Bremen: Fracking und der Einsatz von Umweltgiften soll verboten werden Behörden-Mitteilungen Bremen 12. Dezember 2012 (WK-news) - Bremen unterstützt Entschließungsantrag zum Thema Fracking im Bundesrat Einsatz von Umweltgiften soll verboten werden. Bremen setzt sich gemeinsam mit NRW und anderen Bundesländern für ein Verbot von Umweltgiften beim Fracking zur Erdgasgewinnung ein. Der Senat hat heute (11.12.2012) beschlossen, sich dem Entschließungsantrag von NRW und Schleswig-Holstein für die Sitzung des Bundesrates am 14. Dezember anzuschließen. "Der Schutz des Trinkwassers steht für den Senat an erster Stelle", sagt Umweltsenator Joachim Lohse. "Deshalb lehnt Bremen den Einsatz giftiger Chemikalien im Untergrund ab, wie sie beim Fracking angewendet werden. In Trinkwasserschutzgebieten muss die Anwendung von Fracking generell ausgeschlossen werden." In dem Antrag wird auch
Auftakttreffen: European Network of Women4Energy Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-news) - Am 10. Dezember 2012 wurde das „European Network of Women for Innovative Energy Solutions“ (Women4Energy) in Stuttgart gegründet. Women4Energy wird Frauen aus der Forschung und der Industrie zu allen energierelevanten Themen vernetzen und dazu beitragen, dass Ergebnisse aus der Forschung auch in den Markt kommen. In ihren Eröffnungsworten betonte Ministerialdirektorin Dr. Simone Schwanitz, Amtschefin des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg: „Die Energiewende in Baden-Württemberg, Deutschland und Europa ist eine große Herausforderung. Wir werden in der Energieforschung unsere Ziele nur erreichen, wenn es uns gelingt, das gesamte Innovationspotenzial zu nutzen. Bei der Beteiligung von Frauen in herausgehobenen Positionen
S-H: 93 Kilometer Deich müssen verstärkt werden, um dem Klimawandel standzuhalten Ökologie Schleswig-Holstein 11. Dezember 201211. Dezember 2012 (WK-intern) - Kabinett beschließt neuen Generalplan Küstenschutz für Schleswig-Holstein Umweltminister Robert Habeck: „Wir müssen 93 Kilometer Deich verstärken, um dem Klimawandel standzuhalten.“ Schleswig-Holsteins Kabinett hat heute (11. Dezember 2012) die vierte Fortschreibung des Generalplans Küstenschutz beschlossen. Demnach müssen insgesamt 93 Kilometer Landesschutzdeiche an Nord- und Ostsee sowie der Tideelbe verstärkt werden, damit Schleswig-Holsteins Küsten dem Klimawandel standhalten können. „Es ist damit zu rechnen, dass die Bedrohung durch Sturmfluten bei stärker steigendem Meeresspiegel auch in Schleswig-Holstein erheblich zunimmt. Der Küstenschutz hat für unser Land deshalb eine herausragende Bedeutung – für die Menschen heute und für nachfolgende Generationen“, sagte Minister Habeck. Der Generalplan sieht im
In Deutschland sind inzwischen fast 32.000 MW Solarleistung am Netz Nordrhein-Westfalen Solarenergie Veranstaltungen 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Fast 32.000 Megawatt Solarleistung in Deutschland am Netz Kaufmännische Betriebsführung von Solarparks Essen - In Deutschland sind inzwischen fast 32.000 Megawatt (MW) Solarleistung am Netz. Nach Angaben der Bundesnetzagentur waren Ende Oktober 2012 Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 31.6000 MW am Netz. Im laufenden Jahr 2012 sind bis einschließlich Oktober rund 6.800 MW Solarleistung neu installiert worden. Solaranlagen bauen ist eine Sache. Sie wirtschaftlich zu betreiben ein ganz andere. Die kaufmännische Betriebsführung (KBF) bildet die Schnittstelle zwischen den Eignern eines Solarparks und allen weiteren relevanten Projektteilnehmern, wie z.B. Banken, Versicherungen, technische Betriebsführung und Behörden. In dieser zentralen Rolle ist
