eCarTec 2013: E-Mobilitätsexperten ihr Portfolio vor E-Mobilität 14. Oktober 2013 Werbung TÜV SÜD baut Testportfolio für Elektrofahrzeuge weiter aus München. TÜV SÜD startet mit einer besonderen Meldung zur eCarTec 2013: Mit der Übernahme eines Crashtestzentrums in Oberpfaffenhofen bei München erweitern die E-Mobilitätsexperten ihr Portfolio im Bereich der Elektromobilität. In der 1.000 Quadratmeter großen Halle werden zukünftig alle dynamischen Tests unter anderem für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen angeboten. Auf dem TÜV SÜD-Stand 520 bei der eCarTec in Halle A5 präsentieren die Fachleute vom 15. bis zum 17. Oktober ihr komplettes Leistungsspektrum rund ums Fahren mit Strom. Schlittentests bis 80 Stundenkilometer, 2.000 Kilogramm Maximallast, Systemcrashs, Dummy-Tests, Klima-Kammern, Schockprüfer und, und, und. Im neuen Crashtestzentrum
Smart-Grids: Miniatur -Stromnetze für Tests im großen Maßstab Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Frankreich und die Smart-Grids: Miniatur -Stromnetze für Tests im großen Maßstab Der französische Energieversorger EDF hat im September 2013 den Start von "Concept Grid" angekündigt, einer weltweit einzigartigen Versuchsplattform zur Abschätzung und Unterstützung künftiger Entwicklungen von ″einfachen″ Stromanlagen zu Smart Grids. Die Anlage ist auf dem FuE-Gelände des EDF-Forschungszentrums in Renardières (Seine-et-Marne) angesiedelt und bietet die Möglichkeit, komplexe Stresstests im Originalmaßstab und unter schwierigen Bedingungen durchzuführen, die auf das reale Netz übertragen werden können. Um so realitätsnah wie möglich zu arbeiten, hat EDF ein Wohngebiet mit fünf Häusern von je 20m2 nachgebaut, die mit aktuellen Anlagen ausgestattet sind
Studie über die Entwicklung der Elektromobilität E-Mobilität 1. Oktober 201330. September 2013 Werbung (WK-news) - 2020 sollen, so lautet eines der Ziele der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge über Deutschlands Straßen rollen - ein ambitioniertes Ziel bei derzeit rund 6.000 zugelassenen Elektroautos. Anlässlich der IAA 2013 hat sich die Bonpago GmbH, das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland, dieser Thematik angenommen und eine Studie ("digital insight") zur weiteren Entwicklung der Elektromobilität herausgegeben. Anders als in den BRIC-Staaten, in denen nach wie vor eine steigende Nachfrage nach Automobilen mit konventionellem Antrieb herrscht, begünstigen in den Triade-Märkten das steigende Umweltbewusstsein, die zunehmende Urbanisierung und gesetzliche Vorgaben Fahrzeuge mit Elektromotoren. Dennoch ist die Akzeptanz
Forscher sind zuversichtlich: 1.000.000 E-Mobile bis 2020 erreichbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. September 201319. September 2013 Werbung (WK-intern) - Sind eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen bis 2020 erreichbar? Ob das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 in Deutschland erreicht wird, ist eine viel diskutierte Frage. Die Ergebnisse der aktuellen Studie „Markthochlaufszenarien für Elektrofahrzeuge“ des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) erläutern die Komplexität der Sachlage. Der Markthochlauf von Elektrofahrzeugen hängt unter anderem von der Entwicklung externer Einflussgrößen wie etwa vom Rohöl- oder Strompreis ab. Neben der Kostenentwicklung werden das Angebot an Fahrzeugen und die Akzeptanz für diese neue Form der Mobilität entscheidend sein.
