Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge E-Mobilität 28. Oktober 2013 (WK-intern) - BDEW zum Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge: Zahl der Ladepunkte nimmt weiter zu Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten Ladepunkten Auch immer mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen Berlin - In Deutschland gibt es immer mehr Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Mitte dieses Jahres standen insgesamt knapp 4.400 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. Seit Dezember 2012 sind damit über 500 neue Ladepunkte hinzugekommen, das entspricht einer Steigerung von 15 Prozent. So lautet das Ergebnis einer neuen Umfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) unter seinen Mitgliedern. Auch die Zahl der zugelassenen Elektrofahrzeuge ist gestiegen. Mittlerweile bewegen sich auf Deutschlands Straßen laut Kraftfahrt-Bundesamt 10.401
IAV-Preisverleihung für Nachwuchsingenieure der Fahrzeugentwicklung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik 25. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - IAV vergibt zum zehnten Mal den Hermann-Appel-Preis Berlin - Am 24. Oktober hat IAV erneut sieben herausragende Nachwuchsingenieure mit dem Hermann-Appel-Preis ausgezeichnet. Ihre Bachelor-, Diplom-, Master- und Doktorarbeiten zeichnen sich durch einen innovativen Ansatz, hohe wissenschaftliche Relevanz und industrielle Anwendbarkeit aus. IAV hat den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Preis zum zehnten Mal vergeben. Zur Preisverleihung versammelten sich rund 150 Gäste in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Berliner Gendarmenmarkt. Die Gewinner erhielten ihre Auszeichnungen von den Jury-Mitgliedern Prof. Volker Schindler (TU Berlin, Leiter des Fachgebiets Kraftfahrzeuge), Prof. Burghard Voß (IAV, Fachbereichsleiter für Getriebe- und Hybridsysteme), Thomas Papenheim (IAV, Bereichsleiter
Emissionsfreier innerbetrieblicher Transport mit Sonnenenergie und Windkraft E-Mobilität Technik 17. Oktober 2013 (WK-intern) - Alstom eröffnet eine Stromtankstelle am Standort Mannheim Am Standort Mannheim wurde heute eine Stromtankstelle eröffnet. Sie soll zunächst als Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge dienen, die im innerbetrieblichen Transport auf dem ca. 165.000 m2 großen Betriebsgelände eingesetzt werden. Die bisher für den Personen- und Materialtransport genutzten Fahrzeuge werden nun durch Mercedes-Benz Vito eCell Elektro-Transporter ersetzt. Damit fährt der Werksverkehr am Standort Mannheim ab sofort „grün“. Das Projekt ist eine Maßnahme des umweltfreundlichen Standortmanagements innerhalb der Nachhaltigkeitsstrategie von Alstom und trägt zur Entwicklung des emissionsfreien Verkehrs bei. Die Stromtankstelle verfügt über Ladesäulen, die von RWE Effizienz GmbH geliefert wurden. Auf dem Dach der
