Energie Baden-Württemberg konzentriert sich beim Offshore-Windkraft auf Europa Finanzierungen Kooperationen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Februar 2022 Nach erfolgreichen Auktionen in UK zieht sich die EnBW aus dem USA-Geschäft zurück und übergibt alle Aktivitäten an TotalEnergies (WK-intern) - Karlsruhe. Nach erfolgreichen Auktionen in UK sowie der Ankündigung ehrgeiziger Ausbauziele für die Offshore-Windkraft in Deutschland wird die EnBW ihre künftigen Offshore-Aktivitäten auf den europäischen Markt konzentrieren. Die EnBW North America wird mit ihrem gesamten Portfolio vom bisherigen Partner TotalEnergies übernommen. Die EnBW wird dabei in den kommenden Monaten weiterhin die Aktivitäten von TotalEnergies auf dem US-Markt unterstützen. In Europa errichtet die EnBW aktuell den 900 Megawatt starken Nordsee-Windpark „He Dreiht“. Nach erfolgreichen Auktionen in England/Wales und Schottland 2021 und 2022 wird
BWO: Zu wenig Offshore-Windenergie in Europa Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Februar 2022 Die von WindEurope veröffentlichte Jahresstatistik zeigt, dass der Windenergie-Ausbau in Europa viel zu schleppend voran geht. (WK-intern) - „Keine Nachricht, die einen noch sonderlich überrascht. Und doch ist es immer wieder erschreckend, schwarz auf weiß zu lesen, wo wir stehen und wohin wir wollen – wohin wir müssen, um die gemeinsamen europäischen Klimaziele zu erreichen“, kommentiert BWO-Geschäftsführer Stefan Thimm. „Auch Versorgungsrisiken lassen sich durch erneuerbare Energien deutlich reduzieren. Das sollten wir vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Lage nicht vergessen.“ Offshore sind in ganz Europa nur 3,4 Gigawatt (GW) Windenergie-Leistung hinzugekommen – davon mehr als 2 GW in Großbritannien. „Die einzigen Europäischen Länder, die
Österreichs heimische Windkraft reduziert teure fossile Stromimporte und macht unabhängig Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Februar 2022 Rascher Windkraftausbau in Österreich macht uns unabhängiger von Russlands Gas (WK-intern) - Die Abhängigkeit Österreichs von teurem Importgas aus Russland spitzt sich durch die kriegerische Eskalation immer mehr zu. „Wir müssen schleunigst die sauteuren Fossilen durch den sauberen und billigen Windstrom ersetzen. Das entlastet die Geldbörse der Österreicherinnen und Österreicher nachhaltig und schützt unser Klima“ erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Kurzfristig sind für die kommenden Monate die Gasreserven gefüllt, jedoch kann nicht vorhergesagt werden, wie lange der Russland-Ukraine-Konflikt andauern wird. Umso wichtiger ist es, endlich die Erneuerbaren rasch auszubauen, um unabhängig von fossilen Importen zu werden. Der aktuelle kriegerische Konflikt zwischen Russland
Zuschlag in der New Yorker Offshore-Windauktion geht an RWE Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Februar 2022 RWE in New Yorker Offshore-Windauktion erfolgreich Erfolg markiert Einstieg in den US-Offshore-Windmarkt Entwicklungsgebiet mit einer Kapazität von rund 3 Gigawatt gesichert Windpark wird voraussichtlich ausreichend grünen Strom liefern, um den Bedarf von 1,1 Millionen US-Haushalten zu decken (WK-intern) - Essen/Boston - Sven Utermöhlen, CEO Offshore Wind RWE Renewables: „Der Zuschlag in der New Yorker Auktion ist ein wichtiger Schritt für uns, denn er markiert den Eintritt von RWE in den amerikanischen Offshore-Windmarkt, einen unserer strategischen Schlüsselmärkte. Unser Erfolg in dieser Auktion ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Verdreifachung unserer Offshore-Windkapazität auf 8 Gigawatt bis 2030 im Rahmen unseres Wachstums- und Investitionsprogramms ‘Growing Green‘. Wir
