Am 29. März startet um 20.30 Uhr die größte globale Klimaschutzaktion Ökologie Videos 4. März 2014 Earth Hour 2014 – auch in Flensburg! Am 29. März 2014 ist es wieder soweit: Die Welt macht das Licht aus. (WK-intern) - Ab 20:30 Uhr schalten weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde die Lichter aus, um ein Zeichen für den Schutz unseres Planeten zu setzen. Das Brandenburger Tor, der Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche – im Dunkeln. Sydney’s Opernhaus, das Empire State Building in New York und das Kolosseum in Rom – im Dunkeln. Dafür strahlen verdunkelte Gebäude und tausende Kerzen an vielen verschiedenen Orten auf der Welt eine Botschaft aus: Schützt unser Klima und unsere Umwelt! Überall kommen Menschen zusammen,
CO2 aus Kraftwerken mit Kalk abtrennen, für nur 15 Euro je Tonne Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 27. Februar 2014 Die Rauchgase von Kohlekraftwerken enthalten große Mengen CO2. Dieses Treibhausgas lässt sich abscheiden. Forscher und Industrie erproben hierfür verschiedene Verfahren. (WK-intern) - Das BINE-Projektinfo „CO2-Abscheidung mit Kalk“ (01/2014) stellt das „Carbonate-Looping“ vor. Hierbei wird in einem Kohlekraftwerk CO2 mittels Kalk gebunden und anschließend mit Wärme wieder abgeschieden. Eine Tonne CO2 abzutrennen kostet dabei 15 Euro. Dieser Wert liegt deutlich unter den Kosten anderer nachrüstbarer Trennverfahren. Im ersten Teilprozess bindet Kalk in einem Wirbelschichtreaktor das CO2. Dabei wird eine große Menge Wärme frei, die für den Kraftwerksprozess nutzbar ist. Das CO2-freie Rauchgas geht dann in die Atmosphäre. Im zweiten Teilprozess wird das im Kalk
Von Parteien bisher geheim gehalten, die Wissenschaftler-Liste der Atommüll-Kommission Ökologie Verbraucherberatung 26. Februar 2014 Atommüll-Kommission: Liste der acht "Wissenschaftler" Von Parteien bisher geheim gehalten Mit den Personen wird Ergebnis vorbestimmt Zur geplanten Zusammensetzung der Atommüll-Kommission erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: (WK-intern) - „Seit Sommer 2013 gibt es bereits eine Liste von Personen, die die acht für die Wissenschaft reservierten Plätze in der Atommüll-Kommission einnehmen sollen. Auf diese acht Namen haben sich Union, SPD und Grüne vorläufig geeinigt, vermieden es aber bis heute, diese Liste öffentlich zu machen. Die politische Realität in der Atommüll-Debatte ist leider noch immer meilenweit von der angekündigten Transparenz und Beteiligung entfernt. So entsteht kein Vertrauen, sondern der Eindruck, dass bestimmte Personalien bewusst bis
Von der Nachfrage bis zu den Folgen für Umwelt und Klima Ökologie Technik 26. Februar 201426. Februar 2014 DLR-Forscher erstellen erstmals kombinierte Modelle zur Verkehrsentwicklung Viele Menschen reisen gern oder müssen jobbedingt täglich mobil sein. Mobilität, auch von Gütern, befriedigt individuelle Bedürfnisse, ermöglicht Wachstum sowie das arbeitsteilige Wirtschaften in einer globalisierten Welt und sichert Arbeitsplätze. (WK-intern) - Wie steht es jedoch um die Folgen unserer wachsenden Mobilitätsansprüche? Neben dem Flächenverbrauch sowie dem Ausstoß von CO2 und anderen Luftschadstoffen sind viele Menschen durch Lärm direkt oder indirekt von den negativen Auswirkungen des Verkehrs betroffen. Im Forschungsprojekt Verkehrsentwicklung und Umwelt fragen die DLR-Forscher, wie Mobilität sichergestellt und gleichzeitig negative Folgen für Umwelt und Wirtschaft vermindert werden können. Sie haben dabei erstmals Modelle entwickelt,
