Alstom baut Brennstoffzellenfahrzeuge für die Hermann-Hesse-Bahn E-Mobilität Mitteilungen Technik 20. März 2015 Absichtserklärung über Nutzung von Brennstoffzellenfahrzeugen für die Hermann-Hesse-Bahn unterzeichnet (WK-intern) - Landrat Helmut Riegger hat heute mit Vertretern der Firma Alstom Transport Deutschland GmbH eine Absichtserklärung über den geplanten Einsatz neuer emissionsfreier Züge mit Brennstoffzellenantrieb auf der Hermann-Hesse-Bahn unterzeichnet. „Wir möchten mit der Hermann-Hesse-Bahn ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Verkehrsangebot schaffen, das technologisch dem neuesten Stand entspricht“, so der Kreischef. „Die neuen Züge für die Hermann-Hesse-Bahn werden komplett emissionsfrei sein. Gerade in Zeiten steigender Energie- und Rohstoffkosten ist die Entwicklung dieser Technik für den Schienenverkehr wesentlich. Wir sind stolz, dass der Landkreis Calw unsere Vision zum Schienenverkehr der Zukunft teilt und uns dabei unterstützt“,
Probleme erkennen, bevor sie entstehen: Zustandsüberwachung mit den SKF Microlog Analysatoren Mitteilungen Technik 20. März 2015 Zustandsüberwachung mit den SKF Microlog Analysatoren: Probleme erkennen, bevor sie entstehen (WK-intern) - Die Zustandsüberwachung von Maschinen, Prozess- und Produktionsanlagen nimmt in vielen Unternehmen einen immer höheren Stellenwert ein: Mit ihr lassen sich Probleme erkennen, bevor sie zu Fehlfunktionen, einem teuren Anlagenstillstand oder gar zu einer Gefahr für Mensch und Umwelt führen können. Sie erhöht damit nicht nur die Sicherheit, sondern senkt auch die Kosten für Wartung und Instandhaltung deutlich. Mit den Datensammlern und Analysatoren der Microlog-Reihe bietet SKF zuverlässige und leistungsfähige Lösungen für die mobile Zustandsüberwachung. Die tragbaren Geräte erfassen und verarbeiten eine Vielzahl unterschiedlicher Daten. Damit erleichtern sie Anwendern quer durch
Erneuerbare Energien: Deutschland legt den Grundstein für die dritte industrielle Revolution Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. März 2015 Deutschland befindet sich auf einer kühnen neuen Reise, die Energiewende ist ökonomisch und ökologisch ein Paradigmenwechsel zur dritten industriellen Revolution (WK-intern) - The German Energy Transition: The Internet of Things, Zero Marginal Cost Renewable Energy, and the Third Industrial Revolution Introduction Economic theorist, Jeremy Rifkin, will deliver a keynote address on March 26th at Germany’s “Energy Transition Dialogue” summit hosted by German Vice Chancellor and Economic Minister Sigmar Gabriel and Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier and attended by government ministers and officials from sixty-one nations (see the attached report by Mr. Rifkin entitled “The German Energy Transition: The Internet of Things, Zero Marginal Cost
Griechenland wie im Krieg, oder wie in Europa ein Baby in den Armen seiner Mutter stirbt Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 20. März 2015 Überforderte Ärzte rennen durch die Gänge des Krankenhauses. (WK-intern) - Betten auf dem Flur versperren den Weg. Die Infusion wird gelegt. Zu spät - wieder stirbt ein Baby in den Armen seiner Mutter. Dieses alltägliche Szenario stammt nicht aus einem Katastrophengebiet, sondern aus Griechenland. Seit die Krise das Land in ihrem Griff hat, ist die Säuglingssterblichkeit um 43 Prozent gestiegen. Massenweise Ärzte und Krankenschwestern wurden entlassen. Lebensrettende Medikamente fehlen. So kann es nicht weitergehen... Ja, Griechenland hatte eine Mitschuld an der Krise im eigenen Land -- Korruption, Vetternwirtschaft, Bürokratie-Wahnsinn. Aber dass am Ende die bezahlen müssen, die am wenigsten dafür können, dürfen wir einfach nicht
