FCTI steigt in die Verarbeitung von LTCC Keramiken ein Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 12. Mai 202012. Mai 2020 Werbung Endlich ist es soweit. Nach einer mehrmonatigen Qualifizierungsmaßnahme starten wir mit der Bearbeitung von LTCC Keramiken. (WK-intern) - Die Firma FCTI steigt in die Verarbeitung von LTCC ein. LTCC Keramiken nehmen in der Industrialisierung einen immer höheren Stellenwert ein und geben uns die Möglichkeit unser Produktportfolio weiter auszubauen. Neben den klassischen Produkten in der Ingenieurkeramik, für die wir bekannt sind und geschätzt werden, versuchen wir uns ständig an den neuen Bedarfen und Entwicklungen am Markt zu orientieren. Hier sind die LTCC Keramiken und dessen finale Formgebung ein weiteres Thema bei der FCTI. Auf Grund des umfangreichen Now How, bezüglich Keramiken wie Si3N4, ZrO2,
Nach der Corona folgt das Krankenhaussterben Forschungs-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 12. Mai 2020 Werbung Statement: Wegen Corona-Krise: Gesundheitsökonom befürchtet Privatisierungswelle bei Krankenhäusern (WK-intern) - Prof. Thomas Busse von der Frankfurt UAS nimmt Stellung, warum Krankenhäuser wirtschaftlich stark von der Krise betroffen sind und welche Konsequenzen das haben kann Trotz weitreichender finanzieller Unterstützung der Bundesregierung und der Länder im Rahmen der Corona-Krise könne kaum eines der mehr als 1.900 Krankenhäuser in Deutschland aktuell sagen, ob, und wenn ja wie, es diese Krise überstehen wird. Ausgehend davon, dass vor Corona bereits ca. ein Drittel der Krankenhäuser in wirtschaftlich schwerem Gewässer gefahren sind, sei davon auszugehen, dass diese Zahl zukünftig deutlich weiter steigen wird. Als fast unausweichliche Konsequenz dieser Situation
Uni Bayreuth startet Feinstaub-Forschungsprojekte im Straßenverkehr Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Mai 202012. Mai 2020 Werbung Bayerischen Staatsministerium für Umwelt zahlt 685.000 Euro für Untersuchung: Ist Feinstaub aus dem Straßenverkehr: eine Bedrohung für Pflanzen und Tiere (Insektensterben)? (WK-intern) - Hohe Feinstaubkonzentrationen in einigen Städten Deutschlands haben in den letzten Jahren erhebliche Besorgnisse ausgelöst. Hauptursache dieses Feinstaubs ist der Straßenverkehr. Während gesundheitliche Schäden für Menschen nachgewiesen wurden, sind jedoch die Auswirkungen auf Pflanzen oder Tiere bisher kaum untersucht worden. Diese Lücke schließt nun ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Bayreuth im Rahmen des neuen, vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz geförderten Projektverbunds „BayÖkotox – Ökotoxikologie in Bayern“. Die Universität Bayreuth erhält daraus in den nächsten drei Jahren insgesamt 685.000 Euro. Der Projektverbund „BayÖkotox –
EEHH-Online-Umfrage: Digitalisierung und Erneuerbare Energien gehören untrennbar zusammen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 11. Mai 2020 Werbung Branchenumfrage des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg: (WK-intern) - Die Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur hat im April unter den über 200 Mitgliedsunternehmen – darunter Energieversorger, Forschungseinrichtungen und Hersteller mit Hauptsitz in Hamburg – eine Online-Umfrage unter dem Titel „Digitalisierung in der Erneuerbare-Energien-Branche“ durchgeführt, um ein Bild über Erfolge und Bedürfnisse der Unternehmen zu gewinnen. Die Unternehmen äußerten sich u. a. zu den entscheidenden Transformationsprozessen, bewährten Anwendungsfeldern und Vorbildern bei der Digitalisierung sowie bestehenden Herausforderungen und wagten einen Blick in die digitale Zukunft der Branche. „Die Digitalisierung der Erneuerbare Energien-Branche ist unbedingt notwendig, um die größten Herausforderungen der Energiewende – steigende Dezentralität bei der Erzeugung
