Moore sind einmalige Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere und Klimaschützer, da sie CO2 binden Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. November 2014 Werbung Umweltminister Robert Habeck zum Naturschutztag: „Moore sind einmalige Lebensräume und Klimaschützer“ (WK-intern) - RENDSBURG. Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck hat die Bedeutung des Schutzes von Mooren und Auenwäldern hervorgehoben. Anlässlich des Naturschutztags in Rensburg sagte er: „Moore und Auenwälder stehen für die wiederzuentdeckenden Naturschätze Schleswig-Holsteins. Sie sind wunderbare und einmalige Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere. Moore sind unfassbare Klimaschützer, da sie CO2 binden. Auenwälder sind wichtige Pufferzonen, um die Gewässer zu schützen. Deshalb ist es so wichtig, dass sie endlich nach Jahrzehnten der Zerstörung wieder an Bedeutung gewinnen.“ Bis 1920 waren 190.000 Hektar des Landes Moore, 80 Prozent davon waren Niedermoor, der
Motek 2014: Voller Erfolg für MyLeanFactory und Almert Logistic Intelligence Mitteilungen Veranstaltungen 3. November 2014 Werbung MyLeanFactory GmbH, Ingenieurbüro für Planungs- und Prozessberatung, präsentierte mit dem Kooperationspartner Almert Logistic das gemeinsame Leistungsspektrum auf der Motek 2014. (WK-intern) - Der ganzheitliche Ansatz der beiden Unternehmen von der Planung der Arbeitsabläufe sowie der Montageplätze über die Logistik und Materialversorgung bis zur Umsetzung ist in Stuttgart auf große Resonanz gestoßen. Wacken - Vom 06. bis zum 09.10.2014 fand die Motek als die Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, Zuführtechnik und Materialfluss, Rationalisierung durch Handhabungstechnik und Industrial Handling in Stuttgart statt. An den vier Messetagen besuchten ca. 36.000 Messebesucher aus knapp 100 Ländern die Fachmesse. In fünf Ausstellungshallen wurden Neuheiten aus Industrie und
IPCC-Report zeigt Nachbesserungsbedarf für die Klimaziele Mitteilungen Ökologie 2. November 20142. November 2014 Werbung Bericht des Weltklimarats erhöht Druck für zügigen Kohleausstieg (WK-intern)- >Bundesregierung muss Einstieg in den Kohleausstieg einleiten, die EU ihre Ziele für 2030 erhöhen Kopenhagen/Berlin - Als dringenden Aufruf zum Handeln für Bundesregierung und EU bewerten Germanwatch und Brot für die Welt den am Sonntag vorgestellten Synthesebericht des Weltklimarats IPCC. "Der IPCC zeigt deutlich auf, dass wir weltweit bis Mitte des Jahrhunderts einen Ausstieg aus der Kohleverstromung brauchen, wenn das Zwei-Grad-Limit eingehalten werden soll", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Die Bundesregierung muss nun die richtigen Schlüsse daraus ziehen: Wir brauchen jetzt den Einstieg in den Kohleausstieg, wenn wir unsere Klimaziele für
HTW Chur: Fünf erfolgreiche Jahrgänge im Weiterbildungsmaster in Energiewirtschaft Forschungs-Mitteilungen 2. November 2014 Werbung Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur blickt auf fünf erfolgreiche Jahrgänge im Weiterbildungsmaster in Energiewirtschaft zurück. Im Rahmen einer Jubiläums-Veranstaltung wurde dieser bisherige Erfolg Ende Oktober in den Räumen des Zunfthauses zur Saffran in Zürich gebührend gefeiert. Ehrengast und Hauptredner war Heinz Karrer, Präsident des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse, welcher zum Thema «Weltspitze sein, Weltspitze bleiben» referierte. (WK-intern) - Die Schweizer Wirtschaft steht gut bis sehr gut da und weist - gemessen an den Zahlen im internationalen Vergleich - ein solides Fundament auf. «Jedoch stehen wir auch vor grossen Herausforderungen» betonte der Economiesuisse-Präsident. Digitalisierung sowie Neue Medien, die demographische Entwicklung und die neuen
