PST Purenergy veranstaltet Kinderakademien für Klimagerechtigkeit Ökologie 23. April 2018 PST kooperiert mit der weltweiten Initiative Plant for the Planet und setzt auch bei seinen Energieprodukten auf Klimaneutralität und Nachhaltigkeit (WK-intern) - Bereits seit Beginn des Jahres, pflanzt PST Purenergy für jeden Neukunden einen Baum, und unterstützt hiermit das größte Aufforstungsprojekt der Menschheit Plant-for-the-Planet. Nun geht PST einen Schritt weiter. Der klimaneutrale Energieanbieter veranstaltet, gemeinsam mit der weltweit agierenden Umweltinitiative, Kinderakademien für Klimagerechtigkeit. In der Kinderakademie werden hauptsächlich Kinder zwischen neun und zwölf zu Kinderbotschaftern der Klimagerechtigkeit ausgebildet. Die Plant for the Planet Akademien sind als offizielle Maßnahme „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ von den Vereinten Nationen ausgezeichnet, die auch bei der Aufforstung mithelfen. Ursprünglich
Für eine nachhaltige und standortnahe Holzproduktion Ökologie 23. April 2018 Bevorzugt wirtschaftlich nicht nutzbare Waldflächen stilllegen (WK-intern) - Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Hermann Grupe, setzt sich für eine nachhaltige und standortnahe Holzproduktion im Landeswald ein und fordert die Landesregierung auf, bei der Stilllegung von Waldflächen alle Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. „Die Wirtschaft und die Gesellschaft sind auf die Nutzung von Natur und Landschaft angewiesen. Das gilt besonders für naturnahe Wirtschaftszweige wie die Land- und Forstwirtschaft, aber auch für den Verkehr, den Tourismus, das Gewerbe und das Wohnen. Das Ziel muss es dabei sein, die biologische Vielfalt zu schützen und gleichzeitig eine angemessene Nutzung im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interesse zu verwirklichen“,
9. Deutsch-Japanische Umwelt- und Energiedialogforum Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie Veranstaltungen 23. April 2018 Deutsch-Japanische Kooperation zur „Verkehrswende“ Schwarzelühr-Sutter eröffnet das 9. Deutsch-Japanische Umwelt- und Energiedialogforum (WK-intern) - Etwa 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen werden durch den Verkehrssektor verursacht – Tendenz steigend. Das 9. Deutsch-Japanische Umwelt- und Energiedialogforum diskutiert, wie die klimapolitisch notwendige Verkehrswende umgesetzt werden kann. Der zweitägige Kongress wurde heute von Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, in Berlin eröffnet. Das 9. Dialogforum tagt zum Thema „Emissionsarme Transportsysteme und Möglichkeiten zur effektiven Nutzung erneuerbarer Energien im Verkehrssektor.“ Schwarzelühr-Sutter: „Von der Kooperation mit Japan erhoffen wir uns Know-how- und Erfahrungsaustausch, insbesondere zur Elektrifizierung des Verkehrs, innovativen Technologien und neuen Mobilitätskonzepten. Japan und Deutschland stehen beim Klimaschutz
WamS-Meldung: Bundesregierung prüft Gebühr für Nutzung von Windrädern Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Ökologie Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 22. April 2018 Wenn die Gemeinden direkte Abgaben von Windkraftbetreibern erhalten, dann sollte auch die Akzeptanz von Windparks bei den Bürgern größer werden. (WK-news) - "Windnutzungsabgabe" heißt das neue Zauberwort, die etwa 0,1 Cent pro Kilowattstunde oder etwa 2000 Euro pro installiertem Megawatt Windkraftleistung betragen sollte. Der Erfindungsreichtum für neue Abgaben hat nicht gelitten, wobei es doch andere Beispiele gibt. So bietet in Texas ein Windkraftbetreiber den Anliegern kostenlosen Strom an, wenn er diesen nicht anderweitig verkaufen kann. Das würde die Umwelt schonen, wenn man z. B. mit Strom statt mit Gas, Öl oder Kohle heizt und sicherlich wäre die Akzeptanz noch höher. Negative Strompreis würden
