Schleswig-Holstein fördert den Bau eines Batteriespeicher Behörden-Mitteilungen Technik 21. August 2017 Land fördert den Bau eines Batteriespeichers zur kommunalen Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien in Bordesholm (WK-intern) - Minister Habeck: „Mit diesem Projekt wird die nächste Phase der Energiewende konkret.“ Das Land Schleswig-Holstein treibt die Entwicklung von Speichertechnologien für die Energiewende voran. Minister Robert Habeck überreichte heute (21. August 2017) einen Förderbescheid in Höhe von 1,68 Millionen Euro an den Geschäftsführer der Versorgungsbetriebe Bordesholm (VBB), Frank Günther. Das Geld fließt in den Bau eines Batteriespeichers, der die kommunale Stromversorgung aus überwiegend Erneuerbaren Energien beim Ausfall des übergeordneten Netzes ermöglichen soll. „Dieses Pilotprojekt ist nicht nur ein Vorbild für andere Kommunen, sondern auch eine wichtige Forschungsplattform für
Gesteinsabbau durch Mikrowellen schont Ressourcen Forschungs-Mitteilungen Technik 21. August 201721. August 2017 In einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt untersuchten Forschungsgruppen aus Leoben, wie Abbaumethoden für hartes Gestein durch Einstrahlung von Mikrowellen verbessert werden können, um klassische, mechanische Verfahren zu erleichtern und Energie zu sparen. (WK-intern) - Der Abbau von hartem Gestein wie Granit ist ein langwieriger, energieintensiver Prozess, egal ob im Bergbau oder im Tunnelbau. Dabei wird in mehreren Schritten vorgegangen: Zuerst müssen Risse im kompakten Fels erzeugt werden, wobei einzelne Brocken entstehen, die dann herausgelöst und abtransportiert werden können. In der Geschichte des Bergbaus wurde Ersteres oft mit Feuer gemacht – die Hitze sprengt das Gestein. Ein vom Wissenschaftsfonds FWF gefördertes, interdisziplinäres Projekt
Eigenstromnutzung: Ziel ist es, den teuren Netzausbau zu vermeiden Dezentrale Energien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 21. August 2017 Das spart Geld: VDE schafft Lösungen für erfolgreiche Netzintegration (WK-intern) - Eine neue Arbeitsgruppe im VDE erarbeitet Grundlagen für die Entwicklung standardisierter Lastmanagementlösungen. Ziel ist es, den teuren Netzausbau zu vermeiden und so den Geldbeutel der Stromkunden zu schonen. Die Lösung führt über Eigenstromnutzung. Wir stecken mitten in der Energiewende: Die Anzahl der Elektrofahrzeuge steigt potentiell, Erzeugungsanlagen, Wärmepumpen und Batteriespeicher halten Einzug in die Haushalte. Damit ändert sich das Lastprofil in der Verteilnetzebene fundamental. Die Netzbetreiber müssen auf unvorhersehbare Lastspitzen dynamisch reagieren, um kritische Netzzustände zu vermeiden. Eine Lösung hierfür wäre ein über höhere Netzentgelte finanzierter, teurer Netzausbau; dies ist jedoch nicht die
Energiekennwerte-Studie: Wärmeverbrauch deutlich gestiegen Forschungs-Mitteilungen News allgemein 21. August 201721. August 2017 Geringster Wärmeverbrauch 2016 in Bottroper Wohnungen (WK-intern) - Weiterhin hoher Wärmeverbrauch in Städten Schleswig-Holsteins Eschborn. Der Energieverbrauch für Heizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern auch im Vorjahr erneut angestiegen, wie eine aktuelle Auswertung durch den Energiedienstleister Techem zeigt. Ursache dürfte unter anderem die kühlere Witterung in den Wintermonaten 2016 sein. Im untersuchten Wohngebäudebestand lag der Durchschnittswärmeverbrauch für Erdgas bei 125 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche und Jahr, für Heizöl bei 126 kWh / m² und für Fernwärme bei 102 kWh / m². Im Vergleich zu 2015 ist der Erdgasverbrauch damit um fünf Prozent, der Fernwärmeverbrauch um etwas über sechs Prozent und der Heizölverbrauch
