Produktionsverfahren zu besseren Batterien für die Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Mit neuen Produktionsverfahren zu besseren Batterien Effiziente und wirtschaftliche Speichertechnologien bilden den zentralen Baustein bei Elektromobilität und Energiewende. Damit steigt der Bedarf an leistungsfähigen, alltagstauglichen und bezahlbaren Batteriesystemen. Am KIT wird nun mit Förderung des BMWi eine „Forschungsfabrik“ für die Kleinserien-Produktion von Lithium-Ionen-Zellen eingerichtet. Hier werden neue Produktionstechnologien entwickelt, die den enormen Ansprüchen an Leistungsdichte, Bedienbarkeit und Wirtschaftlichkeit genügen. „Die neue Forschungsinfrastruktur wird dazu dienen, neue kostenoptimierte Produktionsverfahren zu entwickeln und zu erproben“, erklärt Dr. Andreas Gutsch, Koordinator des Projekts Competence E am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Sowohl für stationäre Speicher als auch für schnellladefähige Fahrzeugbatterien müssen kostengünstige und leistungsfähige
Mobilität der Zukunft: Fahrradfahren mit elektrischer Unterstützung E-Mobilität 12. Dezember 2012 (WK-news) - „Electrify your life“ mit den neuen E-Bikes von etropolis Stuhr - Der Weg zur Arbeit, der Termin beim Kunden, kurze Wege auf dem Firmengelände überbrücken, gemütlich fahren und doch zügig voran kommen Die neuen E-Bikes von etropolis, einem Tochterunternehmen der SiG Solar Group, sind nicht nur flexibel in Unternehmen und Freizeit einsetzbar, sondern verbinden zudem sportliche Mobilität mit dem spritzigen Schub eines elektrischen Antriebs. Mit den etropolis E-Bikes wird – wie bei jedem ganz normalen Fahrrad – einfach in die Pedalen getreten. Der besondere Effekt: Jedem Tritt in die Pedale wird automatisch ein zusätzlicher Energieschub zur Seite gestellt. Das heißt:
Die Mobilität der Zukunft – Wer bewegt wen? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Durch die weiter fortschreitende Urbanisierung werden neue Anforderungen an die Mobilität gestellt. Die Bevölkerung drängt unvermindert in die Städte. Verkehrspolitische Diskussionen erschöpfen sich allzu oft im Gegeneinander der Verkehrsträger, die um finanzielle Mittel und politische Unterstützung kämpfen. Das Institut für Zukunftsforschung und Wissensmanagement (IFK) sowie das Automotive Institute for Management (AIM) haben bereits zum zweiten Mal Experten im Rahmen einer aufwendigen Online-Studie mit multiplen methodischen Ansätzen und anschließenden Expertenrunden befragt, um die Informationen und Einschätzungen zur Mobilität im Jahr 2030 zu verdichten - mit interessanten Ergebnissen. Das mit der Studie verfolgte Ziel ist die Formulierung einer wissenschaftlich fundierten, Stakeholder-übergreifenden Vision als
Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen entwickeln Strategien, um die Energiewende zu meistern E-Mobilität Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Klimaschutz und mehr: Die Energiewirtschaft im Wandel begleiten München/Essen - Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen entwickeln vermehrt Strategien, um die Energiewende zu meistern. Das verändert auch die Prozesse der Gewinnung, Verteilung und Nutzung von Energie. Auf der E-world in Essen präsentiert TÜV SÜD vom 5. bis 7. Februar 2013 umfassende Zertifizierungs- und Prüfleistungen (Halle 1 / Stand 322). Im Mittelpunkt: Carbon Footprint, Klimaneutralität, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Stromherkunftsnachweise sowie nachhaltige Mobilität. Ein wesentliches Ziel der Energiewende ist die Emissionsminderung. Für ihre Umsetzung ist entscheidend, wie unterschiedliche Einzelmaßnahmen kombiniert und vernetzt werden. „Das Einbinden von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz-Maßnahmen sowie eine Verbrauchssteuerung
