Solarpark Mallersdorf erfolgreich in Betrieb genommen Bayern Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 16. August 201116. August 2011 Die Windwärts Energie GmbH hat den Solarpark Mallersdorf in der bayerischen Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg, Landkreis Straubing-Bogen, erfolgreich in Betrieb genommen. Auf der Fläche einer ehemaligen Kiesgrube produzieren jetzt 14.208 Photovoltaikmodule des Herstellers Canadian Solar umweltfreundlichen Strom. Die Nennleistung der Photovoltaik-Freilandanlage beträgt 3,5 Megawatt peak. Pro Jahr wird die Anlage durchschnittlich rund 3,7 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen und damit rechnerisch über 1.200 Privathaushalte versorgen. Für Anwohnerinnen und Anwohner wird derzeit ein Beteiligungsangebot vorbereitet. Koordinierte Gemeinschaftsleistung "Die Inbetriebnahme einer Anlage ist immer ein besonderer Moment", sagt Dagmar Krüger, die bei Windwärts die Projektentwicklung
Bayerns größter Bürgerwindpark entsteht im Landkreis Bayreuth Bayern Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks 15. August 201115. August 2011 In Sachen Energiewende könnte die oberfränkische Stadt Pegnitz bald Geschichte schreiben: Gemeinsam mit dem Planungsbüro OSTWIND, einem Familienunternehmen aus Regensburg, will die Kommune den Bau des größten Bürgerwindparks Bayerns realisieren. Entlang der an der Stadt vorbeiführenden Autobahn BAB 9 sollen bis zu sechs Windkraftanlagen der neuen 3-MW-Leistungsklasse entstehen. Geht es nach den Vorstellungen von Manfred Thümmler, dem ersten Bürgermeister von Pegnitz (Foto li.), und von Dr. Rolf Bungart, dem Leiter der OSTWIND-Projektentwicklung, wird der Windpark nach seiner Fertigstellung ganz den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort gehören und zugutekommen. „Unser Anliegen ist
Für das laufende Geschäftsjahr 2011/12 rechnet REpower weiterhin mit einem deutlichen Wachstum von Umsatz und Ertrag Erneuerbare & Ökologie Hamburg Mitteilungen Windenergie 14. August 201114. August 2011 REpower Systems SE gibt Geschäftszahlen des 1. Quartals 2011/12 (01.04.2011-30.06.2011) bekannt * Umsatz 262,5 Mio. EUR * Betriebsergebnis 10,0 Mio. EUR * Nettoergebnis 4,2 Mio. EUR Der REpower Systems Konzern (WKN 617703) konnte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011/12 (01.04.2011-30.06.2011) seinen Umsatz um rund 23% auf 262,5 Mio. EUR (Vorjahr 213,1 Mio. EUR) ausbauen. Die Gesamtleistung verzeichnete ein Plus von knapp 22% und stieg von 204,0 Mio. EUR auf 248,3 Mio. EUR. Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich im Berichtszeitraum auf 10,0 Mio. EUR (Q1 2010/11: 1,5 Mio. EUR). Nach Berücksichtigung von Zinsen und anderen Finanzierungserträgen und -aufwendungen ergab sich ein Ergebnis vor Steuern von
Brandenburg hat die Fördermittelanträge für das e-SolCar bewilligt Berlin Brandenburg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. August 2011 der Startschuss für das Berlin-Brandenburgische E-Mobility-Leuchtturmprojekt „e-SolCar“ ist gefallen. Das Land Brandenburg hat die Fördermittelanträge bewilligt. Ein erster zum e-SolCar umgebauter Opel Corsa ist samt Ladesäule auf dem Weg in die Lausitz, weitere 50 Elektrofahrzeuge sollen bis Anfang 2012 folgen. In den kommenden drei Jahren wird im Rahmen des Forschungsprojektes unter der Federführung der BTU Cottbus die Funktionsweise von Elektrofahrzeugen als Stromspeicher sowie deren Einsatz im Alltag untersucht. Henning Heidemanns, Staatssekretär des Brandenburgischen Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, wird die Bedeutung des Projektes sowie das Engagement der Landesregierung darlegen. Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident der BTU Cottbus, Frank Laaber, Geschäftsführer der
1,5 Mrd. Euro in Ausbau erneuerbarer Energien investieren Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. August 2011 Investitionsprogramm des Mannheimer Energieunternehmens angelaufen - Erneuerbare Energien stehen im Mittelpunkt - Ergebnis nach 3. Quartal 2010/11 auf Kurs Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie gibt im wahrsten Sinne des Wortes Gas. So hat die im SDAX notierte Unternehmensgruppe (ISIN: DE000A0H52F5, WKN: A0H52F) nicht nur vor wenigen Tagen mit dem Spatenstich den Bau einer ersten Biomethananlage gestartet und ist damit bei seinem geplanten Ausbau der erneuerbaren Energie erfolgreich in ein neues Geschäftsfeld eingestiegen, vielmehr nimmt das angekündigte Investitionsprogramm in den letzten Wochen zunehmend Fahrt auf. So bekräftigte der Vorstandsvorsitzender der MVV Energie, Dr.