Erneuerbare Energien verbessern die deutsche Treibhausgasbilanz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. März 201519. März 2015 Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein ist ein bedeutender Beitrag zum bundesweiten Klimaschutz. (WK-intern) - Das geht aus den jüngsten Zahlen des Energiewendeministeriums und des Statistikamts Nord zum Versorgungsbeitrag der Erneuerbaren Energien im Jahr 2013 und zum Ausbauszenario 2025 hervor, die das MELUR heute (19. März) zum Start der New Energy in Husum veröffentlicht hat. Mit den Erneuerbaren Energien wurde 2013 eine Minderung der Treibhausgase von 8,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten erreicht. Damit wurde ein Drittel der schleswig-holsteinischen Treibhausgasemissionen vermieden bzw. kompensiert. Windenergie trug mit 5,2 Millionen Tonnen und Biomasse mit 2,4 Millionen Tonnen zur Treibhausgasminderung bei. Voraussichtlich noch vor 2020 wird der
Sonnenfinsternis: Stresstest für das Energiesystem Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. März 2015 Wenn sich der Mond am Vormittag des 20. März 2015 zwischen Erde und Sonne schiebt, nimmt er Deutschland einen erheblichen Teil des Tageslichts. (WK-intern) - Zirka eine Stunde lang erreicht weniger Sonnenlicht die Erde. Kommt es in dieser Zeit zu Engpässen im Stromnetz? Stromausfälle wird es voraussichtlich nicht geben, beruhigt Carsten Hoyer-Klick, Energieforscher im Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Interview; die Kraftwerksbetreiber sind gut vorbereitet. Ein Stresstest für ein zukünftiges Energiesystem ist die Sonnenfinsternis aber schon. Das Interview führte Dorothee Bürkle Was geschieht bei der Sonnenfinsternis am Freitag mit unserem Energiesystem? Carsten Hoyer-Klick: Wir haben innerhalb von
Am 12. April erneute Protestkundgebung gegen Braunkohlentagebau Nochten 2 Mitteilungen Ökologie 19. März 2015 Für Sonntag, den 12. April lädt das regionale Bündnis gegen den Tagebau Nochten 2 wieder zu einem Spaziergang durch das bedrohte Dorf Rohne mit anschließender Kundgebung ein. (WK-intern) - Treffpunkt ist um 14 Uhr am Bahnhof Schleife, wer nicht so gut zu Fuß ist, kann sich gegen 14:45 an der Feuerwehr Rohne anschließen. Im Anschluss findet an der Mehrzweckhalle (Sportplatz) eine Kundgebung statt. Diese Form des Protestes findet seit 2012 regelmäßig zu Ostern oder am darauf folgenden Wochenende statt. Besonders Angehörige der sorbischen Minderheit protestieren gegen die geplante Zerstörung der Dörfer Rohne, Mulkwitz, Schleife Süd, Mühlrose, Klein-Trebendorf und Trebendorf-Hinterberg, weil damit ein Kerngebiet
BUND gewinnt vor Gericht gegen Bayer im Streit um Bienengefährlichkeit von Pestiziden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. März 2015 Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat seinen Rechtsstreit gegen die Bayer CropScience Deutschland GmbH, eine Tochter der Bayer AG, gewonnen. (WK-intern) - Nach dem heute verkündeten Urteil des Landgerichts Düsseldorf darf der BUND wieder ohne Einschränkung sagen, dass zwei von Bayer hergestellte Pestizid-Produkte für Bienen gefährlich sind und es sich bei dem darauf abgebildeten Logo mit dem Aufdruck "nicht bienengefährlich" um eine Irreführung von Verbrauchern handelt. "Wir freuen uns über diesen Erfolg. Das ist ein Sieg für die Bienen und die Meinungsfreiheit. Uns liegen überzeugende wissenschaftliche Studien vor, die den Bayer-Pestizidwirkstoff Thiacloprid als bienengefährlich bewerten. Bayer muss daher seine Bienen