Großtechnisches Lösemittel-Recycling Ökologie Technik Veranstaltungen 22. April 2018 OFRU Recycling bringt mit der ASC-3000 eine neue Destillationsanlage in den Markt mit der im industriellen Maßstab eine hochreine Stofftrennung über 99% Reinheit erreicht werden kann. (WK-intern) - Mit der ASC-3000 werden im hochautomatisierten 24-Stunden-Betrieb wertvolle Lösemittel von Verunreinigungen wie beispielsweise Wasser oder anderen flüssigen Chemikalien destillativ abgetrennt. Zur Erhöhung der Trennschärfe wird eine Füllkörper-Kolonne mit Rücklaufautomatik eingesetzt. Ähnliche Lösungen sind bereits aus der Raffinerie-Technik für Erdöl bekannt. Der Vorteil der Anlage ist, dass der Betreiber auf dem eigenen Betriebsgelände eine sehr wirtschaftliche Aufbereitung betreiben kann und dabei hohe Entsorgungs- und Transportkosten einspart. Eine solche Investition ist üblicherweise in weniger als 12 Monaten
Kieler Forschende entschlüsseln neuen Baustein in der Entwicklung des globalen Klimas Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. April 2018 Forschenden an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist es gemeinsam mit Kollegen aus den USA und Brasilien gelungen, anhand eines ungewöhnlich aufschlussreichen Sedimentkernes aus dem südchinesischen Meer neue Erkenntnisse über einen entscheidenden Wendepunkt des globalen Klimas im Zeitraum von vor neun bis fünf Millionen Jahren zu gewinnen. Forschenden an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist es gemeinsam mit Kollegen aus den USA und Brasilien gelungen, anhand eines ungewöhnlich aufschlussreichen Sedimentkernes aus dem südchinesischen Meer neue Erkenntnisse über einen entscheidenden Wendepunkt des globalen Klimas im Zeitraum von vor neun bis fünf Millionen Jahren zu gewinnen. Demnach führte eine Intensivierung des ostasiatischen Winter-Monsuns,
Deutsch-japanischer Energiewenderat stellt die Ergebnisse seiner zweijährigen Arbeit vor Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 21. April 2018 Berlin/Tokio - Energiewende: Disruptiver Wandel erfordert internationale Kooperation (WK-intern) - Die Herausforderungen wie auch die Chancen der Energiewende sind nicht nur in Deutschland bedeutend. Eingefahrene Strukturen der alten Energiewelt rufen nach „kreativer Zerstörung“, um den Weg freizumachen für die Innovationen eines dekarbonisierten und risikoarmen Energiesystems. Ein konstruktiver – und zuweilen auch kontroverser – Dialog führender Industrienationen wie Japan und Deutschland über die Wege zur Energiewende ist in den Zeiten des disruptiven Wandels wichtiger denn je. Der deutsch-japanische Expertenrat zur Energiewende (GJETC) hat heute in Berlin die Ergebnisse eines erfolgreichen, zweijährigen Dialogprozesses veröffentlicht. Der „German-Japanese Energy Transition Council“ (GJETC) ist ein internationales Modellprojekt für den
Australische Forscher: Elektroautos retten Umwelt nicht – Elektroautos sind doch heimliche Umweltsünder E-Mobilität News allgemein Ökologie 21. April 201821. April 2018 Perth - Probleme mit Batterien, Feinstaub und anderen Emissionen erwiesen (WK-intern) - Elektroautos retten die Umwelt nicht, wie Forscher der Murdoch University http://murdoch.edu.au sagen. Sie haben die versteckten Gefahren schonungslos offengelegt. Das beginnt bei den Batterien, die den Strom für den Elektroantrieb liefern. Für das Kobalt, das für den Bau der Akkus benötigt wird, komme oft Kinderarbeit zum Tragen, weiß Umweltexperte Martin Brueckner. Eine Frage der Kapazitäten Beim Nickelabbau, ebenfalls Bestandteil von Batterien, würden zudem gefährliche Materialien wie Natriumsulfid eingesetzt. Und auch das Lithium selbst sei problematisch. Beim Abbau werde die Umwelt geschädigt und es gebe Konflikte um die Landnutzung etwa in Tibet oder Bolivien.