9 MW-SOLAR-Park in Sachsen Mitteilungen Sachsen Solarenergie 12. August 2011 SOLARWATT baut 9 MWp-Solarpark für regionalen Energieversorger Zuverlässige Solarmodule, hohe Energieerträge und regionale Wertschöpfung – das sind die Fakten, mit denen die SOLARWATT AG die ewag kamenz überzeugte. Nach einer europaweiten Ausschreibung entschied sich der Kamenzer Energieversorger für den Dresdner Modulhersteller, der als Generalunternehmer den Bau der Photovoltaikanlage auf dem Flugplatz in Kamenz verantworten wird. Auf einer Fläche von 18,5 ha wird die SOLARWATT AG ca. 38.000 Hochleistungsmodule installieren. Die produzierte Strommenge würde ausreichen, um ca. 4000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Dr. Frank Schneider, Vorstandsvorsitzender der SOLARWATT AG zeigt sich erfreut:
Tiefsee, die Energiegewinnung auf der Basis von Wasserstoff Bremen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. August 2011 Max-Planck-Forscher entdecken symbiotische Lebensgemeinschaft in der Tiefsee, die Energiegewinnung auf der Basis von Wasserstoff betreibt Weltweit wird nach Wegen gesucht, wie der steigende Energiebedarf unserer Gesellschaft umweltfreundlicher gedeckt werden kann. Ein vielversprechender Ansatz scheint der Einsatz Wasserstoff-betriebener Brennstoffzellen zu sein. Während auf diesem Gebiet erhebliche Forschungsanstrengungen unternommen werden, hat die Natur lebende „Brennstoffzellen“ bereits in Betrieb genommen: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie und ihre Kollegen vom Exzellenzcluster MARUM an der Universität Bremen entdeckten im Rahmen von Forschungsfahrten zu heißen Quellen in der Tiefsee Muscheln, die ihre eigenen Wasserstoff-betriebenen Brennstoffzellen „an Bord“ haben – und zwar in Form symbiotischer Bakterien. Die
Studiengang Energieformen, deren Umwandlung, Transport, Verlustmechanismen und ihren wirtschaftlichem Einsatz Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 6. August 20116. August 2011 Mit dem neuen internationalen Bachelor-Studiengang „Energy Science“ betritt die Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE) bundesweit Neuland. In acht Semestern werden naturwissenschaftliche Grundlagen der Energiewissenschaft interdisziplinär vermittelt. Bei den Studieninhalten geht es konkret um die verschiedenen Energieformen, deren Umwandlung, Transport, Verlustmechanismen und ihren wirtschaftlichem Einsatz. Das dritte Studienjahr wird an einer ausländischen Partneruniversität absolviert, ab der zweiten Studienhälfte wird nur noch in Englisch unterrichtet. Studiengangsleiter sind Prof. Dr. Rolf Möller und Prof. Dr. Dietrich Wolf. Möller: „Die Studierenden erhalten Einblick in den aktuellen Stand der Forschung über Energiewandlung und -speicherung sowie über die dazugehörenden Technologien und ihre Nachhaltigkeit. Sie erwerben umfassende