Lacuna AG hat weitere Windprojekte für 2013 in Planung Bayern Windenergie Windparks 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Aktueller Realisationsgrad von Bayerns größtem Windpark Regensburg - Bei rund 20 Megawatt (MW) liegt die Nennleistung der beiden 2012 von Lacuna in Betrieb genommenen Windparks in der bayerischen Region Hof. Im Sommer begann der Bau eines dritten Parks mit einer Gesamtleistung von 15 MW. Diese Projekte sind Teil des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns, der nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 mittels fünf einzelner Abschnitte über 60 MW Energie liefern wird. Für das kommende Frühjahr plant das Regensburger Investmenthaus den Vertriebsstart des vierten Projekts, das eine Leistung von etwa 22 MW erreichen wird. Lacuna erarbeitet aktuell bereits den BaFin-Prospekt. Zum Status
Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen entwickeln Strategien, um die Energiewende zu meistern E-Mobilität Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Klimaschutz und mehr: Die Energiewirtschaft im Wandel begleiten München/Essen - Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen entwickeln vermehrt Strategien, um die Energiewende zu meistern. Das verändert auch die Prozesse der Gewinnung, Verteilung und Nutzung von Energie. Auf der E-world in Essen präsentiert TÜV SÜD vom 5. bis 7. Februar 2013 umfassende Zertifizierungs- und Prüfleistungen (Halle 1 / Stand 322). Im Mittelpunkt: Carbon Footprint, Klimaneutralität, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Stromherkunftsnachweise sowie nachhaltige Mobilität. Ein wesentliches Ziel der Energiewende ist die Emissionsminderung. Für ihre Umsetzung ist entscheidend, wie unterschiedliche Einzelmaßnahmen kombiniert und vernetzt werden. „Das Einbinden von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz-Maßnahmen sowie eine Verbrauchssteuerung
juwi: Windpark auf der Frankenhöhe geht in Rekordzeit ans Netz Bayern Windparks 10. Dezember 2012 (WK-intern) - Bayern: juwi bringt Windpark auf der Frankenhöhe in Rekordzeit ans Netz Moderne Windräder erzeugen sauberen Strom für 3.000 Haushalte Betrieben werden die beiden Windräder von der Bürgerwind Neudorf-Dietenhofen GmbH & Co. KG. In ihr haben sich rund 120 Menschen aus der ganzen Region zusammengeschlossen. Dietenhofen/Neudorf, 10.12.2012. Auch in Bayern weht ein kräftiger Wind in Richtung Energiewende. Auf der Frankenhöhe bei Neudorf gingen dieser Tage zwei hochmoderne Windräder ans Netz. Geplant und errichtet wurden sie von der juwi-Gruppe, einem international renommierten Projektentwickler für erneuerbare Energien. juwi hat seinen Firmensitz im rheinland-pfälzischen Wörrstadt, ist aber seit knapp einem Jahr mit einem Regionalbüro in
Windenergieausbau: Wirtschaft fordert interkommunale Kooperation und Abstimmung Rheinland-Pfalz Windenergie Wirtschaft 10. Dezember 2012 (WK-news) - "Die Landesregierung verpasst erneut die Chance, absehbaren Fehlentwicklungen bei der Energiewende entgegen zu steuern", kommentiert Peter Adrian, Präsident der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, den vorliegenden zweiten Entwurf zur Teilfortschreibung "Erneuerbare Energien" des Landesentwicklungsprogramms (LEP) IV. "In der Überarbeitung wurden zwar einige wichtige IHK-Anregungen aufgegriffen. Am Grundproblem, dass der Windenergieausbau nicht ausreichend straff gesteuert wird, hat sich aber nur wenig geändert. Dies haben wir in unserer zweiten Stellungnahme gegenüber dem zuständigen Wirtschaftsministerium deutlich gemacht", so Adrian. Die IHK-Arbeitsgemeinschaft fordert deshalb nochmals deutliche inhaltliche Korrekturen, zum Beispiel eine maßgebliche Beteiligung der Regionalen Planungsgemeinschaften an der Umsetzung der Energiewende und Freihaltung der für die Rohstoffgewinnung