Hendricks fördert Forschungsprojekte im Bauwesen mit 11 Millionen Euro Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. August 2017 Anträge sind bis 30. November 2017 möglich (WK-intern) - Das Bundesbauministerium und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) starten eine neue Förderrunde für die Forschungsinitiative „Zukunft Bau“. Anträge für Forschungsvorhaben im Bauwesen können bis zum 30. November 2017 eingereicht werden. Bewerben können sich alle Institutionen und Unternehmen, die sich mit innovativen Projekten auf dem Gebiet des Bauwesens befassen. Insgesamt stehen für die Förderrunde 2017 Mittel in Höhe von rund 11 Millionen Euro zur Verfügung. Die Themen decken ein breites Spektrum ab: Sie reichen vom kostengünstigen Wohnungsbau über energieeffizientes, ressourcenschonendes und klimagerechtes Bauen bis hin zu Mehrwerten von Architektur, Stadtraum und Gestaltungsqualitäten. Seit der
Grün in der Stadt wird für die Lebensqualität immer wichtiger Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. August 2017 Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist heute für ihren Einsatz für mehr Grün in den Städten und für eine grüne Infrastruktur mit der Peter-Joseph-Lenné-Medaille ausgezeichnet worden. (WK-intern) - Die Lenné-Akademie für Gartenbau und Gartenkultur e. V. würdigt mit der Medaille Persönlichkeiten, die sich für die Belange des Gartenbaus und der Gartenkultur einsetzen. In ihrer Dankesrede betonte die Ministerin die hohe Bedeutung urbanen Grüns für die Lebensqualität in Städten. Hendricks: "Auszeiten in Parks und Kleingärten fördern den sozialen Zusammenhalt. Die städtische Natur übernimmt vielfältige gesundheitliche, wirtschaftliche, ökologische und klimatische Funktionen. Vor allem durch den wachsenden Zuzug in die Metropolen wird das urbane Grün für die Lebensqualität
Forschungsprojekt DELTA: Strom „tanken“ – aber sicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. August 2017 Die PTB entwickelt Messsystem, das Ladevorgänge von Elektroautos überwacht – Präsentation beim Tag der offenen Tür im Bundeswirtschaftsministerium am 26./27. August (WK-intern) - Wer sein Auto betankt, vertraut darauf, dass nur so viel Treibstoff berechnet wird, wie auch in den Tank geflossen ist. Und das Vertrauen ist berechtigt, denn die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat die Zapfsäule geprüft und zugelassen, und die Eichämter kontrollieren regelmäßig, ob die gesetzlichen Vorgaben in der Praxis eingehalten werden. Doch wie sieht das beim Laden eines Elektrofahrzeugs aus? Im Prinzip genauso. Denn sowohl für Zapfsäulen als auch für E-Ladesäulen gelten die Regeln des Mess- und Eichrechts. Doch während die
Akzeptanz von Elektromobilität bei deutschen Urlaubern auf Mallorca E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. August 2017 Hochschulstudie zur Akzeptanz und Nutzung von Elektrofahrzeugen im Urlaub am Beispiel der Baleareninsel Mallorca (WK-intern) - Die Themengebiete Elektromobilität und Akzeptanz von Elektroautos sind seit einigen Jahren angesichts der klimaschädlichen Emissionswerte von konventionellen Fahrzeugen und immer knapper werdenden Erdölvorkommen ein hochdiskutiertes Thema in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Vorteile eines klimaschonenden Verkehrssystems und der Nachhaltigkeit durch die Nutzung erneuerbarer Energien liegen dabei auf der Hand. Dennoch gleicht das von der aktuellen Bundesregierung ausgerufene Ziel, bis 2020 im Rahmen der Verkehrswende eine Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu bewegen, angesichts der momentanen Entwicklungen eher einer Utopie. Den staatlichen Fördermaßmaßnahmen und dem hohen Potential wirken aktuell
