Neues Laborgebäude für Fraunhofer-Projektgruppe BioCat in Straubing Forschungs-Mitteilungen 12. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Die zum Fraunhofer IGB gehörende Projektgruppe BioCat trägt mit neuen katalytischen Verfahren zu einer nachhaltigen Rohstoff- und Energieversorgung auf der Basis nachwachsender Rohstoffe bei. Am 11. Oktober 2012 feiert sie die Einweihung ihres neuen Laborgebäudes in der Straubinger Schulgasse. Am 11. Oktober 2012 feiert die Projektgruppe BioCat mit nahezu 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Einweihung ihres neuen Laborgebäudes in der Straubinger Schulgasse 11a – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wissenschaftszentrum Straubing, das der Projektgruppe zwei Jahre lang Labore und Büroräume für ihre Forschungsarbeit zur Verfügung stellte. »Ich freue mich, dass wir heute gemeinsam mit hochrangigen Gästen die Fertigstellung
Wasserstoffantrieb: Erfolge im Praxistest – Wasserstoff-Kehrfahrzeug zieht von St. Gallen nach Bern Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Oktober 2012 (WK-intern) - Seit Frühjahr 2012 ist das wasserstoffbetriebene Kehrfahrzeug im hügeligen St. Gallen im Einsatz – zur vollen Zufriedenheit des städtischen Strasseninspektorats. Nun zog das Fahrzeug für drei Monate nach Bern, wo es am 10. Oktober vom St. Galler Stadtrat Fredy Brunner an die Berner Gemeinderätin und Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, Regula Rytz, übergeben wurde. Nach Basel und St. Gallen ist Bern die dritte Stadt, die das wasserstoffbetriebene Kehrfahrzeug im Alltag testet. Die positiven Erfahrungen im hügeligen St. Gallen, wo die Fahrer dem Fahrzeug keine Einschränkungen gegenüber konventionellen, mit Diesel betriebenen Kehrfahrzeugen bescheinigt haben, bilden für das Projektteam, das zu
EuroTech Universities: Allianz führender Technischer Universitäten für Europa Forschungs-Mitteilungen 12. Oktober 2012 (WK-intern) - Eine hörbare Stimme der führenden Technischen Universitäten in Europa und darüber hinaus, gemeinsames Forschen an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen, grenzüberschreitende Studienprogramme: Das sind die Ziele der Allianz der EuroTech Universities. Dazu haben sich vier führende technische Universitäten aus der Schweiz, den Niederlanden, Dänemark und Deutschland zusammengeschlossen. Heute eröffnen sie ihre gemeinsame Repräsentanz in Brüssel. Die Ecole Polytechnique Fédérale Lausanne (EPFL), die Eindhoven University of Technology (TU/e), die Technical University of Denmark (DTU) und die Technische Universität München (TUM) – sie gehören zu den führenden Technischen Universitäten. Zusammen sind sie die Allianz der EuroTech Universities. Ihr gemeinsames Ziel ist es, für
EU-geförderte Forschungskooperation zur landwirtschaftlichen Nutzung von Bio-Effektoren gestartet Forschungs-Mitteilungen 12. Oktober 201222. Oktober 2012 (WK-intern) - Erste Kick-off Treffen zum Projektstart vom 10. – 12. Oktober 2012 an der Universität Hohenheim. „Ressourcenschonung in der europäischen Nutzpflanzenproduktion durch Verwendung von BIOefFEKTORen“ (BIOFECTOR) ist ein herausragendes Projekt im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union. Das Projekt verbindet eine breit gefächerte Expertise von Spitzenwissenschaftlern aus europäischen Forschungsinstitutionen mit in diesem Bereich aktiven, mittelständischen Industrieunternehmen. Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist einer der Projektpartner. Ein internationales Konsortium von Wissenschaftlern unter Leitung der Universität Hohenheim hat ein EU-gefördertes Großforschungsprojekt zur Entwicklung alternativer Düngungsstrategien initiiert. Das Projekt wird mit 6 Millionen Euro im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (FP7/2007-2013) unter der Fördernummer 312117 unterstützt.
