RUBIN: E-Autos im Alltagstest – Zu teure Anschaffung, zu wenig Ladesäulen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. November 2012 (WK-intern) - RUBIN: Flottentest ergibt Ansätze zum Nachbessern Elektroautos sind – betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien – eine umweltfreundliche Sache und ein wichtiger Schritt zur Energiewende. Bislang haben sie den Durchbruch hierzulande allerdings noch nicht geschafft. Woran hapert es? Die Alltagstauglichkeit der E-Autos testeten Forscher unter Federführung von RUB-Elektrotechnikern im Feldversuch. Sie untersuchten unter anderem, welche Wünsche und Erwartungen Autofahrer an ein E-Auto haben und wie sie die Nutzung empfinden. Ergebnis: In vielen Dingen übertrafen die E-Autos sogar die Erwartungen. Größte Hemmschuhe: Zu teure Anschaffung und zu wenige Lademöglichkeiten. Über ihre Ergebnisse berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität, in seiner aktuellen Ausgabe. RUBIN mit
Elektrokleintransporter von der Hochschule Bochum entwickelt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2012 (WK-intern) - Die Anforderungen von klein- und mittelständigen Unternehmen für den Regionalverkehr der Zukunft bestimmen das Konzept "BOmobil". BOmobil – so heißt der Elektrokleintransporter, den die Hochschule Bochum mit den Partnern Composite Impulse, Delphi, Scienlab, den Stadtwerken Bochum und dem TÜV NORD, gefördert im Rahmen des Wettbewerbs ElektroMobil.NRW serienreif entwickelt. Elektromobilität und ansprechendes Design müssen sich nicht ausschließen, das beweist das BOmobil. Technologisch zeigt der Prototyp eine radikale Abwendung von herkömmlichen Automobilkonzepten: keine zentrale Antriebseinheit mehr – stattdessen Radnabenmotoren. So entsteht Raum für die Neugestaltung des Innenraums. Zwei Sitzplätze, Platz für eine Normgitterbox, Höchstgeschwindigkeit ca. 130 km/h, Reichweite mehr als 150 Kilometer
TU-Chemnitz: Wie viel Strom brauchen Autofahrer im Tank? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2012 (WK-intern) - Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der TU Chemnitz erforscht gemeinsam mit europäischen Partnern, ob eine optimierte Auslegung der Reichweite von Elektrofahrzeugen deren Akzeptanz verbessern kann „Die begrenzte Reichweite ist eine der Hauptbarrieren für den kommerziellen Erfolg von batterieelektrischen Fahrzeugen. Statistiken zeigen jedoch, dass ein großer Anteil der täglichen Fahrten weit unter der heute üblichen Reichweite liegt“, sagt Thomas Franke von der Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der Technischen Universität Chemnitz. Ein Elektroauto mit einer angemessenen Batteriekapazität und einem zusätzlichen „Range Extender“ könne daher sowohl die üblichen Fahrten als auch seltenere längere Fahrten ermöglichen und würde dafür weniger Batteriekapazität benötigen. Zu untersuchen,
Sicher durch den Winter – Gasantrieb und Hybridfahrzeuge gewinnen an Bedeutung Bayern E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. November 2012 (WK-intern) - TÜV SÜD: Sicher durch den Winter mit Gas, Diesel, E10 und Hybrid München - Längst fahren Autos nicht nur mit Benzin und Diesel. Der Gasantrieb gewinnt an Bedeutung. Das gleiche gilt für Hybridfahrzeuge und Start/Stopp-Anlagen. Wintertauglich sind diese neuen Techniken natürlich alle. Dennoch gilt es ein paar Punkte zu beachten. TÜV SÜD hat eine Reihe von Tipps für die Fahrer alternativer Antriebe und Kraftstoffe zusammengestellt. Mit Flüssiggas versuchen viele Autofahrer, den ständig steigenden Spritpreisen ein Schnippchen zu schlagen. Rund 456 000 Autos waren laut Kraftfahrt-Bundesamt zu Jahresanfang mit einer Anlage dafür ausgestattet. Das entspricht zwar nur rund einem Prozent des Gesamtbestandes an Personenwagen