eCarTec 2013: E-Mobilitätsexperten ihr Portfolio vor E-Mobilität 14. Oktober 2013 TÜV SÜD baut Testportfolio für Elektrofahrzeuge weiter aus München. TÜV SÜD startet mit einer besonderen Meldung zur eCarTec 2013: Mit der Übernahme eines Crashtestzentrums in Oberpfaffenhofen bei München erweitern die E-Mobilitätsexperten ihr Portfolio im Bereich der Elektromobilität. In der 1.000 Quadratmeter großen Halle werden zukünftig alle dynamischen Tests unter anderem für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen angeboten. Auf dem TÜV SÜD-Stand 520 bei der eCarTec in Halle A5 präsentieren die Fachleute vom 15. bis zum 17. Oktober ihr komplettes Leistungsspektrum rund ums Fahren mit Strom. Schlittentests bis 80 Stundenkilometer, 2.000 Kilogramm Maximallast, Systemcrashs, Dummy-Tests, Klima-Kammern, Schockprüfer und, und, und. Im neuen Crashtestzentrum
Smart-Grids: Miniatur -Stromnetze für Tests im großen Maßstab Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Oktober 2013 (WK-intern) - Frankreich und die Smart-Grids: Miniatur -Stromnetze für Tests im großen Maßstab Der französische Energieversorger EDF hat im September 2013 den Start von "Concept Grid" angekündigt, einer weltweit einzigartigen Versuchsplattform zur Abschätzung und Unterstützung künftiger Entwicklungen von ″einfachen″ Stromanlagen zu Smart Grids. Die Anlage ist auf dem FuE-Gelände des EDF-Forschungszentrums in Renardières (Seine-et-Marne) angesiedelt und bietet die Möglichkeit, komplexe Stresstests im Originalmaßstab und unter schwierigen Bedingungen durchzuführen, die auf das reale Netz übertragen werden können. Um so realitätsnah wie möglich zu arbeiten, hat EDF ein Wohngebiet mit fünf Häusern von je 20m2 nachgebaut, die mit aktuellen Anlagen ausgestattet sind
Studie über die Entwicklung der Elektromobilität E-Mobilität 1. Oktober 201330. September 2013 (WK-news) - 2020 sollen, so lautet eines der Ziele der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge über Deutschlands Straßen rollen - ein ambitioniertes Ziel bei derzeit rund 6.000 zugelassenen Elektroautos. Anlässlich der IAA 2013 hat sich die Bonpago GmbH, das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland, dieser Thematik angenommen und eine Studie ("digital insight") zur weiteren Entwicklung der Elektromobilität herausgegeben. Anders als in den BRIC-Staaten, in denen nach wie vor eine steigende Nachfrage nach Automobilen mit konventionellem Antrieb herrscht, begünstigen in den Triade-Märkten das steigende Umweltbewusstsein, die zunehmende Urbanisierung und gesetzliche Vorgaben Fahrzeuge mit Elektromotoren. Dennoch ist die Akzeptanz
Forscher sind zuversichtlich: 1.000.000 E-Mobile bis 2020 erreichbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. September 201319. September 2013 (WK-intern) - Sind eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen bis 2020 erreichbar? Ob das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 in Deutschland erreicht wird, ist eine viel diskutierte Frage. Die Ergebnisse der aktuellen Studie „Markthochlaufszenarien für Elektrofahrzeuge“ des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) erläutern die Komplexität der Sachlage. Der Markthochlauf von Elektrofahrzeugen hängt unter anderem von der Entwicklung externer Einflussgrößen wie etwa vom Rohöl- oder Strompreis ab. Neben der Kostenentwicklung werden das Angebot an Fahrzeugen und die Akzeptanz für diese neue Form der Mobilität entscheidend sein.
