EU-RED III-Richtlinie wirkt sich insbesondere auf den Verkehrssektor aus Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie Technik 25. April 2024 Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (eng. Renewable Energy Directive (RED)) setzt die Ziele und Quoten für regenerative Energien im Wärme-, Industrie- und Verkehrssektor. (WK-intern) - Die anstehende nationale Umsetzung der dritten RED bietet die letzte Chance, die Klimaziele für das Jahr 2030 realistisch zu erreichen. Dabei wirkt sich die RED insbesondere auf den klimapolitisch ins Hintertreffen geratene Verkehrssektor aus. Eine Erhöhung des Treibhausgasreduktionsziel von 14,5 % auf 20 % in der nationalen Umsetzung, könnte eine enorme Lenkungswirkung entfalten - besonders durch die Bestandsflotte von Motorrädern, Traktoren, Autos, Lkws, Flugzeugen und Schiffen. Mit einem sehr geringen Anteil von 7,5 % tragen die Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor nur marginal
TÜV-Verband: Nationale Nachhaltigkeitsberichtspflicht führt zu hohen Kosten und Wettbewerbsnachteilen Aktuelles Behörden-Mitteilungen Technik Verschiedenes 25. April 2024 Nationales CSRD-Gesetz: Bevorzugung der Wirtschaftsprüfer bei der Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten führt zu hohen Kosten und Wettbewerbsnachteilen. (WK-intern) - Starke Belastungen für den deutschen Mittelstand – Konjunkturprogramm für die ‚Big Four‘. TÜV-Verband veröffentlicht Stellungnahme. Berlin – Der TÜV-Verband hat die Bevorzugung von Wirtschaftsprüfern bei der nationalen Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) scharf kritisiert. Die CSRD sieht vor, dass viele Unternehmen in der EU neben der Finanzberichterstattung künftig einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen müssen. Der vorliegende nationale Gesetzentwurf verzichtet dabei auf die Möglichkeit, für die externe Prüfung der Nachhaltigkeitsberichte neben Wirtschaftsprüfern auch andere unabhängige Prüfdienstleister und Auditoren mit technischen und branchenspezifischen Kenntnissen zuzulassen. „Der Webfehler des
Entwicklungsminister*in Schulze lebt in einer Welt von Rekord-Hitze, Rekord-Stürmen und Rekord-Regenfällen Behörden-Mitteilungen Ökologie 25. April 202425. April 2024 Heute beginnt der Petersberger Klimadialog, an dem auch Entwicklungsminister*in und Weltbank-Gouverneur*in Schulze teilnehmen wird, wo sie zum Thema Rekord-Klimafinanzierung unseren Beitrag in Aussicht stellt. (WK-intern) - Zitat Entwicklungsminister*in und Weltbank-Gouverneur*in Schulze: „Die Welt erlebt Rekord-Hitze, Rekord-Stürme und Rekord-Regenfälle. Was sie jetzt braucht, sind auch Rekord-Anstrengungen für den weltweiten Klimaschutz. Die Studienlage ist eindeutig: Was wir jetzt zu wenig in den Klimaschutz investieren, wird uns langfristig ein Vielfaches für die Behebung der Schäden kosten. Einiges konnten wir bereits bewegen. Mit der Reform der Weltbank ist es uns gelungen, dass in den nächsten Jahren zusätzliche 70 Milliarden US-Dollar in den Klimaschutz und andere globale Aufgaben
Es ist so weit. Der größte Skandal des Jahres wird publik! Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 24. April 202424. April 2024 Die Grünen haben Atomkraftwerke offensichtlich ohne tatsächlichen Grund abgeschaltet. Daniel Gräber, Journalist von Cicero hat die Atomkraftakten freigeklagt und berichtet ... morgen im Cicoro Link: Zwei Wochen habe ich mich durch die freigeklagten Atomkraftakten des Wirtschaftsministeriums gewühlt. Sie zeigen, wie grüne Spitzenbeamte die AKW-Laufzeitentscheidung 2022 gezielt manipuliert haben. Mehr ab Donnerstag am Kiosk und auf @cicero_online Habecks Geheimakten enthüllt! Video von: Quelle: Aktien mit Kopf Aktien mit Kopf Videobild