Bienennährgehölze gegen das Bienensterben Ökologie 20. April 2018 Bei der heutigen Debatte im Bundestag über ein Verbot von Neonicotinoiden, die unter anderem für das Bienensterben verantwortlich gemacht werden, darf aus Sicht des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) nicht außer Acht gelassen werden, welche Maßnahmen es darüber hinaus gibt, um die Lebensbedingungen von Bienen spürbar zu verbessern. (WK-intern) - Als wirkungsvollste Maßnahme empfiehlt der BdB die Pflanzung von mehr Bienennährgehölzen als Nahrungsgrundlage. Denn ohne Bienengehölze entsteht eine Mangelernährung, die zu einem erhöhten Winterbienensterben führt. "In der Diskussion über das Bienensterben lässt man oft eine einfache und dennoch nachhaltige Lösung wie den Einsatz von Bienennährgehölzen häufig außer Acht. Denn neben bienenfreundlichen Gärten und Wiesen
Abbaugenehmigung für den Rückbau des Kernkraftwerks Obrighei Mitteilungen Ökologie 19. April 201819. April 2018 Die letzte Etappe kann starten: EnBW erhält vierte und letzte Abbaugenehmigung für den Rückbau des Kernkraftwerks Obrigheim Persönliche Übergabe durch Umweltminister Franz Untersteller Abbau des Kernkraftwerks im atomrechtlichen Rahmen soll in wenigen Jahren abgeschlossen sein (WK-intern) - Die EnBW hat heute vom Umweltministerium Baden-Württemberg die vierte und letzte Abbaugenehmigung für das Kernkraftwerk Obrigheim (KWO) erhalten. Das Dokument wurde von Umweltminister Franz Untersteller persönlich vor Ort übergeben. Das KWO ist damit das erste der fünf baden-württembergischen Kernkraftwerke, dessen Abbauprogramm im atomrechtlichen Rahmen in allen Teilumfängen genehmigt ist. Die EnBW strebt an, den letzten Abbauumfang des KWO bis spätestens 2025 abgeschlossen zu haben. Wenn alle formalen Voraussetzungen erfüllt
Primagas bringt BioLPG nach Deutschland: Erste Schiffsladung kommt aus Rotterdam Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 19. April 2018 Die erste Lieferung biogenen Flüssiggases, kurz: BioLPG, erreichte am Freitag, 13. April 2018, 12 Uhr den Duisburger Hafen. (WK-intern) - Mit dem Löschen dieser Fracht ist der regenerative Energieträger ab jetzt in Deutschland verfügbar. Der Flüssiggasversorger Primagas vertreibt BioLPG bundesweit exklusiv. Rund 3,4 Millionen Wohnungen und 100.000 Nichtwohngebäude in Deutschland sind nicht an das Erdgasnetz angebunden. Jetzt können Hausbesitzer auf netzunabhängiges und zugleich grünes Gas zurückgreifen. "Mit BioLPG tragen Verbraucher in Zukunft aktiv zur Energiewende bei", ist Primagas-Geschäftsführer Jobst-Dietrich Diercks überzeugt. "Mit dieser bedeutenden Innovation auf dem Flüssiggasmarkt leisten wir Pionierarbeit." BioLPG bietet darüber hinaus dieselben Vorteile wie konventionelles Flüssiggas: Es lagert netzunabhängig in
ABO Wind veröffentlicht Studie: Friedliches Nebeneinander von Windenergie und Schwarzstorch Ökologie Windenergie 19. April 2018 Von Dr. Nils Breitbach, Stabsstelle Arten- und Naturschutz ABO Wind Stabile Population Kollisionen extrem selten Exorbitante Abstandsempfehlungen unbegründet (WK-intern) - Der Schwarzstorch war in Deutschland fast ausgestorben, bevor er sich vor 60 Jahren wieder ansiedelte. Vorsorglich wurde er als „windkraftsensibel“ eingestuft. Tatsächlich aber wachsen die Bestände parallel zum Windenergieausbau (Grafik, Seite 2). Zahlreiche Veröffentlichungen nähren die dennoch weiter vorherrschenden Bedenken über die Vereinbarkeit der Windenergie mit dem Lebensraum der Vögel – insbesondere das Neue Helgoländer Papier 2015 (LAG VSW 2014). Wir haben die zugänglichen Quellen und Fachgutachten analysiert, um herauszufinden, ob die angenommene Gefährdung des Schwarzstorchs begründet ist. Das ist nicht der Fall. Ebenso willkürlich ist der