DRIVE-E-Programm 2013: Studenten erleben Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 29. Juli 2012 (WK-news) - DRIVE-E, das erste studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität, geht in die vierte Runde. Bei der DRIVE-E-Akademie vom 4. bis 8. März 2013 erhalten interessierte Studierende technischer Fächer aus ganz Deutschland exklusive Einblicke in die Zukunft der E-Mobilität. Das erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: spannende Vorträge renommierter Experten zu allen Aspekten der Elektromobilität Exkursionen zu innovativen Industriebetrieben, Praxis-Workshops und Fahrevents Networking mit Vertretern aus Industrie und Forschung Austausch mit Gleichgesinnten aus ganz Deutschland und Zugang zu einem großen Alumni-Netzwerk eine ereignisreiche Woche im Zeichen der Elektromobilität Die Teilnahme an der DRIVE-E-Akademie ist kostenlos. Für die begehrten 50 Teilnehmerplätze, die von einer Jury vergeben werden, können sich Studentinnen und
Studenten der TU Harburg bauen Elektro-Rennwagen >egn12< E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 28. Juli 2012 (WK-news) - Grünes Licht für den ersten Hamburger Elektro-Rennwagen beim Formula Student Electric-Wettbewerb Am 31. Juli geht der erste Rennwagen mit Elektroantrieb aus Hamburg beim Formula Student Electric-Wettbewerb am Hockenheimring an den Start: „egn12“ heißt der Elektro-Flitzer, der bis zu 140 km/h auf die Strecke bringt und von Studierenden der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) konstruiert und gebaut wurde. 32 Teams aus acht Ländern nehmen vom 31. Juli bis 5. August an diesem studentischen Wettbewerb teil, darunter das e-gnition-Team der TUHH, das für die Hansestadt Hamburg an den Start geht. Am Steuer ihrer selbstgebauten Boliden werden sich Studierende auf einer Distanz von
Wer zahlt bei einem Unfall mit dem Elektrofahrrad E-Mobilität Verbraucherberatung 28. Juli 201228. Juli 2012 (WK-intern) - Versicherungen gehen erst mal davon aus, wir versichern alles, aber wir haften nur für das, was ausdrücklich im Vertrag steht. Elektrofahrräde sind vom Gesetzgeber nicht definierte Fahrzeuge, so sehen es jedenfalls bis jetzt die Versicherungen. Aus der Not macht der ADAC nun eine Tugend und bietet Versicherungsschutz für elektrisierte Fahrradfahrer. Mit dem Pedelecs jetzt auf der sicheren Seite ADAC bietet ab 1. August eine Privathaftpflicht-Versicherung Wer mit einem Fahrrad mit Elektromotor einen Verkehrsunfall verursacht, kann auf den Kosten sitzen bleiben und ist im schlimmsten Fall finanziell ruiniert. Noch immer ist nicht eindeutig geregelt, ob und unter welchen Voraussetzungen Pedelecs als Fahrrad anzusehen und
Wie Elektrofahrzeuge die Umwelt schonen und die Stromversorgung entlasten können Dezentrale Energien E-Mobilität Technik 27. Juli 2012 (WK-intern) - Neue Studie zu Elektromobilität zeigt Chancen und Risiken auf Durch die erwartete Zunahme von Elektrofahrzeugen steht die Autoindustrie vor einem Umbruch. Eine Entwicklung, die sich auch auf die Stromversorgung auswirken wird. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit Partnern untersucht, welche Chancen und Herausforderungen dieser Wandel für das Energiesystem und die Stromversorgung mit sich bringt. Fazit: Elektrofahrzeuge können – gerade bei einem hohen Anteil an Erneuerbarer Energie – die Effizienz der Stromerzeugung erhöhen, das Stromnetz entlasten und zu deutlichen CO2-Einsparungen führen. Die Studie liefert hierzu nun verbesserte Simulationsmodelle und neue Ergebnisse. 27 Millionen Elektrofahrzeuge verbrauchen zehn Prozent des Gesamtstroms