Akkreditierung: Fraunhofer ISE erreicht Spitzenwert bei Messgenauigkeit von PV-Modulen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 10. Mai 2020 Werbung Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer ISE reduziert Messunsicherheit auf weltweite Bestmarke von 1,1 Prozent (WK-intern) - Das Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Reakkreditierung als unabhängiges Kalibrierlabor gemäß der neuen Norm DIN EN ISO/IEC 17025: 2018 erhalten. Dabei erreichte das Labor einen weltweiten Spitzenwert von 1,1 Prozent Messunsicherheit in der Kalibrierung von Photovoltaikmodulen. Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt sogar bei lediglich 0,2 Prozent. Die Messunsicherheit ist ein entscheidender Faktor für die Qualitätssicherung in der Modulproduktion und bei Investitionen in PV-Kraftwerke. Modulhersteller, die eine verkaufte Leistung ihrer Produkte garantieren, können durch genauer
Forschung an Power-to-Methanol – Grünes Methanol am Fraunhofer ISE Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 8. Mai 2020 Werbung Echtzeit-Einblicke in die Methanolsynthese: Dynamischer Betrieb einer Miniplant-Anlage am Fraunhofer ISE (WK-intern) - Methanol wird als chemischer Energieträger im Zuge der Energiewende an Bedeutung gewinnen. Im Rahmen des Projekts »Power-to-Methanol – Grünes Methanol« hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Dezember 2019 eine Miniplant-Anlage zur Methanolsynthese, also der Herstellung von Methanol aus Wasserstoff und CO2, erfolgreich in Betrieb genommen. Die Miniplant-Anlage zeichnet sich durch eine zeitlich und räumlich hochauflösende Messtechnik aus. Der Aufbau ermöglicht die Erforschung u.a. der Methanolsynthese im Rahmen sogenannter Power-to-Liquid-Prozesse im industrienahen Maßstab. Schwerpunkte der Untersuchungen sind hierbei der dynamische Reaktorbetrieb sowie unkonventionelle Gaszusammensetzungen aus der Kopplung von elektrolytischem
Zwei neue Promotionsprogramme für Windenergieforschung Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Mai 2020 Werbung Schwimmende Windenergieanlagen und laserbasierte Windmesstechnologien stehen im Mittelpunkt von zwei neuen, internationalen Promotionsprogrammen, an denen das Zentrum für Windenergieforschung (ForWind) der Universität Oldenburg beteiligt ist. (WK-intern) - Wie lässt sich die Windenergie noch effizienter nutzen? Das Promotionsprogramm „LIdar Knowledge Europe (LIKE)“ fördert 15 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler an unterschiedlichen europäischen Standorten. Die Doktoranden forschen künftig daran, laserbasierte Windmesstechnologien für vielfältige neue Anwendungsmöglichkeiten im industriellen Bereich weiterzuentwickeln. Das Ziel des Aus- und Weiterbildungsprogramms „FLOAting Wind Energy netwoRk (FLOAWER)“ ist es hingegen, mittels leistungsstarker, schwimmender Windturbinen die Kosten für Windstrom zu senken. Das Programm fördert die Ausbildung von insgesamt 13 Doktoranden in sieben europäischen Ländern. Die
TUM und Framatome entwickeln neuen Brennstoff mit Uran-Molybdän-Legierung niedriger Anreicherung Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 7. Mai 2020 Werbung Pionierarbeit: Prototyp eines neuen Brennstoffs (WK-intern) - Neuer Brennstoff mit Uran-Molybdän-Legierung niedriger Anreicherung Die Technische Universität München (TUM) und Framatome arbeiten gemeinsam an der Entwicklung eines neuen Brennstoffs für die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibniz (FRM II). Der Brennstoff soll aus niedrig angereichertem Uran-Molybdän (U-Mo) bestehen. Die ersten Prototypen sollen Anfang 2021 hergestellt werden. Sind die Tests erfolgreich, könnte die Produktion bereits 2022 beginnen. Die Technische Universität München und der französische Brennelemente-Hersteller Framatome haben eine Zusammenarbeit mit dem Ziel vereinbart, neue niedrig angereicherte Brennelemente für die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz in Garching herzustellen. Der Vertrag sieht ein gemeinsames Pilotprojekt zur Fertigung eines monolithischen U-Mo-Brennstoffs mit einer Anreichung von
