HDE warnt vor weiteren Kostenbelastungen durch das Energiedienstleistungsgesetz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Januar 201527. Januar 2015 Handel gegen Energieaudits für einzelne Filialen (WK-intern) - In einer Experten-Anhörung im Bundestag warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor weiteren Kostenbelastungen für Filialbetriebe durch das Energiedienstleistungsgesetz. Die vorgesehene Regelung gefährde die Finanzierbarkeit weiterer Energieeffizienzmaßnahmen im Handel massiv. Dem Gesetz nach sollen Unternehmen an jedem einzelnen Standort zur systematischen Erfassung ihres Energieverbrauchs verpflichtet werden. „Eine Pflicht zur Messung an jedem einzelnen Standort kostet viel Geld und ist unnötig. Gerade im Einzelhandel gibt es Unternehmen mit sehr vielen Filialen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Filialen seien insbesondere bei den größeren Unternehmen in hohem Maße standardisiert. Der HDE setzt sich deshalb dafür ein, nur eine bestimmte Zahl
Personalabbau: Schwieriges Geschäftsjahr 2015 für die SMA Solar Technology AG Mitteilungen Solarenergie 27. Januar 2015 Vorstand der SMA Solar Technology AG sieht schwieriges Geschäftsjahr 2015 und plant weltweiten Personalabbau (WK-intern) - Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) geht von einem schwierigen Geschäftsjahr 2015 und einem rückläufigen Umsatzniveau aus. Für 2014 bestätigt der Vorstand das obere Ende der Umsatzprognose von 790 Mio. Euro und einen Verlust von bis zu 115 Mio. Euro (ohne Rückstellungen für den geplanten Mitarbeiterabbau). Vor dem Hintergrund des gesunkenen Umsatzniveaus plant der SMA Vorstand, bis zum 30. Juni 2015 weltweit ca. 1.600 Vollzeitstellen in allen Unternehmensbereichen abzubauen. „Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im globalen Photovoltaikmarkt und
Mittwoch verabschiedet das Bundeskabinett die Verordnung zur Pilotausschreibung für Solarenergie Mitteilungen Solarenergie 27. Januar 2015 VDMA: Ausschreibungen - Bei jedem Schritt ans große Ganze denken Trotz wachsender Ungeduld der Anlagenhersteller ruft ihr Fachverband die Energiepolitik zur Sorgfalt auf. Das künftige Energiesystem müsse als Ganzes funktionieren. Frankfurt/Berlin - „Die Stromerzeugungssparte des deutschen Maschinenbaus vermisst verlässliche Bedingungen, um neue Kraftwerksprojekte und Anlagenparks sinnvoll zu planen und abzusichern. Die Anlagenhersteller müssen besser heute als morgen abschätzen können, wie künftig die Auswahlkriterien aussehen, nach denen der Zubau von erneuerbarer Energie realisiert wird. Der Systemwechsel hin zu wettbewerblichen Bedingungen ist gut und kann Innovationen fördern. Wir haben aber in anderen Märkten auch gesehen, dass ein schlecht gemachtes Ausschreibungssystem eine gute Entwicklung abwürgen kann“,
Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Universität Vechta beteiligt an Wissensallianz „Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung“ (WK-intern) - EU-weites Projekt im Rahmen von „Erasmus+“ – Vechta eine von drei deutschen Hochschulen Wie kann unsere Wirtschaft nachhaltig gestaltet werden? Was können Einzelne dafür tun und welche Kompetenzen brauchen sie dafür? Und wie können Universitäten ihre Studierenden darauf vorbereiten? Mit diesen Fragen befasst sich ein neues EU-Projekt, an dem die Universität Vechta beteiligt ist: „Kompetenzen für eine nachhaltige sozio-ökonomische Entwicklung“ (Competencies for A sustainable Socio Economic development – CASE) ist der Titel des Projekts im Rahmen der „Wissensallianzen" von Erasmus+, dem Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Aus
