Die größte Lüge der Geschichte ☇ Strom EIGENENERGIE produzieren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos Windenergie 7. Juli 20177. Juli 2017 Video von der Strom- und Energiearmut in Europa die mindestens 10% aller Europäer betrifft. (WK-intern) - "Liberalisierung bedeutet Imperialisierung", die erste Antwort auf dieses Video In Deutschland sind 7 Millionen, in Frankreich 8 Millionen Familien davon betroffen. Videobilder: Vergleich des Strompreisanstiegs USA-EU
Empfehlungen zur Erfassung von Zuverlässigkeitsdaten von Windenergieanlagen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juli 20178. Juli 2017 »Die Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen ist sowohl aus Sicht der zukünftigen Energieversorgung als auch aus Sicht des einzelnen Investors und Betreibers eine wesentliche Größe. (WK-intern) - Wer die Zuverlässigkeit seiner Windenergieanlage im Detail untersuchen will, muss bei der Erfassung und Analyse von Daten aus Betrieb und Instandhaltung eine Vielzahl von Vorbedingungen berücksichtigen, aber auch eine Reihe eigener Festlegungen treffen. Es gibt eben nicht die eine universelle Vorgehensweise«, erläutert Berthold Hahn vom Fraunhofer IWES in Kassel. Unter seiner Leitung hat eine internationale Arbeitsgruppe des »Wind Technology Collaboration Programme« der Internationalen Energie Agentur (IEA Wind TCP) existierende Richtlinien und Normen darauf hin geprüft, inwiefern sie einheitliche,
Arbeitsmarktpolitik schafft Billiglohnland: Erwerbsarmut hat sich verdoppelt Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung Videos 7. Juli 20177. Juli 2017 Studie untersucht Einfluss von Arbeitsmarktpolitik (WK-intern) - Arm trotz Arbeit: In Deutschland hat sich Erwerbsarmut seit 2004 verdoppelt – stärkster Anstieg unter 18 EU-Ländern Immer mehr Menschen in Europa sind arm, obwohl sie arbeiten. Am stärksten stieg die sogenannte Erwerbsarmut in den vergangenen Jahren in Deutschland: Zwischen 2004 und 2014 hat sich der Anteil der „working poor“ an allen Erwerbstätigen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren verdoppelt (siehe auch die Abbildungen 2 und 3 in der Studie; Link unten). Das hängt auch damit zusammen, dass Arbeitslose stärker unter Druck stehen, eine schlecht bezahlte Arbeit anzunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des
Fraunhofer CSP und HTWK Leipzig entwickeln neues Testverfahren für Photovoltaikwafer als DIN SPEC Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. Juli 20177. Juli 2017 Das standardisierte Verfahren erleichtert die Qualitätskontrolle in der Solarindustrie. (WK-intern) - Für die Festigkeitsprüfung von Photovoltaikwafern hat das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), regionalen Industriepartnern und dem Deutschen Institut für Normung DIN eine DIN SPEC entwickelt. Mit der DIN SPEC 91351:2017-04 »Strength Testing für Photovoltaic Wafers« kann eine vereinheitlichte Festigkeitsprüfung von 120 bis 220 µm dünnen Siliziumplatten, sogenannten Wafern, für Photovoltaik-Zellen und -Module vorgenommen werden. Dabei wird mit einem standardisierten Biegeversuch festgehalten, bei welcher Krafteinwirkung ein Wafer aus kristallinem Silizium bricht. Die Prüfung ist nötig, weil das spröde Material sehr bruchempfindlich ist
ZSW weiht neues Institutsgebäude in Stuttgart ein Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 6. Juli 20176. Juli 2017 Leistungsfähigere Infrastruktur für die angewandte Energieforschung (WK-intern) - Das Zentrum für Sonnenenergie-und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat sein neues Institutsgebäude am Standort Stuttgart bezogen. Am 5. Juli 2017 fand die offizielle Einweihung mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart Fritz Kuhn statt. Die Wissenschaftler verfügen nun über mehr Platz und eine verbesserte Infrastruktur zur Entwicklung von Technologien für die Energiewende. Im neuen Gebäude in der Meitnerstraße 1 in Stuttgart-Vaihingen befinden sich unter anderem neue Analytikgeräte und Beschichtungsanlagen für die Photovoltaik und Apparate zur Entwicklung der Stromspeichertechnologie Power-to-Gas. Der Energiebedarf des Gebäudes wird zu einem großen Teil aus klimaschonenden Quellen gedeckt:
Windparkentwickler spendet digitale Energie-Bibliothek an Brandenburgische TU Cottbus-Senftenberg Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Juli 20175. Juli 2017 Fünf Jahre UKA in Cottbus: Windparkentwickler spendet digitale Energie-Bibliothek an BTU Cottbus-Senftenberg (WK-intern) - Im Rahmen der Jubiläumsfeier im IKMZ zum fünfjährige Bestehen von UKA Cottbus am 1. Juli 2017 wurde eine Spende in Höhe von 7000 Euro an die BTU Cottbus-Senftenberg übergeben. UKA Cottbus fördert für fünf Jahre die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg: Mit einer Spende in Höhe von 7000 Euro unterstützt die Projektentwicklung die Erweiterung der digitalen Bibliothek für Energie. Thematischer Schwerpunkt ist dabei der Bereich Windenergie. Jedes Jahr der Förderung steht dabei für ein Jahr des Bestehens der Projektentwicklung: Seit fünf Jahren ist die UKA-Gruppe in Cottbus vertreten. Das Jubiläum