NRW-Klimaschutz heißt nachträgliche Legalisierung des Steinkohlekraftwerks Datteln 4 Ökologie Verbraucherberatung 26. Februar 201426. Februar 2014 Landesplanung NRW: Rot-Grün rudert beim Klimaschutz zurück Landesregierung gibt wichtiges Planungsinstrument für Klimaschutz aus der Hand und erleichtert nachträgliche Legalisierung des Steinkohlekraftwerks Datteln 4 (WK-intern) - Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) wirft der nordrhein-westfälischen Landesregierung vor, gegen den eigenen Koalitionsvertrag zu verstoßen. Hintergrund ist der im Entwurf vorliegende, neue Landesentwicklungsplan (LEP). Darin verlagert die rot-grüne Koalition die Entscheidungskompetenz für die Neuansiedlung von Großkraftwerken an Rhein und Ruhr auf die regionale Planungsebene. Nach Auffassung der DUH gefährdet die Regierung dadurch das Erreichen der selbstgesetzten Treibhausgasziele im Landesklimaschutzgesetz. Der LEP-Entwurf erlaubt künftig auch den Bau von Kohlemeilern außerhalb von eng umgrenzten Großkraftwerksstandorten. Dies schafft
Repowering von Biogasanlagen mit Auswirkung auf Energieausbeute und Flächenverbrauch Bioenergie Ökologie 26. Februar 2014 DBFZ-Studie bewertet unterschiedliche Repoweringmaßnahmen Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) untersucht im Rahmen einer bis Ende 2015 dauernden Studie den Status Quo von Repoweringmaßnahmen bei Biogasanlagen hinsichtlich ihrer energetischen und ökonomischen Effekte. (WK-intern) - Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), gefördert. Biogasanlagen unterliegen häufigen technischen und baulichen Änderungen. Auch die förderpolitischen Rahmenbedingungen können sich verändern. Vor diesem Hintergrund sehen viele Anlagenbetreiber deutlichen Handlungsbedarf zur Optimierung des Gesamtsystems „Biogasanlage“. Mittels eines optimalen Repowerings lässt sich aus dem Substrat mehr Energie gewinnen oder der Flächenbedarf für den Substratanbau bei gleicher Energieausbeute verringern. Im Rahmen
Umweltfreundliche Technologie: Saubere Schiffe fahren deutlich wirtschaftlicher Ökologie Technik 25. Februar 2014 Umweltfreundlich nachgerüstete Binnenschiffe "finanzieren" ihre Nachrüstung selbst Überschuss von bis zu 50.000 Euro in nur fünf Jahren erwirtschaftet (WK-intern) - Bislang kosteten Investitionen in umweltfreundliche Technologien immer viel Geld. Dass solche Investitionen auch Geld in die Kassen spülen können - und das im wahrsten Sinn des Wortes - hat das mittelständische Unternehmen exomission aus Troisdorf bei Bonn jetzt nachgewiesen. 110 Meter mal 11,45 Meter misst der 2322 t schwere Doppelhüllentanker, der auf den Namen TMS RUDOLF DEYMANN hört. Im März 2013 wurde das hochmoderne Binnenschiff in Betrieb genommen. Ausgestattet wurde der Tanker mit einer umweltfreundlichen Kraftstoff-Wasser-Emulsionstechnologie (KWE) von exomission. Am Prüfstand wurde nachgewiesen, dass
Erklärung der Wilhelmsburger Ärzteschaft zum Kohlekraftwerk Moorburg Aktuelles Ökologie 25. Februar 201425. Februar 2014 Nein zum Kohlekraftwerk in Hamburg Vattenfall will in Moorburg ein Steinkohlekraftwerk mit einer Leistung von 1640 Megawatt und damit das größte dieser Art in der gesamten Bundesrepublik bauen. (WK-intern) - Bei der Verbrennung von Steinkohle fallen gesundheitsschädigende Abfallprodukte an. Als Ärzte machen wir uns vor allem um die gesundheitlichen Folgen für die Hamburger Bevölkerung Sorgen. Luftverschmutzung in Form von Feinstaub, Schwefeldioxid, Ozon oder Stickoxiden hat ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit (WHO, 2006). Das geplante Kohlekraftwerk wird zu einer zusätzlichen Umweltbelastung für den Ballungsraum Hamburg führen. So wird z.B. ein Ausstoß von ca. 400 Tonnen Feinstaub und 8 Millionen Tonnen CO2 jährlich erwartet. Der
