Großes Interesse an Balkon-Photovoltaik Behörden-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 26. August 2022 Auf dem Energiegipfel in Rostock hat die Landesregierung beschlossen, Photovoltaikanlagen für Balkone zu fördern. (WK-intern) - Nicht nur in den Medien, sei die Nachricht auf großes Interesse gestoßen, erklärt der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt, Dr. Till Backhaus: „Seit der Ankündigung des 10 Mio. Euro Programms stehen die Telefone bei uns nicht mehr still. Die Menschen haben viele Fragen zu dem Thema und das belegt, dass der Bedarf groß ist. Meistens drehen sich die Fragen darum, wer was wann bekommen kann. Deswegen habe ich darum gebeten, die häufigsten Fragen in einem „FAQ“ zusammenzufassen und auf unserer Homepage zu veröffentlichen.
DIE LINKE nimmt Stellung zur Gasumlagesteuer Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 25. August 2022 Zur aktuellen Diskussion um die Konstruktion der Gasumlage erklärt Lorenz Gösta Beutin, stellvertretender Vorsitzender der Partei DIE LINKE: (WK-intern) - "Zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen, der Beschleunigung der Energiewende und damit Energiesicherheit fehlt es nicht an Geld, sondern am politischen Willen. Die Ampel-Parteien machen eine Politik zur Absicherung der Profite von Konzernen, nicht für die Mehrheit der Bevölkerung. Das zeigt sich besonders an der Gasumlagesteuer: Dass nur Unternehmen in finanzieller Notlage unterstützt werden, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Die Ampel kommt erst aufgrund massiven öffentlichen Drucks auf diese Idee. Die ganze Gasumlagesteuer der Bundesregierung gehört weg, sie ist in Zeiten explodierender Preise eine
Bundesregierung fördert die eAutos: TÜV-Verband gibt Tipps extra-Prämie zu beantragen E-Mobilität Verbraucherberatung 24. August 2022 TÜV-Verband gibt Tipps, wie Besitzer:innen von E-Autos beim Parken und Laden ihre Kosten reduzieren können (WK-intern) - Fahrzeughalter:innen können THG-Prämie beantragen Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, kann viel Geld sparen und den Steuerzahlern in die Taschen greifen. Denn die Bundesregierung fördert die Stromer mit verschiedenen Maßnahmen. Käufer:innen erhalten bis Ende 2025 den „Umweltbonus“ auf bestimmte Fahrzeugmodelle, eine Förderprämie, die vom Staatsvolk und von den Herstellern getragen wird. Darüber hinaus sind neu zugelassene Wagen für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Aber auch während der normalen Nutzung können Fahrer:innen eines E-Autos ihre Kosten senken. „E-Auto-Besitzer können vor allem beim Parken und Laden sparen“,
Nachhaltig investieren mit Green Invest Mitteilungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung 23. August 2022 Green Invest: neues Crowdinvesting für drei Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland (WK-intern) - Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen enen endless energy GmbH startet ein weiteres Crowdinvesting mit WIWIN. Gemeinsam geben die Unternehmen Kleinanlegern die Möglichkeit, ab 500 € in die Projektentwicklung von drei Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu investieren. In den letzten 20 Jahren sammelte enen umfassende Erfahrung mit europaweiten Photovoltaik-Großprojekten. Daher übernimmt das PV-Unternehmen auch diesmal die Projektentwicklung der drei geplanten Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland mit einer Gesamtleistung von ca. 104 MWp. Green Invest als nachhaltige Geldanlage enen und WIWIN haben bereits sechs gemeinsame Crowdinvestings erfolgreich durchgeführt. Diese waren nach wenigen Tagen vollständig gezeichnet. Auch diesmal bieten sich den Investoren diverse Vorteile. „Wir
