Fernstudienkurs Umweltrecht – Neues Studienangebot an der Universität Koblenz-Landau Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Oktober 2014 Erstmals zum Sommersemester 2015 wird das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität Koblenz-Landau einen Fernstudienkurs „Deutsches Umweltrecht“ anbieten. Mit diesem einsemestrigen, berufsbegleitenden Weiterbildungsangebot will die Universität insbesondere Fach- und Führungskräfte in Industrie-, Dienstleistungs- und Handwerksunternehmen sowie Behörden und Verbänden ansprechen. (WK-intern) - Für ihre Berufspraxis sind die umfassenden und aktuellen Kenntnisse des Umweltrechts von immenser Bedeutung. Anmeldeschluss für den Fernstudienkurs ist der 15.März 2015. Das Umweltrecht unterliegt wie kaum ein anderes Rechtsgebiet einer enormen Dynamik; jährlich verabschiedet der Gesetzgeber neue Verordnungen und Gesetzesnovellierungen. Hieraus resultiert ein permanenter Weiterbildungsbedarf für Mitarbeiter/innen in Unternehmen und Organisationen, die für die Einhaltung umweltrechtlicher Vorgaben
Forscher warnen vor dramatischen Folgen des Staudammbaus Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Oktober 2014 Angesichts des weltweiten Booms der Wasserkraft fordern Wissenschaftler verbesserte Standards für den Bau und Betrieb von Anlagen. Noch gehörten Binnengewässer zu den artenreichsten Ökosystemen weltweit. (WK-intern) - Diese Vielfalt sei bereits heute stark gefährdet, das Artensterben werde sich weiter beschleunigen, befürchten die Forscher. Sie präsentieren jetzt erstmals eine globale Datenbank, die es erlaubt, den Umfang und die möglichen Auswirkungen der zukünftigen Dämme zu bestimmen. Derzeit befinden sich 3700 große Staudämme, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern, im Bau oder in Planung. Dabei ist Wasserkraft zwar eine erneuerbare, aber nicht zwingend eine klimaneutrale und umweltfreundliche Energiequelle. Große Ströme – wie der Amazonas oder
Der Klimapakt-Wettbewerb: Wir radeln – immer noch – zur Arbeit! Ökologie Veranstaltungen 25. Oktober 201424. Oktober 2014 Der Klimapakt-Wettbewerb "Wir radeln - immer noch - zur Arbeit!" hat in diesem Jahr wieder einen neuen Rekord aufgestellt! Darüber hinaus wurde das Projekt seitens des Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz als „Projekt des Monats“ bundesweit ausgezeichnet. (WK-intern) - Wir möchten Ihnen gerne die Ergebnisse und den Ablauf der unterhaltsamen Abschlussveranstaltung (s. hierzu auch Anlage) in der Phänomenta vorstellen am: Mittwoch, den 29.10.2013 um 18.45 Uhr in der Phänomenta, 1. OG Zu Beginn wird Herr Raimund Dankowski (Klimapakt-Vorstand) einige grundsätzliche Dinge zum Thema Klimaschutz und Radverkehr sagen. Desweiteren wird ein Ergebnis-handout an die Presse ausgegeben. Anschließend wird Herr Andreas Oeding – von der
EU-Klimapaket droht 2°C-Ziel zu sabotieren Ökologie Verbraucherberatung 24. Oktober 2014 Zum Auftakt des EU-Gipfels in Brüssel (23.-24. Oktober) fordert die Entwicklungsorganisation Oxfam Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, ausreichend ambitionierte und verbindliche Ziele für die Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase, den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz in Europa für den Zeitraum bis 2030 durchzusetzen. Jan Kowalzig, Klima-Experte bei Oxfam: „Was derzeit in der Beschlussvorlage für das Klima- und Energiepaket auf dem Tisch liegt, bleibt meilenweit hinter den Erfordernissen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C zurück. (WK-news) - Das zurzeit geplante Ziel für die Reduktion der Treibhausgase wird den Emissionshandel nicht wiederbeleben und kaum wirtschaftliche Anreize für klimafreundliche Investitionen erzeugen.