KIT startet Forschungsprojet ELISE und bringt Elektroautos voran E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2012 (WK-news) - Spitzencluster Elektromobilität Süd-West startet mit Verbundprojekt am KIT Elektrofahrzeuge zuverlässiger und wirtschaftlicher zu machen, um die Elektromobilität am Markt zu etablieren, ist Ziel des Verbundprojekts ELISE, das jetzt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gestartet ist. In dem vom Bundesforschungsministerium im Spitzencluster Elektromobilität Süd-West geförderten Projekt arbeiten Forscher des KIT mit den Unternehmen RA Consulting und CarMediaLab zusammen. ELISE umfasst Konzepte zur Datenverarbeitung im Fahrzeug, eine unabhängige Ladeeinheit sowie Untersuchungen zu Wechselwirkungen zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umwelt. Die Frage, wie weit eine Batterieladung reicht, verbunden mit der Befürchtung, wegen eines zu geringen Ladezustands liegen zu bleiben, lässt derzeit noch
RWE-Mitarbeiter aus Ungarn fahren dem E-Bike von Budapest nach London E-Mobilität 24. Juli 2012 Drei Mitarbeiter der ungarischen ELMU-ÉMÁSZ Gruppe, RWE Tochtergesellschaft, wollen in 17 Tagen die 2.000 Kilometer von Budapest bis London zurücklegen, um pünktlich am Eröffnungstag der Olympischen Spiele am 27. Juli 2012 dort einzutreffen. Auf dem Weg ist auch ein Zwischenstopp in Essen eingeplant. Vor der Hauptverwaltung der RWE Deutschland an der Kruppstraße wurde das Trio gestern im Rahmen einer Mitarbeiterveranstaltung von vielen Kollegen empfangen. RWE-Mitarbeiter aus Ungarn fahren von Budapest nach London Drei Radfahrer, 2000 Kilometer, acht Länder Zwischenstopp in Essen Zsolt Szucs, Tamás Kiss, und István Kaposvári sind schon lange begeisterte Fahrradfahrer und haben schon an vielen größeren und kleineren Radtouren teilgenommen. Doch diese
Sonderpublikation zum Thema Elektrozweiräder E-Mobilität Verbraucherberatung 22. Juli 2012 (WK-news) - Elektrozweiräder im Fokus Die Diskussion rund um das Thema Neue Mobilität wird – insbesondere medial – häufig auf die Elektrifizierung des Automobils reduziert. Dabei geht es im Kern um die Erhaltung von Mobilität als Voraussetzung und Treiber unseres Wohlstands. Die Voraussetzung dafür ist eine effizientere Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen, Infrastrukturen und Räume bei gleichzeitiger Reduktion schädlicher Emissionen. Genau hier bieten Elektrozweiräder ein enormes Potenzial. Vor diesem Hintergrund haben wir im Rahmen einer Sonderpublikation alle bis dato in der NEUEN MOBILITÄT erschienenen Artikel zum Thema Elektrozweiräder noch einmal zusammen gefasst. Immer mehr Hersteller und Investoren – auch aus der Automobilbranche –
Neue Anlage für Lithium-Ionen-Batterien liefert Basistechnologie für Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Juli 2012 (WK-news) - Basistechnologie für Elektromobilität aus Deutschland Neue Anlage erforscht seriennahe Fertigungsprozesse von Lithium-Ionen-Batterien ZSW geht mit Unterstützung von KLiB einen weiteren Schritt zur Elektromobilität made in Germany: Bundesministerin Annette Schavan übergibt Förderbescheid für den Aufbau einer Forschungsproduktionslinie. In Ulm wird bald ein weiterer Baustein für in Deutschland produzierte Hochleistungsbatterien gesetzt. Das Forschungsinstitut ZSW errichtet dort mit Unterstützung des Industrieverbundes KLiB eine Anlage zur Erforschung seriennaher Fertigungsprozesse von großen Lithium-Ionen-Batterien. Die Forschungsproduktionslinie soll Herstellverfahren für prismatische Lithium-Batterien ab einer Größe von 20 Amperestunden (Ah) entwickeln und testen. Die Industrie favorisiert diese Technologie für Elektrofahrzeuge. Bundesministerin Annette Schavan hat am 20. Juli den offiziellen
