Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 8. Oktober 2015 Leistungsstarke und günstige Batteriespeicher für Elektrofahrzeuge rücken näher (WK-intern) - ZSW entwickelt neues kobaltfreies Kathodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW) haben ein neues Kathodenmaterial für Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien mit herausragenden Eigenschaften entwickelt. Das Lithium-Nickel-Manganoxid erreicht eine bis zu 40 Prozent höhere Energiedichte als bisherige Materialien. Kostengünstiger ist das Material außerdem: Es verzichtet auf das teure und seltene Kobalt und nutzt weniger Nickel. Darüber hinaus ist es einfach zu produzieren. Die Entwicklung einer günstigen und sicheren Hochenergiebatterie, mit denen Elektroautos länger fahren können, rückt damit in Reichweite. Für die künftige Material- und Zellfertigung sucht das ZSW jetzt Entwicklungspartner. Das Material
TÜV SÜD ist offizieller Sponsor der weltgrößten Batteriemesse CIBF2016 Dezentrale Energien E-Mobilität Veranstaltungen 22. September 2015 Vom 24. bis 26. Mai 2016 organisiert der chinesische Industrieverband für Energiequellen die 12. China International Battery Fair (CIBF 2016). Die internationale Messe für Batterien findet zeitgleich mit den erstmals stattfindenden Ausstellungen für Energiespeicher und Ladegeräte, China International Energy Storage Exhibition und China International Power Bank Exhibition statt. München/Shenzhen - Als offizieller Sponsor der CIBF2016 informiert TÜV SÜD Unternehmen über die neuesten Prüf- und Zertifizierungsvorschriften und bietet Einblicke in die langfristige Entwicklung der chinesischen Batterieindustrie. Die CIBF wird vom chinesischen Industrieverband für Energiequellen organisiert und findet alle zwei Jahre statt. Die Messe hat sich als weltweit größte Batteriemesse etabliert und ist die erste internationale
Wann lohnt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. September 2015 Online-Tool unterstützt Flottenbetreiber bei der Entscheidung (WK-intern) - Ob Taxiunternehmen, Carsharing-Anbieter oder Firmenwagen – Fahrzeugflotten spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Elektromobilität auf die Straße zu bringen und sichtbar zu machen. Doch der Umstieg von konventionell zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen muss sich auch finanziell lohnen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben nun ein Online-Tool entwickelt mit dessen Hilfe Flottenbetreiber selbst ausrechnen können, unter welchen Bedingungen sich der Einsatz von Elektrofahrzeugen bezahlt macht. Detaillierte Szenarien für Flottenbetreiber Das im Zuge des EU-Projekts I-CVUE (Incentives for Cleaner Vehicles in Urban Europe) von den Forschern des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte entwickelte Programm ist
Elektroautos reif für den Markthochlauf E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 2. September 20152. September 2015 Eine neue Generation von Elektroautos mit deutlich leistungsstärkeren Batterien steht am Start auf der IAA 2015 – gerade rechtzeitig für den von der Bundesregierung und der Nationalen Plattform Elektromobilität formulierten Markthochlauf. (WK-intern) - Mit Reichweiten von 250-400 Kilometern sind diese Autos zunehmend auch für Flottenbetreiber interessant – die Fahrzeuge werden wirtschaftlich, in der Fahrleistung sind sie dem Benziner überlegen. Mit seinem globalen Netzwerk an Batterietestzentren ist TÜV SÜD maßgeblich an der Entwicklung der neuen Batterien beteiligt. Elektromobilität ist eines von vielen TÜV SÜD-Themen auf der IAA 2015, vom 17. bis 27. September in Frankfurt am Main. Weitere Themen: Automatisiertes Fahren, Schadenmanagement, sowie Services
