Video von Alte Schule: Prof. Fritz Indra über H2 als direkte Energiequelle im Auto E-Mobilität Mitteilungen Videos Wasserstofftechnik 6. Januar 2022 Industrie, Politik und Konsumenten grübeln, mit welchem Antriebskonzept in die Zukunft gefahren wird. (WK-intern) - Bleiben es noch eine Weile herkömmliche Verbrennerautos, wie wir sie seit über 100 Jahren kennen? Werden sie abgelöst durch E-Autos, wenn alle bestehenden Hürden überwunden werden können? Oder sollte man jetzt verstärkt auf Wasserstoff setzen, eine Antriebsquelle, die schon einmal vor einigen Jahrzehnten stärker in den Fokus gerückt ist? Mein heutiger Gast, der ehemalige Leiter der Vorauswentwicklung bei GM, Prof. Fritz Indra aus Wien, ordnet Wasserstoff als Antrieb der Zukunft ein und erklärt Vor- und Nachteile dieser Antriebsart. Video und Text: Alte Schule - die goldene Ära des Automobils Titelfoto: ©
KIT erhält 23 Millionen Euro für Forschung an Feststoffbatterie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. Januar 2022 Das BMBF-Kompetenzcluster für Festkörperbatterien (FestBatt) startet in die zweite Förderphase (WK-intern) - Die Plattform Charakterisierung wird unter Koordination des KIT fortgeführt Mehr Sicherheit, größere Speicherkapazitäten, kürzere Ladezeiten – Festkörperbatterien sollen herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien zukünftig in fast allen Leistungsparametern übertreffen. Grundlagen dafür hat das Batterie-Kompetenzcluster FestBatt unter Beteiligung von Forschenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erarbeitet. In einer zweiten Förderphase werden nun komplette Batteriesysteme und Methoden für die Produktion entwickelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit rund 23 Millionen Euro. Eine Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie könnte der Elektromobilität schon in wenigen Jahren den entscheidenden Anstoß geben. Davon ist Professor Helmut Ehrenberg, Koordinator der
Von Glücksburg zum Nordkapp: 18 Elektrofahrzeuge starteten bei artefact E-Mobilität Veranstaltungen 28. Dezember 2021 Die internationale eNordkapp-Challenge startete am 27. 12. zum zweiwöchigen Härtetest (WK-intern) - Ideale Startbedingungen gleich zu Beginn: Wer dachte, Norddeutschland kann nur Schmuddelwetter, wurde bei der Ankunft im Basislager gleich positiv überrascht. Im Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg, herrschten am zweiten Weihnachtstag Minustemperaturen, die Solaranlagen des Gästehauses lugten aus Eis und Schnee. Da hatten die meisten Team mit ihren Elektro-Fahrzeugen bereits einige Kilometer auf dem Tacho, denn in der Schweiz hatte die eNordkapp-Challenge vor zwei Jahren ihren Ursprung. Nun nehmen 18 verschiedene Fahrzeuge mit 37 Fahrern aus drei Ländern teil, gut die Hälfte aus der Schweiz, dazu aus Luxemburg und Deutschland. Längst
Ausbau der Schnellladesäulen gewinnt weiter an Tempo E-Mobilität 23. Dezember 2021 BDEW-Abfrage unter Ladesäulenbetreibern: (WK-intern) - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur nimmt weiter Fahrt auf: Mehr als 50.000 Ladepunkte sind aktuell bei der Bundesnetzagentur gemeldet. Insgesamt sind damit bereits mehr als 10.000 Ladepunkte in diesem Jahr hinzugekommen, und damit eine neue Höchstmarke erreicht. Gleichzeitig steigt auch die Ladeleistung der Ladepunkte weiter an, so wurden 2021 bisher mehr als 1.700 Schnelllader in Betrieb genommen. Insbesondere die Anzahl an sehr schnellen Ladepunkten ab 150 kW, den sogenannten High-Power-Chargern (HPC), habe sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (Dez. 2021: 2.936 HPC-Ladepunkte, Dez. 2020: 1.385 HPC-Ladepunkte). Diese Entwicklung zeigt auch eine Abfrage des BDEW unter den großen Ladesäulenbetreibern
