Technologieführer investiert 8 Millionen Euro Dezentrale Energien Mitteilungen News allgemein Solarenergie Technik 21. Juli 2017 ebm-papst erweitert Automobilstandort in Herbolzheim (WK-intern) - Die ebm-papst Gruppe, Weltmarktführer für Ventilatoren und Motoren mit Hauptsitz in Mulfingen (Baden-Württemberg), investiert 8 Millionen Euro in einen Erweiterungsbau seines Automobilstandortes in Herbolzheim. In einem ersten von zwei Bauabschnitten soll bis Juli 2018 ein Neubau mit rund 4.600 m² Fläche für Produktion und Logistik entstehen. Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe: „Wir wollen unseren aktuellen Automobilumsatz von 150 Mio. € in den nächsten fünf Jahren verdoppeln. Unsere hochmotivierte Belegschaft hat uns bestärkt, unsere Kapazitäten hierfür in Herbolzheim weiter auszubauen“. Der Standort Herbolzheim, der dem Tochterunternehmen ebm-papst St. Georgen zugeordnet ist, hatte in den vergangenen Jahren
UNO-Konferenz zur Umsetzung der Agenda 2030: Über 40 Staaten präsentieren erstmals Fortschrittsberichte Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. Juli 2017 Bei der diesjährigen Umsetzungskonferenz zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (High Level Political Forum on Sustainable Development) haben über 40 Staaten ihre Fortschrittsberichte vorgelegt – deutlich mehr als im vergangenen Jahr. (WK-intern) - Bei der diesjährigen Umsetzungskonferenz zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (High Level Political Forum on Sustainable Development) haben über 40 Staaten ihre Fortschrittsberichte vorgelegt – deutlich mehr als im vergangenen Jahr. Darunter waren auch Indien, Japan und Brasilien. Das zeigt ein wachsendes Interesse der Staaten an der Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, der Agenda 2030. Deutschland hatte seinen ersten Fortschrittsbericht bereits letztes Jahr vorgestellt. Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und Entwicklungsstaatsekretär Thomas Silberhorn haben die Bundesregierung
SCHEUERLE Transportlösung manövriert 40 Meter Brückenelement in Japan Mitteilungen 21. Juli 2017 SANKYU VERBINDET MIT SPMTS VON SCHEUERLE historische Dejima-Insel mit der Stadt Nagasaki (WK-intern) - Sankyu transportiert Brückenelement im japanischen Nagasaki und bindet so die Altstadt an die rekonstruierte Dejima-Insel an Neu errichtete Brücke fungiert als Hauptzugang zum historischen Handelsposten Dejima Die japanische Insel Dejima war ein fächerförmiges, künstliches Eiland in der Bucht von Nagasaki. Während der Edo-Zeit war sie der einzige Ort des direkten Handels und Austauschs zwischen Japan und Europa. Nach der Öffnung Japans in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging Dejima im Zuge der Neulandgewinnung in den Stadtkern von Nagasaki über und war im 20. Jahrhundert kaum noch zu erkennen.