Deutsche verstehen viele Nachhaltigkeits-Claims nicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Einige Nachhaltigkeits-Claims – insbesondere zum Thema Klima – sind für die Konsumenten nur wenig verständlich und daher wenig kaufrelevant. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing der HHL Leipzig Graduate School of Management und des GfK Vereins. Untersucht wurde, wie deutsche Verbraucher aktuell verschiedene Nachhaltigkeits-Claims wahrnehmen und welche Erwartungen diese bei ihnen auslösen. Die subjektive Verständlichkeit wirkt sich in der Regel positiv auf die Kaufrelevanz eines Claims aus. Die wissenschaftliche Studienleiterin Anja Buerke sagt: „Claims, die durch jahrelangen Einsatz im Alltag gelernt wurden, und daher gut verständlich sind, genießen nach unserer Untersuchung eine hohe Akzeptanz.“ In dieser
EEX-Börsenhandel weitet Wirkungsbereich aus Mitteilungen 26. Januar 2015 EEX: Börsenhandel für spanische, schweizerische und nordische Strom-Futures startet im Februar Einführung von Kurzfristprodukten in weiteren Marktgebieten Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) wird ab dem 16. Februar 2015 die derzeit nur zur Trade Registrierung verfügbaren Strom-Futures für das spanische, schweizerische und nordische Marktgebiet auch zum Börsenhandel anbieten. Die verfügbaren Produkte umfassen Monats-, Quartals- und Jahresfälligkeiten für die genannten Länder. Am spanischen Strom-Terminmarkt sind zusätzlich Kalenderwochen handelbar. Die EEX ergänzt damit ihr bestehendes Angebot für den börslichen Orderbuchhandel, das bereits Strom-Futures für Deutschland/Österreich, Frankreich, Italien, die Niederlande und Belgien beinhaltet. Am 17. Februar 2015 wird die EEX außerdem den Handel von Location-Spreads auch
Alternative Direktvermarktung: bne plädiert für einen zusätzlichen Vermarktungsweg für Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. Januar 2015 Bundesverband Neue Energiewirtschaft unterstützt Grünstrom-Markt-Modell (WK-intern) - Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) plädiert für einen zusätzlichen Vermarktungsweg für Ökostrom. Dazu erklärt bne-Geschäftsführer Robert Busch: „Seit der grundsätzlich richtigen Abschaffung des Grünstromprivilegs im vergangenen Jahr, gibt es für Vertriebe keine wirtschaftlich tragfähige Möglichkeit mehr, Ökostrom aus EEG-Anlagen direkt an Kunden zu liefern. Für solche Produkte gibt es jedoch im Markt eine wachsende Nachfrage. Der bne hat sich daher dafür ausgesprochen, im novellierten EEG eine Verordnungsermächtigung aufzunehmen, die die Möglichkeit für solch einen alternativen Vermarkungsweg eröffnet. Das Bundeswirtschaftsministerium muss diese nun zügig umzusetzen. Das Grünstrom-Markt-Modell bietet dafür einen sinnvollen Ansatz. Vertriebe kaufen den Strom dabei von
Capital Stage Solar Service GmbH erfolgreich nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert Mitteilungen Solarenergie Technik 26. Januar 2015 Die Capital Stage Solar Service GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der im SDAX-notierten Hamburger Capital Stage AG, ist erfolgreich nach der Norm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert worden. Mit der Übergabe des Zertifikats hat der TÜV Nord dem Servicedienstleister für die technische Betreuung von Solarparks offiziell bescheinigt, dass das Unternehmen mit seinem Qualitäts- und Prozessmanagement alle Vorgaben und Anforderungen der national und international anerkannten Norm erfüllt. Halle - Der Zertifizierung vorausgegangen war eine vollumfängliche Überprüfung aller internen Prozesse und Arbeitsabläufe der Capital Stage Solar Service GmbH - von der Pflege der Grünflächen der betreuten Solarparks bis hin zu deren Monitoring, technischen Wartung und
