RINGSPANN hat sein Portfolio an Industriebremsen durch viele zusätzliche Baureihen erweitert Mitteilungen News allgemein Technik 3. April 2018 Interaktiv zur passenden Bremse (WK-intern) - RINGSPANN optimiert Online-Tools für Auswahl und Berechnung seiner Industriebremsen Nachdem RINGSPANN in den letzten Monaten sein Portfolio an Industriebremsen durch viele zusätzliche Baureihen erweitert hat, präsentiert das Unternehmen nun auch eine optimierte Palette an Online-Tools für deren Auswahl und Berechnung. Konstrukteuren und Einkäufern stehen damit eine ganze Reihe neuer Filter und Funktionen zur Verfügung, die sie schnell und treffsicher zur passenden Bremse für ihre Anwendung führen. Das aktuelle Bremsen-Portfolio von RINGSPANN erstreckt sich inzwischen über alle derzeit relevanten Bau- und Funktionstypen von Industriebremsen für die Anwendungsfälle Stoppen, Regeln und Halten – inklusive der passenden Steuerungssysteme. Die letzten Lücken
Wärmepumpen sind auch für das Fernwärmenetz sinnvoll Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. April 2018 Mehr Effizienz, weniger CO2: Fernwärme könnte in vielen Fällen noch umweltfreundlicher werden, wenn man zusätzlich Wärmepumpen einsetzt, zeigt eine Studie der TU Wien. (WK-intern) - Wärmepumpentechnik für die Heizung zu Hause ist längst nichts Ungewöhnliches mehr. Doch für große Fernwärmenetze werden Wärmepumpen heute kaum eingesetzt. Die Energy Economics Group der TU Wien schloss nun das großangelegte, vom Klima- und Energiefonds geförderte, Forschungsprojekt „P2H-Pot“ ab, in dem das Potenzial von Wärmepumpen im Fernwärmebereich untersucht wurde. Das Ergebnis: In vielen Fernwärmenetzen könnte die Wärmepumpentechnik eine wesentliche Effizienzsteigerung bringen, CO2-Emissionen sparen und durch Nutzen von überschüssigem Strom aus alternativen Quellen das Stromsystem stabilisieren. Ein Marktanteil von
Kohlendioxid günstig und umweltfreundlich in Treibstoffe, Nahrungsergänzungsmittel, Spezialchemikalien umwandeln Forschungs-Mitteilungen Technik Videos 1. April 2018 Evonik und Siemens erzeugen aus Kohlendioxid und Ökostrom wertvolle Spezialchemikalien Gemeinsames Forschungsprojekt gestartet Versuchsanlage soll „grüne“ Chemie produzieren und als Energiespeicher für Ökostrom dienen Potenzial für erste Anlagen: Produktion von 20.000 Tonnen pro Jahr (WK-intern) - Evonik und Siemens wollen Kohlendioxid (CO2) mithilfe von Strom aus erneuerbaren Quellen und Bakterien in Spezialchemikalien umwandeln. Hierzu arbeiten die beiden Unternehmen im Forschungsprojekt Rheticus an Elektrolyse- und Fermentationsprozessen zusammen. Das Projekt wurde heute gestartet und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Bis zum Jahr 2021 soll eine erste Versuchsanlage am Evonik-Standort im nordrhein-westfälischen Marl in Betrieb gehen, die Chemikalien wie Butanol oder Hexanol erzeugt – beides Ausgangsstoffe beispielsweise für
Forschungseinrichtungen Region Nord-Ost entwickeln Energietechnologien der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. April 2018 Partnerbündnis CAMPFIRE strebt Wandel in der Region durch ein neues Technologiefeld für den Ausbau erneuerbarer Energie an (WK-intern) - An manchen Tagen könnte aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse theoretisch so viel erneuerbare Energie produziert werden, um den gesamten Bedarf in Deutschland abzudecken. Allerdings muss die Infrastruktur dringend ausgebaut werden, um diesen Ökostrom zur richtigen Zeit dorthin zu transportieren, wann und wo er benötigt wird. Es besteht somit ein hoher Innovationsbedarf in der Energiebranche. Einen Lösungsansatz stellt die Sektorenkopplung dar. Sie hat das Ziel, den Energiebedarf verschiedener Anwendungsfelder, beispielsweise in den Bereichen Verkehr, Wärme und Strom, zu bündeln und durch neue Technologien verfügbar
