Faktensammlung: Klima und Energie-Wissen kompakt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Januar 201529. Januar 2015 "Klima und Energie: Wissen kompakt“ ist eine sehr umfassende und detaillierte Daten- und Faktensammlung des Klima- und Energiefonds zum Thema Energie und Klimaschutz in Österreich. (WK-intern) - Neben aktuellen Informationen zu Technologien und Marktdaten, werden internationale Vorgaben, nationale Pläne und globale Energieentwicklungen übersichtlich präsentiert. Klima und Energie: Wissen kompakt Klima und Energie: Wissen kompakt Zahlen und Fakten rund um Klimaschutz und Energie (pdf, 6.9 MB) PM: klimafonds.gv.at
BAFA fördert Rußpartikelfilter ab 1. Februar 2015 mit 260 € Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 29. Januar 2015 Anträge für Zuschuss zu Rußpartikelfiltern ab 1. Februar 2015 online beim BAFA stellen (WK-intern) - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Jahr 2015 erneut die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern. Der Förderbetrag liegt bei 260 Euro. Wer für den Einbau eines Partikelfilters den staatlichen Zuschuss erhalten möchte, kann ab Sonntag, den 1. Februar 2015, online beim BAFA einen Antrag stellen. Dabei gilt die Maxime: Erst nachrüsten, dann den Antrag stellen. Wichtig: Der Partikelfilter muss zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 31. Dezember 2015 eingebaut werden. Förderfähig ist die Nachrüstung in PKW, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden,
Baden-Württemberg und Dänemark vereinbaren enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiepolitik Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 29. Januar 2015 Umweltminister Franz Untersteller: „Enge Kontakte zu Dänemark können zusätzliche Impulse für die Gestaltung der Energiewende in Baden-Württemberg bringen.“ (WK-intern) - Mit der Unterzeichnung einer „Joint Declaration Of Intent“ über die künftige baden-württembergisch-dänische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiepolitik hat Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller seinen Besuch in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen abgeschlossen. Untersteller war an der Spitze einer rund 40 Personen starken Delegation aus Wirtschafts-, Wissenschafts- und Verbandsvertretern aus Baden-Württemberg nach Dänemark gereist, um mit Vertretern der dänischen Regierung unter anderem über Gewässerschutz im europäischen Kontext und über Ressourceneffizienz zu reden sowie sich über gemeinsame Ziele beim Klimaschutz und die Ausrichtung der Energiepolitik
AKW Hinkley: Klage ist die richtige Antwort auf die Fehlentscheidung der EU-Kommission Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. Januar 2015 Bundesminister Rupprechter: Klage ist die richtige Antwort auf die Fehlentscheidung der EU-Kommission (WK-intern) - EU-Kommission genehmigt staatliche Beihilfen für britisches AKW Hinkley Point C Die veröffentlichte Zustimmung der EU-Kommission zur staatlichen Beihilfe (Steuergelder) für das britische AKW Hinkley Point C ist für Umweltminister Andrä Rupprechter "eine Fehlentscheidung, die uns in die energie- und wettbewerbspolitische Steinzeit zurückwirft". Der Minister hat sich bereits im Oktober, nach Bekanntwerden der Haltung der EU-Kommission, für eine Klage der österreichischen Bundesregierung gegen die Entscheidung beim Europäischen Gerichtshof ausgesprochen. An der Vorbereitung dieser Klage wird bereits gearbeitet. "Das ist die richtige Antwort auf diese falsche Entscheidung." Rupprechter lehnt jede Förderung der
