TECO 2030 ASA will in Norwegen Brennstoffzellen mit einer Leistung von 1200 MW produzieren Mitteilungen Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 17. Februar 202117. Februar 2021 Werbung TECO 2030 (OSE-Ticker: TECO) zielt darauf ab, Norwegens erste groβräumige Produktion von Brennstoffzellen zu gründen, die als Herz für wasserstollbetriebene Schiffe und anderen Hochleistungsanlagen optimiert wurde. (WK-intern) - Nehmen Sie heute, am 17.02.2021 um 10:00 Uhr MEZ an der Online-Auftaktveranstaltung teil, an der die Geschäftsleitung und die Vorstände von TECO 2030 sowie wichtige Partner teilnehmen. Am Ende wird es LIVE-Fragen und Antworten geben: https://www.facebook.com/events/1150720025398814 "Unser Ziel ist es, ein fortschrittliches Innovationszentrum in Kombination mit einer Gigafabrik zu errichten. Das bedeutet, dass wir Brennstoffzellen mit einer Leistung von 1200 Megawatt oder 1,2 Gigawatt pro Jahr produzieren werden. Dies entspricht einem Jahresumsatz von mehreren hundert
OMV und Kommunalkredit investieren in die Produktion von grünem Wasserstoff Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 16. Februar 2021 Werbung Bau der größten Elektrolyseanlage Österreichs in der OMV Raffinerie Schwechat (WK-intern) - Jährliche Produktion von bis zu 1.500 Tonnen grünem Wasserstoff – daraus resultierende Einsparung von bis zu 15.000 Tonnen CO2-Emissionen Weiterer Schritt zur Verringerung des CO2-Fussabdrucks Die OMV, das integrierte, internationale Öl-, Gas- und Chemieunternehmen mit Sitz in Wien und Kommunalkredit Austria AG (Kommunalkredit) haben die gemeinsame Investition in den Bau der größten Elektrolyseanlage Österreichs in der OMV Raffinerie Schwechat beschlossen. Die Investitionssumme liegt bei rund EUR 25 Mio und wird jeweils zur Hälfte von OMV und Kommunalkredit getragen. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgt im zweiten Halbjahr 2023. Ab diesem Zeitpunkt wird die
Grundlagen des Energieträgers Wasserstoff: Neue Wasserstoff-Broschüre für Industrie und Energiewirtschaft Ökologie Wasserstofftechnik 16. Februar 2021 Werbung Neue Wasserstoff-Broschüre der ASUE: Die Wasserstoffanwendung in Industrie und Energiewirtschaft (WK-intern) - Die ASUE hat eine neue Broschüre über Wasserstoff veröffentlicht. Nach den „Grundlagen des Energieträgers Wasserstoff“ aus 2020 widmet sich das neue Heft der konkreten Anwendung des faszinierenden Gases in der Industrie und der Energiewirtschaft. Wasserstoff wird für die Zukunft nicht weniger als die Schaffung einer klimaneutralen Weltwirtschaft zugerechnet. Mit der Wasserstoffstrategie und den aktuellen Entwicklungen um das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) nimmt der Aufbau eines deutschen Wasserstoffsystems Fahrt auf. Landauf, landab werden Projekte zur Erzeugung von vor allen Dingen Grünem Wasserstoff aus erneuerbarem Strom oder auch Biomasse entwickelt. Die Diskussion, welche Anwender die heutzutage
Erstes großes grünes Wasserstoffprojekt von der Quelle bis zum Industriekunden Kooperationen Ökologie Wasserstofftechnik 15. Februar 202115. Februar 2021 Werbung Royal HaskoningDHV unterstützt Europas größtes Projekt für grünen Wasserstoff NortH2 mit Umweltberatung (WK-intern) - Das NortH2-Projekt wird die Industrie durch die Erzeugung von grünem Wasserstoff als Ersatz für die fossile Energie dekarbonisieren und damit zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen. Royal HaskoningDHV to support Europe’s largest green hydrogen project NortH2 with environmental consultancy First large-scale green hydrogen project from source to industrial customers Amersfoort, the Netherlands - Royal HaskoningDHV is proud to announce it has been appointed as environmental consultant by the NortH2 consortium of Shell Nederland, Gasunie, Equinor, RWE and support partners Groningen Seaports and Province of Groningen. The NortH2 project will decarbonise industry by