Spitzenbewertung vom Wissenschaftsrat für das Biodiversitäts- und Klima Forschungszentrum (BiK-F) Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. November 2014 Werbung Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) erhält Spitzenbewertung vom Wissenschaftsrat (WK-intern)- Der Wissenschaftsrat – höchstes beratendes Gremium der Bundesregierung und der Länder in wissenschaftlichen Themen – attestiert dem Frankfurter Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) eine exzellente, leistungsstarke Einrichtung zu sein. Das BiK-F wurde im Sommer 2014 im Rahmen seiner angestrebten Eingliederung in die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, die zur Leibniz-Gemeinschaft gehört, durch eine unabhängige Gutachtergruppe des Wissenschaftsrates evaluiert. In der jetzt veröffentlichten Stellungnahme befürwortet das Gremium ausdrücklich diese Integration. Der Wissenschaftsrat hebt besonders hervor, dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des BiK-F in innovativer Weise Methoden und Ansätze der Bio- und Geowissenschaften kombinieren, um die
Freihandelsabkommen TTIP: foodwatch wirft Bundesregierung Täuschung vor Ökologie Verbraucherberatung 2. November 2014 Werbung Aktuelle Umfrage zu TTIP: Zustimmung zum Freihandelsabkommen sinkt jeder Vierte will Stopp der Verhandlungen foodwatch wirft Bundesregierung Täuschung vor (WK-intern) - Die Zustimmung in Deutschland zum Freihandelsabkommen TTIP sinkt: Während noch im Februar dieses Jahres die Unterstützung in der Bevölkerung bei 55 Prozent lag, sieht mittlerweile nicht einmal mehr die Hälfte aller Deutschen das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA positiv. Jeder Vierte fordert sogar einen Stopp der Verhandlungen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid jetzt im Auftrag von foodwatch durchgeführt hat. Die Verbraucherorganisation warf der Bundesregierung vor, die Bevölkerung mit falschen Informationen über das Abkommen bewusst
Solarstrom-Inselsysteme zur Eigenstromversorgung sparen pro 200 W Modul ca. 60 € im Jahr Dezentrale Energien Solarenergie 2. November 20142. November 2014 Werbung Jetzt kann man Solarstrom überall erzeugen Solar Strom kann überall erzeugt werden, eine gute Beratung hilft (WK-intern) - Immer öfter sieht man es: ein oder zwei Solar Module, die lautlos Strom erzeugen, der Strom wird in der eigenen Wohnung oder Haus genutzt. Waren es früher Inselsysteme auf Gartenhäusern, so nutzt man heute Fassaden, Balkone und Überdachungen um relativ einfach Strom zu erzeugen um ihn dann in der eigenen Wohnung bzw. Haus zu nutzen. Die Funktion von kleinen Solaranlagen ist recht einfach: 200-250 W Solar Module mit dem entsprechenden Equipment montiert, mit einem Wechselrichter verbunden, zum Beispiel SMA-Kleinwechselrichter, eine 220 V Verbindung gemacht und
Ertragsgutachten: Photovoltaikkraftwerke produzieren fünf Prozent mehr Strom als erwartet Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 2. November 2014 Werbung Fraunhofer ISE verwendet neue Datenbasis für Ertragsgutachten Die Erträge von PV-Anlagen in Deutschland fallen regelmäßig höher aus als erwartet. Eine Untersuchung des Fraunhofer ISE belegt, dass diese Mehrerträge auf einen steigenden Trend bei der Sonneneinstrahlung zurückzuführen sind. (WK-intern) - Das aktuelle Strahlungsniveau in Deutschland liegt demnach deutlich über den Mittelwerten der letzten 30 Jahre. Da Ertragsprognosen bisher in der Regel diesen langjährigen Mittelwert verwenden, übertreffen die tatsächlichen Erträge von PV-Kraftwerken die Prognosen um etwa fünf Prozent. Die PV-Kraftwerke sind damit wirtschaftlicher als angenommen. Um diesem Effekt Rechnung zu tragen, haben die Freiburger Forscher ihr Serviceangebot zur Qualitätssicherung von PV-Anlagen angepasst. Sie verwenden