Europäisches Parlament stimmt für Austritt aus dem klimaschädlichen Energiecharta-Vertrag Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. April 2024 München/Straßburg - Mit 560 zu 43 Stimmen hat das Europäische Parlament am Mittwoch in Straßburg für den Austritt aus dem Energiecharta-Vertrag (ECT) gestimmt. (WK-intern) - Das Umweltinstitut München bezeichnet diesen Schritt als einen wichtigen Meilenstein, denn das Abkommen bremst weltweit den Klima- und Umweltschutz ebenso wie die Energiewende. Das ECT-Abkommen schützt Investitionen ausländischer Firmen im Energiesektor. In den vergangenen Jahren erwies sich der Vertrag immer häufiger als Hemmnis für die Energiewende. Denn auf Grundlage des ECT können fossile Energiekonzerne Regierungen wegen ihrer Klimapolitik auf Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe verklagen, zum Beispiel, wenn ein Land beschließt, aus der Kohleverstromung auszusteigen. Eine wachsende Anzahl von Ländern hat
BAFA: Weitere Förderung für die Elektromobilität für das Gelingen der Energiewende und der Klimaziele Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 24. April 2024 Elektromobilität als Teil der Energiewende: Rekordjahr 2023, herausfordernder Start ins Jahr 2024 und das Engagement der Energieversorger (WK-intern) - Die Elektromobilität spielt eine wichtige Rolle für die Energiewende und das Erreichen der Klimaziele in Deutschland. Entsprechend hat sich die Bundregierung zum Ziel gesetzt, bis 2030 15 Millionen reine Elektroautos auf deutschen Straßen zu bringen. Die Entwicklung der Elektromobilität im Jahr 2023 ist sowohl von Rekorden bei den Neuzulassungen als auch von Umschwung bei der Förderung geprägt. Energieversorger können einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität leisten und damit zum Vorantreiben der Energiewende beitragen. Indem sie Endkund:innen Produkte und Services im Bereich Elektromobilität anbieten und die
EIB-Gruppenpräsident*in Nadia Calviño glaubt weiter an Erderwärmung und macht Gelder locker Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 24. April 2024 Die Ziele für nachhaltige Entwicklung sind wichtiger denn je: EIB-Gruppenpräsidentin Nadia Calviño bei den Vereinten Nationen Unser Ziel ist es, bis Ende 2027 Investitionen in Höhe von mindestens 100 Milliarden Euro zu leisten (WK-intern) - Nadia Calviño, Präsidentin der Europäischen Investitionsbank-Gruppe, hat diese Woche am Forum „Entwicklungsfinanzierung 2024“ bei den Vereinten Nationen in New York teilgenommen. Das vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) organisierte Forum soll Interessengruppen zusammenbringen, um die aktuellen globalen Herausforderungen anzugehen und Richtlinien zur Finanzierung langfristiger Prioritäten für eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Dies ist der erste Besuch von Präsidentin Calviño bei den Vereinten Nationen seit ihrem Amtsantritt im Januar. Präsidentin
Empfehlungen für eine neue Renaturierungspolitik von Bund und Ländern von SachverständigenRäten Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik Veranstaltungen 20. April 2024 Biodiversität schützen und Flächen zukunftsfähig bewirtschaften: Stellungnahme zum Thema Renaturierung veröffentlicht (WK-intern) - Auch wenn das EU-Renaturierungsgesetz nach Zustimmung des Parlaments derzeit im MinisterRat feststeckt, sollte Deutschland die Aufgabe der Wiederherstellung der Natur dringend angehen: Ergänzend zum Schutz der verbliebenen Natur sollte stärker als bisher der Zustand geschädigter Ökosysteme verbessert werden. Drei SachverständigenRäte des Bundes – SRU, WBBGR und WBW – haben gemeinsam Empfehlungen für eine Renaturierungspolitik von Bund und Ländern erarbeitet. Das Gutachten „Renaturierung: Biodiversität schützen, Flächen zukunftsfähig bewirtschaften“ wird heute in der Bundespressekonferenz an Bundesumweltminister*in Lemke überreicht. Am 23. Mai findet eine Online-Veranstaltung zum Thema statt. Der Zustand vieler Ökosysteme in Deutschland,