Inn2POWER verbindet die Windindustrie mit der Lieferkette für grünen Wasserstoff Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie 25. Februar 2022 Partner aus Belgien, Deutschland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich erweitern das Interreg-Projekt Inn2POWER um einen neuen Bereich: (WK-intern) - Das Projekt zielt nun darauf ab, den Aufbau einer grünen Wasserstoff-Lieferkette unter europäischen KMU und Windenergieunternehmen zu unterstützen. Die Partner haben kürzlich die zweite Phase des Inn2POWER-Projekts mit einem Kick-off-Meeting in Kopenhagen gestartet. Bis Mitte 2023 wird das Konsortium die Entwicklung transnationaler Geschäftsmodelle von KMU in den Bereichen Windenergie und grüner Wasserstoff unterstützen. Die Projektpartner werden Möglichkeiten der Zusammenarbeit identifizieren und den Zugang zu Test- und Demonstrationsanlagen verbessern - einschließlich Innovations- und transnationaler Unterstützungsdienste für Unternehmen. Die zweite Phase des Projekts baut auf der
Windbranche veröffentlicht Neues-Positionspapier, 0,2 Cent je Kilowattstunde an die Gemeinden Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Februar 2022 Kommunale Teilhabe und Beteiligung der Bürger (WK-intern) - BWE-Vorschlag zur Ausweitung der Beteiligungsmöglichkeiten in Kommunen Die Ampelkoalition will den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich beschleunigen und bis 2030 einen Anteil von 80 Prozent erreichen. Eine stärkere Beteiligung der Kommunen sowie Bürger vor Ort fördert die Akzeptanz und Teilhabe vor Ort und sichert damit zusätzliche Ausbaupotenziale. SPD, Grüne und FDP haben im Koalitionsvertrag die Absicht festgeschrieben, dafür Sorge tragen zu wollen, „dass Kommunen von Windenergieanlagen […] auf ihrem Gebiet finanziell angemessen profitieren können.“ Gemeinsam mit anderen Bestandteilen des kommenden EEGs, wie der gezielten Förderung von Bürgerenergieprojekten, ist auch die Stärkung der kommunalen Teilhabe eine der
Investitionen in Erneuerbare Energien durch neuen Strommarkt statt durch Contracts for Difference (CfD) sichern Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Geothermie Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 25. Februar 2022 Vor dem Hintergrund hoher Energiepreise wird vermehrt über Fördermechanismen jenseits der aktuell geltenden „gleitenden Marktprämie“ für Erneuerbare Energien diskutiert. Insbesondere Differenzverträge, Contracts for Difference (CfD), stehen zur Diskussion, um potenziell Entlastungen bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern zu erzielen. (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) sieht in der aktuell diskutierten Ausgestaltung von CfD vor allem Risiken und fordert stattdessen eine Neugestaltung des Marktrahmens. Er hat hierzu auch eine Stellungnahme vorgelegt. „Die Einführung eines CfD-Förderrahmens kann zu Risiken für Investitionen in Erneuerbare Energien führen, denn volkswirtschaftliche Mehrkosten, die die Umsetzung der Energiewende gefährden, sind nicht auszuschließen. Gleichzeitig wirkt die Einführung nachteilig auf die
BEE: Kohle oder Atom sind keine Alternativen zu russischem Erdgas Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 25. Februar 2022 BEE warnt vor energiepolitischem Rückwärtsgang (WK-intern) - Die Sicherung der Energieversorgung gerät in den Fokus angesichts des russischen Großangriffs auf die Ukraine und der bestehenden Abhängigkeit von russischen Energieträgern, allen voran Erdgas und Kohle. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) warnt angesichts von Rufen nach Laufzeitverlängerungen für Kohle- oder Atomkraftwerke davor, den gesellschaftlichen und politischen Energiewende-Konsens aufzukündigen. „Aus strategischen und klimapolitischen Gründen müssen wir dringend unabhängiger von Energieimporten werden und dafür alle Optionen im eigenen Land nutzen. Mit den bereits ausgereiften und über alle Sektoren verfügbaren erneuerbaren Technologien besteht die Möglichkeit, unsere Energieversorgung mit großer heimischer Wertschöpfung sauber und bezahlbar dauerhaft zu sichern“,