EU-Gipfel erzwingt Europa der zwei Geschwindigkeiten im Klimaschutz Ökologie 24. Oktober 2014 Germanwatch fordert, Mutlosigkeit in der EU durch grünes Investitionspaket zu bekämpfen Brüssel/Berlin - Mit einem Aufruf, 2015 die nun beschlossenen Minimalziele nachzubessern, hat die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf die vereinbarten EU-Klima- und Energieziele reagiert. (WK-intern) - "40 Prozent Reduktion bis 2030 - dieses Emissionsziel liegt weit unterhalb dessen, was wissenschaftlich nötig wäre, um die Klimaerwärmung langfristig auf maximal zwei Grad zu begrenzen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Mit dem Treibhausgasziel von "mindestens 40 Prozent" hat der EU-Gipfel aber immerhin den Weg frei gemacht für erhebliche Nachbesserungen in den nächsten zwei Jahren." Gestern ist bekannt gworden, dass in diesem Jahr erstmals
Aktueller Braunkohlestromrekord von RWE, E.ON und Vattenfall verhindern die Klimaschutzziele der Regierung Mitteilungen Ökologie 23. Oktober 201422. Oktober 2014 Das haben wir nicht erwartet: Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel legt sich mit der Kohlelobby an! Er spielt mit dem Gedanken, auf einen Streich über 20 Kohlekraftwerke abzuschalten – und mittelfristig sogar komplett aus dem Klimakiller Kohlekraft auszusteigen. (WK-intern) - Gabriels Pläne haben einen alarmierenden Grund: RWE, E.ON und Vattenfall verfeuern so viel Braunkohle wie seit 1991 nicht mehr – und exportieren den zusätzlich erzeugten Strom ins Ausland. Ändert sich nichts, sind die Klimaschutzziele der Regierung nicht mehr zu erreichen. Bereits im November will die Regierung nach einem Bericht des Spiegels über den Kohleausstieg entscheiden. Ob Gabriel mit seinen Ausstiegsplänen ernst macht, ist unklar. Das
Germanwatch: EU-Gipfel droht neue Dynamik im Klimaschutz auszubremsen Mitteilungen Ökologie 22. Oktober 2014 EU-Klimaziele: Kanzlerin Merkel beim Gipfel gefordert Brüssel/Bonn - Kurz vor dem für die EU-Klima- und Energiepolitik bis 2030 entscheidenden EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag drängt Germanwatch Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich dem Abwärtssog der EU-Klimapolitik entgegenzustemmen. (WK-intern) - "Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, sich mit Vehemenz für eine starke Lösung für den Klimaschutz einzusetzen. Die Kanzlerin hat in den vergangenen Tagen selbst deutlich gemacht, dass 40 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2030 für die EU nicht das letzte Wort sein darf", erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Germanwatch fordert Angela Merkel auf, auf dem EU-Gipfel gegenüber den Verhindererstaaten hart zu bleiben
2 Mio. neue Jobs: Verdreifachung der Windkraftleistung bis 2030 in Europa Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Oktober 201422. Oktober 2014 Neue Studie unterstreicht die Wichtigkeit von ambitionierten Zielsetzungen bis 2030 Der heute veröffentlichte Global Wind Energy Outlook zeigt das enorme Potential der Windenergie zur Stromerzeugung weltweit. (WK-intern) - Sowohl für den Klimagipfel im Herbst 2015 in Paris, als auch für den EU-Rat in dieser Woche wird eines deutlich: Die Technik für das Aufhalten des Klimawandels ist vorhanden. Es liegt nur an der Politik dies wahrzunehmen und in ambitionierte Rahmenbedingungen zu gießen. „Ohne ambitionierte und verbindliche Ziele für erneuerbare Energien bis 2030 ist der Klimawandel nicht mehr einzudämmen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Der weltweite Windenergie Verband (GWEC) hat heute gemeinsam mit
