Werbung Ablehnung des Entwurfs zur Straßenverkehrseinschränkung durch Bundesrat Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 25. November 2023 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Sicherheit im Straßenverkehr, ohne Autos auszubremsen (WK-intern) – ZDK-Präsident Joswig begrüßt Bundesrats-Entscheidung (Berlin) – „Handwerk und Gewerbe wären sonst mit dieser Novelle mehr und mehr aus der Stadt verdrängt worden. Den Mitarbeitenden fehlen bereits heute ausreichende Stellplätze und die Anfahrtswege werden immer länger. Das ist kostbare Zeit, die für Kundinnen und Kunden fehlt.“ Die Reform sah vor, Kommunen mehr Spielraum beim Ausweisen von Bewohnerparkraum zu geben, ohne die Bedürfnisse des deutschen Mittelstands zu beachten. Laut Joswig dürfe es eben nicht zu einer schlichten Ausweitung von mehr Anwohnerparkplätzen kommen, ohne das innerstädtische Gewerbe zum Beispiel durch tageszeitabhängige Parkausweise gleichberechtigt beim Parkraum zu berücksichtigen. „Ein Miteinander in den Ballungsräumen kann nur funktionieren, wenn Betriebe und Pendler nicht diskriminiert werden“, so der ZDK-Präsident. „Aufgrund unzureichender Angebote des ÖPNVs sowie fehlender Umsteigehubs an der Peripherie sind Berufspendler auf das Automobil angewiesen. Hier werden die Kommunen völlig unzureichend in die Pflicht genommen, auch für Alternativen wie beispielsweise Park + Ride-Systeme zu sorgen.“ Die Einführung eines Verkehrszeichens für Ladeflächen begrüßt der ZDK als richtigen Ansatz, um es den Handwerkern und den Gewerbetreibenden zu ermöglichen, ihrer Arbeit auch in Ballungsgebieten nachzukommen. PM: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Ablehnung des Entwurfs zur Straßenverkehrseinschränkung durch Bundesrat / Foto: HB Weitere Beiträge:REpower und EDF EN Canada Inc. schließen Vertrag über 150-Megawatt-Windpark in KanadaNachhaltigkeit ist jetzt auch bei den Vereinten Nationen auf der Agenda Politik richtet das KfW-Fördergeschäft ab dem 1. September neu aus