Bundesländer haben die Chance, der Landwirtschaft zukunftsfähige Perspektiven zu bieten Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. Januar 2024 DNR fordert Einführung einer Öko-Regelung für Weidehaltung (WK-intern) - Anlässlich der heutigen Sonder-Agrarministerkonferenz fordert der DNR die Agrarminister*innen von Bund und Ländern auf, eine bundesweite Förderung der Weidehaltung zu beschließen. So würden nicht nur die Grünlandbetriebe gestärkt, die bislang in der EU-Agrarpolitik benachteiligt wurden, sondern es würde auch ein Mehrwert für die Artenvielfalt, das Klima und den Tierschutz geschaffen. In der aktuellen Debatte um die Landwirtschaft, die Ergebnis einer jahrzehntelangen verfehlten Agrarpolitik ist, ist dies die erste Gelegenheit, konkret etwas für die landwirtschaftlichen Betriebe zu tun. „Die Proteste der letzten Wochen haben gezeigt, dass wir jetzt Lösungsvorschläge brauchen, um die landwirtschaftlichen Betriebe zu
Stagnation bei CO2-Minderung von Pkw Ökologie Technik 26. Januar 2024 Die EU-Flottengrenzwerte reichen nicht aus, um den CO2-Ausstoß neuzugelassener Fahrzeuge wie erhofft zu senken. (WK-intern) - Dieses Urteil fällt der Europäische Rechnungshof und bestätigt damit die Kritik der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die DUH fordert dringend weitere Maßnahmen, um den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor zu senken. Den aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs zur Entwicklung der CO2-Emissionen von Pkw kommentiert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: "Die Zahlen des Europäischen Rechnungshofs zeigen klar: Mit den bestehenden Flottengrenzwerten für Pkw werden wir weder europäische noch nationale Klimaschutzvorgaben einhalten. Wir fordern deshalb, dass der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor mindestens auf 2030 vorgezogen wird. Bis dahin muss die Bundesregierung endlich klimaschädliche Subventionen wie
EuGH: KWKG-Förderung ist rechtlich keine staatliche Beihilfe Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Technik 26. Januar 202426. Januar 2024 BDEW zum EuGH-Urteil zum Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (WK-intern) - Der Europäische Gerichtshof hat mit seinem Urteil vom 24. Januar 2024 festgestellt, dass die KWKG-Förderung keine staatlichen Beihilfen darstellt. Dies widerspricht der EU-Kommission, die in ihrem Beschluss im Sommer 2021 eine Beihilfeeigenschaft festgestellt hatte und damit eine Weiterentwicklung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) unter beihilferechtliche Vorbehalte gestellt hatte. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Das gestrige EuGH-Urteil zum Rechtsstreit der Bundesregierung mit der EU-Kommission über die staatliche Beihilfe des KWKG ist ein sehr positives Signal für die Energiebranche und kann eine erhebliche Erleichterung des Ausbaus der Kraft-Wärme-Kopplung bedeuten. Gerade die vom Bundeshalt unabhängige Finanzierung des KWKG über eine
Das Nukleargeschäft von GE Vernova, GE Hitachi, wurde für den UK Future Nuclear Enabling Fund ausgewählt Ökologie Technik 26. Januar 2024 WILMINGTON, North Carolina: Das Nukleargeschäft von GE Vernova, GE Hitachi Nuclear Energy (GEH), erhielt heute die Bestätigung, dass es vom Department for Energy Security & Net Zero (DESNZ) einen Zuschuss in Höhe von 33,6 Millionen Pfund aus dem UK Future Nuclear Enabling Fund (FNEF) erhalten hat. (WK-intern) - Die britische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 24 GW Kernenergie zu installieren, um zur Energiesicherheit im Vereinigten Königreich beizutragen und den Netto-Nullpunkt zu erreichen. „Der größte Ausbau der Kernenergie seit 70 Jahren ist im Vereinigten Königreich im Gange und kleine modulare Reaktoren stehen im Mittelpunkt dieser schnellen Wiederbelebung“, sagte der Minister