Wasserstofffabriken werden zur neuen nachhaltigen Wärmequellen für Zuid-Holland Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Neue Ideen ! Technik Wasserstofftechnik 15. Februar 2021 Werbung Die Wasserstofffabriken der Zukunft im Industriegebiet des Rotterdamer Hafens entpuppen sich als eine bedeutende neue Quelle für nachhaltige Wärme, die in Haushalten, Gewächshäusern und Büros genutzt werden kann. (WK-intern) - Nach aktuellen Schätzungen wird der Hafen im Jahr 2030 etwa 500.000 Haushalte mit Wärme versorgen können. Bis 2050 könnte sich diese Zahl sogar auf rund eine Million Haushalte erhöhen. Damit wird deutlich, dass das Wärmeangebot aus Hafenquellen in den kommenden Jahrzehnten nicht, wie zunächst angenommen, abnehmen, sondern stattdessen wachsen wird. Damit kann eine gute Liefersicherheit mit Wärme aus CO2-freien Industrieprozessen werden geboten. Gerade in einer dicht besiedelten Region wie Zuid-Holland bietet diese Wärme
Bundesregierung klammert sechs Millionen Haushalte im überwiegend ländlichen Raum aus der Wärmeversorgung der Zukunft aus Behörden-Mitteilungen Bioenergie Ökologie Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 13. Februar 202113. Februar 2021 Werbung Deutscher Verband Flüssiggas zu Wasserstoffplänen der Bundesregierung (WK-intern) - "In Wärmewende jenseits des Erdgasnetzes einsteigen" "Die Pläne der Bundesregierung für den Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft klammern mit ihrem Fokus auf die Nutzung des Erdgasnetzes sechs Millionen Haushalte im überwiegend ländlichen Raum aus der Wärmeversorgung der Zukunft aus." Mit diesen Worten kommentiert Rainer Scharr, Vorsitzender des Deutschen Verbandes Flüssiggas e.V., den Kabinettsbeschluss zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Das EnWG soll die Weichen für den Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft stellen. Es sei Zeit, in die Wärmewende jenseits des Erdgasnetzes einzusteigen, so Scharr. Die Förderung des Einsatzes von biogenem Flüssiggas - auf dem Markt seit 2018 -
Praktische Hilfe bei Genehmigung, Bau und Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 12. Februar 2021 Werbung Forschungsprojekt PORTAL GREEN veröffentlicht Leitfaden Nach drei Jahren Laufzeit ist das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt PORTAL GREEN erfolgreich abgeschlossen. Das interdisziplinäre Expertenteam hat einen Leitfaden erstellt, der einen Überblick über Grundlagen und Besonderheiten bei der Genehmigung einer Power-to-Gas-Anlage bietet. Das Dokument gliedert sich in einen genehmigungsrechtlichen sowie einen technischen Teil und steht ab sofort auf den Webseiten der Verbundpartner kostenfrei zur Verfügung. (WK-intern) - Das Konzept Power-to-Gas kann ein wichtiger Baustein bei der Energiewende und dem Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland und in Europa werden. Klimaneutrale Gase, wie grüner Wasserstoff oder synthetisches Methan, können mit diesen Technologien erzeugt und über die bestehende Gasinfrastruktur transportiert werden. Sie
Biogas ist ein wichtiger Baustein, um den Gasmarkt 2050 über alle Anwendungen und Sektoren hinweg klimaneutral zu gestalten Bioenergie Ökologie Technik Wasserstofftechnik 11. Februar 2021 Werbung Biomethan-Potenziale dauerhaft und zukunftsgerichtet nutzen (WK-intern) - In einem gemeinsamen Appell fordern zwölf Verbände der Gaswirtschaft daher eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für biogene Energieträger. (WK-intern) - Die Verbände stellen klar: Biogas als Naturprodukt und erneuerbarer Energieträger ist jederzeit schnell verfügbar, vielseitig einsetzbar und ein wichtiger Baustein der Energieversorgung von heute und morgen. Auf Erdgasqualität aufbereitet und als Biomethan in die vorhandene Gasinfrastruktur eingespeist, kann es jederzeit gespeichert und zu den Verbrauchern transportiert werden. Die Anwendungsmöglichkeiten sind enorm vielseitig und können einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten. Um die vorhandenen nachhaltigen Potenziale des Biomethans dauerhaft zu sichern und zukunftsfest zu gestalten, fordern
