg - Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat vor Gericht einen Sieg für klare und faire Energietarife errungen. Damit endet der langjährige Streit zwischen Verivox und dem mittlerweile insolventen Energieversorger FlexStrom. Der Stromanbieter hatte mit Bonuszahlungen geworben, die nicht den Verbraucherschutzrichtlinien von Verivox entsprachen. So weigerte sich FlexStrom beispielsweise bei einigen Tarifen, den Bonus an Kunden auszubezahlen, die den Stromanbieter nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit wieder verlassen hatten. Daher entschied sich Verivox auf Grundlage seiner Verbraucherschutzrichtlinien, diesen Bonus im Tarifvergleich nicht einzuberechnen. FlexStrom sah sich ungerecht behandelt und reichte Klage gegen Verivox ein. Das Landgericht wies die Klage ab. Es
Ottmar Edenhofer leitet wissensbasierte Politikberatung einer neu eingerichteten Energieplattform Berlin Brandenburg Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2013 (WK-intern) - Politikberatung für EU-Entscheider: Edenhofer leitet neue Energieplattform Ottmar Edenhofer, Vize-Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), übernimmt den Ko-Vorsitz der neuen Energieplattform des European Council of Academies of Applied Sciences, Technologies and Engineering (Euro-CASE), einem Zusammenschluss 21 nationaler technikwissenschaftlicher Akademien in Europa. Mit der gebündelten Expertise der Akademien richtet sich die Euro-CASE Energieplattform als unabhängige und wissensbasierte Politikberatung an EU-Entscheidungsträger wie die Generaldirektion für Klimapolitik, die für die Umsetzung des EU-Emissionshandelssystems verantwortlich ist, oder EU Energiekommissar Günther Oettinger. „Die Wissenschaft kann für die Kartografie von Wissenslandschaften eine wichtige Rolle spielen. Mit der Euro-CASE Energieplattform entsteht eine bedeutende Schnittstelle
Biobatterie als alternative Energiequelle, Bakterien erzeugen Strom Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2013 (WK-news) - Mit Bakterien-Batterie Strom erzeugen Bielefelder Studierende nehmen am iGEM-Wettbewerb teil Bielefeld - Mit ihrer Idee sind sie auf der Höhe der Zeit: Zehn Bielefelder Studierende haben es sich zum Ziel gesetzt, eine Biobatterie zu konstruieren. Sie wollen mit Hilfe des Bakteriums Escherichia coli Zucker direkt in Energie verwandeln. Mit diesem Projekt nehmen die Studierenden am diesjährigen „international Genetically Engineered Machine competition“ (iGEM) am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston, USA, teil. Seit Mai verbringen sie viele Stunden ihrer freien Zeit im Labor, um ihre Idee in die Realität umzusetzen. Mit den ersten Laborergebnissen, die nun vorliegen, startet das Projekt