Deutschland auf Platz 3 der EU-Biodieselexporteure Bioenergie Ökologie 26. Januar 2024 Nach jüngsten Angaben von EUROSTAT lieferte Deutschland in den ersten 9 Monaten des Kalenderjahres 2023 rund 9 % mehr Biodiesel (FAME) an andere EU-Mitgliedsstaaten als noch im Vorjahreszeitraum. (WK-intern) - Zu diesem Ergebnis kommt die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) nach Auswertung der amtlichen Statistik. Mit einem innergemeinschaftlichen Exportvolumen von 1,6 Mio. t rangiert Deutschland auf Platz 3 der größten Biodieselexporteure der Europäischen Union. Hauptabnehmer bleibt dabei wie gewohnt die Niederlande, welche als zentrale Drehscheibe für den Handel in der EU und mit Drittstaaten fungiert. Mit 742.000 t erhielt das Nachbarland nicht nur die mit Abstand größte Menge, sondern gleichzeitig auch rund 34 %
Klimaneutralität gelingt nur, wenn Bund und Länder sie gemeinsam entschlossen vorantreiben Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 26. Januar 2024 Bundesminister Habeck zu Besuch in Rheinland-Pfalz (WK-intern) - Der Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, ist heute zu Gesprächen in Rheinland-Pfalz. Mit seinem Besuch setzt Minister Habeck seine Reisen in die Bundesländer fort. Minister Habeck: Die Transformation unserer Wirtschaft in Richtung Klimaneutralität gelingt nur, wenn Bund und Länder sie gemeinsam entschlossen vorantreiben. Jedes Bundesland hat dabei seine eigenen Schwerpunkte und Stärken. Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz ist in guter Verfassung. Als Industrie-, Innovations- und Hochtechnologiestandort, u.a. in der Biotechnologie, der Pharmaindustrie oder der Chemieindustrie hat das Land große Chancen und wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten in der Transformation. Die Bundesregierung unterstützt diesen Prozess, etwa
dSPACE und Spirent kooperieren bei der Bereitstellung integrierter Automotive-Testlösungen E-Mobilität Technik 25. Januar 2024 Branchenführer bündeln ihre Kräfte, um Echtzeit-Positionierungsszenarien für Autonomous-Driving-HIL-Testsysteme noch realistischer zu machen (WK-intern) - Paderborn, Deutschland und Paignton, Großbritannien – Spirent Communications und dSPACE sind eine Technologiepartnerschaft eingegangen, um Echtzeit-Positionierungsszenarien für Autonomous-Driving-Hardware-in-the-Loop (AD-HIL)-Testsysteme noch realistischer zu machen. Die Partnerschaft ermöglicht es Entwicklern, Markteinführungszeiten zu verkürzen. Basierend auf der langjährigen Zusammenarbeit zwischen dSPACE und Spirent bietet die jüngste Kooperation Kunden eine schlüsselfertige Lösung, die die führende dSPACE AD-HIL Lösung um den Spirent GSS7000 High-Fidelity-Simulator für globale Satellitennavigationssysteme (GNSS) erweitert. Dies ermöglicht es den Entwicklern autonomer Fahranwendungen, das Fahrzeugverhalten in positionskritischen Szenarien unter Verwendung echter Satellitensignale zu validieren, wobei alle Werkzeuge optimal aufeinander abgestimmt sind. Zunehmend
JUWI-Betriebsführung hat das verpflichtende System zur Angriffserkennung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 25. Januar 2024 JUWI absolviert erfolgreich KRITIS Re-Auditierung (WK-intern) - Zum dritten Mal hat sich JUWI als Unternehmen der kritischen Infrastruktur der KRITIS-Prüfung gestellt und diese erfolgreich bestanden „Das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anerkannte Zertifizierungsunternehmen DQS bestätigte, dass JUWI wirksame Maßnahmen zum Schutz der kritischen Infrastruktur etabliert hat“, erklärt der Leiter für Datenmanagement und -sicherheit der JUWI GmbH, Peter Sode. Bereits im Oktober wurde das verpflichtende System zur Angriffserkennung geprüft. Im Dezember folgte ein ausführliches Audit des Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) nach den gesetzlichen Vorgaben der ISO 27001 und dem Branchenstandard B3S. Fünf Tage lang haben die Auditoren das ISMS der JUWI-Betriebsführung unter die
Früher hatte Deutschland die beste Energieversorgung der Welt, warum müssen jetzt überall neue Netze gebaut werden? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 25. Januar 2024 Um den Strom von regenerativen Energien dorthin zu bringen, wo er gebraucht wird, sind jetzt Gleichstromleitungen eine neue Technik. #Es gab in jedem Kraftwerk riesige Generatoren die stabile Leistungen und Frequenzen über ganz Europa garantieren konnten Das alles wurde in den letzten Jahren in Deutschland zerstört, gesprengt, abgebaut, ... und dafür wurde obendrein noch bezahlt Das Ergebnis sollte eine saubere Stromversorgung sein, die nicht mehr als eine Kugel Eis kosten sollte Das Greenhorn Jürgen Trittin hatte es uns so schmackhaft gemacht Mittlerweile haben wir drei Kilometer Eis über uns und scheiden mehr als jedes andere Land in Europa CO2 aus Durch das CO2-Geld, die auch CO2-Steuer
Weitere Abgaben-Sonderregeln belasten die Energiewirtschaft Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Januar 2024 Neue Sonderregeln für Brandenburg: Weitere Abgaben belasten die Energiewirtschaft Sonderabgaben für PV- und Windanlagen Politisch geschaffene Standortnachteile Zusätzliche Kosten Fehlende Wirtschaftlichkeit von Solar- und Windprojekten (WK-intern) - Potsdam - Der Brandenburger Landtag hat heute eine Sonderabgabe für Photovoltaik-Freiflächenanlagen beschlossen und eine Erhöhung der Brandenburger Sonderabgabe für Windenergieanlagen beraten. Die zusätzlichen Kosten für die Erzeugung von erneuerbarem Strom und Wärme in Brandenburg schwächen den Standort und verhindern eine Vielfalt von Beteiligung. Ab 2025 müssen Betreiber von Freiflächensolaranlagen 2.000 Euro je installierter Megawatt und Jahr an die zuständige Kommune überweisen. „Diese Abgabe schwächt die Energiewirtschaft. Solarenergie erzeugt günstigen Strom, der für die Menschen und Wirtschaft in Brandenburg so wichtig
EU-Rechnungshof: Die CO2-Reduktionsziele der EU für neue Pkw können nicht erreicht werden Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie Technik 25. Januar 2024 Senkung der Pkw-Emissionen: leichter gesagt als getan Die Prüfstandsmessung des CO2-Ausstoßes liefert nicht immer realistische Werte. Die Emissionen konventioneller Pkw im Alltagsbetrieb sind nicht zurückgegangen. Elektroautos sind der wohl wichtigste Faktor für die Senkung der Emissionen, doch steigen ihre Verkaufszahlen nicht schnell genug. (WK-intern) - Die CO2-Reduktionsziele der EU für neue Pkw können nicht erreicht werden, solange wichtige Voraussetzungen fehlen. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Trotz hochgesteckter Ziele und strenger Anforderungen stoßen die meisten Pkw auf Europas Straßen immer noch so viel CO2 aus wie vor 12 Jahren. Elektroautos können der EU auf dem Weg zu einer emissionsfreien Fahrzeugflotte helfen.
Nationaler Wasserstoffrat empfiehlt einheitliche Besteuerung von Wasserstoff im Mobilitätsbereich Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 25. Januar 2024 Wasserstoff ist eine wichtige Technologieoption zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) in der Mobilität. Steuerfreiheit für Wasserstoff fällt nicht unter den Ausdruck Subvention, sondern Klimaschutz! Die Herstellung von Wasserstoff verbraucht vier mal so viel Energie wie aus dem Wasserstoff gewonnen werden kann. (WK-intern) - Sowohl Brennstoffzellenanwendungen als auch Wasserstoffverbrennungsmotoren erfüllen den aktuellen Vorschlag der EU-Ratspräsidentschaft für ein CO2-freies schweres Nutzfahrzeug. Wasserstoff wird bislang abhängig von der verwendeten Technologie unterschiedlich besteuert. Während Wasserstoff für Brennstoffzellenantriebe steuerbefreit ist, wird Wasserstoff für einen H2-Verbrennungsmotor besteuert. Dies führt dazu, dass Tankstellenbetreiber wie H2 Mobility die Betankung von Fahrzeugen mit einem Wasserstoffverbrennungsmotor nicht erlauben, da die Abgabe von Wasserstoff derzeit steuerfrei