Forschungsprojekt GLORI: Wie beeinflusst der Klimawandel alpine Flusseinzugsgebiete? Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. April 2018 Der Klimawandel verändert die alpine Umwelt: mit dem Abschmelzen der Gletscher erhöht sich die Menge an Sedimenten, die von Gebirgsflüssen transportiert werden. (WK-intern) - An der Freien Universität Bozen in Südtirol nutzt die Forschungsgruppe rund um Prof. Francesco Comiti die Isotopenanalyse, um die Entwicklung von Gebirgswasserläufen und die damit verbundenen Hochwassergefahren vorherzusagen. Eines der zentralen Forschungsgebiete der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik beschäftigt sich mit der Dynamik von Flussgebieten und der Reduktion hydrogeologischer Risiken. Francesco Comiti, Professor für Naturgefahrenmanagement und Bergwasserläufe an der Fakultät, leitet die Forschungsgruppe zu dieser Thematik, die für Südtirol im Sinne der Vermeidung von Umweltkatastrophen ungemein wichtig ist. In
Bund fördert Photovoltaik- und Batterieforschung an der Hochschule Offenburg mit 750.000 Euro Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 1. April 2018 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Aufbau eines neuen Labors zur Erforschung von Batteriespeichern und Photovoltaikzellen an der Hochschule Offenburg mit rund 750.000 Euro. (WK-intern) - Hochschule Offenburg baut Batterie- und Photovoltaikforschung weiter aus. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projekts Enerlab 4.0 sollen insbesondere die elektrochemischen und materialwissenschaftlichen Eigenschaften von Lithium-Ionen-Batterien untersucht und verbessert werden. Am „Diagnostischen Batterie- und Photovoltaiklabor für Energiefragestellungen der Industrie 4.0“, so der volle Titel des Projekts, wird eine umfangreiche apparative Ausstattung aufgebaut, die sowohl für eine so genannte in-operando Diagnostik (d.h. Untersuchung der Batterien während des Betriebs) als auch für eine so genannte post-mortem
Schulze und Hulot: Klimaschutz und Erhalt der biologischen Vielfalt sind Schwerpunkte der Zusammenarbeit Behörden-Mitteilungen Ökologie 30. März 2018 Bundesumweltministerin Schulze ist zum Antrittsbesuch in Paris (WK-intern) - Gestern haben sich die deutsche Umweltministerin Svenja Schulze und der französische Umweltminister Nicolas Hulot zum ersten Mal getroffen und über die deutsch-französische Umweltzusammenarbeit ausgetauscht. Die Minister vereinbarten, den Kampf gegen den Klimawandel und den Erhalt der biologischen Vielfalt zum Schwerpunkt ihres gemeinsamen Einsatzes auf europäischer Ebene zu machen. Minister Hulot und Ministerin Schulze erklärten: „Die Bekämpfung des Klimawandels ist eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaften. Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist in diesem Bereich von zentraler Bedeutung - auch für die EU, die ihre internationale Führungsrolle bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens bewahren muss. Wir
Umfrage: Klarer Auftrag von der Bevölkerung an die Politik für die integrierte Klima- und Energiestrategie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen News allgemein Windenergie Windparks 29. März 201829. März 2018 Neun von zehn ÖsterreicherInnen fordern rasch konkrete Klimaschutzmaßnahmen (WK-intern) - Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die große Mehrheit der österreichischen Bevölkerung rasch Maßnahmen für eine 100% erneuerbare Stromversorgung fordert um der Klimakrise Einhalt zu gebieten. „Wir setzten große Hoffnung auf die integrierte Klima- und Energiestrategie, die Anfang nächster Woche präsentiert werden soll“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Die Bevölkerung in Österreich hat die Dringlichkeit des Klimaschutzes schon längst erkannt. Nun liegt es an der Bundesregierung mit der Klima- und Energiestrategie die dringend nötigen Maßnahmen rasch auf den Boden zu bringen.“ 91% der Österreicherinnen und Österreicher haben in der aktuellen