ELISE: Echtzeit-Daten für die intelligente Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. August 2015 Informationen sind die Grundlage einer intelligenten Mobilität. (WK-intern) - Denn Informationstechnologie kann im Auto den Fahrer beim sicheren, günstigen und nachhaltigen Fahren unterstützen oder etwa in der Elektromobilität den reibungslosen Informationsaustausch zwischen Nutzern, Autos, Ladesäulen, Flottenbetreibern, Werkstätten und Dienstanbietern organisieren. Das vom BMBF geförderte Projekt ELISE am KIT stellt nun ein Elektroniksystem vor, welches Daten in Echtzeit erfasst und standardisiert über Systemgrenzen hinweg austauscht. „Wir haben nun einen Baustein geliefert, um Elektrofahrzeuge zuverlässiger und wirtschaftlicher zu machen und Elektromobilität am Markt zu etablieren“, erklärt Albert Albers, der am KIT das Institut für Produktentwicklung (IPEK) leitet. „Auf dieser Basis können innovative Anwendungen für
Smart Cities: Einheitliche Standards und ein Bauplan für die Stadt der Zukunft E-Mobilität Ökologie Technik 18. August 2015 Die Vernetzung der Bereiche Energie, Verkehr und Kommunikation ermöglicht eine ganz neue Städteentwicklung. In Smart Cities soll mehr Lebensqualität bei geringerem Ressourceneinsatz verwirklicht werden. München/Stavanger/Eindhoven/Manchester - Im Rahmen des EU-Leuchtturmprojekts Triangulum arbeitet TÜV SÜD an einer standardisierten Kommunikation und einem Leitfaden, um erfolgreiche Geschäftsmodelle und neue Technologien auf andere Städte zu übertragen. „Weltweit wachsen die Städte. In 35 Jahren sollen 80 Prozent der Bevölkerung in Städten leben“, sagt Kai Tepe, Sustainability Manager und Auditor bei der TÜV SÜD ImmoWert GmbH. „Wir brauchen dringend intelligente Lösungen, um immer komplexere Infrastrukturen umweltfreundlich, lebenswert und effizient umzusetzen.“ Am Zukunftsprojekt Triangulum beteiligen sich unter dem Motto „Zeigen-Verbreiten-Wiederholen“ über
Initiative für schnelleres Ladesystem für Elektrofahrzeugen in ganz Europa gegründet E-Mobilität 14. August 2015 Die Phoenix Contact E-Mobility GmbH hat sich jetzt mit führenden Unternehmen aus der Branche Elektromobilität zur Charging Interface Initiative (CharIN) zusammengeschlossen. (WK-intern) - Zu den weiteren Mitgliedern der Initiative zählen Audi, BMW, Daimler, Ford, Mennekes, Opel, Porsche, TÜV Süd und Volkswagen. Ziel der Initiative ist unter anderem, das kombinierte Ladesystem Combined Charging System (CCS), eine von Phoenix Contact gemeinsam mit der deutschen Automobilindustrie entwickelte, universelle Ladeschnittstelle für Elektrofahrzeuge, zu fördern und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Besitzer von Elektroautos werden spätestens ab 2017 ihre Fahrzeuge an allen neuen Ladestationen in Europa mit dem kombinierten Ladesystem aufladen können. "Unser gemeinsames Bestreben ist es, das Vertrauen in die Alltagstauglichkeit
Nissan stellt den Leaf und den e-NV200 für kostenloses e-Carsharing bereit E-Mobilität 6. August 20156. August 2015 smartlab ist Ladeinfrastruktur-Partner der Nissan EV-Startup-Kampagne (WK-intern) - Nissan stellt im Rahmen der „Business Angels“-Initiative in Berlin Startups den Leaf und den e-NV200 für kostenloses e-Carsharing bereit. Die smartlab ist als Ladeinfrastruktur-Partner mit dabei und stellt Lademöglichkeiten bereit. Leaf und e-NV200 für kostenloses e-Carsharing in Berlin und Umgebung „Business Angels"-Initiative für E-Mobilitäts-affine Szene mit 5.800 Startups Fünf Tage Leihdauer und gratis Stromtanken an über 300 Ladepunkten Nissan startet ab dem 10. August 2015 ein exklusiv auf Berliner Startups zugeschnittenes e-Carsharing-Programm. Die smartlab Innovationsgesellschaft mbH ist als Ladeinfrastruktur-Partner mit im Projekt und strickt gemeinsam mit HUBJECT und The New Motion ein enges Ladenetzwerk. Das Projekt ermöglicht