Bundesnetzagentur startet Ausschreibung für Offshore-Windenergie Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Februar 2022 Der Ausbau der Offshore-Windenergie schreitet plangemäß voran. (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute eine Fläche in der Nordsee für Windenergieanlagen auf See zur Ausschreibung gestellt. Die Fertigstellung der Windparks ist für das Jahr 2027 geplant. Die Ausschreibung ist ein weiterer Schritt, um das Offshore-Ausbauziel bis 2030 zu erreichen. Den Zuschlag erhält der Bieter, der den geringsten Förderbedarf für einen Windpark auf der Fläche anmeldet. Das Ausschreibungsvolumen beträgt 980 Megawatt. Der Höchstwert für Gebote beträgt 6,4 ct/kWh. Ausschreibung im „zentralen Modell“ Nach der Ausschreibung im vergangenen Jahr ist dies die zweite Ausschreibungsrunde im sog. „zentralen Modell“. Das heißt, es werden nicht nur die Förderung und die
Luxemburger Spezialfonds kauft irischen Windpark Clogheravaddy von ABO Wind Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Februar 2022 ABO Wind veräußert irischen Windpark Clogheravaddy an Encavis-Fonds 23,6 Megawatt-Windpark an Banken-Spezialfonds verkauft Projekt besteht aus drei Phasen und wird 2023 fertiggestellt Gemeinschaftsfonds soll 60.000 Euro pro Jahr für lokale Projekte bereitstellen (WK-intern) - ABO Wind und John Brazil, der mit 27,5 Prozent an der Projektgesellschaft beteiligt ist, haben das irische Projekt Clogheravaddy an den Luxemburger Spezialfonds für Banken Encavis Infrastructure Fund IV verkauft. Der Windpark im County Donegal im Nordwesten Irlands besteht aus insgesamt sieben Vestas V105-Anlagen, die in drei Abschnitten errichtet werden. Phase 1 (drei Anlagen) ist seit Ende 2019 in Betrieb. Phase 2 (weitere drei Anlagen) befindet sich derzeit im Bau und geht
wpd dementiert Verkaufsmeldungen Offshore Solarenergie Windenergie Windparks 25. Februar 2022 Spekulative Berichte über einen möglichen Verkauf der Bremer wpd AG sind Gegenstand von Fehlinformationen, wie das Unternehmen heute mitteilt. (WK-intern) - Entgegen verschiedener Falschmeldungen der vergangenen Tage stehen keine Anteile der wpd AG zum Verkauf und Nomura Greentech hat kein Beratungsmandat für die wpd AG. Darüber hinaus sind auch keine anderen Beratungsunternehmen mandatiert worden. Über wpd wpd entwickelt und betreibt Windparks on- und offshore sowie Solarparks. Das 1996 gegründete und mit seinem Hauptsitz in Bremen ansässige deutsche Unternehmen ist weltweit in 28 Ländern aktiv und hat Windenergieprojekte mit rund 2.400 Windenergieanlagen und einer Leistung von 5.150 MW realisiert. Die Projektpipeline umfasst insgesamt 12.300 MW
Wirtschaftsverband Windkraftwerke zur aktuellen Energiepreisdiskussion Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 2022 Öffentliche Finanzmittel zur Bewältigung der fossilen Energiepreiskrise effizient und effektiv einsetzen – und alles tun, um den Kostensenkungseffekt der erneuerbaren Energien zu stärken! (WK-intern) - Steigende Energiekosten nehmen aktuell großen Raum in der politischen Diskussion ein. Nach Überzeugung des Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. (WVW) sind wir Zeugen und betroffene einer Preiskrise der fossilen Energieträger Öl und Erdgas, hinter der sich auch Auswirkungen eines politischen Machtkampfs verbergen. Die Preiskrise ist auch eine Folge der Abhängigkeit von Energieimporten, die Deutschland und Europa letztlich politisch erpressbar machen. In Deutschland sind die Strompreise wegen des immer noch zu hohen Anteils von Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken an die Preisentwicklung