Video über Österreichs Modellregionen der Elektromobilität E-Mobilität Videos 9. November 20129. November 2012 (WK-news) - In acht österreichischen Modellregionen wird heute bereits die E-Mobile Zukunft getestet. Ziel ist es herauszufinden, welche elektromobilen Lösungen funktionieren und auf ganz Österreich übertragbar sind, um die CO2 Belastung zu reduzieren. Klimafonds startet erstmals grenzüberschreitende Ausschreibung zu E-Mobilität Forschungsprogramm 2012 mit 5 Millionen Euro dotiert Bures: „Umweltfreundliche Mobilität muss grenzüberschreitend funktionieren"“ Vogel: „Konzept Forschung trifft Praxis greift“ Heute, Montag, startet das Förderprogramm „Leuchtturm Österreich E-Mobil - Grenzüberschreitende interoperable Elektromobilität“ des Klima- und Energiefonds. Erstmals sind AntragstellerInnen aus dem In- und Ausland dazu aufgerufen, aktiv zusammenzuarbeiten, um grenzüberschreitende E-Mobilitätsangebote und E-Mobilitätslösungen in den Bereichen E-Fahrzeuge, Infrastrukturen und nutzergerechte Anwendungen zu realisieren. "Langfristig umweltfreundliche Mobilität kann
Thema Passivhaus im Mittelpunkt – New Energy Husum 2013 Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Geothermie Kleinwindanlagen new energy husum Schleswig-Holstein Solarenergie Verbraucherberatung 9. November 201210. November 2012 (WK-intern) - Mit einer Sonderschau zum ökologischen Bauen rückt die New Energy Husum 2013 das Thema Passivhaus in den Mittelpunkt ihres Messegeschehens. Darüber hinaus werden sich vom 21. bis 24. März 2013 erstmals Biokraftstoffhersteller sowie Firmen der Geothermie- und Wasserkraftbranche in der nordfriesischen Stadt vorstellen. Als eine der bedeutendsten Messen im Bereich der erneuerbaren Energien reichen die Themen der New Energy Husum von Kleinwind über Biogas, feste Biomasse, Solarthermie und Photovoltaik bis hin zu Elektromobilität, Energiespeichern und Mini-BHKWs. „Als Leitmesse, die alle erneuerbaren Energien unter einem Dach vereint, freuen wir uns, 2013 ein noch breiteres Spektrum als bisher bieten zu können“,
Erste Elektro-Auto-Flotte testet Einsatzmöglichkeiten und CO2-Emissionen im Straßenverkehr Baden-Württemberg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 6. November 2012 (WK-intern) - Fellbach und Tübingen starten erste Flottenversuche mit Elektrofahrzeugen Mit »elektromobilisiert.de« bietet das Fraunhofer IAO eine professionelle Hilfe zur schrittweisen Elektromobilisierung von Fuhrparkflotten und Servicefahrzeugen. Für die Elektrifizierung der Flotten werden verschiedene Szenarien simuliert und hinsichtlich der Kosten und Umweltauswirkungen bewertet. Alternative und emissionsarme Antriebe spielen in Zeiten des Klimawandels eine zunehmend wichtige Rolle. Besonders Elektrofahrzeuge können in Verbindung mit Ökostrom die CO2-Emissionen im Straßenverkehr deutlich reduzieren. Um den Einsatz von Elektrofahrzeugen praxisnah zu testen, starteten die Städte Tübingen und Fellbach mit Unterstützung des Fraunhofer IAO sowie des kooperierenden Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart im September und
Energie-Effizienzrennen: Windpionier Balz gewinnt Future Car Challenge 2012 mit Windreich Me 1 E-Mobilität Windenergie 5. November 20126. November 2012 (WK-intern) - Windreich AG: Mit Windenergie zum Sieg Windpionier Balz gewinnt Future Car Challenge 2012 Willi Balz gewinnt das Energie-Effizienzrennen in England mit dem „Windreich Me 1“ Neuer Rekord: 101,6 km von Brighton nach London mit 3,8 kW/h oder 0,4 l Benzin Energie für die Rekordfahrt lieferte eine mobile Windladestation vor Ort Wolfschlugen/London – Die Windreich AG, erfolgreichster Entwickler, Projektierer, Errichter und Betreiber von Offshore-Windparks ist auch beim energieeffizienten Fahren ganz vorne. Gründer und Alleinaktionär Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz entschied am 3. November die Future Car Challenge 2012 souverän für sich. Der von ihm entwickelte „Windreich Me 1“ wurde Gesamtsieger, belegte Platz 1 in den