juwi Solar ist Partner der Photovoltaik Kampagne NRW Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 6. August 20116. August 2011 Düsseldorf. Wer erfolgreich Solarstrom erzeugen will, braucht dafür dreierlei: gute Standorte, perfektes Management und ausgereifte Technik. Nordrhein-Westfalen bietet sehr gute Potenziale, um an geeigneten Standorten die Kraft der Sonne in sauberen Strom umzuwandeln. Die juwi Solar GmbH, deren Firmenzentrale in Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) nahezu alle Facetten der Photovoltaik widerspiegelt, verfügt über das Know-how in der Projektentwicklung und die Erfahrung bei der Auswahl der passenden Technik. Das innovative Unternehmen ist daher seit kurzem über ihre Bochumer Niederlassung Mitglied der Photovoltaik Kampagne NRW. „Wir errichten schlüsselfertige Anlagen mit hochwertigen Komponenten in den Segmenten Solarkraftwerke und Solardächer: Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen, Dachflächenanlagen auf Industrie- und
RWE, E.ON und WindMW stellen Pläne für Betriebsbasis auf Helgoland für Offshore-Windkraftwerke vor Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Windparks 5. August 20115. August 2011 * Service und Betrieb von drei Offshore-Windparks von Helgoland aus geplant * Aufbau eines neuen Wirtschaftszweigs auf Helgoland * Schaffung von rund 150 Arbeitsplätzen auf der Insel RWE, E.ON und WindMW haben heute auf Helgoland ihre Pläne zum Bau einer Betriebsbasis für Wartung und Betrieb ihrer in der deutschen Nordsee geplanten Offshore-Windparks vorgestellt. Die Pläne sehen vor, den Südhafen von Helgoland zu einer Service- und Betriebsstation auszubauen. Dazu sollen auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern insgesamt drei Servicegebäude mit Werk- und Lagerhallen entstehen. „Mit den Plänen zur Errichtung einer Betriebsbasis für Offshore-Windparks arbeiten wir aktiv an der Energiewende mit. Helgoland wäre die erste
HANSA HEAVY LIFT PLANT DEN UMZUG NACH HAMBURG Bremen Erneuerbare & Ökologie Hamburg Mitteilungen 5. August 20115. August 2011 Im Rahmen des Geschäftsaufbaus von HANSA HEAVY LIFT, einer der größten Reedereien für Schwergut- und Projekttransporte, wurde auch die Frage des Standortes eingehend geprüft. Nach Abschluss der Standortevaluierung wird HANSA HEAVY LIFT Anfang des Jahres 2012 nach Hamburg umziehen. Zahlreiche Gründe sprechen für den neuen Standort, die letztlich die Gründe in Bremen zu bleiben überwiegen. Hamburg ist der größte Schifffahrtsstandort Deutschlands und bietet damit sehr gute Voraussetzungen für die weitere Personalrekrutierung. Außerdem erlaubt der international gut angebundene Flughafen beste Erreichbarkeit für die Kunden genauso wie die Voraussetzung für die optimale Verfolgung der weltweiten Geschäftskontakte. Das neue Office befindet sich in ausgezeichneter
Bundesverband Geothermie fordert umfassende Aufklärung der Vorkommnisse in Leonberg Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie 2. August 20112. August 2011 Nachdem für die Beschädigung mehrerer Häuser im baden-württembergischen Leonberg eine Erdwärmebohrung als Ursache vermutet wird, will der GtV-Bundesverband Geothermie die Hintergründe schnellstmöglich untersuchen. Denn Qualitätssicherung und –verbesserung bleiben das oberste Gebot der Branche. In der Nacht vom 28. auf den 29. Juli 2011 sind im Leonberger Stadtteil Eltingen mehrere Häuser durch Rissbildungen beschädigt worden. Als Ursache kommt eine in der Nachbarschaft durchgeführte Erdwärmesonden-Bohrung in Frage. Die 80 Meter tiefe Bohrung wurde von einer ortskundigen Bohrfirma errichtet. Das Landratsamt Böblingen hat als Genehmigungsbehörde bereits Gutachter eingeschaltet, um die Hintergründe zu klären.