Ergebnisse der Studie »ELAB – Elektromobilität und Beschäftigung« vorgestellt: E-Mobilität 21. Juli 2012 (WK-intern) - Alternative Antriebskonzepte bieten Chancen im Automobilsektor ELAB - Elektromobilität und Beschäftigung Auswirkungen der zunehmenden Bedeutung »grüner« Technologien auf die Beschäftigung in der Antriebsstrangproduktion erstmals auf breiter Basis analysiert Stabile bis steigende Gesamtbeschäftigung in allen betrachteten Marktszenarien Tiefgreifende Veränderungen innerhalb der Wertschöpfungskette möglich Fundierte Ausgangsbasis für den weiteren Dialog auf gesellschaftlicher, politischer und betrieblicher Ebene zur künftigen Ausrichtung der Antriebsstrangproduktion Stuttgart – Der technologische Wandel in der Automobilindustrie mit einem steigenden Produktionsanteil alternativer Antriebe beinhaltet grundsätzlich Chancen für die Beschäftigung im Automobilsektor. Das ist die wesentliche Erkenntnis der »ELAB«- Studie, der ersten breit angelegten, praxisbezogenen Analyse der Auswirkungen des technologischen Wandels in der Automobilindustrie auf die
Elektromobil-Rallye WAVE startet im September E-Mobilität Veranstaltungen 19. Juli 201220. Juli 2012 (WK-news) - Die Zero Race GmbH aus Luzern veranstaltet im September die europäische Elektromobil-Rallye WAVE Trophy Europe 2012 Luzern / Hannover - Die Zero Race GmbH aus Luzern veranstaltet im September die europäische Elektromobil-Rallye WAVE Trophy Europe 2012. Zwanzig Fahrzeugteams fahren zwei Wochen lang gemeinsam von Genua nach London und nutzen dafür ausschließlich erneuerbare Energien. Elektroauto-Pionier Louis Palmer und seine Zero Race GmbH veranstalten die WAVE zum zweiten Mal. Namhafte Hersteller und Institutionen unterstützen das Projekt, darunter das Forschungszentrum Karlsruhe (KIT) und das Fraunhofer IWM aus Freiburg, der Technopark Luzern, die Stadt Marburg, die Stadtwerke Osnabrück und Bad Pyrmont, die Firmen Siemens (Zug,
My first e-Opel, für Fahrer/Innen ab 16 Jahren E-Mobilität Technik Videos 16. Juli 201210. September 2012 (WK-intern) - Opel will den automobilen Nachwuchs an die Elektromobilität heranführen und präsentiert dazu auf der IAA das Konzeptfahrzeug Opel RAK e. Eine preisgünstige Opel-Studie zur Elektromobilität. Fahrkosten 1,- € auf 100 km Von 0 auf 100 km/h in 13 sek gedrosselt für Fahrer/Innen ab 16 Jahren Video von Auto Motor Sport HB
Hochschule Esslingen präsentiert Elektro-Rennwagen Bayern E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Juli 2012 (WK-intern) - „Eve12“ heißt der erste Elektro-Rennwagen der Hochschule Esslingen, der beim offiziellen „Roll Out“ am 26. Juli am Standort Göppingen erstmals vorgestellt wird. Göppingen. Die Vorbereitungen beim E.Stall, dem Elektro-Rennstall der Hochschule Esslingen am Standort Göppingen laufen auf Hochtouren. Am Donnerstag, den 26. Juli um 17:30 Uhr wird hier „Eve12“, so heißt der neue Rennwagen, der Öffentlichkeit vorgestellt. Beim offiziellen „Roll Out“ des Boliden berichten die Studierenden, die in den vergangenen Woche und Monaten den Flitzer gebaut haben, über ihre Arbeit und die Herausforderung, den ersten Rennwagen mit Elektroantrieb an der Hochschule Esslingen zu entwickeln und fertigen. Der „Rennstall“ der Hochschule Esslingen war