Landes-Energiegipfel in Mecklenburg-Vorpommern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 23. August 2022 Statement von Caspar Baumgart, Vorstandsmitglied WEMAG AG zum Landes-Energiegipfel in Mecklenburg-Vorpommern (WK-intern) - „Als kommunaler Versorger begrüßen wir den wichtigen Impuls, der vom Landes-Energiegipfel in Mecklenburg-Vorpommern ausgeht: Politik, Versorgungsunternehmen und Bürgerinnen und Bürger müssen an einem Strang ziehen, um die enormen Herausforderungen der kommenden Monate gut zu bewältigen. Ich erwarte, dass das Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien künftig erhöht und Genehmigungsverfahren vereinfacht werden. Vor allem ist es wichtig, dass unsere Kundinnen und Kunden mit der gesetzlichen Umlagesteuer und den hohen Preisen nicht alleingelassen werden. Als WEMAG wollen wir zusätzlich klare Anreize zum Energiesparen schaffen. Mit einer Gas-Spar-Prämie in Höhe von 100 Euro wollen
Kritik an Mehrwertsteuersenkung ist zynisch Mitteilungen Verbraucherberatung 22. August 2022 Kerstin Andreae (Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft) hält Kritik an Mehrwertsteuersenkung für zynisch (WK-intern) - Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Energie- und Wasserwirtschaft, Kerstin Andreae, verteidigt die von der Bundesregierung geplanten Entlastungen für Gasverbraucher:innen. Die Senkung der Mehrwertsteuer sei richtig. "Wir wissen aus ökonomischen Studien, dass eine Entlastung bei der Mehrwertsteuer proportional die unteren und mittleren Einkommen deutlich mehr erreicht, als die hohen Einkommen", sagte Andreae im phoenix-Interview. Denn diese müssten ihr gesamtes Einkommen für Konsum ausgeben. Kritik diesbezüglich halte sie für unangebracht: "Diese Haushalte sparen schon, wo sie können. Also jetzt noch zu argumentieren, die bräuchten noch weitere Preiseffekte, um mehr Gas einzusparen, halte
Intransparenz bei der Umsetzung des Berliner Enteignungs-Volksentscheids schürt Politikverdrossenheit Mitteilungen Verbraucherberatung 22. August 2022 Kritik: Berliner Kommission zum Enteignungs-Volksentscheid hält sich nicht an Vorgaben (WK-intern) - Der Verein Mehr Demokratie kritisiert in einem offenen Brief erneut die Mängel bei der Umsetzung des deutschlandweit beachteten Berliner „Mieten-Volksentscheids“ zur Enteignung von Wohnungsgesellschaften ab einer bestimmten Größenordnung. In Berlin tagt heute (22. August) zum fünften Mal die Expertenkommission zur “Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen”, die nach dem Volksentscheid vom 26. September 2021 eingesetzt wurde. Der Fachverband übt scharfe Kritik an der Intransparenz der Kommission: Die drei Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Justiz und Finanzen halten demnach konkrete Festlegungen des entsprechenden Senatsbeschlusses und der Geschäftsordnung der Kommission nicht ein. „Es entsteht der Eindruck, dass die zuständigen
VIK warnt vor weiteren Umlagesteuern die auf die Letztverbraucher von Erdgas ab 01. Oktober zukommen Mitteilungen Verbraucherberatung 22. August 202222. August 2022 Weitere hohe Belastungen für die Verbraucher von Erdgas (WK-intern) - Mit den durch Trading Hub Europe (THE) bekannt gegebenen weiteren Umlagesteuern, kommen auf die Letztverbraucher von Erdgas ab 01. Oktober weitere Kostensteigerungen zu. Die steigenden Energiekosten werden für die Industrie und den Mittelstand zu einer kaum tragbaren Belastung. Insbesondere für Unternehmen, die die gestiegenen Kosten nicht weitergeben können, sind diese Belastungen in Verbindung mit der am Montag bekanntgegebenen Gasumlage und den generell gestiegenen Gaspreisen existenzbedrohend, sagt Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft. Mit diesen zusätzlichen Abgaben auf jede verbrauchte Kilowattstunde Erdgas erhöhen sich die Gesamtumlagekosten um mehr als einen