Deutsch-Französische Geothermieanlage startet kommerziellen Betrieb Forschungs-Mitteilungen Geothermie 20. Juli 201720. Juli 2017 In Mitteleuropa stecken 5% der natürlichen Erdwärmevorkommen in Thermalwasserschichten, aber 95% im Tiefengestein. (WK-intern) - Um auch die Wärme im Gestein nutzen zu können, sind neue, aufwendige Konzepte und Technologien erforderlich. Daher arbeiten Wissenschaftler in einem deutsch-französischen Kooperationsprojekt in Soultz-sous-Forêts zusammen. Das BINE-Projektinfo „Deutsch-Französische Geothermieanlage vollendet“ (10/2017) stellt das neu errichtete Kraftwerk in den Mittelpunkt. Neben dem neuen Kraftwerk gingen auch die wissenschaftlichen Untersuchungen am geothermischen Reservoir weiter. Dazu gehören Themen wie Korrosion und Ablagerungen, geothermische Pumpen sowie zum Umgang mit natürlichen Radionukleiden. Zwei Energieversorgungsunternehmen aus Frankreich und Deutschland haben 2016 in Soultz-sous-Forêts ein neues kommerzielles Kraftwerk in Betrieb genommen. Es ersetzt ein altes
Deutsches Maritimes Zentrum geht an den Start Behörden-Mitteilungen 20. Juli 201720. Juli 2017 „Mit dem Deutschen Maritimen Zentrum (DMZ) schaffen Bund, Länder und Wirtschaft eine schlagkräftige Grundlage, um die maritime Wirtschaft in Deutschland gemeinsam voranzubringen." (WK-intern) - Mit diesen Worten begrüßte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies heute die Gründung des Deutschen Maritimen Zentrums in Hamburg. Niedersachsen zählt zu den Gründungsmitgliedern und hat die Initiative von Beginn an nachdrücklich unterstützt. Damit leistet Niedersachsen einen wichtigen Beitrag, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten deutschen maritimen Standortes auf nationaler und internationaler Ebene zu stärken. Mit Hilfe des DMZ sollen die Rahmenbedingungen für die maritime Branche deutlich verbessert sowie Forschung, Entwicklung und Innovation praxisnah gefördert und auch international vorangetrieben werden.
Wirtschaftssenator Frank Horch besucht Hamburger E.ON Offshorewindbüro Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Juli 2017 Wirtschaftssenator Frank Horch besucht Hamburger E.ON Offshorewindbüro zur Diskussion mit Flüchtlingspraktikanten (WK-intern) - E.ON Climate & Renewables verfolgt die weltweiten Aktivitäten des E.ON-Konzerns im Bereich der Erneuerbaren Energien. Dabei geht es besonders um Entwicklung, Bau und Betrieb von Windenergieanlagen E.ON ist dabei Mitglied im Cluster Erneuerbare Energien Hamburg. Aus dem Hamburger Projektbüro wird zurzeit der Bau des Offshore Projektes Arkona (50% EON, 50% Statoil) in der Ostsee gesteuert. Dabei arbeiten über 80 Spezialisten aus 13 Nationen an der Koordination der Offshore Aktivitäten und steuern den gesamten Schiffsverkehr über das sogenannte Marine Coordination Center. In diesem Rahmen werden seit über 1 Jahr Praktikanten mit Flüchtlingshintergrund
Brennstoffzellen: Bis zu 50 Prozent geringere Energiekosten im neuen Versorgungsmodell für Eigenheime Dezentrale Energien Mitteilungen 19. Juli 2017 E.ON und Efficiencity starten Brennstoffzellen-Contracting (WK-intern) - Ein- und Zweifamilienhäuser erhalten Brennstoffzellen-Heizungen Nutzer müssen nicht investieren und sind serviceseitig abgesichert Ein neues Versorgungsmodell von E.ON und Efficiencity senkt die Energiekosten von Ein- und Zweifamilienhäusern. Bestehende Eigenheime können damit bis zu 50 Prozent ihrer Strom- und Heizkosten einsparen. Im Rahmen des neuen Angebots stattet Efficiencity Häuser mit einem Brennstoffzellen-Energiesystem aus, das gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Die komplette Investition in die neue Technik sowie die Wartung übernimmt die Efficiencity GmbH aus München, an der E.ON beteiligt ist. Teilnehmende Haushalte zahlen lediglich eine monatliche Pauschale sowie reduzierte Preise für Strom und Wärme. In Verbindung mit