Bisheriger Windstromanteil 2020 schafft über 1/3 der deutschen Stromversorgung Forschungs-Mitteilungen News allgemein Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Mai 2020 Werbung Strommarktanteile 2020: Windenergie liefert über ein Drittel des deutschen Stroms (WK-intern) - 2020 starten die Erneuerbaren Energien voll durch. Vor allem die Windenergiebranche sticht nach den ersten vier Monaten hervor: 61,5 TWh sauberen Strom speisten deutsche Windenergieanlagen laut Angaben von Fraunhofer ISE bisher ins Netz ein (Stand: 6. Mai 2020, 8:15 Uhr). Das entspricht 34,9 Prozent Anteil an der Nettostromerzeugung für das bisherige Jahr 2020. Gut ein Sechstel der Windstromerzeugung entfiel dabei auf den Offshore-Bereich. Insgesamt konnten die Erneuerbaren Energien einen Gesamtanteil von 56 Prozent am Strommix für das bisherige Jahr erreichen. Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands WindEnergie, zeigte sich erfreut über die Leistung der
Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land im Frühjahr 2020 Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Mai 20205. Mai 2020 Werbung Auswertung windenergiespezifischer Daten im Marktstammdatenregister für den Zeitraum Januar bis März 2020 (WK-intern) - Nach Ablauf der Registrierungsfristen für das erste Quartal lässt sich die Ausbau- und Genehmigungsentwicklung der ersten drei Monate nunmehr vollumfassend betrachten. Die Auswertung des Marktstammdatenregisters zeigt, dass die Inbetriebnahmen neuer Windturbinen verglichen mit dem ersten Quartal 2019 deutlich zugelegt haben. Dennoch sind die ersten drei Monate das zweischwächste Frühjahr für den Windenergieausbau seit zehn Jahren: 107 Anlagen mit 348 Megawatt Leistung wurden in zwölf Bundesländern in Betrieb genommen – das meiste davon in Brandenburg (24 WEA, 72 MW). Die Genehmigungsentwicklung stagniert im Vergleich zum letztjährigen Frühjahr: 119 Anlagen mit 493
Biotreibstoff vom Acker sollen Treibhausgas-Emissionen um bis zu 30 Prozent reduzieren Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 5. Mai 2020 Werbung Biosprit für den Schiffstank (WK-intern) - Die Verbrennung herkömmlicher Kraftstoffe trägt zu einem großen Teil des globalen CO2-Ausstoßes bei. Besonders in der Kritik stehen Kreuzfahrt- und Containerschiffe, die mit ihren schmutzigen Abgasen und gesundheitsschädlichen Treibstoffen die Umwelt stark belasten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT forschen an alternativen klimafreundlichen Kraftstoffen. Sie stellen Biotreibstoff aus nachwachsenden Rohstoffen her, der zu Benzin, Diesel oder sogar Kerosin für Flugzeuge werden kann. Der synthetische Kraftstoff reduziert die Treibhausgas-Emissionen um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu fossilem Sprit und verringert zudem Ruß-Emissionen. Schiffe zählen zu den größten Klimasündern. Millionen Tonnen verbrannter Schiffsdiesel verschmutzen
Erste Tests am Motorenprüfstand: Nockenwellenmodul aus Kunststoff senkt Co2-Emissionen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 5. Mai 20205. Mai 2020 Werbung Kunststoff im Auto reduziert das Gewicht. (WK-intern) - Doch Nockenwellenmodule als ein wichtiger Bestandteil des Antriebsstrangs werden bis dato noch immer aus Aluminium gefertigt. Einem Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT ist es jetzt gemeinsam mit Partnern gelungen, ein Nockenwellenmodul aus faserverstärkten Duromeren herzustellen. Das Leichtbauelement trägt zur Reduktion des Motorgewichts bei und senkt die Montagekosten. Es liegt derzeit als funktionsfähiger Demonstrator vor. Nockenwellen sorgen im Verbrennungsmotor dafür, dass die Ladungswechselventile zuverlässig und präzise geöffnet und geschlossen werden. Sie sind im Nockenwellenmodul gelagert, das standardmäßig noch aus dem Metall Aluminium gefertigt wird. Doch Automobilhersteller und Zulieferer unternehmen große Anstrengungen, den Antriebsstrang und seine Bestandteile