Flexibel und nachhaltig, Carsharing liegt im Trend – besonders wenn die Autos mit Strom fahren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 1. November 2012 (WK-intern) - Öko-Institut, ISOE und car2go starten Carsharing-Studie Carsharing liegt im Trend, gilt als flexibel und nachhaltig – besonders wenn die Autos mit Strom fahren. Doch wie umwelt- und nutzerfreundlich sind die Elektrofahrzeuge im Vergleich zu konventionellen Pkw beim Carsharing wirklich? Wer nutzt die Fahrzeuge und wie werden sie genutzt? Das untersuchen das Öko-Institut und das ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung jetzt am Beispiel des Daimler-Tochterunternehmens car2go, dem Pionier und Marktführer unter den flexiblen Carsharing-Konzepten. Die Begleitforschung wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen bringen. Als
Neue Geschäftsfelder für Mittelständler durch die Energiewende in Deutschland E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 1. November 20121. November 2012 (WK-intern) - MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster zeigt Perspektiven im Batteriesektor für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) auf. Vortragsveranstaltung zum Thema "Die Batterie als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Neue Geschäftsfelder für KMU" am 15. November 2012 Die Energiewende stellt die Menschen vor große Herausforderungen. Sie macht neue Formen der Energieerzeugung und eine nachhaltige Energienutzung notwendig. Gleichzeitig benötigt sie kreative Köpfe und innovative Technologien. Welche Chancen sich vor diesem Hintergrund für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ergeben, zeigt eine Veranstaltung am MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Unter dem Titel "Die Batterie als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Neue Geschäftsfelder für KMU" bekommen interessierte Unternehmer am Donnerstag, 15. November 2012,
Mindset Holding AG: Einstellung des Konkursverfahrens mangels Aktiven E-Mobilität 1. November 2012 (WK-intern) - Ende eines E-Mobilitäts-Vorkämpfers, der Schweizer Mindset geht in Konkurs Mit Verfügung 2012 ZES 729 vom 15. Oktober 2012 stellte der Einzelrichter des Bezirkes Höfe das Konkursverfahren über die Mindset Holding AG wegen Mangels an Aktiven ein. Weil innert gesetzter Frist kein Gläubiger den Kostenvorschuss für das summarische Verfahren leistete, ist das Verfahren definitiv geschlossen. Es ist davon auszugehen, dass die Gesellschaft ca. Ende Februar 2013 im Handelsregister gelöscht wird. PM: Mindset
Energiespeicher-Roadmap quantifiziert künftige Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 31. Oktober 2012 (WK-intern) - Energiespeicher-Roadmap quantifiziert erstmals wesentliche Entwicklungen künftiger Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge In der neuen Broschüre „Technologie-Roadmap Energiespeicher für die Elektromobilität 2030“ zeigt das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstmals die aussichtsreichsten und relevanten Energiespeichertechnologien für Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV) und rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge (BEV) und deren Entwicklung bis 2030 auf. Dabei werden Leistungsdaten und Schlüsselparameter für die künftige Entwicklung Lithium-basierter Batteriezellen und –systeme quantifiziert. Der Fokus der aktuellen Roadmap des Fraunhofer ISI liegt auf der Betrachtung zentraler Energiespeichertechnologien, die für den Einsatz in Elektrofahrzeugen bis 2030 als am aussichtsreichsten gelten. Zu den mittel- bis langfristig vielversprechendsten Anwendungen aus heutiger Sicht zählen PHEV