Einfach umweltfreundlich und gründlich reinigen mit Ultraschall Mitteilungen Ökologie Technik 22. Oktober 201424. Oktober 2014 In der Industrie werden Ultraschallreinigungsbecken häufig zur schonenden und effizienten Reinigung von kleinen oder größeren Gegenständen eingesetzt. Herkömmliche Reinigungsprozesse sind langwieriger und dazu noch mit chemischen Zusätzen angereichert. (WK-intern) - Ultraschallreinigungsbecken sind dagegen sehr umweltfreundlich und gründlich in der Reinigung. Die PCE Deutschland GmbH hat ihr Ultraschallreinigungsbecken PCE-UC 100 erneuert. Die Form ist länglicher und die Heizleistung ist nunmehr auf max. 400 Watt angepasst worden. Das große Becken wird schnell aufheizt und die zu reinigenden Gegenstände werden schnell und gründlich gesäubert. Die Heizung ist ein grundlegendes Element eines Ultraschallreinigungsbeckens, da erwärmte Reinigungsflüssigkeiten Verschmutzungen schneller lösen als kalte. Mit dem großen Wanneninhalt von 10
Mehr Kostentransparenz: Effiziente Haushaltsgeräte trumpfen durch Auszeichnung der Energiekosten im Handel Ökologie Verbraucherberatung 21. Oktober 2014 Händler können ab sofort Elektro-Haushaltsgeräte zusätzlich zum Kaufpreis mit dem sogenannten Energieindikator auszeichnen. Dieser zeigt an, wie hoch die jährlichen Energiekosten eines Gerätes sind. (WK-intern) - Vorteil für Konsumentinnen und Konsumenten: Sie sehen so auf den ersten Blick, wie viel Geld sie jährlich beim Kauf eines effizienten Gerätes im Vergleich zu einem ineffizienten Modell einsparen. Die Kennzeichnung erfolgt im Rahmen des EU Projektes YAECI (Yearly Appliance Energy Costs Indication). Ziel ist es, den Kauf von energieeffizienten Geräten zu fördern. Das Öko-Institut ist Projektpartner und verantwortet unter anderem die Einführung des Indikators in Geschäften und bei Online-Händlern in Deutschland. Die Auszeichnung der Energiekosten im
Deutschland braucht ein Kohleausstiegsgesetz und Europa muss den Emissionshandel beleben Mitteilungen Ökologie 21. Oktober 201421. Oktober 2014 „Wir fordern die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf, den Emissionshandel wieder zu beleben. Wir brauchen eine deutliche und dauerhafte Verknappung der entsprechenden CO2-Zertifikate, um wieder Preise zu erzielen, die eine Steuerungswirkung entfalten“, machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) vor der am Donnerstag beginnenden Tagung des Europäischen Rates deutlich. (WK-intern) - Anfang des Monats hatte eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission deutlich gemacht, dass die Verbrennung von Kohle je Megawattstunde 140 Euro Folgekosten wegen der sozialen und gesundheitlichen Schäden sowie Folgen für den Klimawandel verursacht, Windkraft dagegen faktisch keine Folgekosten nach sich zieht. Dieser Tatsache müsse der CO2-Zertifikatehandel
Energie-Experte Mycle Schneider referiert vor Tschernobyl-Netzwerk Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 20. Oktober 2014 Der Atomenergie-Experte Mycle Schneider, Träger des Alternativen Nobelpreises, referiert beim Treffen des Europäischen Tschernobyl-Netzwerks vom 22. bis 26. Oktober 2014 im polnischen Kreisau. Die Gastgeber - das IBB Dortmund, das IBB Kiew und die IBB „Johannes Rau“ Minsk – erwarten mehr als 220 Teilnehmer aus 14 Ländern, darunter auch 30 Liquidatoren aus der Ukraine sowie Gäste aus Japan. (WK-intern) - Zentrales Thema des Netzwerktreffens ist die Vorbereitung der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ in den Jahren 2015 und 2016. Mit großem Interesse werden daneben aber auch die Berichte der Partner aus der Ukraine erwartet, unter ihnen 30 Liquidatoren. Sie