Atommüll-Zwischenlager Brunsbüttel – Klage unterstützen! Ökologie 25. Februar 2014 CASTOR – Zwischenlager – Klage Brunsbüttel unterstützen! Aufruf der KlägerIn und von Anti-Atom-Initiativen aus Unterelbe: “Mit der Klage gegen das CASTOR-Zwischenlager am AKW Brunsbüttel ist ein historischer Erfolg erzielt worden: In einem bundesweit viel beachteten Urteil hat das OVG Schleswig die Genehmigung für das atomare Zwischenlager aufgehoben. (WK-intern) - Das Gericht beanstandete Defizite der Genehmigung in Bezug auf Störmaßnahmen und Einwirkungen Dritter (terroristische Angriffe). Erhebliche Sicherheitsnachweise, z.B. bezüglich des Absturzes eines Flugzeuges vom Typ Airbus A-380 und des Beschusses von Behältern mit panzerbrechenden Waffen, seien nicht geführt oder falsch erbracht worden. Die Ergebnisse dieses Urteils sind wegweisend für andere Klageverfahren. Eine Revision hat
Dokumentationsreise: japanischen Regierung ignoriert das Schicksal der Menschen in Fukushima Mitteilungen Ökologie 21. Februar 201421. Februar 2014 Greenpeace: Krise in Fukushima nimmt kein Ende Drohende Renaissance der Atomkraft in Europa muss verhindert werden Tokio/ Wien – Drei Jahre nach der verheerenden Atomkatastrophe in Fukushima ist kein Ende der Krise in Sicht. Sechs ExpertInnen und ZeugInnen haben diese Woche gemeinsam mit Greenpeace Japan die Regionen um das havarierte Atomkraftwerk bereist und heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Tokio die massiven Probleme der Menschen vor Ort verdeutlicht. „Mit dieser Dokumentationsreise möchten wir der Weltöffentlichkeit die Wahrheit über Fukushima zeigen. Die Menschen in der Region leiden heute stärker denn je unter den Folgen der Atomkatastrophe und ihr Schicksal wird von der japanischen
EU-Bürgerinitiative: Wasser ist ein Menschenrecht Ökologie 21. Februar 2014 EU-Bürgerinitiative zum Recht auf Wasser angehört Im Brüsseler EU-Parlament die erste Anhörung einer erfolgreichen EU-Bürgerinitiative (EBI) stattgefunden. Die InitiatorInnen der EBI "Wasser ist ein Menschenrecht" trugen ihre Forderungen EU-Abgeordneten und VertreterInnen der EU-Kommission vor. (WK-intern) - Sie hatten zuvor innerhalb eines Jahres rund 1,8 Millionen Unterschriften gesammelt und gleichzeitig Mindestunterschriftzahlen in sieben EU-Ländern überschritten (EU-News vom 11. September 2013). Die EBI richtet sich gegen die Privatisierung von Trinkwasserdienstleistungen und fordert die EU auf, das Recht auf Wasser gesetzlich festzuschreiben. Einen wichtigen Erfolg hatten die OrganisatorInnen bereits letztes Jahr feiern können, als die EU-Kommission den Bereich Wasserdienstleistungen in Reaktion auf die steigenden Unterschriftenzahlen aus
Vattenfall ist nicht in der Lage die Atomfässer in seinen AKWs vor Zerfall zu bewahren Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. Februar 201419. Februar 2014 Umweltminister Habeck spricht von einem Problem mit System Angesichts dieser Tatsachen ist es wohl ein Witz, wenn Vattenfall und die anderen AKW-Betreiber wegen der AKW-Abschaltung über das Freihandelsabkommen vor einem Gericht (welches im Wirklichkeit gar kein Gericht ist) eine Schadensforderung gegenüber dem deutschen Staat (welcher in Wirklichkeit das deutsche Volk ist) in Milliardenhöhe geltend machen wollen. In diesem Land stimmen viele Dinge nicht mehr, Politik, Kirchen, Banken, Bauvorhaben, Pflege, Gesundheit, Energiegerechtigkeit, Verantwortung für AKWs und ihren Müll ..., so wird es nicht weiter gehen können. Die Selbstbedienungspolitik, verursacht allein bei der staatseigenen Bahn einen Millionenschaden, der heißt Profalla, und einen Milliardenschaden, die