Bundesrat macht den Weg frei für modernes Strahlenschutzrecht Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Mai 2017 Der Bundesrat hat heute dem Strahlenschutzgesetz zugestimmt. (WK-intern) - Damit wird das Strahlenschutzrecht in Deutschland umfassend modernisiert und der radiologische Notfallschutz auf Grundlage der Erfahrungen nach Fukushima konzeptionell fortentwickelt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Das Strahlenschutzrecht hat große Bedeutung für die menschliche Gesundheit und für viele Lebensbereiche. Das Gesetz bringt zahlreiche Verbesserungen für den Gesundheits- und Verbraucherschutz in Deutschland." Ionisierende Strahlung kommt in vielen Bereichen vor, zum Beispiel in der Medizin, in der Industrie oder in der Forschung. Der breite Anwendungsbereich des Strahlenschutzrechts wird nun durch das neue Strahlenschutzgesetz noch erheblich erweitert. So regelt es zum Beispiel den Einsatz radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung zur
Fraunhofer UMSICHT veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Mai 2017 Nachhaltigkeitsbericht erschienen: Position beziehen und Vordenker sein (WK-intern) - Ob Ökologie und Ökonomie, Forschungsverantwortung, Mitarbeitende und Gesellschaft oder Bürgerinnen/Bürger und Innovationen: Auf welche Weise Fraunhofer UMSICHT Nachhaltigkeit lebt, legt der neue Nachhaltigkeitsbericht für die Jahre 2014/2015 offen, der nun bereits zum fünften Mal erscheint. Der größte Einfluss des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik auf nachhaltige Entwicklungen liegt in seiner Forschungstätigkeit. »Wir sind bestrebt, unsere Vorreiterposition auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit weiter zu stärken«, betont Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Institutsleiter von Fraunhofer UMSICHT. »Dabei ist es uns besonders wichtig, Position zu beziehen und Vordenker für nachhaltige Entwicklung zu sein«, führt Weidner weiter aus. Position
Bundesrat beschließt Novelle der Ladesäulenverordnung E-Mobilität Mitteilungen 12. Mai 2017 Der Bundesrat hat heute die Erste Änderungsverordnung der Ladesäulenverordnung beschlossen. (WK-intern) - Sie setzt die Vorgaben der europäischen Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe um und stellt hohe Anforderungen an die Betreiber der Ladeinfrastruktur. Die kommunalen Unternehmen begrüßen den damit geschaffenen, langfristig verbindlichen Rechtsrahmen und werden als Infrastrukturdienstleister einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau der zukünftigen Ladeinfrastruktur leisten. Mit den nun vorliegenden Regelungen stehen den Stadtwerken nun viele Ausgestaltungsmöglichkeiten zum sogenannten punktuellen Aufladen zur Verfügung. So können sie Strom im Rahmen bestimmter Dienstleistungen kostenlos abgeben oder auch Bargeld- und Kartenzahlung sowie den Zugang über Smartphone-Apps und mobile Webseiten anbieten. Damit wird
Video: Stromspeicher für Wind- und Sonnenenergie im Druckluft-Wärme-Speicherstollen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Videos Windenergie 12. Mai 201712. Mai 2017 Schweizer Forscher wollen Ökostrom in einem stillgelegten Bergwerksstollen speichern. (WK-news) - Steine als Wärmespeicher und ein Berg als Druckluftspeichermantel Erste Pilotanlage wird in der Schweiz erforscht. Weiterführende Links: http://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=9e0d1785-55ed-4edc-9ee2-3d5fa66ca8de http://www.rsi.ch/rete-tre/programmi/intrattenimento/baobab/L%E2%80%99energia-compressa-nel-tunnel-8982541.html http://www.blick.ch/news/schweiz/wissenschaft-tuefteln-schon-lange-an-der-energiewende-so-wollen-forscher-den-strom-speichern-id6662691.html https://alacaes.com/
Raimund Dankowski wird Ehrenvorsitzender des Klimapakt Flensburg e.V. Mitteilungen Ökologie 12. Mai 2017 Flensburg, 11. Mai 2017: Die Mitgliederversammlung des Klimapakt Flensburg e.V. hat es am 10. Mai 2017 beschlossen: (WK-intern) - Raimund Dankowski (Vorstandsvorsitzender des SBV und Mitglied im Klimapakt-Vorstand) wird nach seinem offiziellen Rücktritt von seiner Vorstandsarbeit Ende Juni dieses Jahres zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als Initiator und Mitbegründer des Klimapakts unterstützte er die Erweiterung des Vorstands – z.B. mit Prof. Dr. Olav Hohmeyer als wissenschaftlichem Begleiter. Darüber hinaus übernahm der SBV über viele Jahre die zentrale Funktion der Geschäftsstelle für den Verein. Auch die Einrichtung einer offiziellen Geschäftsführung wurde von ihm tatkräftig unterstützt. Für Herrn Dankowski stellt die Arbeit für den Klimapakt eine „Herzensangelegenheit“
Mittelstand ist fit für Industrie 4.0 – it´s OWL Fachkongress zeigt Lösungen für Unternehmen Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Mai 2017 Dem deutschen Mittelstand gelingt es immer besser, die Potenziale der digitalen Transformation zu erschließen und dadurch Wettbewerbsvorteile zu erzielen. (WK-intern) - Erfolgsgarant dafür ist die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Ergebnisse aus der Spitzenforschung in die industrielle Anwendung zu bringen. Dieses Fazit zogen 280 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland auf dem zweiten Fachkongress „Industrie 4.0 in der Praxis“ am 11. und 12. Mai in Paderborn. Sie diskutierten Lösungen, Erfahrungen und künftige Herausforderungen auf dem Weg zur intelligenten Produktion. Veranstalter des Kongresses sind der Spitzencluster it´s OWL in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Programmen
Erdgasverbrennung ganz ohne CO2-Ausstoß Forschungs-Mitteilungen 11. Mai 2017 Erdgasanlagen ohne CO2-Ausstoß (WK-intern) - So umweltfreundlich war Erdgasnutzung noch nie: Die TU Wien leitete ein Forschungsprojekt, das nun eine neue Methode der Erdgasverbrennung hervorgebracht hat – ganz ohne CO2-Ausstoß. Wie kann man Erdgas verbrennen, ohne dabei CO2 in die Luft abzugeben? Dieses Kunststück gelingt mit einem speziellen Verbrennungsverfahren, an dem die TU Wien seit Jahren forscht – der „Chemical Looping Combustion“ (CLC). Dabei wird das CO2 direkt während der Verbrennung ohne zusätzlichen Energieaufwand abgeschieden und kann anschließend gespeichert werden. Somit wird verhindert, dass es in die Atmosphäre gelangt. In einer Versuchsanlage mit einer Leistung von 100 kW wurde die Methode bereits erfolgreich angewandt.