Wettrennen für bessere und günstigere Dünnschicht-Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 4. Juli 20174. Juli 2017 Technologietransfer aus der Forschung in die Industrie (WK-intern) - Etablierter Herstellungsprozess der TCO-Schicht auf Basis von Aluminium-dotiertem Zinkoxid (AZO) konnte im Forschungsprojekt TCO4CIGS auf Kleinformatmodulen bereits um 2 Prozent verbessert werden Metallische Targets könnten teurere keramische Targets ablösen Im Forschungsverbund TCO4CIGS geht es zu wie auf einer Rennstrecke, denn mehrere Solarzellen-Technologien treten im Wettbewerb gegeneinander an. Die Forscher arbeiten dabei an der sogenannten TCO-Schicht, einer transparenten und zugleich leitfähigen Metalloxidschicht. Die TCO-Schicht ist als Frontkontakt ein wesentlicher Baustein von Dünnschichtsolarzellen auf Basis von Kupfer, Indium, Gallium, Schwefel und Selen (CIGS). Die TCO-Schicht transportiert mit hoher Leitfähigkeit die gesammelten Ladungsträger ab, so dass Strom
Forschungsprojekt: Revolution für den Korrosionsschutz für Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 4. Juli 20174. Juli 2017 Sika Deutschland GmbH wählt WINDSOURCING.COM als exklusiven Vertriebspartner für SikaCor SW-1000 RepaCor – Korrosionsschutz für Windenergieanlagen (WK-intern) - Bereits 2015 hat WINDSOURCING.COM die Sika Deutschland GmbH als Lieferpartner an Bord willkommen geheißen und ist seitdem Handelspartner für das gesamte Windenergie-Produktsortiment des schweizerischen Herstellers. Die Sika Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der global tätigen Sika AG, Baar/Schweiz und zählt zu den weltweit führenden Anbietern von bauchemischen Produktsystemen und industriellen Dicht- und Klebstoffen. SikaCor SW-1000 RepaCor: Die Revolution für den Korrosionsschutz für Windenergieanlagen Als Ergebnis des Forschungs-Verbundprojekts „RepaKorr“ hat die Sika Deutschland GmbH SikaCor SW-1000 RepaCor entwickelt. Diese Produktneuheit ist eine Revolution für die Reparatur von
VGB-Studie: Windenergie in Deutschland und Europa Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Juli 2017 Die Studie des internationalen Fachverband für die Erzeugung und Speicherung von Strom und Wärme gibt einen Überblick auf die Grundversorgung mit Elektrizität durch die Windenergie (WK-news) - Die VGB PowerTech e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen der Kraftwerksbetriebe. Der erste Teil der Windstromstudie berücksichtigt den Windanlagenausbau in Deutschland seit dem Jahre 2010 Lesen Sie auf der VGB-Internetseite mehr.
Pulverförmige Katalysatoren auf Elektroden fixieren Forschungs-Mitteilungen 1. Juli 2017 Chemiker der Ruhr-Universität Bochum haben einen neuen Weg gefunden, um pulverförmige Katalysatoren stabil auf Elektroden zu befestigen. (WK-intern) - Das war bislang ein Problem, wenn sich die Elektroden während der chemischen Reaktion bei starker Gasentwicklung in einer alkalischen Lösung befanden. Die neue Technik könnte zum Beispiel für die Wasserstoffproduktion interessant sein. Das Team um Dr. Corina Andronescu, Stefan Barwe und Prof. Dr. Wolfgang Schuhmann vom Bochumer Zentrum für Elektrochemie berichtet in der International Edition der Zeitschrift Angewandte Chemie. „Bei der Synthese von Katalysatoren möchte man Nanopartikel herstellen, um eine möglichst große Oberfläche zu erhalten“, erklärt Wolfgang Schuhmann. Dieses Pulver auf der Elektrodenoberfläche langzeitstabil
Deutsche Industrie bereitet Serienproduktion von Brennstoffzellen vor! Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 29. Juni 2017 Wegweisendes Projekt der Autoindustrie unterstützt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei der Serienproduktion von Brennstoffzellen. (WK-intern) - Das Projekt „Autostack-Industrie“ erhält im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) eine Förderung über 21,3 Mio. Euro. Mit einer wegweisenden Initiative will die deutsche Automobil‐ und Zulieferindustrie bis 2020 die Voraussetzungen für die kommerzielle Einführung von Brennstoffzellen‐Fahrzeugen in Deutschland und Europa schaffen: Im Projekt „Autostack-Industrie“ arbeiten elf Partner gemeinsam daran, die Wasserstofftechnologie für die saubere Mobilität der Zukunft zur industriellen Reife zu bringen. Ziel ist es, eine wettbewerbsfähige Serienproduktion von Brennstoffzellen aufzubauen, die die hohen Qualitätsanforderungen der deutschen Autoindustrie berücksichtigt. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt
Die Eigenstromversorgung boomt bei KWK- und Solaranlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Veranstaltungen 29. Juni 2017 Gemeinsame Fachtagung von Verbraucherzentrale NRW und EnergieAgentur.NRW (WK-intern) - Starker Zuwachs: Anzahl der Prosumer-Anlagen in NRW kann bis 2030 auf das 17-Fache steigen Düsseldorf. Rund 2,6 Millionen Prosumer-Anlagen auf und in Wohnhäusern könnten im Jahr 2030 in NRW zur Energieversorgung beitragen. Bisher decken hier rund 150.000 Haushalte einen Teil ihres Strombedarfs durch Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung. Durch starkes Wachstum in diesen Bereichen und das Hinzukommen von Mieterstromprojekten kann diese Zahl bis 2030 auf ungefähr das 17-Fache steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW. Vorgestellt wurde sie am Donnerstag in Düsseldorf vor mehr als