Studie: Warum Industriestandorte geeignete Ankerpunkte für eine europäische Wasserstoffinfrastruktur sind Ökologie Technik Wasserstofftechnik 11. Februar 2021 Werbung Der Wasserstoffbedarf von Stahl-, Ammoniak-, und Chemiewerken steigt unweigerlich auf dem Weg zu einer klimaneutralen EU bis 2050. (WK-intern) - Das prädestiniert diese Industriestandorte schon heute als Ankerpunkte für den Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur. Europäische Industriezentren sind ideale Ausgangspunkte, um den Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur am unausweichlichen Bedarf entlang zu planen – und Investitionsruinen zu vermeiden. Der Grund: Einige energieintensive Prozesse, wie etwa die Stahl- oder Ammoniakherstellung, werden in absehbarer Zeit auf klimafreundliche Wasserstofftechnologien umstellen müssen, damit sie entsprechend dem Europäischen Green Deal CO₂-frei werden können. Überzeugende Alternativen zu Wasserstoff, wie etwa die umwandlungsverlustarme, direkte Nutzung von Strom sind in diesen Fällen nicht
Bundeskabinett: Fordert den Aufbau einer Wasserstoffnetzinfrastruktur Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 11. Februar 2021 Werbung Schlüssel zur Energiewende (WK-intern) - Wasserstoff ist einer der Energieträger, auf den die Energiewende baut. Damit der Wasserstoff auch dorthin kommt, wo er gebraucht wird, wird eine entsprechende Infrastruktur benötigt. Den Rahmen für den Ausbau eines Leitungsnetzes regelt das Gesetz zur Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben und zur Regelung reiner Wasserstoffnetze im Energiewirtschaftsrecht, das das Bundeskabinett beschlossen hat. Deutschland will bis 2050 klimaneutral werden. Für den langfristigen Erfolg der Energiewende und für den Klimaschutz braucht es Alternativen zu fossilen Energieträgern. Wasserstoff wird dabei als vielfältig einsetzbarer Energieträger eine Schlüsselrolle einnehmen. Klimafreundlich hergestellter Wasserstoff ermöglicht es, die CO2-Emissionen vor allem in Industrie und Verkehr dort deutlich zu verringern,
Forschungsfabrik für Wasserstoff und Brennstoffzellen – ZSW feiert Spatenstich für HyFaB-Forschungsfabrik E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 10. Februar 2021 Werbung Ulm wird Zentrum der Produktionsforschung für Brennstoffzellen (WK-intern) - Auf Brennstoffzellen ruhen große Hoffnungen – vor allem im Verkehrssektor. Doch noch gibt es keine Massenfertigung dieser Energiewandler. Mit dem Spatenstich am 10. Februar 2021 für die Forschungsfabrik für Wasserstoff und Brennstoffzellen (HyFaB) hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Ulm nun einen entscheidenden Schritt in Richtung der Produktionsforschung für Brennstoffzellen unternommen. Mit der HyFaB-Fabrik etabliert das ZSW eine offene Industrieplattform, um automatisierte Fertigungs- und Qualitätssicherungsverfahren, Fabrikabnahmetests und Inbetriebnahmen von Brennstoffzellen-Stacks zu erforschen. Darüber hinaus sollen auch Fachkräfte qualifiziert und Branchenwissen generiert werden. HyFaB ist offen für Partner aus der Automobil-
BDEW: Der Aufbau einer zukunftsfähigen Wasserstoffinfrastruktur kann mit diesen Regelungen nicht gelingen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 10. Februar 2021 Werbung BDEW zur Verabschiedung der EnWG-Novelle im Bundeskabinett: (WK-intern) - Heute wurde der „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben und zur Regelung reiner Wasserstoffnetze im Energiewirtschaftsrecht“ im Bundeskabinett verabschiedet. Ziel dieser EnWG-Novelle ist die Umsetzung von EU-Vorgaben sowie von Maßnahmen aus der nationalen Wasserstoffstrategie. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Ein wichtiger Bestandteil der EnWG-Novelle ist die Regulierung von Wasserstoffnetzen. Hier ist es richtig und wichtig, dass die Bundesregierung noch in der laufenden Legislaturperiode den Einstieg in die Regulierung von Wasserstoffnetzen vorantreibt. Der zügige Aufbau einer zukunftsfähigen Wasserstoffinfrastruktur kann mit den vorgeschlagenen Regelungen aber nicht gelingen. Anstatt Wasserstoffnetze in den etablierten und bekannten