Studie Elektromobile: Die Revolution bleibt aus E-Mobilität 10. Dezember 2012 (WK-news) - Die hohen Erwartungen an die Segnungen der Elektromobilität entbehren häufig einer realistischen Grundlage. So werden die rund eine Million Elektroautos, die nach dem Willen der Bundesregierung bis Ende dieses Jahrzehnts über deutsche Straßen rollen sollen, die Treibhausgasbilanz nur wenig verbessern und den Stromverbrauch kaum beeinflussen. Das geht aus einer gemeinsamen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und von Deutsche Bank Research hervor. Danach verursacht ein Elektrofahrzeug beim gegenwärtigen Strommix immerhin noch Kohlendioxidemissionen von 113 Gramm je Kilometer. Das ist kaum weniger als bei einem sparsamen konventionellen Pkw. Der Strombedarf der anvisierten eine Million Elektroautos wiederum entspricht pro Jahr weniger
Gemeinde Lechbruck erprobt Elektromobilität E-Mobilität 6. Dezember 2012 (WK-news) - Die Gemeinde Lechbruck am See testet klimafreundliche Mobilität: rund zwei Wochen lang können Mitarbeiter der Gemeinde Dienstfahrten mit einem Elektroauto erledigen. Helmut Angl, Erster Bürgermeister der Gemeinde Lechbruck, nahm das Elektroauto vom Typ Renault Fluence von Eckart Wruck, Leiter E-Mobility bei den Lechwerken, entgegen. Bildunterschrift: Helmut Angl, Erster Bürgermeister der Gemeinde Lechbruck (links), nahm das Elektroauto vom Typ Renault Fluence von Eckart Wruck, Leiter E-Mobility bei den Lechwerken, entgegen. „Wir wollen das Fahrzeug testen, um uns einen ersten umfassenden Eindruck von der kommenden Elektromobilität zu verschaffen“, sagte Helmut Angl. „Denn mit dieser Technologie wird ein wichtiger Schritt hin zu einer
HHLA Terminal Tollerort nimmt größte Elektroauto-Flotte der Nordrange-Häfen in Betrieb E-Mobilität 5. Dezember 2012 (WK-intern) - 24 Kangoo Maxi Z.E. (Zero Emission) von Renault werden am HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) künftig für CO2-freie Personentransporte eingesetzt. Die Maßnahme ist Teil des Projekts „Hamburg – Wirtschaft am Strom“, das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Rahmen seines Programms „Modellregionen Elektromobilität“ gefördert wird. Foto: Hamburger Hafen und Logistik AG. Nach der Übergabe einer Fahrzeugflotte von 24 Kangoo Maxi Z.E. durch Achim Schaible, den Vorstandsvorsitzenden der Renault Deutschland AG, an den HHLA-Vorstandsvorsitzenden Klaus-Dieter Peters verfügt der HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) jetzt über die größte Elektroauto-Flotte auf einem Hafenterminal in der Nordrange. Die mehrfach ausgezeichneten
Theory meets Experiment: Grundlegendes zu Brennstoffzellen und Batterien der Zukunft E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 24. November 201224. November 2012 (WK-intern) - Theorie trifft Experiment: Grundlegendes zu Brennstoffzellen und Batterien der Zukunft Brennstoffzellen, die Wasser- und Sauerstoff in Energie umwandeln, gelten als umweltfreundliche „Kraftwerke“ der Zukunft. Damit die Energiewandler künftig möglichst effizient Elektroautos oder etwa Smartphones antreiben können, wird intensiv in diesem Bereich geforscht – vor allem zu „sauren“ Brennstoffzellen. Wissenschaftler um Professor Wolfgang Schmickler und Dr. Elizabeth Santos vom Ulmer Institut für Theoretische Chemie haben sich in den letzten zwei Jahren vor allem mit „alkalischen Brennstoffzellen“ beschäftigt. Im Gegensatz zu ihrem sauren Pendant, bei dem Platin der beste Katalysator ist, reicht im alkalischen Medium zum Beispiel Gold aus, um den elektrochemischen Prozess