Projekt eMERGE: Elektrofahrzeuge intelligent regenerativ betanken E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 30. Juli 2015 RWE sammelt wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft der Elektromobilität (WK-intern) - Forschungsprojekt endet mit großem Elektro-Fahrzeug-Korso nach Much eMERGE - unter diesem Namen wurde die Elektromobilität erstmals ganzheitlich betrachtet. RWE hat an dem richtungsweisenden Projekt als Konsortialpartner und als Teilnehmer mitgewirkt. Dabei konnten RWE und die weiteren Partner zeigen, dass es nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch möglich ist, Fahrzeuge intelligent und ausschließlich mit zur Verfügung stehender erneuerbarer Energie aufzuladen. Hierzu wurden die Vorteile des Standards ISO/IEC 15118 gegenüber "herkömmlichen" Elektrofahrzeugen voll und ganz ausgespielt. Diese Vorteile liegen in der automatischen Nutzerauthentifizierung, der Übermittlung der aktuellen und wahrscheinlich zukünftigen Netzauslastung
Automobilhersteller werden in den kommenden Jahren deutlich höhere Reichweiten in Elektrofahrzeuge verbauen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Juli 2015 Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen durchbricht 200-Kilometer-Grenze (WK-intern) - Laut einer Studie von Horváth & Partners liegt die durchschnittliche Reichweite aktueller Elektrofahrzeuge bei 210 Kilometern. 2011 lag der Wert noch bei rund 150 Kilometern. Setzt sich der Trend fort, dürfte die durchschnittliche Reichweite von Elektro-Neufahrzeugen 2020 bei 400 Kilometern liegen. Als eine der größten Hürden für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland gilt die Reichweite von Elektrofahrzeugen. „Auch wenn die allermeisten Fahrer pro Tag insgesamt nicht mehr als 40 Kilometer zurücklegen, so wünschen sich viele, mit dem gleichen Fahrzeug die häufig kurzen und selten langen Strecken fahren zu können“, stellt Studienautor Dr. Oliver
Fakten-Check Mobilität 3.0: 10 Prozent Leistungssteigerung bei Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Juli 2015 Elektrofahrzeuge mussten 2014 im Schnitt 10,7 kWh aufwenden, um 1000 Kilogramm Gewicht 100 Kilometer weit zu fahren. (WK-intern) - 2012 lag der Wert noch bei 12 kWh – eine Leistungssteigerung von 10 Prozent in nur zwei Jahren. Bei den neuesten Modellen liegt der Wert bereits unter 9 kWh. Für Fahrer von Verbrennungsmotoren ist es ein wichtiger Wert: Wieviel Liter verbraucht mein Pkw pro 100 Kilometer? Der analoge Wert für Elektrofahrer sind die verbrauchten Kilowattstunden (kWh) je 100 Kilometer. Konventionellen Fahrzeugen wie auch Elektrofahrzeugen ist dabei eines gemeinsam: Je schwerer das Auto, desto höher der Wert. Um die Leistungssteigerung von Elektrofahrzeugen über
André-Marie Ampère Preis für Elektrofahrzeuge geht an Bertrand Doignon E-Mobilität 18. Juli 201517. Juli 2015 Bertrand DOIGNON, Leiter der Normung für die MARECHAL ELECTRIC GRUPPE hat den „André-Marie Ampère Preis“ (WK-intern) - Für seine Einsatzfreude, seine Hingabe, seinen Beitrag und seine Mitarbeit im Sekretariat des SC 23H (Stecker, Steckdosen und Kupplungen für industrielle Anwendungen, sowie für Elektrofahrzeuge) hat Bertrand Doignon den Preis erhalten. Der „André-Marie Ampère Preis“ ehrt diejenigen, die ein außerordentliches Engagement und treuen Dienst der Normung im Bereich Elektrotechnik gewidmet haben. Bertrand Doignon ist seit fünfzehn Jahren ein aktives Mitglied in den Arbeitsgruppen, im Sekretariat und im Vorsitz von Elektrotechnik Ausschüssen. Dank seiner Arbeit ist die MARECHAL ELECTRIC Gruppe ein bedeutender Akteur im Bereich der