Energiewende Jetzt: 817 Direktkandidaten für den Bundestag im Energiewende-Check Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201320. September 2013 (WK-intern) - Eine Entscheidungshilfe für unentschlossene Last-Minute Wähler: 817 Direktkandidaten für den Bundestag positionieren sich im Kandidatencheck der Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“. Die abschließende Auswertung zeigt: Von 817 Rückmeldungen stimmen 670 Kandidaten allen drei Forderungen der Initiative zu, die sich für einen zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien, den Erhalt von Investitionssicherheit und für Erneuerbare als zentrales Element der Energieversorgung einsetzt. Die Positionen der Kandidaten in Ihrem Wahlkreis können Bürger unter www.erneuerbare-jetzt.de/aktionen/kandidatencheck-erneuerbare-energien sehen. „Bemerkenswert ist, dass sich trotz der Negativ-Kampagne, die gerade einige Akteure aus Wirtschaft und Politik gegen die Energiewende fahren, rund 80 Prozent der Bundestagskandidaten entschieden für den weiteren zügigen
Bürgergenossenschaft stellt Kapital für den Rückkauf des Hamburger Stromnetzes bereit Mitteilungen Verbraucherberatung 21. September 201320. September 2013 (WK-intern) - Finanzierung des Rückkaufs des Hamburger Stromnetzes der Bürgerenergiegenossenschaft „EnergieNetz Hamburg eG“ Starker Rückenwind für die Befürworter des Volksentscheids! Bürgergenossenschaft stellt restliches Eigenkapital für den Rückkauf des Hamburger Stromnetzes bereit. Pünktlich vor dem Volksentscheid am Sonntag hat der Vorstand der EnergieNetz Hamburg eG (ENH) heute bekannt gegeben, dass die Genossenschaft ihr erstes Etappenziel erreicht hat. „Wir freuen uns, dass wir schon vor dem Volksentscheid bereits mehr als 50 Millionen Euro an haftendem Eigenkapital eingeworben haben“, so Matthias Ederhof und Joachim Binder, Vorstandmitglieder der ENH. Damit überrascht die Genossenschaft alle Gegner des Netzrückkaufs, die das Vorhaben der Genossenschaft als utopisch abqualifiziert haben. Joachim
Piraten möchten die Energiewirtschaft langfristig, umweltschonend, dezentral und transparenten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201321. September 2013 (WK-news) - Wir wollen eine langfristig sichere und umweltschonende Energie-Infrastruktur. Dies bedeutet eine Umstellung von endlichen Energieträgern auf generative und regenerative Energiequellen. Regenerative Energieträger sollen dabei nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit genutzt werden und nicht in Konkurrenz zu anderen Umweltzielen stehen. Außerdem wollen wir eine transparente dezentralisierte Erzeugerstruktur. Nur so kann eine Partizipation jedes Bürgers erreicht und Monopolstellungen verhindert werden. Das Piraten-Wahlprogramm 2013 Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit Wir Piraten möchten die Energiewirtschaft zu einem langfristigen, umweltschonenden, dezentralen und transparenten System umbauen. Ziel der Energiepolitik der Piraten ist es, preisgünstige und umweltfreundliche Energie bereitzustellen, um in Zukunft einen hohen Lebensstandard und hohe Lebensqualität zu ermöglichen. Wichtige
Solarkollektoren aus Kunststoff, mehr Design – weniger Kosten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 20. September 2013 (WK-news) - Fraunhofer ISE präsentiert Ausstellung mit Produktinnovationen Wie Solarkollektoren aus Kunststoffmaterialien in Zukunft aussehen können, zeigt vom 23.–25. September eine Ausstellung vor dem Kongresszentrum Konzerthaus Freiburg. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das seit vielen Jahren Forschung und Entwicklung in diesem Bereich betreibt, präsentiert dort gemeinsam mit Industriepartnern solarthermische Kollektoren und Komponenten auf Polymerbasis. Die Exponate geben unter dem Motto »Effizienz und Design« Einblick in Forschungstrends und Produktinnovationen für solarthermische Anwendungen. Die Ausstellung findet im Rahmen der Solar Heating and Cooling Conference statt, bei der das Fraunhofer ISE den wissenschaftlichen Vorsitz hat. Während sich Experten und Wissenschaftler in den Vortragssälen des Konzerthauses