Akzeptanz für Transformationsprojekte: Presse-Vereine starten gemeinsame Arbeitsgruppe Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik 20. April 2024 DPRG e.Verein und GPRA e.Verein starten gemeinsame Arbeitsgruppe zur Entwicklung von Qualitätskriterien zur Kommunikation von Transformationsprojekten (WK-intern) - Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor zahlreichen Transformationsprojekten: Energiewende, Mobilitätswende, Industrie-Umbau. Für den Erfolg der zahlreichen lokalen und regionalen Teilprojekte sind Verständnis und Akzeptanz in der Bevölkerung entscheidend. Dafür bedarf es transparenter und professionell organisierter Kommunikation auf der Basis verbindlicher und nachvollziehbarer Qualitätskriterien und - standards. Vor diesem Hintergrund bündeln die beiden Branchenvereine Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) ihre Kompetenzen in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Es ist das gemeinsame Ziel der beiden Vereine, im Miteinander von organisierten Vereinen der
Port of Rotterdam verzeichnet nach Corona gestiegen Containerumschlag Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 18. April 2024 Der Containerumschlag im Rotterdamer Hafen ist im ersten Quartal 2024 gestiegen (WK-intern) - Der Gesamtumschlag im Rotterdamer Hafen ist dagegen im ersten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,4 % gesunken. In den ersten drei Monaten dieses Jahres lag der Gesamtumschlag bei 110,1 Millionen Tonnen gegenüber 111,7 Millionen Tonnen im ersten Quartal 2023. Der Rückgang ist hauptsächlich auf den geringeren Umschlag von Kohle, Rohöl und Erdölprodukten zurückzuführen. Der Umschlag von Eisenerz & Schrott sowie LNG (Flüssiggas) stieg dagegen an. Auch der Containerumschlag nahm um 3,3 % zu. Boudewijn Siemons, CEO & COO a. i. Port of Rotterdam Authority: „Die Umschlagszahlen zeigen, dass die
Vereins-Studie: Warum wir für kommunalen Klimaschutz das Grundgesetz ändern müssen Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. April 202418. April 2024 Neue Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik gGmbH (Difu) im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland schlägt die verfassungsrechtlich umstrittene Einführung einer Gemeinschaftsaufgabe zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen vor. Beim Difu ist der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. alleiniger Gesellschafter (WK-intern) - Dies habe zahlreiche Vorteile gegenüber der Umverteilung von Umsatzsteuereinnahmen. Sanierte Schulen und öffentliche Gebäude, sichere Radwege, ein zuverlässiger und barrierefreier ÖPNV: Vor unserer Haustür, in den Kommunen, wird Klimaschutz konkret. Doch den Kommunen fehlen Geld und Personal, um all dies umzusetzen. Es hat sich bereits ein Investitionsstau aufgetürmt und jährlich werden weitere Milliarden benötigt. Wie können Bund und Länder die Kommunen unterstützen? Prof. Dr. Carsten Kühl und Dr.
Öffentliche Anhörung des Unterausschusses Globale Gesundheit zum WHO-Pandemieabkommen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 18. April 2024 Montag, 22. April 2024 , 18.00 Uhr Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 2 600 (WK-intern) - Öffentliche Anhörung zum Antrag der Fraktion der CDU/CSU Für transparente Verhandlungen über das WHO-Pandemieabkommen – Gegen Fehlinformationen und Verschwörungstheorien BT-Drucksache 20/9737 Antrag der Abgeordneten Martin Sichert, Dr. Christina Baum, Jörg Schneider, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD Ablehnung des WHO-Pandemievertrags sowie der überarbeiteten Internationalen Gesundheitsvorschriften BT-Drucksache 20/10391 Detaillierte Informationen zur Sitzung finden Sie auf der Internetseite des Unterausschusses: https://www.bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/glg/anhoerungen/998644-998644 Hinweise: Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine gültige Akkreditierung (www.bundestag.de/akkreditierung). Die Sitzung wird live im Internet unter www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten übertragen. Am Folgetag ist sie unter www.bundestag.de/mediathek abrufbar. Pressemitteilung lesen