Seminar: Bau und Betrieb von Krananlagen: Mitteilungen Veranstaltungen 16. Juli 201516. Juli 2015 Bedeutung der neuen Betriebssicherheitsverordnung (30.09.-01.10.2015) (WK-intern) - Die Fachtagung des Haus der Technik: Bau und Betrieb von Krananlagen, am 30.09.-01.10.2015 in Essen verschafft einen Überblick über dieses Dickicht und die sich ständig verändernden Vorschriften in Ihrer Fülle. Der Umfang des Vorschriftenwerkes für den Bau und den Betrieb von Kranen wird immer umfangreicher und unübersichtlicher. Hinzu kommt die neue Betriebssicherheitsverordnung. Europäische Richtlinien und deren nationale Umsetzung sind seit 1995 die gesetzliche Grundlage für Bau und Konstruktion sowie Betrieb von Kranen. Durch diese Richtlinien soll ein Raum ohne Grenzen und damit der Abbau von Handelshemmnissen gewährleistet werden. Auch diese Richtlinien unterliegen ständigen Änderungen. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: •
Regelbarer Solarstrom aus Nordafrika bietet die Grundlage für ein tragfähiges Geschäftsmodell Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 16. Juli 2015 Europäische Studie untersucht Auswirkungen auf das Energiesystem (WK-intern) - Der Stromtransfer von Afrika nach Europa über eine Hochspannungs-Gleichstromtrasse kann ein tragfähiges Geschäftsmodell sein, mit einem Mehrwert für beide Regionen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher im EU-geförderten Projekt BETTER ("Bringing Europe and Third Countries Closer Together Through Renewable Energies") des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit CIEMAT (Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas) und Kooperationspartnern. Nachfrage nach regelbarem Strom in Europa Stromimporte aus Erneuerbaren Energien aus nichteuropäischen Ländern nach Europa sind seit 2009 von der Europäischen Kommission vorgesehen und durch Artikel 9 der EU Direktive 2009/28/EC geregelt. Von Stromanbietern wird diese
Einbruch bei Gründungszahlen von Energiegenossenschaften Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. Juli 2015 DGRV-Jahresumfrage unter Energiegenossenschaften zeigt: Einbruch bei Gründungszahlen Neugründungen gehen insgesamt um 60 Prozent zurück Anzahl der Wärmenetze steigt weiter Kommunale Energiewende nur mit Bürgern erfolgreich (WK-intern) - Die Zahl der Neugründungen bei Energiegenossenschaften ist mit insgesamt 54 in 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent eingebrochen – 2013 waren es noch 129. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV), die heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) in Berlin vorgestellt wurde. „Die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat sich stark bremsend auf die Gründungszahlen ausgewirkt. In den vergangenen Jahren boomte noch die Idee der Bürgerenergie, nun
Photovoltaik-Innovationen und Forschungsinitiative F&E für Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. Juli 2015 Schaufenster der Photovoltaik-Innovationen Forschungsinitiative von BMWi und BMBF bietet Internetseite unter www.solarstromforschung.de Zum Start stellen zehn Projektteams Forschungsvorhaben vor Bundesregierung unterstützt Forschungsanstrengungen der Photovoltaik-Industrie in Deutschland mit rund 50 Millionen Euro (WK-intern) - Die Forschungsinitiative „F&E für Photovoltaik“, die im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms des Bundes und des Programms Photonik Forschung Deutschland gefördert wird, bekommt eine eigene Internetseite: Zehn Forschungsprojekte stellen sich zum Start der Seite auf www.solarstromforschung.de vor. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützen in der Initiative die Forschungsanstrengungen der Photovoltaik-Industrie in Deutschland über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt rund 50 Mio.
