Gesellschaft für Erkundung & Ortung erkundet geothermische Resourcen in Jordanien Erneuerbare & Ökologie Geothermie Technik Windparks 21. Januar 2015 Der Auftrag, der vom Königlichen Fond für wissenschaftliche Forschung (SRF) finanziell unterstützt wird, wurde vom Kabinett bewilligt. Das Projekt, das nationale Priorität genießt, wird von jordanischer Seite von der Infrastruktur-Entwicklungsgesellschaft MAWARED unter der Leitung von H.E. Dr. Munther Haddadin betreut. Die Gesellschaft für Erkundung & Ortung in Karlsruhe hat vom Königlichen Hof des Haschemitischen Königreichs Jordanien den Auftrag erhalten die geothermischen Resourcen des Landes zu untersuchen und an drei geeigneten Stellen Pilotprojekte zur Gewinnung elektrischer und thermischer Energie vorzuschlagen und zu entwerfen. Neben der Erstellung eine nationalen Geothermie-Datenbank, in der alle relevanten Geoinformationen zusammen gestellt sind, sind Pilotprojekte mit unterschiedlichen Zielsetzungen geplant. Das
ANTS Offshore ver- und entsorgt Offshore-Stationen, -Windparks, -Errichtungsbaustellen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Januar 201520. Januar 2015 ANTS Offshore eröffnet einen 24/7 verfügbaren Cargo Run Service zu den Nordsee Windclustern. (WK-intern) - Dieser Service wird mit einem DP II Schiff im Frühjahr 2015 starten. ANTS Offshore ist die neue Marke der deutschen SCHRAMM group (www.schrammgroup.com). Die Spezialisten für Hafendienstleistungen, Transport und Logistik im Offshore Bereich mit Standorten in Brunsbüttel, Glückstadt, Rendsburg, Hamburg, Helgoland, Harlingen und Eemshaven planen zum Frühjahr 2015 einen Offshore-Shuttle-Service als Cargo-Run mit einem großen DP II Schiff (Redundant Dynamic Positioning System) fest zu installieren. Dieser Service soll die regelmäßige, aber auch ungeplante Ver- und Entsorgung von Offshore-Stationen, Windparks der verschiedenen Nordsee-Windcluster und die Offshore-Errichtungsbaustellen komplett abdecken. Das
Vestas soll für Statkraft 6 Windparks im Norwegen bauen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Januar 2015 Statkraft will sechs Windparks auf Fosen und am Snillfjord mit einer Gesamtleistung von 1 GW bauen. Die endgültigen Investitionsentscheidungen sind jedoch erst im zweiten Quartal 2015 erwartet. (WK-intern) - Information in the market regarding projects in Norway Today (19 Jan 2015), there is information in the market regarding Vestas having been appointed preferred supplier for six planned wind power plants in Norway. Vestas can confirm that Statkraft and Vestas have signed a Letter of Intent to supply wind turbines for the Fosen and Snillfjord/Hitra projects in Norway. If this results in firm and unconditional orders according to Vestas’ definition, Vestas will disclose company
Die globale Windleistung wird von 364,9 GW in 2014 auf 650,8 GW in 2020 steigen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Januar 2015 Global Wind Power Investments to Reach $101 Billion by 2020, says GlobalData Global wind power investments to increase from $70 billion in 2013 to $101 billion by 2020 Despite this, the wind turbine components market will witness slow growth over the forecast period due to decreasing component costs, says analyst (WK-intern) - Global wind power installed capacity is set to rise from approximately 364.9 Gigawatts (GW) in 2014 to 650.8 GW by 2020, increasing the demand for wind turbine components across the value chain, says research and consulting firm GlobalData. LONDON, UK - The company’s latest report* states that due to future demand growth,
Der Aufbruch des französischen Windmarkts ist eingeläutet Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Januar 2015 Frankreichs Windmarkt in Aufbruchsstimmung (WK-intern) - Nach drei schwachen Jahren für die Windenergie in Frankreich, in denen zuletzt im Jahr 2013 lediglich 535 MW Windenergie zugebaut wurden, hat das Jahr 2014 den Aufbruch des französischen Windmarkts eingeläutet: Berlin - So vermeldete die französische Windbranche Mitte Januar, dass im vergangenen Jahr Windparks mit einer Gesamtleistung von 1.042 MW installiert und in Betrieb genommen wurden. Damit hat sich der Zubau im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Und so blickt das Nachbarland Deutschlands Anfang 2015 auf eine installierte Windkapazität von 9 GW und sieht noch viel Spielraum und Potentiale, um das für 2020 gesetzte Ziel von
Mehr saubere Energie durch eine steigende Anzahl an Offshore-Windanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Windparks 20. Januar 2015 Forschung im Sinne der Meerestiere an Offshore-Windanlagen (WK-intern) - Was dies jedoch für die Meeresbewohner bedeutet, erforscht eine Wissenschaftlerin in Zusammenarbeit mit Statkraft. Es scheint offensichtlich, dass große, auf dem Meeresboden verankerte Installationen das Meeresleben beeinflussen“, sagt Olivia Langhammer, Postdoc-Stipendiatin an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU). „Wir wissen allerdings wenig darüber, wie das passiert.“ Eine Zusammenarbeit zwischen Statkraft und der NTNU konnte allerdings schon einige Antworten geben. Langhamer hat untersucht, welche Auswirkungen der Windpark Lillgrund auf das marine Ökosystem in der Umgebung hat. „Ich habe mich dazu entschieden, meine Untersuchungen auf zwei Arten zu konzentrieren: die Strandkrabbe und die Fischart Aalmutter“, so Langhamer. Bereits