Autark Energie: Wasserturbine mit überdimensioniertem Generator von Johannes Hübner Giessen Ökologie Technik 28. Januar 2015 Modernisierte Energieversorgung der Rappenseehütte: Synchrongenerator hilft nachgeschaltete Elektronik zu vermeiden (WK-intern) - Um autark Energie zu erzeugen und die unberührte Natur im Gebirge nicht mit Schadstoffen und Abgasen zu belasten, setzen viele Hütten des Deutschen Alpenvereins auf erneuerbare Energien. Die größte deutsche Alpenhütte, die Rappenseehütte, erzeugt den Strom seit der Modernisierung ihrer Energieversorgung Anfang dieses Jahres mit einer Kombination aus Wasserkraft und Sonnenenergie. Davor wurde der Strom der Alpenhütte mit einem Diesel-Aggregat und einer Photovoltaikanlage gewonnen. Diese stellte die Energie über Batterieeinspeisung zur Verfügung und wurde in sonnenarmen Stunden durch das Stromaggregat unterstützt, das im Zuge des neuen Energieversorgungskonzepts durch eine Wasserkraftanlage ersetzt
Renusol präsentiert neue Universalklemme für PV-Montagesysteme Ökologie Technik 27. Januar 2015 Klemme erstmals als Mittel- und Endklemme einsetzbar (WK-intern) - Auf der Ecobuild Messe präsentiert der Montagesystemhersteller Renusol die weltweit erste Universalklemme zur Befestigung von Photovoltaikmodulen, die sowohl als Mittel- als auch als Endklemme eingesetzt werden kann. Um zwischen Mittel- und Endklemmenfunktion zu wechseln, wird der Klemmenkopf mit einer Hand um 90 Grad gedreht. Da nur noch eine Komponente statt zwei verschiedenen Klemmen nötig ist, wird die Planung, Materialbestellung und Montage für Installateure deutlich einfacher – das spart Zeit und Kosten. Die neue Klemme RS1 ist höhenverstellbar und daher für alle gängigen gerahmten Solarmodule geeignet. „Es gibt auf dem Markt unglaublich viele verschiedene
Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Universität Vechta beteiligt an Wissensallianz „Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung“ (WK-intern) - EU-weites Projekt im Rahmen von „Erasmus+“ – Vechta eine von drei deutschen Hochschulen Wie kann unsere Wirtschaft nachhaltig gestaltet werden? Was können Einzelne dafür tun und welche Kompetenzen brauchen sie dafür? Und wie können Universitäten ihre Studierenden darauf vorbereiten? Mit diesen Fragen befasst sich ein neues EU-Projekt, an dem die Universität Vechta beteiligt ist: „Kompetenzen für eine nachhaltige sozio-ökonomische Entwicklung“ (Competencies for A sustainable Socio Economic development – CASE) ist der Titel des Projekts im Rahmen der „Wissensallianzen" von Erasmus+, dem Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Aus
Deutsche verstehen viele Nachhaltigkeits-Claims nicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Einige Nachhaltigkeits-Claims – insbesondere zum Thema Klima – sind für die Konsumenten nur wenig verständlich und daher wenig kaufrelevant. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing der HHL Leipzig Graduate School of Management und des GfK Vereins. Untersucht wurde, wie deutsche Verbraucher aktuell verschiedene Nachhaltigkeits-Claims wahrnehmen und welche Erwartungen diese bei ihnen auslösen. Die subjektive Verständlichkeit wirkt sich in der Regel positiv auf die Kaufrelevanz eines Claims aus. Die wissenschaftliche Studienleiterin Anja Buerke sagt: „Claims, die durch jahrelangen Einsatz im Alltag gelernt wurden, und daher gut verständlich sind, genießen nach unserer Untersuchung eine hohe Akzeptanz.“ In dieser