Hin zu einer wissensbasierten Bioökonomie: Städte und Regionen dringen auf Überarbeitung der EU-Politik Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Mai 2017 Die Europäische Union muss die Städte und Regionen in ihren Bemühungen besser unterstüzen das bioökonomischen Potenzial durch die nachhaltige Nutzung der in Europa vorhandenen natürlichen Ressourcen zu erschließen. (WK-intern) - Diesen Standpunkt vertritt der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) in seiner Stellungnahme, in der er die EU zu einer umfassenden Überarbeitung ihrer aktuellen Bioökonomiestrategie auffordert. Die von Katrin Budde (DE/SPE), Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt, erarbeitete Stellungnahme wurde auf der AdR-Plenartagung am Donnerstag, dem 11. Mai verabschiedet. Darin wird u. a. dafür plädiert, dass die EU den Beitrag der biobasierten Industriezweige zur Wirtschaft in den kommenden zehn Jahren erheblich steigert, damit die
BayWa mit starkem 1. Quartal 2017: Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Mai 2017 Die BayWa AG, München, ist ausgesprochen gut in das Geschäftsjahr 2017 gestartet: (WK-intern) - Der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern erzielte bis zum 31. März 2017 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 8,0 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20,4 Mio. Euro (Q1/16: minus 12,4 Mio. Euro). Auch beim Umsatz legte die BayWa deutlich zu und kam auf rund 3,8 Mrd. Euro (Q1/16: 3,5 Mrd. Euro). Trotz des saisontypisch schwierigen Marktumfelds in den Wintermonaten konnten alle drei operativen Kernsegmente Agrar, Energie und Bau sowohl bei Umsatz als auch Ergebnis besser abschneiden als im Vorjahresquartal. „Der Start in
Solarenergie statt Braunkohle: Studie zeigt, wie und wo Arbeitsplätze ersetzt werden können Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 10. Mai 2017 Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. (WK-intern) - Dies belegt eine neue Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy. Um den aus Klimaschutzgründen unausweichlichen Braunkohle-Ausstieg voranzutreiben und möglichst sozialverträglich zu gestalten, bietet der Ökoenergieanbieter ab Mai 2017 einen neuen Stromtarif an: Mit Solarstrom plus haben Menschen in ganz Deutschland jetzt erstmals die Möglichkeit, sich direkt für das Ende der Braunkohle und zukunftsfähige Jobs in der Lausitz, dem Rheinischen und dem Mitteldeutschen Revier zu engagieren. Dort finanzieren sie durch einen im Strompreis enthaltenen Förderbetrag den
Aktiensplit und Börsengang: Atlas-Copco-Ausgliederung soll „Epiroc“ heißen Mitteilungen 10. Mai 2017 Stockholm/Essen – Das neue Unternehmen, das 2018 via Aktiensplit von der Atlas Copco AB abgespalten werden soll, wird Epiroc heißen. (WK-intern) - Das teilte der schwedische Industriekonzern Anfang Mai in Stockholm mit. Die Aktionäre müssen dem Aktiensplit – wie im Januar angekündigt – noch zustimmen; dafür ist die Hauptversammlung Ende April 2018 geplant. Unter Epiroc soll das Bau- und Bergbaugeschäft dann im zweiten Quartal 2018 an die Börse gebracht werden. Die Konzernbereiche Kompressortechnik, Vakuumtechnik und Industrietechnik bleiben unter dem Dach von Atlas Copco. In den Epiroc-Bereichen sind derzeit weltweit rund 12000 Mitarbeiter beschäftigt; der anteilige Umsatz liegt bei etwa 3 Milliarden Euro. Zur Namensfindung
Studie: Klimaverhandler und Wissenschaftler stellen Erfolg des Pariser Klimaabkommens infrage Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Mai 2017 Klimaexpertinnen und -experten äußern sich pessimistisch über die Umsetzung und den Erfolg der vereinbarten Maßnahmen im Rahmen der internationalen Klimakonferenzen. (WK-intern) - Das belegt eine neue Studie, an der zwei Forscherinnen der Universität Kassel maßgeblich beteiligt sind. Danach fand dennoch etwa die Hälfte der Teilnehmer Konferenzen wie diese nützlich. Die Studie ist jetzt im renommierten Fachmagazin Nature Climate Change (online) erschienen. Untersucht wurden die Einschätzungen von Klimaexpertinnen und -experten zu den Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft, die auf die Eindämmung der Erderwärmung abzielen. Prof Dr. Astrid Dannenberg und M.Sc. Sonja Zitzelsberger, Fachgebiet Umwelt- und Verhaltensökonomik der Universität Kassel, arbeiteten für die Studie mit der London