Neue Betonturm-Bauweise für Windräder Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 16. Juli 2015 Speziell für Windkraftanlagen bringt die neue Betonturm-Bauweise große Vorteile, die an der TU Wien entwickelt wurde. (WK-intern) - Windkraftwerke liegen im Trend – doch was ist die beste Methode, sie zu errichten? Das Team rund um Prof. Johann Kollegger am Institut für Tragkonstruktionen der TU Wien hat eine neue Turmbau-Technik entwickelt, die wichtige Vorteile bisheriger Methoden vereint. Große Doppelwandelemente werden zunächst am Boden aneinandergefügt, dann aufeinandergehoben und schließlich mit Beton ausgegossen. Am Versuchsgelände bei der Firma Oberndorfer in Gars am Kamp wurde die neue Methode nun erfolgreich getestet. Die Errichtung von Windkraftanlagen soll damit schneller und wirtschaftlicher werden. „Meist werden beim Bau von Windkraftanlagen
Das Europaparlament gibt für TTIP erstmal grünes Licht Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Juli 2015 Das ist bitter. (WK-intern) - Doch jetzt greift unser neuer Plan: TTIP bei uns in Deutschland stoppen – indem wir SPD und CSU in die Zange nehmen. Dafür müssen wir jetzt kräftig zupacken. Bitte helfen Sie uns dabei! Ermöglichen Sie unsere Arbeit gegen TTIP & CETA… Seit zwei Jahren stemmen wir uns gegen TTIP und CETA – bisher mit Erfolgen. Letzten Mittwoch jedoch mussten wir eine Niederlage einstecken: Das Europaparlament verabschiedete eine Resolution, die TTIP im Grundsatz befürwortet – inklusive der undemokratischen Sonderklagerechte für Konzerne. Auch die Mehrheit der deutschen Abgeordneten hob die Hand. Das war eine Ohrfeige für uns Bürger/innen. Wir fragten uns: Was
Europäische Kommission legt Sommerpaket zum Energiemarkt vor Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 16. Juli 2015 EUROPÄISCHER ENERGIEMARKT MUSS GANZHEITLICH GEDACHT WERDEN (WK-intern) - Die Europäische Kommission hat heute das sogenannte Sommerpaket zum europäischen Energiemarkt veröffentlicht. Die EU-Kommission präsentierte darin ihre Vorstellungen zum zukünftigen Energieendkundenmarkt, zum Strommarktdesign, zum Energieeigenverbrauch, zur Energieverbrauchskennzeichnung von Produkten und zum Emissionshandel. Dazu Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäfts-führer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU): „Der Europäische Energiemarkt als komplexes Gebilde muss ganzheitlich gedacht werden. Es ist daher nur folgerichtig, dass die Kommission ein gebündeltes Paket vorgelegt hat.“ Der VKU begrüßt insbesondere, dass die EU Kommission sich dem Thema Endkundenmarkt widmet. „Wir brauchen dringend die Zustimmung der Bevölkerung, wenn es um den Umbau des Energiesystems geht“, fasst Reck die Situation
Mehr Strom aus Wind und Sonne: Schwankende Einspeisung Forschungs-Mitteilungen 16. Juli 201515. Juli 2015 Von Stromnetzen bis zum Herzen: mit Mathematik Rhythmen wiederherstellen (WK-intern) - Wenn ein Rhythmus stockt, kann der Effekt fatal sein – in einem Stromnetz kann es einen Blackout bedeuten, für das menschliche Herz sogar den Tod. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat nun einen neuen Ansatz entwickelt, gegen diese unerwünschten Zustände vorzugehen. Sie nutzten dazu eine innovative mathematische Methodik, aufbauend auf der Analyse komplexer Netzwerke, und überprüften diese in Experimenten mit chemischen Reaktionen. Dies könnte zur Stabilisierung von Stromnetzen beitragen, für die eine unregelmäßige Zufuhr von Energie aus erneuerbaren Qellen eine neue Herausforderung bedeutet. Zukünftige Forschung könnte die Methodik auch auf andere komplexe