Umsatz-Steigerung: BayWa schließt 2017 erfolgreich ab und will Dividende erhöhen Mitteilungen News allgemein 29. März 2018 Der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa AG hat das Geschäftsjahr 2017 mit einer Steigerung bei Umsatz und EBIT erfolgreich abgeschlossen (WK-intern) - Der Umsatz erhöhte sich auf 16,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 15,4 Mrd. Euro) und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) konnte auf 171,3 Mio. Euro (Vorjahr: 144,7 Mio. Euro) gesteigert werden. Alle operativen Segmente verbesserten ihre Ergebnisse gegenüber dem Vorjahr. Außerdem trug 2017 ein Sondereffekt durch den Verkauf der BayWa Konzernzentrale in München, der im vergangenen Jahr endgültig vollzogen wurde, zur Steigerung des EBIT bei. Das Segment Energie erreichte gegenüber 2016 eine weitere Höchstmarke und auch das Segment Bau setzte die
Börsenrat begrüßt Änderungen der Stromnetzzugangsverordnung Mitteilungen 29. März 2018 Am Mittwoch, den 21. März fand die erste Sitzung des Börsenrats der European Energy Exchange (EEX) des Jahres 2018 in Brüssel unter dem Vorsitz von Dr. Michael Redanz, Vorsitzender der Geschäftsführung der EWE Trading GmbH statt. (WK-intern) - In der Sitzung erörterte der Börsenrat eine Reihe von Themen, einschließlich eines aktuellen Lageberichts zur deutschen Preiszone, den beim Phelix-DE Kontrakt erzielten Fortschritten sowie der anstehenden Börsenratswahlen. Während der Sitzung bekräftigte der Börsenrat noch einmal seine Ablehnung jeglicher weiteren Aufteilung von Gebotszonen, die zu negativen Folgen sowohl für Verbraucher als auch für die Energiebranche insgesamt führen könnte. Dies folgt den neuesten Änderungen der Stromnetzzugangsverordnung (StromNZV)
Klimafolgenforschung: PIK gibt Vorschläge zur Klimastabilisierung Forschungs-Mitteilungen 29. März 2018 Wenn Emissionen jetzt rasch sinken, spart das spätere Kosten – und es muss nicht soviel CO2 nachträglich aus der Luft geholt werden (WK-intern) - Eine schnelle Reduktion der Treibhausgasemissionen ist notwendig, wenn Regierungen sowohl die Kosten der Klimastabilisierung begrenzen wollen – als auch die Menge des CO2 möglichst klein halten wollen, das mit viel technischem Aufwand nachträglich aus der Atmosphäre wieder herausgeholt werden soll. Dazu müssten die Emissionen im Jahr 2030 mindestens 20 Prozent unter dem liegen, was die Länder im Rahmen des Pariser Klimaabkommens zugesagt haben, so eine neue Studie – eine Erkenntnis, die für die beim UN-Klimagipfel in Polen geplante
ECC erhält Status eines Anerkannten Clearinghauses von der Monetary Authority of Singapore Mitteilungen News allgemein 29. März 2018 Die European Commodity Clearing (ECC) hat von der Monetary Authority of Singapore (MAS) den Status eines Anerkannten Clearinghauses (Recognised Clearing House (RCH)) erhalten. (WK-intern) - Das ist die erste behördliche Lizenz der ECC außerhalb Europas und bildet damit für die ECC und CLTX als Teil der EEX Group einen wichtigen Meilenstein zur Erreichung ihrer gemeinsamen globalen Wachstumsziele. Der RCH-Status gestattet der ECC mit sofortiger Wirkung die direkte Zulassung von Clearing-Mitgliedern aus Singapur zu allen Terminmarktprodukten. Weiterhin kann die CLTX Geschäfte nun direkt zum Clearing durch die ECC übertragen. Somit erhalten alle an der CLTX handelnden Unternehmen die Möglichkeit des Zugangs zum Clearing von