Windkraft im Odenwaldkreis: Landrat – Klimaschutzkonzept falsch interpretiert Ökologie Windenergie Wirtschaft 21. Januar 2015 Thema Windkraft: Verbindlich sind ausschließlich die Ergebnisse des gemeinsamen Flächennutzungsplans (WK-intern) - Landrat Dietrich Kübler nimmt verschiedene öffentliche Darstellungen zum Thema Windkraft im Allgemeinen und zum Klimaschutzkonzept des Odenwaldkreises nochmals zum Anlass, die Fakten- und Beschlusslage der Kreisgremien in Erinnerung zu rufen. Im Hinblick auf einige vor allem in Printmedien kolportierte irreführende Interpretationen des Klimaschutzkonzeptes verweist der Kreis-Chef unter anderem auf einen Beitrag im Odenwälder Echo vom 17. Oktober 2013 (!). Bereits aus dessen Überschrift „Flächenplan dominiert Klimakonzept“ ging hervor, dass allein die Flächennutzungsplanung über die Zahl der Bauplätze und Windkraftanlagen im Kreisgebiet entscheidet. Kübler unterstreicht, dass es sich bei der Erstellung des gemeinsamen
Berliner Tagebau-Beschluss ist Zäsur für Brandenburgische Braunkohlenplanung Mitteilungen Ökologie 21. Januar 2015 Erstmals Einberufung der gemeinsamen Landesplanungskonferenz wegen einem Tagebau (WK-intern) - Der Umweltverband GRÜNE LIGA wertet den Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses gegen den Tagebau Welzow-Süd II als historische Zäsur für Brandenburgs Braunkohlenplanung. Cottbus - „Damit schaltet sich Berlin erstmals in der fast zwanzigjährigen Geschichte der gemeinsamen Landesplanung in die Braunkohlenplanung Brandenburgs ein. Dass dieses Vorgehen zudem von Politikern aller Parteien im Abgeordnetenhaus unterstützt wird, zeigt die zunehmende Isolierung der Brandenburger Braunkohlenpolitik.“ bewertet René Schuster, langjähriger Vertreter der Umweltverbände im Brandenburger Braunkohlenausschuss, den Beschluss. „Die eilige Einladung zu einer gemeinsamen Ausschusssitzung beider Parlamente zeigt, dass die Narrenfreiheit der Potsdamer Regierenden vorbei ist. Brandenburg muss sich daran
Innovative Landwirtschaft verbunden mit einem erneuerbaren Energie Pilotprojekt in Masdar City Bioenergie Ökologie Technik 21. Januar 2015 Mit aufbereitetem Meerwasser bewässerte Landwirtschaft zur Erzeugung von Nahrungsmitteln und Bioenergie Das weltweit erste Pilotprojekt zur Bioenergie in der Wüste Sustainable Bioenergy Research Consortium awards contract to build innovative agriculture and energy pilot project at Masdar City Research puts UAE at forefront of global movement to create sustainable, alternative fuels that do not compete with food production ABU DHABI, Jan. 20, 2015 – Based on ground-breaking research at the Masdar Institute of Science and Technology, the Sustainable Bioenergy Research Consortium (SBRC) today announced it is awarding a contract to International Mechanical & Electrical Co. L.L.C. (IMECO) to construct the world’s first bioenergy pilot project
Mehr saubere Energie durch eine steigende Anzahl an Offshore-Windanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Windparks 20. Januar 2015 Forschung im Sinne der Meerestiere an Offshore-Windanlagen (WK-intern) - Was dies jedoch für die Meeresbewohner bedeutet, erforscht eine Wissenschaftlerin in Zusammenarbeit mit Statkraft. Es scheint offensichtlich, dass große, auf dem Meeresboden verankerte Installationen das Meeresleben beeinflussen“, sagt Olivia Langhammer, Postdoc-Stipendiatin an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU). „Wir wissen allerdings wenig darüber, wie das passiert.“ Eine Zusammenarbeit zwischen Statkraft und der NTNU konnte allerdings schon einige Antworten geben. Langhamer hat untersucht, welche Auswirkungen der Windpark Lillgrund auf das marine Ökosystem in der Umgebung hat. „Ich habe mich dazu entschieden, meine Untersuchungen auf zwei Arten zu konzentrieren: die Strandkrabbe und die Fischart Aalmutter“, so Langhamer. Bereits