Start-ups Hardware Accelerator Program mit TechFounders von UnternehmerTUM gestartet Forschungs-Mitteilungen 23. Januar 201523. Januar 2015 Bosch öffnet innovative Technologien für Start-ups Hardware Accelerator Program mit TechFounders von UnternehmerTUM gestartet Gesucht sind innovative Ideen und neue Anwendungen für ein hochpräzises Laser-Modul zur Entfernungsmessung 25 000 Euro Entwicklungsbudget, Zugang zu Hightech-Prototypen-Werkstatt, Büroräume sowie Coaches und Mentoren für Start-ups Erstes Programm beginnt im April 2015 Start-ups können sich bis zum 27. Februar 2015 bewerben Stuttgart – Bosch und UnternehmerTUM, das Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München, starten ein Accelerator-Programm für Start-ups rund um technische Innovationen von Bosch. Die teilnehmenden Start-ups erhalten exklusiven Zugang zu diesen innovativen Produktplattformen sowie professionelle Unterstützung und können dadurch schneller als sonst mögliche neue Produkte und Geschäftsmodelle
Anlagenbauer Tartler erweitert durch erste Firmenübernahme seine Fertigungstiefe Mitteilungen Technik 23. Januar 2015 Mit mehr Leistung auf Expansionskurs (WK-intern) - Zum Jahreswechsel hat der auf die Herstellung von Kunstharz-Dosier- und Mischanlagen spezialisierte Anlagenbauer Tartler den Elektrotechnikbetrieb ETP Walther als eigenständige Tochtergesellschaft übernommen. Durch diesen Schritt baut das Michelstädter Familienunternehmen sein Leistungsspektrum in den Bereichen Elektrokonstruktion, Steuerungsbau und Programmierung deutlich aus. Alle Mitarbeiter wurden übernommen. Michelstadt, Januar 2015. – Firmenchef Udo Tartler kann nicht nur auf zwei überaus erfolgreiche Jahre zurückblicken, sondern hat nun mit der Gründung seiner ersten Tochtergesellschaft auch die Weichen auf weiteres Wachstum gestellt. Während er mit seinem Unternehmen 2013 einen hochmodernen Neubau am Standort Michelstadt in Betrieb nahm und das Geschäftsjahr 2014 mit
Hohe Kompetenz im Bereich Materialflusslösungen Mitteilungen 23. Januar 2015 Überzeugende Routenzugeinführung in komplexen Produktionseinheiten (WK-intern) - MyLeanFactory GmbH, Ingenieurbüro für Planungs- und Prozessberatung, stellt mit dem Kooperationspartner Almert Logistic Intelligence in Vorträgen die Erfahrungen und Herausforderungen bei der Einführung von Routenzügen in Produktionsbetrieben dar. Wacken - Häufig erfolgt die Routenzugeinführung in bestehenden Produktionssystemen. Diese sind meistens alles andere als vorbereitet auf die Anforderungen, die ein Routenzug bringt. „Das fängt bei den Wegbreiten an, die man berücksichtigen muss. Hier wird meistens zu eng geplant und dann kommt es im laufenden Betrieb zu Engpässen und immer wieder kehrenden Beschädigungen.“ Mit diesem Erfahrungswissen gehen die beiden Experten in gemeinsamen Vorträgen zum Thema Routenzug auf spezifische Fragestellungen
Gesunkene Strom-Großhandelspreise kommen nicht bei den Verbrauchern an Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 23. Januar 2015 Strom 2014 günstiger als im Vorjahr – doch viele Haushaltskunden profitieren nicht (WK-intern) - Die Erzeugerpreise für Strom haben sich im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent verringert. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) in dieser Woche im Rahmen seiner Veröffentlichung des Erzeugerpreisindexes mitgeteilt. Deutlich wird dabei allerdings eine Diskrepanz zwischen den Abgabepreisen an Stromversorger und Haushaltskunden: Während die Preise für Weiterverteiler um 9,2 Prozent gegenüber 2013 sanken, mussten Haushalte für Strom im Schnitt 1,3 Prozent mehr zahlen. „Börsenpreisdämpfende Effekte wie der Ausbau der Erneuerbaren Energien kommen noch zu wenig bei den Haushaltskunden an“, kritisiert Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur