Die Energiewende meistern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 27. Oktober 2019 Energiewende: Wirtschaft, Wissenschaft & Politik im Gespräch (WK-intern) - Die Klimarettung ist brandaktuell, die Energiewende das wichtigste Mittel dafür. In einer Podiumsdiskussion am 29. Oktober 2019 an der HWR Berlin geht es um Gengenwart und Zukunft. Die Energiewende ist notwendig, darüber sind sich die meisten einig, über Dringlichkeit und Maßnahmen nicht. In der Podiumsdiskussion „Die Energiewende meistern“ am 29. Oktober 2019 an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin beleuchten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Gründe für ein Stocken der Energiewende und was getan werden muss, um diese Schwierigkeiten zu überwinden. Auf dem Podium diskutieren: Paul-Georg Garmer, Leiter Public Affairs TenneT Prof.
Forscher vom INP und DLR optimieren Wasserstofftechnologie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 27. Oktober 2019 Wasserstofftechnologien – Ein Beitrag zur Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit (WK-intern) - Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) in Greifswald arbeitet gemeinsam mit dem Institut für Vernetzte Energiesysteme e.V. des Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) in Oldenburg im Rahmen des Projektes 3DnanoMe 2.0 daran, die Technologie von Brennstoffzellen zu optimieren. Innerhalb von 3 Jahren soll ein Verfahren, welches für eine erhöhte Effizienz elektrokatalytischer Schichten auf Gasdiffusionselektroden sorgt, skaliert und validiert werden, mit dem Ziel, die Technologie in die Praxis zu übertragen. Wasserstofftechnologien spielen eine große Rolle in der Energiewende. Es fehlt jedoch an effizienten und wirtschaftlichen Lösungen. „Mit Hilfe unserer Plasmatechnologie
Klimaschutzdebatten lassen Interesse an ökologischen Kühlkonzepten steigen Verbraucherberatung 26. Oktober 2019 (WK-intern) - Klimaanlagen gelten bislang häufig als Energiefresser und werden daher als umweltschädlich eingestuft. Doch der Klimawandel selbst trägt dazu bei, dass immer mehr zuverlässige und günstige Kühllösungen gebraucht werden. Die anhaltenden Klimaschutzdebatten forden ein Umdenken in allen Bereichen Die letzten beiden Jahre haben eindrucksvoll bewiesen, dass die Sommer in Deutschland nicht nur deutlich trockener, sondern auch heißer werden. Konnten Wohnräume noch vor wenigen Jahren durch die deutlich kühleren Nächte spürbar abkühlen, sorgt die steigende Anzahl der tropischen Nächte dafür, dass dieser Effekt verloren geht. Bundesweit suchen Haushalte nach effektiven Möglichkeiten, um die Wohn- und Arbeitsräume zu kühlen. Erste Wahl bleibt hier
Heimische Ökologie profitiert vom Nichtstun Ökologie 26. Oktober 2019 (WK-intern) - Wird der Garten im Herbst winterfest gemacht, sollten es Hobbygärtner nicht zu genau nehmen. Laut Umweltverbänden profitiert die heimische Ökologie vom Nichtstun. Laubhügel und Unkrautecken kommen den heimischen Tieren zugute. Heimische Tierwelt profitiert von Laub und Unkrautecken Sobald sich der Spätsommer verabschiedet und der Herbst Einzug gehalten hat, beginnen in vielen Gärten die Vorbereitungen für den Winter. Wird ein Garten winterfest gemacht, geht das häufig zu Lasten der heimischen Ökologie. Umweltverbände raten Hobbygärtnern daher dazu, es nicht zu übertreiben. So muss das Laub nicht restlos vom Rasen entfernt werden. Zusammengefegt auf einen Laubhaufen bietet es Igeln, aber auch anderen Kleintieren
Klimafreundlich heizen mit Biomethan – Handlungsbedarf beim Gebäudeenergiegesetz Bioenergie Dezentrale Energien Ökologie Technik 26. Oktober 2019 Biogasrat+ fordert massive Änderungen im Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz (WK-intern) - „Der Beschluss des Bundeskabinetts zum Entwurf eines Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ist alles andere als ein großer Schritt auf dem Weg zu einem klimafreundlichen Gebäudesektor, hier hätten wir uns mehr Mut gewünscht“, kommentiert Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V., die heutige Kabinettssitzung. Klares Versagen wirft der Biogasrat dem Wirtschaftsministerium vor, das die im Gesetzentwurf vorgesehene technologieoffene Nutzung von Biomethan in Brennwertgaskesseln in letzter Minute wieder aus dem Entwurf gestrichen habe. „Das ist ein Schlag gegen sozialverträglichen Klimaschutz im Wärmesektor“, so Hochi. In den anstehenden parlamentarischen Beratungen sieht der Biogasrat noch dringenden politischen Handlungsbedarf. Zum einen
EU-Länder uneinig über einer Verpflichtung gegenüber des Green Climate Fund Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 25. Oktober 2019 Große europäische Geber helfen dabei, den Green Climate Fund wieder aufzufüllen, aber einige europäische Länder tun dies immer noch nicht (WK-intern) - Auf einer Verpflichtungskonferenz in Paris haben heute sieben europäische Länder ihre Zusage bekräftigt, ihre bisherigen Beiträge zur Wiederauffüllung des Green Climate Fund zu verdoppeln. Einige andere europäische Regierungen weichen jedoch weiterhin ihrer Verantwortung aus. Luxemburg bestätigte die Verdoppelung seiner früheren, bedeutenden Zusage gegenüber dem GCF heute und fügte ähnliche Zusagen des Vereinigten Königreichs, Frankreichs, Deutschlands, Schwedens, Norwegens und Dänemarks hinzu, die zuvor gemacht worden waren. Im Gegensatz dazu haben Belgien, Finnland, Irland, Italien, Polen, Portugal, die Slowakei und die Schweiz ihre Zusagen
Deutschland wird zur Wiederauffüllung des Fonds 1,5 Milliarden Euro bereitstellen Behörden-Mitteilungen Ökologie 25. Oktober 201925. Oktober 2019 Globale Solidarität im Klimaschutz: Über 9,7 Mrd. US-Dollar für den grünen Klimafonds zugesagt (WK-intern) - Geberkonferenz in Paris sendet mit Wiederauffüllung des Grünen Klimafonds positive Signale für die COP25 in Chile Auf der internationalen Geberkonferenz in Paris wurden heute rund 9,77 Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Geldern für den größten internationalen Fonds im Bereich des Klimaschutzes zugesagt. Zahlreiche Geberländer sind dabei dem Beispiel Deutschlands gefolgt und haben ihre Beiträge zum Green Climate Fund (GCF) verdoppelt. Deutschland wird zur Wiederauffüllung des Fonds 1,5 Milliarden Euro bereitstellen. Die erfolgreiche Wiederauffüllung sendet ein wichtiges Signal für die im Dezember stattfindende Weltklimakonferenz in Santiago de Chile (COP25). Deutschland
Meyer Burger verkauft Software Geschäft an S&T AG für CHF 14 Millionen in bar Mitteilungen Solarenergie Technik 25. Oktober 2019 Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) hat bekannt gegeben, dass sie ihr Tochterunternehmen AIS Automation Dresden GmbH (Deutschland) an die S&T AG in Linz (Österreich) verkauft. (WK-intern) - Beide Unternehmen haben am 24. Oktober 2019 einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Die S&T AG übernimmt sämtliche Unternehmensbereiche sowie die etwa 140 Mitarbeiter von AIS. Der Vertrag untersteht marktüblichen Vollzugsbedingungen und muss noch durch die Kartellbehörden in Deutschland genehmigt werden. Die Transaktion wird voraussichtlich gegen Ende November 2019 vollzogen sein. Der vereinbarte Kaufpreis beträgt rund CHF 14 Millionen in bar und entspricht etwa einem Jahresumsatz von AIS. Meyer Burger erwartet einen Buchgewinn aus der
Parlamentariergruppe aus dem Reichstag fliegt für uns nach Nicaragua und Honduras Behörden-Mitteilungen Ökologie 25. Oktober 2019 Deutsch-Mittelamerikanischen Parlamentariergruppe reist nach Nicaragua und Honduras (WK-intern) - Vom 27. Oktober bis 2. November 2019 wird eine Delegation der Deutsch-Mittelamerikanischen Parlamentariergruppe unter Leitung der Vorsitzenden, Heike Hänsel (DIE LINKE.), nach Nicaragua und Honduras reisen. Die weiteren Delegationsmitglieder sind: Matthias Hauer, Georg Kippels (beide CDU/CSU), Sascha Raabe (SPD), Jens Beeck (FDP) und Margit Stumpp (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). Die Delegationsreise dient vorrangig dem parlamentarischen Austausch mit den Freundschaftsgruppen und darüber hinaus mit Abgeordneten von Regierungs- und Oppositionsparteien. Inhaltlich soll es vor allem um soziale und politische Menschenrechte, Dialogprozesse zur Lösung politischer Konflikte und der politischen Entwicklung in beiden Ländern gehen. Ein weiteres zentrales
Erneuerbare Energien tragen zu knapp 43 % zum Stromverbrauch bei Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2019 BEE-Präsidentin, Dr. Simone Peter, kommentiert die Zahlen zum Bruttostromverbrauch von Januar bis September 2019 (WK-intern) - "Heute veröffentlichte Zahlen zeigen, dass Erneuerbare Energien mittlerweile zu knapp 43 Prozent zum Stromverbrauch beitragen. Das ist eine gute Nachricht für den Klimaschutz und einen zukunftsfähigen Standort, der auf innovative Technologien setzen muss. Zur Erreichung der Klimaziele zählt jede Kilowattstunde an sauberen Strom. Dank des gestiegenen CO2-Preises im Europäischen Emissionshandel sowie wetter- und konjunkturbedingt ist die Stromproduktion in Kohlekraftwerken zurückgegangen. Sie wird in den kommenden Jahren weiter zurückzuführen sein. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss weiter gesteigert werden, ist aber derzeit viel zu gering, um perspektivisch die Ausbauziele
Keine Antworten auf die drängenden Fragen der Windenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2019 Koalitionsvertrag in Brandenburg: „Keine Antworten auf die drängenden Fragen der Windenergie.“ (WK-intern) - „Die Koalitionäre von SPD, CDU und Grüne haben sich in den entscheidenden Fragen nicht auf klare Ziele und Maßnahmen einigen können. Eine Weichenstellung für die Energiewende wurde verpasst“, urteilt Jan Hinrich Glahr, Landesvorsitzender des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) in Berlin / Brandenburg. „Will Brandenburg Energieland bleiben? Die Vereinbarungen zu den Tagebauen in der Lausitz passen nicht zum ‚weiter so‘ beim Umbau des Energiesystems“, so Glahr weiter. Bis 2030 soll die Leistung der in Brandenburg installierten Windenergieanlagen von derzeit 7.000 Megawatt (MW) auf 10.500 MW ausgebaut werden. Damit bestätigt die kommende Landesregierung in
Energiewende Auswirkungen bei Netzentgelten: Strompreis steigt 2020 um 4,5 %, für Sonderkunden um 17,4% Erneuerbare & Ökologie Offshore Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2019 Strompreis 2020: Neue Umlagenhöhen stehen fest AbLaV-Umlage steigt deutlich um 40% (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber haben heute die Höhe der letzten Umlagen für 2020 bekanntgegeben. Der Trend sinkender Umlagen ist nach drei Jahren nunmehr durchbrochen: Insgesamt zieht die Umlagenbelastung 2020 um 4,5 Prozent an. Deshalb rechnet die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) wegen parallel höherer Netzentgelte auf der Verteilebene mit Preisanpassungen für 2020. Die nach zwei Jahren in Folge mit jeweils signifikanten Senkungen 2020 wieder deutlich (+5,5 Prozent) steigende EEG-Umlage (6,756 Cent je Kilowattstunde) gibt im kommenden Jahr weitgehend den Takt für die heute bekanntgegebenen Umlagenhöhen vor: Die §19 StromNEV(Sonderkunden-)Umlage zieht um 17,4 Prozent