Anwenderstudie: Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. September 2013 Werbung Vielversprechende Potenziale für Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld Elektrisch, praktisch, gut? Elektromobilität ist in aller Munde, doch ist ihr Einsatz im dienstlichen Kontext sinnvoll? Antworten auf diese Frage liefert die Anwenderstudie »Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld« des Fraunhofer IAO. Im Rahmen des Forschungsprojekts Shared E-Fleet wurden potenzielle Anwender an drei Standorten befragt. 145 potenzielle Nutzer elektrisch betriebener Dienstwagen im Flottenverbund hat das Fraunhofer IAO an den Technologieparks STEP Stuttgarter Engineering Park und Münchner Technologiezentrum sowie der Stadtverwaltung Magdeburg befragt. Das Ergebnis: Die Anwender sind grundsätzlich positiv gegenüber Elektromobilität eingestellt. Die Forscher ermittelten außerdem, ob die Anforderungen für einen Einsatz von Elektrofahrzeugen für Geschäftsfahrten erfüllt sind. Hier liefert
Nutzung von Fahrzeugbatterien als Speicher im Stromnetz E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 16. September 2013 Werbung (WK-intern) - Vom Stromnetz ins Auto und zurück: Projekt „e-SolCar“ bindet Elektroautobatterien als Speicher ins Stromnetz ein Forscher der BTU Cottbus-Senftenberg testen gemeinsam mit Siemens, Vattenfall und German E-Cars R&D die Nutzung von Fahrzeugbatterien als Speicher im Stromnetz Im Forschungsprojekt e-SolCar an der BTU Cottbus-Senftenberg wurde ein Durchbruch bei der Integration von Elektrofahrzeugen in die Stromverteilungsnetze erreicht. Im Rahmen des Projektes gelang es erstmals, den Ladevorgang von Elektrofahrzeugen sowie die Energierückspeisung aus der Fahrzeugbatterie ins Netz von einer Leitstelle zu steuern. Damit ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zum „rollenden Energiespeicher“ vollzogen worden. Prof. Harald Schwarz, Direktor vom Centrum für
Volkswagen bietet mit LichtBlick CO2-freien Ökostrom für den Start in die Elektromobilität an E-Mobilität Technik 9. September 2013 Werbung (WK-news) - „BluePower“ für den Volkswagen e-up! Die Marke Volkswagen Pkw bietet zur Markteinführung des e-up! in Deutschland den passenden Strom an. Die Energie im neuen „BluePower“-Tarif wird CO2-frei erzeugt und stammt ausschließlich aus Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Fahren des ersten rein elektrisch angetriebenen Großserien-Modells von Volkswagen wird damit noch umweltfreundlicher. Kooperations- und Vertriebspartner sind die LichtBlick SE (Hamburg) und die Volkswagen Bank GmbH (Braunschweig). Dr. Heinz-Jakob Neußer, Vorstand der Marke Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich Entwicklung: „Volkswagen denkt das e-Auto ganzheitlich. Wir wissen, dass jedes e-Fahrzeug nur so klimafreundlich ist wie der Strom, der es antreibt. Deshalb
KIT startet die Pilotfertigung für neuartige Lithium-Ionen-Zellen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 27. August 2013 Werbung (WK-intern) - Forschungsfabrik für Lithium-Ionen-Batterien KIT startet die Pilotfertigung für neuartige Lithium-Ionen-Zellen und entwickelt kostengünstigere Prozesstechnologien für den Massenmarkt Der flächendeckende Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen und stationären Speichern könnte der Energiewende zum Durchbruch verhelfen. Fehlende Wirtschaftlichkeit und begrenzte Leistungsfähigkeit behindern aber derzeit noch den Markteintritt. Am KIT ist deshalb nun eine „Forschungsfabrik“ für die Kleinserien-Produktion von Lithium-Ionen-Zellen angelaufen, in der neue Produktionstechnologien entwickelt werden, die den enormen Ansprüchen an Produktqualität und Wirtschaftlichkeit genügen. „Mit dieser neuartigen Forschungsinfrastruktur gehen wir jetzt daran, noch unreife Produktionsprozesse bereits in einem frühen Stadium zu validieren, zu automatisieren und damit industrietauglich zu machen“, erklärt Prof. Dr.