Blackstone Resources erhält CHF 50 Mio. durch Teilverkauf von Edelmetall Beteiligung E-Mobilität Mitteilungen Technik 21. Dezember 2021 Die Erwirkung von CHF 50 Millionen für die Fortentwicklung unserer Technologien und die Realisierung der Vision von Blackstone erlaubt uns Edelmetallanteile zu veräußern (WK-intern) - Die Blackstone Resources AG (SWX; Symbol BLS, ISIN CH0460027110) freut sich bekannt zu geben, dass wir durch einen Teilverkauf einer Tochtergesellschaft im Unternehmenszweig der Edelmetalle CHF 50 Millionen erwirken konnten. „Für diesen Verkauf einer Minderheitsbeteiligung konnten wir einen guten Verkaufspreis erzielen, diese Mittel können wir nun in unsere weiteren Projekte investieren. Wir werden die Marktpräsenz und die Produktion der Blackstone Technology weiter festigen. Zudem werden wir auch unsere Batteriemetall- und Lithiumprojekte weiter entwickeln und ausbauen“, erklärt CEO Ulrich
200 Schnellladestandorte entlang der Bundesautobahnen an unbewirtschafteten Rastanlagen E-Mobilität Mitteilungen Technik 21. Dezember 2021 Zweiter Teil der Ausschreibung zum Deutschlandnetz startet (WK-intern) - Am 20. Dezember ist die Ausschreibung von 200 Schnellladestandorten des Deutschlandnetzes an unbewirtschafteten Rastanlagen entlang der Bundesautobahnen gestartet. Die Ausschreibung wird von der Autobahn GmbH des Bundes durchgeführt. Es ist die zweite Teilausschreibung des Deutschlandnetzes – bereits zum 1. Oktober hat das BMDV mit dem Vergabeverfahren für bundesweit 900 Schnellladestandorte in Suchräumen an Verkehrsknoten im urbanen und ländlichen Raum begonnen. Mit dem Deutschlandnetz wird ein zentraler Baustein der im Masterplan Ladeinfrastruktur des Bundes formulierten Gesamtstrategie umgesetzt. Das wichtigste Ziel des Deutschlandnetzes ist es, die „weißen Flecken“ auf der Ladelandkarte zu füllen, um so der Flächen-
AEE macht die Fortschritte der Energiewende in den Bundesländern transparent E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 21. Dezember 2021 Wo stehen die Bundesländer beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, der klimafreundlichen Mobilität und bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen? (WK-intern) - Und wie ist es um Forschung, Unternehmen und Beschäftigung bestellt? Die Datenbank www.foederal-erneuerbar.de der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) bietet mit ca. 550 Datensätzen die umfassendste Sammlung von Zahlen und Fakten zur Energiewende in den Bundesländern. Der deutsche Föderalismus ist bei der Gestaltung der Energiewende ein entscheidender Faktor. Die Bundesländer formulieren eigene Klimaschutzziele, stellen Flächen für Erneuerbare Energien zur Verfügung, investieren in die Energiewendeforschung und vergeben Fördergelder. Ein umfangreiches Monitoring und ein Vergleich zwischen den Ländern helfen bei der politischen Steuerung und Koordination.