RWE baut Infrastruktur für E-Mobilität in Bottrop aus E-Mobilität 23. November 2012 (WK-news) - Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität in Bottrop Neue Kombiladesäule für E-Mobile in Betrieb RWE und ELE übergeben zehn Elektro-Roller Pedelec-Verleih gestartet Diese neue Kombistation bietet das Laden von Wechselstrom und Gleichstrom an. Mit Gleichstrom können Elektrofahrzeuge bis zu 20-mal schneller als an einer haushaltsüblichen Steckdose laden. „In nur 20 bis 30 Minuten erreichen E-Fahrzeuge wieder 80 % ihrer Reichweite. Das Laden funktioniert auf diese Art fast wie das Tanken an der Tankstelle. Sie trinken einfach in der Zwischenzeit einen Kaffee“, sagte Dr. Marcus Groll, Vertriebsleiter Elektromobilität bei RWE Effizienz. „Der Standort am Bottroper Bahnhof ist optimal: Pendler können auf den Zug umsteigen und
Akasol gewinnt eCarTec Award 2012 in der Kategorie: Speichertechnologie, Systemintegration Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 22. November 2012 (WK-intern) - AKASOL gewinnt mit Lithium-Ionen-Batteriemodul den eCarTec Award 2012 in der Kategorie „Speichertechnologie, Systemintegration“ Darmstadt - Am 23.10.2012 wurde das Darmstädter Unternehmen AKASOL bereits zum zweiten Mal nach 2010 mit dem eCarTec Award – dem Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität – prämiert. Einmal mehr erhielt der deutsche Batteriehersteller die Auszeichnung für AKAMODULE. Dieses Lithium-Ionen-Batteriemodul made in Germany überzeugte die Jury durch sehr lange Lebensdauer, außergewöhnlich hohe Energie- und Leistungsdichte, deutliche Volumenreduzierung, wartungsfreien Einsatz, montagefreundliche Konstruktion sowie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. AKAMODULEs bilden die zentrale Komponente für AKASYSTEM - ein standardisiertes und skalierbares Li-Ion-Batteriesystem, das zu den effizientesten auf dem Markt zählt und bereits von
VDE-Institut ist vom Kraftfahrt-Bundesamt als Technischer Dienst für Elektromobilität benannt E-Mobilität 22. November 201222. November 2012 (WK-intern) - VDE-Institut berät UN zu Elektromobilität Als „UN NGO (United Nation, Non Governmental Organization) with Special Consultative Status“ nimmt das VDE-Institut ab sofort an den Sitzungen des Weltforums zur Harmonisierung von Regelungen für Kraftfahrzeuge (WP.29), einer Arbeitsgruppe der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UN-ECE) in Genf teil. Damit ist der VDE direkt in Gremien für Verordnungen und Zulassungen im Bereich Elektromobilität vertreten. In der Arbeitsgruppe WP.29 entstehen die international gültigen ECE-Regelungen, die für die Genehmigung und Zulassung von Kraftfahrzeugen verbindlich vorgeschrieben und weltweit für den motorisierten Personen- und Lastverkehr gültig sind. Seinem Status gemäß kann das VDE-Institut Mitarbeiter und Expertise in die Entwicklung
Bei der Ausbildung von Ingenieuren im Bereich der Elektromobilität weigert sich der Bund Bayern Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 18. November 2012 (WK-news) - Das Mitglied des Haushaltsausschusses im Bayerischen Landtag Reinhold Strobl kritisiert die Weigerung der schwarz-gelben Regierung scharf, die technisch aktuelle Ausstattung der Hochschulen in Bayern für die Ausbildung von Ingenieuren im Bereich der Elektromobilität mit 500.000 Euro jährlich zu fördern. "Schon jetzt fehlen mehrere tausend Ingenieure in der deutschen Automobilindustrie", so Strobl. "Mit dem technischen Wandel zur Elektromobilität wird sich dise Lage noch weiter verschärfen - dabei sollte und wollte Bayern doch Vorreiter sein!" Mit der weltweit zunehmenden Elektromobilität werde sich in der Automobilindustrie der Schwerpunkt der Entwicklung in den nächsten Jahren vom klassischen Verbrennungsmotor zu elektrischen Antriebskonzepten und der entsprechenden