Solarzellen: Neues Forschungsergebnis hat Einfluss auf Solarmodulproduktion Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Oktober 2012 (WK-intern) - Das Labor für Photovoltaik der Universität Luxemburg hat eine Methode entwickelt, um die Alterung von Solarzellen zu beobachten und zu verhindern, bevor die Fertigung der Zellen beendet ist. Da eine Solarzelle schnell chemisch degradieren kann, hat diese Alterung Folgen für die Solarzellenindustrie. Solarmodule bestehen aus Solarzellen, die das Licht der Sonne in elektrische Energie umwandeln – die Stromerzeuger also. Dünnschichtmodule haben eine Schicht, die das Sonnenlicht absorbiert und umwandelt, jedoch kann deren Leistungsfähigkeit bereits während der Herstellung abnehmen. „Ein Dünnschichtmodul besteht aus mehreren Schichten. Die Hauptschicht absorbiert das Licht und wandelt es in Strom um. Werden diese Absorber nicht sofort weiterverarbeitet,
Feierliche Einweihung des Applikationszentrums Bioenergie im Bioenergiepark Pöhl Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 11. Oktober 201211. Oktober 2012 (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und die Lehmann Maschinenbau GmbH bündeln ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse in einem Applikationszentrum im Vogtlandkreis. Am 19. Oktober 2012 findet die feierliche Einweihung statt. Am Standort der 499-KW-Modell-Biogasanlage im Bioenergiepark Pöhl der Lehmann Maschinenbau GmbH (LMB) hat das Fraunhofer IKTS das Applikationszentrum Bioenergie (AZB) eingerichtet. Mit der Gründung des AZB werden die wissenschaftlichen Kompetenzen des Fraunhofer IKTS mit den langjährigen Erfahrungen und Fertigkeiten der LMB bei der Konstruktion und Fertigung von Ausrüstungen und Systemen für alle Teilprozesse der Biogaserzeugung und -nutzung verknüpft. Die installierte
FVEE: Forschung senkt Kosten der Energiewende – Energiewende spart 570 Milliarden bis 2050 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) betont in einer Stellungnahme aller zwölf Mitgliedsinstitute zur Energiewende die Notwendigkeit, langfristig zu denken. Die heutigen Investitionen sind eine Absicherung gegen die Strompreissteigerungen von übermorgen. Das Direktorium des FVEE weist angesichts der Debatte um steigende Strompreise auf das Kostensenkungspotenzial durch Forschung hin. So sind die Kosten der Photovoltaik seit den 1990er Jahren um den Faktor 10 gesunken. Auch bei den anderen Erneuerbaren, bei Netzintegration und Energieeffizienz hilft Forschung, nicht nur die technischen Voraussetzungen zu schaffen, sondern durch neue Materialien, Verfahren und Komponenten den volkswirtschaftlichen Nutzen zu optimieren. Für die Verbraucher zeigt Forschung unter anderem durch
Smart Home, Smart Grid und Smart Market: Sicheres echtzeitfähiges >Smart Metering< live erleben Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Deutschland ist nicht nur das Land der Ideen, sondern auch das Land der Energiewende. Ideen für die Energiewende wurden im Projekt PeerEnergyCloud konkret umgesetzt. Für diese innovativen Ansätze wurde PeerEnergyCloud ausgezeichnet als "Ort im Land der Ideen". Erneuerbare Energien können einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Notwendig ist nun, dass eine Balance hergestellt wird zwischen den lokalen und dezentralen Energieversorgern und dem Stromverbrauch. Das PeerEnergyCloud-Partnerkonsortium erforscht sichere, energiebezogene Peer-to-Peer-Cloud-Dienste für den Energie-Marktplatz der Zukunft. Die Partner sind: Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), AGT Germany, SEEBURGER AG und die Stadtwerke Saarlouis. Für das Projekt,
Kinofilm: Friedlich in die Katastrophe – Ein Plädoyer für das Überleben Forschungs-Mitteilungen News allgemein Videos 9. Oktober 2012 (WK-news) - Wer diesen Film gesehen hat, kann unmöglich noch für Atomkraft sein. Ein Dokumentarfilm von Holger Strohm und Marcin El In den 1970ern erschien unter dem Titel »Friedlich in die Katastrophe« ein Buch von Holger Strohm, das zur »Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung« (Der Stern) wurde. Das 1360-Seiten-Werk erlebte seitdem etliche Nach- und Neuauflagen. Nun - 40 Jahre später - hat sich der Autor mit einem jungen Filmteam zusammengetan, um seine kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft auf die Leinwand zu bringen. Ähnlich wie das Buch setzt sich der Film kenntnisreich mit den zahlreichen Folgen der Atomspaltung auseinander. Thematisiert werden Umwelt- und Gesundheitsschäden, Atommüll, Alternative Energien,
Bezahlbare Batteriespeicher für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 9. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - In einem Punkt sind sich die Fachleute einig: die Kosten für leistungsfähige Batterien sind zu hoch. Das gilt sowohl für Elektrofahrzeuge als auch für die Speicherung von Strom aus Sonne und Wind. Ein enormer Kostenfaktor ist dabei das aufwändige Fertigungsverfahren für Lithium-Ionen-Batterien. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stuttgarter M+W Group haben jetzt eine Entwicklungszusammenarbeit vereinbart, mit dem Ziel, den Energie- und Materialeinsatz in der Batterieproduktion und damit auch den Preis massiv zu reduzieren. Professor Eberhard Umbach, Präsident des KIT, und Jürgen Wild, Vorsitzender der Geschäftsführung der M+W Group, unterzeichneten vor wenigen Tagen eine Vereinbarung, welche die Eckpunkte der
Studie zur E-Mobilität 2020 – 2030: Deutschland bereit für den Umstieg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 9. Oktober 2012 (WK-news) - Jülich – Der von der Bundesregierung angestrebte Markteintritt von Elektroautos ist ohne größere Anpassungen des öffentlichen Stromnetzes in Deutschland möglich. Zu diesem Schluss kommen Jülicher Forscher und ihre Partner in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt NET-ELAN, dessen Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen könnte den CO2-Ausstoß des gesamten Verkehrs bis 2030 um bis zu sieben Prozent senken. Als Zwischenspeicher für Windenergie sind die Fahrzeugbatterien aber nur bedingt geeignet. Eine Million Elektroautos sollten im Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Bis 2030 könnte die Zahl der Fahrzeuge weiter auf sechs Millionen steigen, so sehen
Metall oder Keramik, was sind die richtigen Werkstoff für Turbinen, Rotoren oder Antriebswellen Forschungs-Mitteilungen Saarland Techniken-Windkraft 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Forscher entwickeln biegsame Keramik zum Aufsprühen Metall oder Keramik – diese Frage stellen sich Ingenieure, um den richtigen Werkstoff für Turbinen, Rotoren oder Antriebswellen zu finden. Wenn der Abrieb so gering wie möglich, oder ein Werkstück Strom nicht leiten sein soll, auch bei hohen Temperaturen, ist der Einsatz von Keramik gefordert. Andererseits dürfen die wenigsten Werkteile ganz starr sein; bei Belastungen müssen sie auch Biegebewegungen standhalten, ohne dabei zu zerbrechen – das spricht für Metall. Forscher am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien in Saarbrücken haben nun über ein ungewöhnliches Verfahren eine Beschichtung entwickelt, die beides kann: Sie verhält sich wie