Das Bundesumweltminister*innen und das BMU-Staatssekretär*innen reisen für uns zum EU-Umweltrat Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 20. Dezember 2021 Das Bundesumweltminister*innen und das Staatssekretär*innen nehmen gemeinsam am EU-Umweltrat teil (WK-intern) - Haupthemen sind das „Fit for 55“-Klima-Programm und die Verordnung für nachhaltige Batterien Das neue Bundesregierung nimmt heute erstmals an das EU-Umweltrat in Brüssel teil. Das Umweltrat gehören die für Umwelt- und Klimafragen zuständigen Minister*innen an. Deutschland wird hier in Zukunft mit stärkerer Stimme vertreten sein, indem nun zwei Bundesminister*innen vertreten sein werden. Für Fragen der Klimaanpassung und des Ressourcen- und Umweltschutzes ist das Bundesumweltminister*innen zuständig, für Klimaschutzfragen das Bundeswirtschaftsminister*innen. Bundesumweltminister*innen:" Ich freue mich auf das Umweltrat und das wichtigen Themen, für das ich mich hier auf europäischer Ebene ambitioniert einbringen kann." Das
eROCKIT AG: Brandenburger eMobilty-Unternehmen startet erste öffentliche Aktienemission E-Mobilität 18. Dezember 2021 Die eROCKIT AG hat die Geschäftsanteile der eROCKIT Systems GmbH zu 100% übernommen und im Rahmen eines ersten öffentlichen Angebotes die Ausgabe von Aktien gestartet. (WK-intern) - Mit dem Erlös möchte eROCKIT als zukunftsweisender Hersteller pedalgesteuerter Elektromotorräder die Produktion, die Produktpalette und die Vertriebsstrukturen weiter ausbauen. Damit ist die eROCKIT Group stark aufgestellt für das kommende Unternehmenswachstum. „Die Klimaziele und die weltweit zunehmenden Verbote von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren bieten eine nie dagewesene Chance für neue Player im Markt. Die Rechtsform der Aktiengesellschaft ist ideal, um am Kapitalmarkt weitere Investoren aufzunehmen und der großen Nachfrage schneller gerecht zu werden“, erklärt Andreas Zurwehme, Vorstand der
Das S-H Umweltminister*innen setzt neues Energiewende- und Klimaschutzgesetz tritt in Kraft Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. Dezember 2021 Umweltministerium startet neue Internetseite mit CO2-Rechner und Informationen rund um die Energiewende (WK-intern) - Das Umweltminister'innen appelliert: „Klimaschutz fängt in den eigenen vier Wänden an. Umso kleiner der CO2-Fußabdruck, desto größer der Nutzen für das Klima!“ Das Umweltministerium startet pünktlich zum heutigen Inkrafttreten des neuen Energiewende- und Klimaschutzgesetzes (EWKG) ein neues Internetportal für Energiewende und Klimaschutz. Unter klimaschutz.schleswig-holstein.de können Bürger*innen ab sofort nicht nur ihren eigenen CO2 Fußabdruck errechnen, sondern sich umfangreich mit den Themen Wohnen, Mobilität, Freizeit, Ernährung, nachhaltiger Konsum und den jeweils vorhandenen Möglichkeiten zum Einsparen von CO2 auseinandersetzen. Das Umwelt- und Energiewendeminister*innen meint: „Klimaschutz fängt in den eigenen vier Wänden an.
Green Deal: Wie Europa das Klima schützen will? Alles wird teurer! E-Mobilität Geothermie Mitteilungen 16. Dezember 2021 Am 11. Dezember 2019 hat die Europäische Union eine weitreichende Zukunftsentscheidung getroffen. Kommissionspräsident*innen Leyen stellte den europäischen "Green Deal" vor - ein ehrgeiziges Programm zum Klimaschutz. (WK-intern) - Klimawandel und Umweltzerstörung seien existenzielle Bedrohungen für Europa und die Welt, heißt es da. Mit dem Green Deal soll der Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft geschafft werden. Die wichtigsten Ziele: Damit Europa als erster Kontinent klimaneutral wird, dürfen bis 2050 keine Netto-Treibhausgase mehr ausgestoßen werden. Bis 2030 sollen die Emissionen bereits um 55 Prozent reduziert werden. Der EU-Gipfel im Dezember 2019 stellte dazu fest: Der Übergang zu Klimaneutralität wird beträchtliche Chancen mit sich bringen, etwa
Scana fusioniert mit PSW Group zum größten Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Offshore-Industrie E-Mobilität Offshore Ökologie 16. Dezember 202116. Dezember 2021 Scana fusioniert mit PSW Group (WK-intern) - Gemeinsam werden die beiden norwegischen Unternehmen einen führenden globalen Dienstleister für den grünen Wandel in der maritimen Industrie schaffen. Basierend auf Hunderten von Jahren Industriegeschichte hat die börsennotierte Scana ASA in den letzten Jahren ihren Fokus geschärft und sich zu einem starken Ausrüstungs- und Servicelieferanten für die maritime Industrie entwickelt. Jetzt geht das Unternehmen einen neuen Schritt in dieser Richtung, indem es mit der in Bergen ansässigen PSW Group fusioniert, einem führenden Akteur in den Bereichen Elektrifizierung und Landstrom sowie einem bedeutenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Offshore- und maritime Industrie. Scana merges with PSW