Sonderausstellung: Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 2. August 2013 Werbung (WK-intern) - Bewegung.Zukunft – Sonderausstellung zur Elektromobilität geht in die Schlussrunde Nürnberg / Erlangen – Noch bis zum 25. August 2013 ist im Museum Industriekultur Nürnberg die Sonderausstellung „Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen“ zu sehen. Bewegung.Zukunft ist ein gemeinsames Projekt des Museums Industriekultur und des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. Die Ausstellung gibt einen anschaulichen Überblick über die technischen und historischen Hintergründe, den Entwicklungsstand und die Möglichkeiten der Elektromobilität. Elektrofahrzeuge existieren seit mehr als 130 Jahren, aber im Individualverkehr sind sie bisher nur in sehr kleiner Anzahl zu finden, hier dominiert der Verbrennungsmotor. Die Verknappung fossiler Brennstoffe,
ZSW und DFKI legen erste umfassende Bilanz für Elektromobilität vor E-Mobilität 1. August 2013 Werbung (WK-news) - Rund 16.000 Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen Stuttgart - Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden- Württemberg (ZSW) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben die Marktentwicklung von Elektrofahrzeugen in Deutschland analysiert, deren Energieverbrauch errechnet und einen internationalen Vergleich angestellt - mit teils unerwarteten Ergebnissen. Auf deutschen Straßen sind mehr Elektrofahrzeuge unterwegs als häufig angenommen. Das ist ein Resultat einer aktuellen Untersuchung von ZSW und DFKI. Während in der öffentlichen Debatte zumeist nur die Anzahl der Elektro-Pkw im Fokus steht, haben die Forscher der beiden Institute auch Nutzfahrzeuge und Krafträder in die Bilanz aufgenommen. Dabei zeigt sich, dass Elektro-Pkw nur
Forschung: Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Paderborner Konsortium aus Wissenschaft/Wirtschaft erforscht Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen Die Bundesregierung hat das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Aber der Weg dahin ist noch weit. Vielmehr stellt sich heute die Frage: Welcher Pfad führt überhaupt zu einem nachhaltigen Erfolg der Elektromobilität? Mit dieser Herausforderung befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SMART EM“, das vor Kurzem an der Paderborner Zukunftsmeile gestartet wurde. Ziel ist es, geeignete Geschäfts- und Marktmodelle sowie eine technische Infrastruktur zu identifizieren, die Elektrofahrzeugen langfristig zum Erfolg verhelfen können. „Denn eine erfolgreiche Einführung und Verbreitung der Elektromobilität erfordert nicht nur technische
Windreich-Fahrzeugflotte auf smart fortwo electric drive umgestellt E-Mobilität Windenergie 3. Juli 20133. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Die Windreich GmbH stellt ihren Fuhrpark weiter konsequent auf Elektrofahrzeuge um. Am 2. Juli 2013 nahm Geschäftsführer Dipl.-Wirt.- Ing. (FH) Willi Balz in der Niederlassung Neu-Ulm zwölf smart fortwo electric drive von Niederlassungsleiter Thomas Witzel entgegen. Mit dieser Übernahme setzten beide schwäbischen Unternehmen, der älteste Automobilhersteller Daimler sowie der seit 15 Jahren erfolgreiche Windkraftspezialist Windreich, ein weiteres Zeichen für die E-Mobilität unter Berücksichtigung der gesamten Prozesskette. Denn E-Mobilität macht nur Sinn, wenn der Strom für die Aufladung aus erneuerbaren Energiequellen kommt. Vor rund einem Jahr hat die Daimler AG deshalb vor der Markteinführung der neuen E-Generation weitsichtig in