IRENA Studie: Die Erneuerbaren Energien sind die beste Wahl für viele Länder der Welt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 19. März 2015 Renewable Energy Key to Achieving Socio-Economic Development in Swaziland, Says New IRENA Report (WK-intern) - Locally-generated renewable energy could reduce electricity costs, improve energy access and increase Swaziland’s energy independence Ezulwini, Swaziland – Developing Swaziland’s vast renewable energy resources would provide substantial socio-economic benefits for its population, according to a new report by the International Renewable Energy Agency (IRENA). The Swaziland Renewables Readiness Assessment estimates that bagasse, a by-product of the local sugar industry, could meet half of all domestic electricity demand while solar power could contribute substantially to the remaining demand. More than 76 per cent of Swaziland’s current electricity supply comes from
EnBW-Umbau kommt in schwierigem Umfeld voran Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 2015 Geschäftsjahr 2014: Operatives Ergebnis durch Effizienzmaßnahmen im Zielkorridor und knapp unter Vorjahr (WK-intern) - Ausblick 2015: Strategieumsetzung weiterhin mit Konsequenz und Tempo Karlsruhe - Im Geschäftsjahr 2014 hat sich das energiewirtschaftliche Umfeld weiter spürbar verschlechtert. Die EnBW konnte dennoch ein operatives Ergebnis im Rahmen der Erwartungen und knapp unter Vorjahr erzielen. Aufgrund außerordentlicher Wertberichtigungen im Kraftwerksgeschäft ergab sich jedoch ein hoher Konzernfehlbetrag. „Wir haben in 2014 konsequent an der Umsetzung unsere Strategie ,EnBW 2020‘ gearbeitet. Dabei sind wir trotz schwierigem Umfeld gut vorangekommen. Dazu hat auch unsere neue, deutlich vereinfachte Konzernstruktur beigetragen“, betont der EnBW-Vorstandsvorsitzende Frank Mastiaux. „Sowohl durch unsere Effizienzmaßnahmen, als auch
EU-Marktverzerrung mit Steuer-Subventionen zu Gunsten der Atomenergie Mitteilungen Ökologie 18. März 2015 Strahlende Zukunft - Förderung für Atomenergie unterminiert Energiewende (WK-intern) - Großbritannien will wieder Atomkraftwerke bauen. Dies soll über Subventionen in noch nie dagewesener Höhe aus Steuergeldern finanziert werden. Die EU Kommission hat dem zugestimmt – Österreich hat angekündigt zu klagen. „Die geplante Förderung ist nicht nur eine enorme Geldverschwendung, sondern stellt auch eine klare Marktverzerrung zu Gunsten der Atomenergie dar“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Atomkraftwerke sind nicht nur gefährlich sondern auch die teuersten Kraftwerke, die derzeit gebaut werden können“, erklärt David Reinberger, Energieexperte der Wiener Umweltanwaltschaft. Vor Kurzem erst wurden von der EU-Kommission die Subventionsbegehrlichkeiten Großbritanniens für die AKW-Pläne in Hinkley Point
15. Internationales Stuttgarter Symposium Automobil- und Motorentechnik Mitteilungen Technik Veranstaltungen 18. März 2015 Wenn das Parkhaus das Auto steuert: Zukunft des vernetzten Fahrzeugs (WK-intern) - Das vernetzte Automobil der Zukunft denkt für seinen Fahrer mit und nimmt ihm besonders unangenehme Aufgaben wie die Parkplatzsuche ab. Das ist nicht nur komfortabel, sondern entlastet auch die Umwelt. Die dafür notwendigen Technologien diskutieren 900 Forscher und Entwicklungsingenieure auf dem gestern eröffneten 15. Internationalen Stuttgarter Symposium Automobil- und Motorentechnik. Bis zu 30 Prozent des gesamten Verkehrs in deutschen Innenstädten entstehen durch Parkplatzsuche. Was den einzelnen Autofahrer ärgert, stellt auch eine erhebliche Belastung für die Umwelt dar. Abhilfe könnte eine Lösung schaffen, die Wolf-Henning Scheider, Mitglied der Bosch-Geschäftsführung, zur Eröffnung des