Schweiz: Zu den Verzögerungen von Projekten zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen 20. September 2013 (WK-news) - Komplexe Vorschriften, Verfahren sowie zahlreiche Einsprachen verzögern Projekte zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien Bern - Oft verzögert sich der Bau von Kraftwerken und Anlagen zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. In Erfüllung der Motion 09.3726 und des Postulats 11.3419 hat der Bundesrat heute einen Bericht gutgeheissen, der die Hauptgründe für diese Verzögerungen aufzeigt. Mit dem Bericht "Verzögerungen von Projekten zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien" (Bundesamt für Energie, August 2013) werden die Motion "Erneuerbare Energien. Beschleunigung der Bewilligungsverfahren" der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats (UREK-N, 09.3726) sowie das Postulat "Inventar über verhinderte Kraftwerkprojekte für Strom aus erneuerbarer Energie" der
Vernetzung: Enercon-Bahn e.g.o.o. fährt erstmals Jade-Weser-Port an Mitteilungen 20. September 2013 (WK-intern) - Enercon-Bahn e.g.o.o. fährt erstmals Jade-Weser-Port an Erweiterung des bundesweiten Streckennetzes Breit aufgestellt im Transportverkehr Die ENERCON Bahn «Eisenbahngesellschaft Ostfriesland-Oldenburg (e.g.o.o.) mbH» fährt ab sofort auch den Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven an. Ein erster Güterzug der e.g.o.o. erreichte heute (20. September) die Verladeterminals von Niedersachsens neuem Tiefwasserhafen. Geladen hatte der Zug ENERCON Wechselbrücken sowie Container aus Dörpen. Die e.g.o.o. will den Jade-Weser-Port zunächst mit einem Verkehr pro Woche in ihrem bundesweiten Streckennetz berücksichtigen. Je nach Nachfrage ist eine Erweiterung dieses Angebots vorgesehen. «Durch die Vernetzung der Quell- und Zielverkehre des Jade-Weser-Ports mit dem bestehenden e.g.o.o.-Transportsystem kann eine tägliche Verbindung zum Hafen Magdeburg, ins Ruhrgebiet,
1.100 befragte Bundestagskandidaten wollen schnellere Energiewende Mitteilungen News allgemein 20. September 201320. September 2013 (WK-intern) - Zwei Drittel von über 1.100 befragten Bundestagskandidaten wollen schnellere Energiewende Berlin: "Im zu Ende gehenden Bundestagswahlkampf spielten Umwelt-, Klima- und Energiethemen leider nur eine Nebenrolle. Trotzdem sind zwei Drittel von über 1.100 befragten Bundestagskandidaten dafür, die Energiewende zu beschleunigen. Auf diese parteiübergreifende 'Energiewende-Fraktion' setzen wir. Sie ist es, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz verteidigen und den sofortigen Ausstieg aus der gefährlichen Atomkraft durchsetzen muss", so das Fazit von Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach über drei Monaten Wahlkampf, in denen sein Verband die Bundestagskandidaten einem "Öko-Check" unterzog. Der BUND hatte rund 1500 der auf 80 Landeslisten
Quotenmodell als Fördersystem ist untauglich und verteuert den Strom Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. September 2013 (WK-intern) - Hohes Kostenrisiko für Verbraucher Bofinger-Gutachten beurteilt das Quotenmodell zur Mengenbegrenzung erneuerbarer Energien als untauglich Umweltminister Franz Untersteller: „Weder für die EEG-Reform noch für die Energiewende ist eine Quote für den Ausbau der erneuerbaren Energien zukunftsweisend“ Der Ökonom Professor Peter Bofinger hat im Auftrag der Landesstiftung Baden- Württemberg mögliche Fördersysteme für erneuerbare Energien untersucht und verglichen. Hintergrund ist die anstehende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, die nach Auffassung aller Parteien unverzüglich nach der Bundestagswahl angegangen werden muss. Bofinger, der seit 2004 Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung ist, kommt zu dem Ergebnis, dass das von der FDP favorisierte und auch von der Monopolkommission kürzlich vorgeschlagene Quotenmodell