Demokratiebahnhof in Anklam ist ein Beispiel für vorbildliche Jugendarbeit Behörden-Mitteilungen 19. Juli 2017 Baustaatssekretär Adler besucht das vom Bund geförderte Projekt "Jugend.Stadt.Labor" (WK-intern) - Im Bahnhofsgebäude von Anklam (Mecklenburg-Vorpommern) haben junge Menschen mit Unterstützung des Bundesbauministeriums ein Jugend- und Kulturzentrum aufgebaut. Baustaatssekretär Gunther Adler sprach heute im "Demokratiebahnhof" mit den Initiatoren des Projekts. Er verdeutlichte vor Ort die Unterstützung des BMUB für das Projekt, das in der Vergangenheit wiederholt Ziel rechtsextremer Anschläge war, im Juni 2017 kam es zum jüngsten Brandanschlag. Adler: "Ich bin beeindruckt, was die jungen Menschen in Anklam auf die Beine gestellt haben und gegen alle Widerstände erfolgreich behaupten. Der Demokratiebahnhof ist eine unverzichtbare Anlaufstelle für die Jugendlichen der Region. Hier können sie sich
Unsicherheit über die Spaltung der deutsch-österreichischen Preiszone führt zu Volumenrückgang am Strom-Terminmarkt Mitteilungen 19. Juli 201719. Juli 2017 EEX-Gruppe wächst im ersten Halbjahr deutlich in Emissions-, Agrar- und Frachtmärkten (WK-intern) - Nach Rekordergebnissen im Geschäftsjahr 2016 verzeichnet die EEX-Gruppe mit ihren Halbjahresvolumina für 2017 neben einem Rückgang am Strom-Terminmarkt deutliche Zuwächse an den Märkten für Emissionsrechte, Agrarprodukte und Global Commodities, zu denen unter anderem die Frachtprodukte zählen. Am Spotmarkt für Erdgas wuchsen die Volumina ebenfalls zweistellig. Das schwierige regulatorische Umfeld – insbesondere im Hinblick auf die Preiszonen-Debatte und den möglichen Split der deutsch-österreichischen Preiszone – hat sich auf die Handelsvolumina an den Strommärkten der EEX ausgewirkt. Dies spiegelt die generelle Entwicklung der europäischen Strommärkte wieder. An den Spot- und Terminmärkten für Strom
Instandhaltungskosten für Windenergieanlagen im Meer lassen in sich um bis zu 10 Prozent senken Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Juli 201718. Juli 2017 Projekt „Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen“ (preInO) erfolgreich abgeschlossen (WK-intern) - Bremer Forscher belegen große Einsparpotenziale und sehen weitere Optionen Nächster Schritt: Entwicklung zur Marktreife Nicht stets nur reagieren müssen, um zum Beispiel bereits entstandene Schäden zu beheben, sondern schon vorher agieren und so Serviceeinsätze besser planen und Verluste vermeiden können. Mit diesem Problem hat sich das Projekt „Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen“ (preInO) des BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen beschäftigt. Nach dreijährigen Forschungen und erfolgreichen Tests mithilfe eines im Projekt entwickelten Demonstrators und anhand realer
Nanomaterial hilft Sonnen- und Windenergie zu speichern: effizient und kostengünstig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Windenergie 18. Juli 201718. Juli 2017 Neues Katalysator-Material für Elektrolyseure bewährt sich im Praxistest (WK-intern) - Damit Sonnen- und Windenergie in Form von Wasserstoff gespeichert werden können, werden effiziente Elektrolyseure benötigt. Dank eines neuen Materials, das Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der Empa entwickelt haben, dürften diese Geräte in Zukunft günstiger und effizienter werden. Die Forschenden haben auch gezeigt, wie sich das neue Material zuverlässig in grossen Mengen herstellen lässt, und seine Leistungsfähigkeit in einer technischen Elektrolysezelle, der Hauptkomponente eines Elektrolyseurs, nachgewiesen. Da Sonnen- und Windenergie nicht jederzeit verfügbar sind, können sie nur dann einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung leisten, wenn sie effizient gespeichert werden können. Ein vielversprechender
Klimaforscher vergleichen Grosswetterlage von Europa und Windstromproduktion Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Juli 201718. Juli 2017 Würden die Länder Europas bei der Windenergie besser zusammenarbeiten, würde die Windstromproduktion weniger stark schwanken. (WK-news) - Einseitige Planung verschärft Schwankungen Klimaforscher der ETH Zürich und des Imperial College London untersuchen die Grosswetterlage von Europa und vergleichen sie mit Stromproduktionszahlen. Wird Windkraft nur gemäss nationalen Strategien geplant statt auf wetterbasierten gesamteuropäischen Überlegungen, verstärken sich die Produktionsschwankungen. Lesen Sie mehr auf der Internetseite der ETH Zürich Windstrom / Foto: HB