SolarWorld Industries startet neu Mitteilungen Solarenergie 18. August 2017 An Europas größten Solarstandorten werden weiter Hochleistungs-Solarprodukte made in Germany produziert. Die SolarWorld Industries GmbH übernimmt die deutschen Fertigungsstätten der SolarWorld AG und die Vertriebsgesellschaften in Europa, Asien und Afrika. Das Unternehmen startet bereits in der nächsten Woche mit der Solarzell- und Modulproduktion. Gläubigerausschuss und Bundeskartellamt haben dem Kauf in Bonn heute zugestimmt. Über 500 Beschäftigte an allen drei Standorten Arnstadt, Freiberg und Bonn starten in das neue Unternehmen. Für weitere rund 1.200 Beschäftigte soll es eine Transfergesellschaft geben. Die Gesellschafter der SolarWorld Industries GmbH sind der SolarWorld-Gründer Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck und Qatar Solar Technologies, ein Tochterunternehmen der gemeinnützigen Qatar Foundation. Die neue SolarWorld
Gurit berichtet strategische Fortschritte und eine weitere Verbesserung der Profitabilität für das erste Halbjahr 2017 Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 18. August 2017 Gurit (SIX Swiss Exchange: GUR) berichtet einen Nettoumsatz in Höhe von CHF 175,2 Millionen für das erste Halbjahr 2017. (WK-intern) - Dies enstpricht einem währungsbereinigten Rückgang um ‑0,5% und einer Abnahme von -3,9% in der Berichtswährung Schweizer Franken gegenüber dem Vorjahr. Der Betriebsgewinn betrug CHF 21 Millionen und die Betriebsgewinnmarge erreichte 12% des Nettoumsatzes für das erste Halbjahr 2017. Gurit erzielte gute Fortschritte bei der Implementierung der Unternehmensstrategie. Zu den wichtigsten Erfolgen im ersten Halbjahr 2017 zählen die Akquisition von PH Windsolutions, die Gründung eines Joint-Ventures für die Balsaholzfertigung in Indonesien und die Integration des akquirierten PET Geschäfts in den Geschäftsbereich Composite Materials.
Sauberere Diesel in Sicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. August 201717. August 2017 Neue Abgasvorschriften für PW ab 1. September 2017 (WK-intern) - Am 1. September 2017 treten in der EU sowie in der Schweiz neue Abgasvorschriften für Personenwagen in Kraft. Diese schliessen Lücken in der bisherigen Abgasgesetzgebung und werden dafür sorgen, dass insbesondere Dieselfahrzeuge merklich sauberer werden, vor allem, was deren Stickoxidausstoss angeht – sie erlauben allerdings auch, bisherige Fahrzeuge noch eine Zeit lang weiter zu verkaufen. Die Empa empfiehlt, Diesel-Personenwagen nur dann zu kaufen, wenn sie nach Euro 6d-TEMP oder Euro 6d zugelassen sind. Ende 2016 waren in der Schweiz rund 3.1 Millionen Personenwagen mit Benzin- und 1.3 Millionen mit Dieselmotor zugelassen. Trotz eines Anteils
Praktikum beim DLR bei Echtzeitsimulation des Nachlaufs einer Windenergieanlage Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 17. August 2017 Das Verbundvorhaben HeliOW untersucht die flugmechanischen Auswirkungen des Nachlaufs von Windenergieanlagen auf Hubschrauber im Offshore-Einsatz. (WK-news) - Das Verbundvorhaben wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und wird gemeinsam mit den Verbundpartnern Technische Universität München, Universität Stuttgart sowie Universität Tübingen durchgeführt. Im Rahmen Ihrer studentischen Arbeit modellieren Sie ein 3D-Geschwindigkeitsfeld, das die induzierten Geschwindigkeiten, die vom Blattspitzenwirbel im Nachlauf einer Windenergieanlage erzeugt werden, abbildet. Lesen Sie hier mehr: http://www.dlr.de/dlr/jobs/desktopdefault.aspx/tabid-10596/1003_read-23721/ Windanlage / Foto: HB