FDP: Keine Energiewende gegen den Willen der Bürger? Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 1. November 2014 Werbung FDP-Aktionstag zum Thema Energiewende (WK-intern) - DR. RUPPERT: Energiepolitik der Regierungen in Berlin und Wiesbaden führt in die Sackgasse Anlässlich des Auftakts des Aktionsmonatgs der FDP Hessen für eine „Energiepolitik mit Augenmaß“ erklärte der Vorsitzende der FDP-Hessen, Dr. Stefan RUPPERT: „Die Energiewende auf der Grundlage des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) ist gescheitert: Die Kosten laufen vollkommen aus dem Ruder, der CO²-Ausstoß ist in den letzten fünf Jahren gestiegen und die Landschaft und unsere Wälder werden zerstört. Die FDP Hessen fordert die Regierungen in Berlin und Wiesbaden daher auf, endlich einzusehen, dass der eingeschlagene Weg direkt in eine energiepolitische Sackgasse führt. Im Sinne der hessischen
Günstiger Strom dank Kleinwindanlagen Kleinwindanlagen 1. November 20143. November 2014 Werbung (WK-news) - Strom aus ökologischer und somit umweltfreundlicher Gewinnung wird immer mehr ein Thema. Ob nun Sonne, Wind oder Wasserkraft. Unser Strom wird in Zukunft immer mehr aus diesen Quellen stammen. Besonders stark wird momentan in die Energiegewinnung aus Wind investiert. Viele große Windräder zieren bereits unsere Landschaft und sorgen so dafür, dass viele Haushalte mit natürlichem Strom versorgt werden können. Doch auch Kleinwindanlagen können viel Strom liefern und sind daher eine gute Alternative. Einen ganz besonderen Vorteil können sie gegenüber ihren großen Kollegen mitbringen. Sie sind auch von Einzelhaushalten nutzbar und können von diesen auch angeschafft und errichtet werden. Kleinwindanlagen
MVV Energie geht zum Schutz ihrer Kunden gegen unfaire Methoden von Energievertrieben vor Mitteilungen Verbraucherberatung 1. November 2014 Werbung Erneuerbare sollen mehr Energie liefern (WK-intern) - Landgericht erlässt einstweilige Verfügung gegen Energy2day Immer wieder versuchen schwarze Schafe unter den Energieanbietern, im zunehmenden Wettbewerb auf dem Strommarkt Kunden mit falschen Behauptungen und Aussagen zum Wechsel des Anbieters und zum Abschluss eines neuen Vertrages zu überreden. Zum Schutz der Verbraucher geht MVV Energie gegen solche Methoden auch rechtlich vor. So hat MVV Energie jetzt zum wiederholten Male vor dem Landgericht Mannheim eine einstweilige Verfügung gegen das Unternehmen Energy2day aus München erwirkt. Eine Vertreterin der Vertriebsmarke Sorglos Strom, die zu energy2day gehört, hatte nach Aussagen einer Kundin von MVV Energie unaufgefordert bei ihr angerufen und
Verursacherprinzip: RWE und E.ON müssen Klagen gegen das Atommüll-Standortauswahlgesetz zurücknehmen Mitteilungen Ökologie 1. November 2014 Werbung BUND vor dem nächsten Treffen der Atommüll-Kommission: RWE und e.on müssen Klagen gegen das Standortauswahlgesetz zurücknehmen (WK-intern) - Anlässlich der Sitzung der Kommission "Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe" am kommenden Montag hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Atomkraftwerksbetreiber e.on und RWE aufgefordert, ihre Klagen gegen das Standortauswahlgesetz zurückzunehmen. Berlin - RWE und e.on haben in mehreren Bundesländern vor den Verwaltungsgerichten Feststellungsklagen gegen die Übernahme der Kosten eingereicht, die durch den Verzicht auf weitere Castor-Transporte nach Gorleben entstehen könnten. "Durch diese Klagen wird das Verursacherprinzip bei der Lagerung des Atommülls in Frage gestellt", sagte der stellvertretende BUND-Vorsitzende Klaus Brunsmeier, der