Nutzung regenerativer Energien nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern auch alternativlos Bioenergie Sachsen-Anhalt Veranstaltungen 10. Dezember 2012 (WK-news) - Fachtagung „Biomethan + Kraft-Wärme-Kopplung“/ Haseloff: Nutzung erneuerbarer Energien alternativlos „Die Energieträger, die über lange Zeit den Aufschwung des Industriezeitalters ermöglichten, stehen künftig nicht mehr oder nicht mehr in ausreichender Menge zu Verfügung. Vor diesem Hintergrund ist die Nutzung regenerativer Energien nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern auch alternativlos.“ Dies erklärte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in seinem Grußwort zur Eröffnung der Fachtagung „Biomethan + Kraft-Wärme-Kopplung“ in Magdeburg. Veranstalter der Tagung ist der Landesverband Erneuerbare Energie Sachsen-Anhalt. Haseloff verwies auf die Erfolge im Bereich der erneuerbaren Energien in Sachsen-Anhalt. 2,7% aller Beschäftigten im Land seien in der Branche tätig. Dies sei der
Rheinland-Pfalz, Bürger entscheiden vor Ort: Keine Windkraft in sensiblen Bereichen Rheinland-Pfalz Windenergie Windparks 10. Dezember 2012 (WK-news) - Ziel sei es, die Windkraft an den windhöffigsten Standorten im Land zu konzentrieren. Anlässlich der heutigen Demonstration gegen Windkraft im Pfälzerwald haben Wirtschaftsstaatssekretär Uwe Hüser und Umweltstaatssekretär Thomas Griese betont, dass die Landesregierung beim Ausbau der Windenergie die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes umfassend berücksichtige. „Mit der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans haben wir deshalb dafür gesorgt, dass im Großteil des Pfälzerwalds keine Windenergieanlagen errichtet werden dürfen“, so Hüser. „Wir haben die Forderungen der Naturschutzverbände zu einem erheblichen Anteil aufgenommen“, ergänzte Griese. An potenziellen Windkraft-Standorten werde zudem streng geprüft, ob Natur- und Umweltschutzkriterien eingehalten werden. Ein guter Wegweiser dafür sei das von
Bayern wartet bei Klimaschutz nicht auf internationale Einigung Bayern Ökologie 8. Dezember 2012 (WK-news) - Bayern wird sein Engagement für den Klimaschutz weiter verstärken und in natürliche CO2-Speicher wie Moore investieren. Dies betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber zum Ende der Weltklimakonferenz in Doha (Katar). "Wir dürfen die drängenden Probleme des Klimaschutzes nicht verschleppen. Bayern wird deshalb nicht auf die Welt warten, sondern mit gutem Beispiel vorangehen. Bis zum Jahr 2016 investiert der Freistaat mehr als eine Milliarde Euro in Energie, Klimaschutz und Innovation." Ein Teil des Maßnahmenpaktes umfasst auch natürliche Klimaschutzmaßnahmen, wie die Renaturierung von Mooren. Huber unterstrich: "Intakte Moore sind Juwele der Artenvielfalt, eine ideale Ergänzung zum technischen Hochwasserschutz und
Größter Windpark Bayerns in der EEG-Direktvermarktung an der Strombörse Bayern Windparks 7. Dezember 2012 (WK-intern) - Die VenSol Firmengruppe (Babenhausen, Bayern) errichtet derzeit den größten Windpark Bayerns und kooperiert bei der Vermarktung des produzierten Stroms mit dem Energiedienstleister Mark-E Aktiengesellschaft, einem Tochterunternehmen der ENERVIE Gruppe (Hagen, NRW). Foto: Quelle: Nordex SE Errichtet werden insgesamt acht Windkraftanlagen (WKA) vom Typ des Nordex N117 mit einer Gesamthöhe von 180 Metern am Standort Zöschingen (Landkreis Dillingen). Die Gesamtleistung des Windparks beträgt 19,2 Megawatt. Der Bau hat bereits begonnen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2012 bzw. das erste Quartal 2013 vorgesehen. "Aufgrund der ertragstarken Anlagen auf dem neuesten Stand der Technik erwarten wir eine jährliche Stromproduktion von