RWE: Ergebnisausblick für 2013 unverändert Mitteilungen News allgemein 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Essen - Vor dem Hintergrund der verschlechterten Ertragsperspektiven in der konventionellen Stromerzeugung hat der Vorstand der RWE AG in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Dividendenpolitik des Unternehmens anzupassen. Der Aufsichtsrat unterstützt die Entscheidung des Vorstands zur Anpassung der Dividendenpolitik. Dividendenvorschlag für 2013 von 1 Euro je Aktie geplant Ab dem Geschäftsjahr 2014 Ausschüttungsquote von 40 bis 50% des nachhaltigen Nettoergebnisses vorgesehen Unveränderte operative Ertragsperspektive für 2013 Für das Geschäftsjahr 2013 wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vom 16. April 2014 eine Dividende von 1 Euro je Stamm- und Vorzugsaktie vorschlagen. Im Vorjahr betrug die Dividende 2 Euro. Für die folgenden Geschäftsjahre
SUBJECT LINE: Tofu-like crystalline catalysts for producing clean energy Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Source: Okayama University, Planning and Public Information Division (Okayama, Japan, 20 Sept 2013) Research by Professor Jian-Ren Shen at Okayama University demystifies the reaction mechanisms of photosynthesis and the findings may lead to the development of methods for producing an unlimited source of clean energy. Professor Jian-Ren Shen is recognized for his pioneering research on clarifying the fundamental reaction mechanism that governs photosynthetic water splitting, a process with fundamental importance in understanding how oxygenic photosynthetic organisms, such as plants, use energy from sunlight, water, and CO2 to survive. “I first started research on photosynthetic proteins in the beginning of my doctorate
Die Energiepolitik nach der Bundestagswahl Forschungs-Mitteilungen News allgemein 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Die Energiewende und die damit verknüpften Maßnahmen zum Erreichen der gesteckten Ziele sind im diesjährigen Bundestagswahlkampf ein kontrovers diskutiertes Thema. Insbesondere steigende Strompreise und allen voran die Entwicklung der EEG-Umlage lassen in der öffentlichen Meinung zunehmende Zweifel an der Eignung der gewählten Instrumente für eine tragfähige Energiewende laut werden, was von den meisten Parteien im Wahlkampf aufgegriffen wird. Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft hat aus diesem Anlass die energiepolitischen Ziele der größeren deutschen Parteien analysiert und die Kernaussagen zusammengefasst. Es zeigte sich, dass die energiepolitischen Leitlinien der betrachteten Parteien nur unwesentlich voneinander abweichen. Alle Parteien bekräftigen als langfristiges Ziel
Schlechtere Stromversorgung durch EE kann jetzt schon ausgeschossen werden Behörden-Mitteilungen 20. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Weiterhin große Zuverlässigkeit in der Stromversorgung Die Zuverlässigkeit der deutschen Stromversorgung lag auch im Kalenderjahr 2012 auf einem hohen Niveau. Dies zeigt der sog. SAIDI-Wert (System Average Interruption Duration Index) von 15,91 Minuten, der die durchschnittliche Dauer der Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher wiedergibt. Der Wert liegt zwar leicht über den in den Vorjahren ermittelten Werten von 15,31 Minuten 2011 und 14,90 Minuten 2010, jedoch weiterhin deutlich unter dem Mittelwert der Jahre 2006 bis 2011 von 17,09 Minuten. „Die leichte Erhöhung der durchschnittlichen Unterbrechungsdauer ist wie bereits im Jahr 2011 ausschließlich auf eine Zunahme im Bereich der Mittelspannung zurückzuführen“, erläuterte Jochen Homann,