Hohe Gaskostensteigerungen für energetisch schlechte Häuser erwartet Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 18. August 2022 Eine neue Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. München (FIW) hat berechnet, welche konkreten Kostensteigerungen für private Haushalte mit dem Energieträger Gas zu erwarten haben. (WK-intern) - Die Untersuchung "Auswirkung der aktuellen Preissteigerung auf die Energiekosten privater Haushalte" von Andreas H. Holm, Professor für Bauphysik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München und Institutsleiter des FIW wurde vom Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) in Auftrag gegeben. Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG: "Bewohner von energetisch schlechten, ungedämmten Häusern müssen sich auf Preissteigerungen von 150 Prozent einstellen. Die Studie zeigt auf, dass in einem Einfamilienhaus mit einem jährlichen Betrag ca. 12.000 Euro gerechnet werden
Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa Senat beschließt Weiterführung des Food Hub Bremen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 18. August 2022 Rund eine Million Euro für Gründungszentrum HANSE KITCHEN in 2023 und 2024 (WK-intern) - Was benötige ich für ein marktfähiges Lebensmittel? Wie gehe ich bei der Preisfindung vor? Welche Vertriebskanäle gibt es für mein Produkt? Unterstützung bei diesen Fragen, Vernetzung, Begleitung, aber auch praktische Hinweise bei der Produkt- sowie Rezeptentwicklung bietet seit November 2021 das Bremer Food Hub HANSE KITCHEN. Seitdem haben das Team des Gründungszentrums bereits über 50 Anfragen von Gründerinnen und Gründer aus Bremen und Bremerhaven erreicht, die in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie durchstarten wollen. Auch die Anzahl von Neugründungen ist innerhalb der ersten Monate bereits doppelt so hoch wie erwartet
Nahrungsmittelversorgung in Deutschland gefährdet Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 17. August 2022 Ackerbau hat Zukunft?! (WK-intern) - Anpassungsbedarf und -optionen infolge der EU-GAP-Reform sowie gestiegener Preise und Kosten Rückblickend stellt sich die Frage nach der Zukunft des Ackerbaus seit mindesten 30 Jahren. 1992 legte Agrarkommissar MacSharry die Vorschläge zur ersten Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik vor. Verglichen mit der aktuellen Beschlusslage haben sich die Rahmenbedingungen fundamental geändert. Sie werden Gegenstand der Diskussionen auf dem diesjährigen UFOP-Perspektivforum am 22.09.2022 sein. Die Flächenstilllegung ist heute, bei erheblich niedrigeren Direktzahlungen, eine Umweltmaßnahme, ergänzt um eine Vielzahl von Auflagen bzw. Konditionalitäten aus dem Ordnungsrecht, die sich direkt auf die Ertragshöhe auswirken. Oben drauf kommt die Farm-to-Fork-Strategie mit starren Vorgaben zur Senkung
Die politischen Rahmenbedingungen führen zu immer mehr Ungleichheit der Erwerbseinkommen Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 17. August 2022 DIW-Studie entlarvt: Die Entwicklung der Arbeitszeiten treibt die Ungleichheit der Erwerbseinkommen Studie untersucht, worauf steigende Ungleichheit der Erwerbseinkommen zurückgeht Verschiebungen bei der Arbeitszeit und Diskrepanz zwischen gewünschtem und tatsächlichem Erwerbsumfang sind Treiber Flexiblere Arbeitszeiten und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf nötig (WK-intern) - Die monatlichen Bruttoerwerbseinkommen der Beschäftigten in Deutschland waren im Jahr 2018 deutlich ungleicher verteilt als 1993. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, geht der Anstieg allerdings nicht in erster Linie auf ungleichere Stundenlöhne zurück, sondern auf die Entwicklung der Arbeitszeit und besonders darauf, wie diese mit den Stundenlöhnen zusammenhängt. Demnach arbeiten Beschäftigte mit hohen Stundenlöhnen im Vergleich