EU-Kommission stärkt Emissionshandel – aber Reform reicht nicht Mitteilungen Ökologie 16. Juli 201515. Juli 2015 Germanwatch: Klimaschutzziele und Emissionshandel müssen alle fünf Jahre nachgeschärft werden, damit ein gefährlicher Klimawandel verhindert werden kann Der EU-Emissionshandel als zentrales Instrument des europäischen Klimaschutzes wurde heute gestärkt, aber die notwendigen Investitionsimpulse gehen noch nicht von ihm aus. Bonn/Brüssel - „Die Pläne sind ein Signal der Halbherzigkeit „, so Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Die EU-Kommission macht deutlich, dass sie den Emissionshandel nicht aufgegeben hat. Zugleich sendet sie auch nicht das notwendige Signal vor der Klimakonferenz in Paris, dass sie vom 2-Grad-Limit nicht nur redet, sondern dieses auch umsetzen will.“ Bereits Anfang Juni hatte das Europaparlament mit der Marktstabilitätsreserve den drohenden Kollaps des
Enttäuscht: Gegen den Willen der Bürger Europas – EU-Parlament stimmt TTIP-Resolution zu Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 16. Juli 201515. Juli 2015 Am 8. Juli 2015 hat das Plenum des EU-Parlaments der Resolution zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen EU und USA (TTIP) zugestimmt. (WK-intern) - Noch vor wenigen Wochen konnten sich die EU-ParlamentarierInnen nicht auf eine gemeinsame Position einigen, weshalb es zu einem Aufschub kam. Die Gruppe der Sozialdemokraten hatte sich zunächst gegen das Kapitel zu den umstrittenen Investor-Staat-Klagen im TTIP ausgesprochen, nun aber doch zugestimmt. Die Entscheidung traf auf große Kritik seitens der Zivilgesellschaft. In einer gemeinsamen Pressemitteilung legen das Bündnis TTIPunfairHandelbar und die Kampagne StopTTIP ihre Position zur Entscheidung des EU-Parlaments dar: „Wir sind enttäuscht und verärgert über die große Koalition für TTIP im
Vorschlag zum Emissionshandel wichtig für Umsetzung der Klimaziele Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Juli 201515. Juli 2015 Handelssysteme sollen fit für die Zukunft gemacht werden (WK-intern) - Die Kommission legte heute einen Vorschlag zur Revision des Emissionshandels vor und leistete damit einen wichtigen ersten Schritt zur Umsetzung des 40 Prozent-Emissionsreduktionsziels für 2030. Bundesminister Andrä Rupprechter: „Diese Vorlage ist ein wichtiges politisches Signal dafür, dass das Handelssystem rasch fit für die Zukunft gemacht werden soll. Ziele sind, eine unionsweite Harmonisierung weiter voran zu treiben und das System zu stärken. Damit wird die Planbarkeit erhöht und richtige Anreize für Investitionen in nachhaltige Klimaschutztechnologien gesetzt.“ Inhaltlich orientiert sich der Vorschlag an den Vorgaben des Europäischen Rates vom Oktober 2014, der einen Reduktionspfad von
Vermüllung der Meere: Fishing for Litter Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Juli 201515. Juli 2015 Umweltminister Robert Habeck macht verstärkt auf die Vermüllung der Meere aufmerksam Umweltminister Robert Habeck will verstärkt auf die Vermüllung der Meere aufmerksam machen. So sollen Kinder an Grundschulen in Schleswig-Holstein kostenlos kindergerechte Plakate erhalten, die den Blick auf das Problem lenken. Zudem wird es im Rahmen eines gemeinsam mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb Rendsburg-Eckernförde initiierten Pilotprojekts besonders gestaltete Strandmüllboxen geben. Hier können Strandbesucher angeschwemmten Müll entsorgen. Auch das Projekt Fishing for Litter wird ausgeweitet. Das kündigte Minister Habeck heute (15. Juli 2015) anlässlich eines Politischen Filmabends im GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel an. Das Umweltministerium zeigte dort den Film „Plastik – Fluch der Meere“,