Anwenderstudie: Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. September 2013 Vielversprechende Potenziale für Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld Elektrisch, praktisch, gut? Elektromobilität ist in aller Munde, doch ist ihr Einsatz im dienstlichen Kontext sinnvoll? Antworten auf diese Frage liefert die Anwenderstudie »Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld« des Fraunhofer IAO. Im Rahmen des Forschungsprojekts Shared E-Fleet wurden potenzielle Anwender an drei Standorten befragt. 145 potenzielle Nutzer elektrisch betriebener Dienstwagen im Flottenverbund hat das Fraunhofer IAO an den Technologieparks STEP Stuttgarter Engineering Park und Münchner Technologiezentrum sowie der Stadtverwaltung Magdeburg befragt. Das Ergebnis: Die Anwender sind grundsätzlich positiv gegenüber Elektromobilität eingestellt. Die Forscher ermittelten außerdem, ob die Anforderungen für einen Einsatz von Elektrofahrzeugen für Geschäftsfahrten erfüllt sind. Hier liefert
Nutzung von Fahrzeugbatterien als Speicher im Stromnetz E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 16. September 2013 (WK-intern) - Vom Stromnetz ins Auto und zurück: Projekt „e-SolCar“ bindet Elektroautobatterien als Speicher ins Stromnetz ein Forscher der BTU Cottbus-Senftenberg testen gemeinsam mit Siemens, Vattenfall und German E-Cars R&D die Nutzung von Fahrzeugbatterien als Speicher im Stromnetz Im Forschungsprojekt e-SolCar an der BTU Cottbus-Senftenberg wurde ein Durchbruch bei der Integration von Elektrofahrzeugen in die Stromverteilungsnetze erreicht. Im Rahmen des Projektes gelang es erstmals, den Ladevorgang von Elektrofahrzeugen sowie die Energierückspeisung aus der Fahrzeugbatterie ins Netz von einer Leitstelle zu steuern. Damit ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zum „rollenden Energiespeicher“ vollzogen worden. Prof. Harald Schwarz, Direktor vom Centrum für
Volkswagen bietet mit LichtBlick CO2-freien Ökostrom für den Start in die Elektromobilität an E-Mobilität Technik 9. September 2013 (WK-news) - „BluePower“ für den Volkswagen e-up! Die Marke Volkswagen Pkw bietet zur Markteinführung des e-up! in Deutschland den passenden Strom an. Die Energie im neuen „BluePower“-Tarif wird CO2-frei erzeugt und stammt ausschließlich aus Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Fahren des ersten rein elektrisch angetriebenen Großserien-Modells von Volkswagen wird damit noch umweltfreundlicher. Kooperations- und Vertriebspartner sind die LichtBlick SE (Hamburg) und die Volkswagen Bank GmbH (Braunschweig). Dr. Heinz-Jakob Neußer, Vorstand der Marke Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich Entwicklung: „Volkswagen denkt das e-Auto ganzheitlich. Wir wissen, dass jedes e-Fahrzeug nur so klimafreundlich ist wie der Strom, der es antreibt. Deshalb
KIT startet die Pilotfertigung für neuartige Lithium-Ionen-Zellen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 27. August 2013 (WK-intern) - Forschungsfabrik für Lithium-Ionen-Batterien KIT startet die Pilotfertigung für neuartige Lithium-Ionen-Zellen und entwickelt kostengünstigere Prozesstechnologien für den Massenmarkt Der flächendeckende Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen und stationären Speichern könnte der Energiewende zum Durchbruch verhelfen. Fehlende Wirtschaftlichkeit und begrenzte Leistungsfähigkeit behindern aber derzeit noch den Markteintritt. Am KIT ist deshalb nun eine „Forschungsfabrik“ für die Kleinserien-Produktion von Lithium-Ionen-Zellen angelaufen, in der neue Produktionstechnologien entwickelt werden, die den enormen Ansprüchen an Produktqualität und Wirtschaftlichkeit genügen. „Mit dieser neuartigen Forschungsinfrastruktur gehen wir jetzt daran, noch unreife Produktionsprozesse bereits in einem frühen Stadium zu validieren, zu automatisieren und damit industrietauglich zu machen“, erklärt Prof. Dr.
Sonderausstellung: Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 2. August 2013 (WK-intern) - Bewegung.Zukunft – Sonderausstellung zur Elektromobilität geht in die Schlussrunde Nürnberg / Erlangen – Noch bis zum 25. August 2013 ist im Museum Industriekultur Nürnberg die Sonderausstellung „Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen“ zu sehen. Bewegung.Zukunft ist ein gemeinsames Projekt des Museums Industriekultur und des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. Die Ausstellung gibt einen anschaulichen Überblick über die technischen und historischen Hintergründe, den Entwicklungsstand und die Möglichkeiten der Elektromobilität. Elektrofahrzeuge existieren seit mehr als 130 Jahren, aber im Individualverkehr sind sie bisher nur in sehr kleiner Anzahl zu finden, hier dominiert der Verbrennungsmotor. Die Verknappung fossiler Brennstoffe,