Windkraft verträgt sich nicht mit Status Biosphärenreservat Ökologie Windenergie 20. Januar 2015 Windkraft im Pfälzerwald (WK-intern) - Die UNESCO hat deutlich gemacht, dass die Errichtung von Windkraftanlagen diesen Status gefährdet Anlässlich der feierlichen Übergabe der Urkunde für das Biosphären-Reservat Pfälzerwald auf dem Hambacher Schloss durch die UNESCO erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, und die CDU-Landtagsabgeordnete, Christine Schneider:„Heute ist ein guter Tag für den Pfälzerwald. Wir freuen uns sehr darüber, dass der Pfälzerwald nach einer Überprüfung durch die UNESCO den Status eines Biosphärenreservats behält. Mit der Entscheidung der UNESCO ist aber auch eine deutliche Warnung an die rot-grüne Landesregierung verbunden. Die UNESCO hat deutlich gemacht, dass die Errichtung von Windkraftanlagen diesen Status gefährdet. Das
Einigkeit der fünf norddeutschen Länder beim Ausbau der Offshore-Windkraft Mitteilungen Offshore 20. Januar 2015 Jochen Schulte: NABU-Kritik an angeblichen Alleingängen entbehrt jeder Grundlage (WK-intern) - Die Äußerungen des Umweltverbandes NABU in Berlin zum Ausbau der Offshore-Windkraft stoßen auf heftige Kritik des wirtschaftspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion M-V, Jochen Schulte: „Die Energiewende kann ohne den massiven Ausbau der Windenergie auf dem Meer nicht gelingen. Deshalb haben sich alle fünf norddeutschen Länder zusammengeschlossen und in zähen Verhandlungen mit der Bundesregierung gemeinsam dafür gesorgt, dass der Bund nach Jahren des Stillstands endlich wieder vernünftige Rahmenbedingungen herstellt. Dazu gehört, dass nunmehr den langen Planungszeiten bei Wind auf See Rechnung getragen wird und bisherige Förderzusagen Bestandsschutz genießen. Das ist für die Investoren, neue
Consultingunternehmen 4initia berät RheinEnergie beim Windpark-Kauf Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Januar 2015 4initia unterstützt RheinEnergie bei der Akquisition eines 40 MW Windparks (WK-intern) - Die RheinEnergie AG hat sich beim Kauf des deutschen Windparks in der Nähe der Gemeinde Zölkow vom Ingenieur- und Consultingunternehmen 4initia beraten lassen. 4initia war dabei für die technischen Due Diligence inkl. der Vor-Ort-Begutachtung verantwortlich. Jens Ullrich, Leiter Erneuerbare Energien Windkraft bei RheinEnergie bemerkt dazu: „4initia hat uns im Rahmen des Transaktionsprozesses sehr zielgerichtet und in kürzester Zeit mit dem vorhandenen technischen Know-how, den Erfahrungen sowie den intimen Marktkenntnissen außerordentlich gut unterstützt.“ Die 20 Enercon E-70 E4 des südöstlich von Schwerin gelegene Bestandswindparks wurden zwischen November 2007 und März 2008 in Betrieb
Hill International wird Mitglied der WAB – die Windenergie-Agentur in Bremen Windenergie Wirtschaft 20. Januar 2015 Führendes Unternehmen im Contract- und Claims Management wird neuer Sponsor beim WAB-Stammtisch (WK-intern) - Hill International (NYSE:HIL), eines der weltweit führenden Beratungsunternehmen im Contract- und Claims Management wird Mitglied der WAB - die Windenergie-Agentur in Bremen und Sponsor des WAB-Stammtisches. WAB - Die Windenergie-Agentur ist das Netzwerk der Windenergiebranche in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windindustrie. Mehr als 350 Unternehmen und Institute sind seit 2002 Mitglied der WAB geworden. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette der Windenergiebranche ab, von der Forschung über die Produktion und Installation bis hin zur Wartung. Mit dem WAB-Stammtisch findet alle zwei Monate ein regelmäßiger Informationsaustausch in entspannter Atmosphäre
OVG Schleswig verhandelt über Windenergie-Eignungsflächen Windenergie Windparks 20. Januar 2015 Am Dienstag, den 20. Januar 2015, um 10 Uhr in Saal 6 im Gebäude des Oberverwaltungsgerichts, Brockdorff-Rantzau-Straße 13, 24837 Schleswig wird der 1. Senat des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts über mehrere Rechtsstreitigkeiten, die die Ausweisung von Eignungsflächen für die Windenergienutzung betreffen, mündlich verhandeln. Gegenstand der Verfahren sind die Teilfortschreibungen 2012 der Regionalpläne für die Planungsräume I und III. Ziel der Planung ist es, die Windenergienutzung auf bestimmten, genau abgegrenzten Flächen, zu konzentrieren. Damit soll einer „Verspargelung“ der Landschaft entgegengewirkt werden. Gegen die Planung wehren sich insbesondere Eigentümer und Betreiber von Windkraftanlagen, die auch in anderen Bereichen Windkraftanlagen errichten möchten. Es wenden sich aber auch Grundstückseigentümer und
Offshore-Versorgerschiff RED 7 ALLIANCE havariert an NOK Schleuse in Brunsbüttel Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 19. Januar 2015 Brunsbüttels Süd-Schleusenkammer ist nach Havarie bis auf Weiteres nicht mehr zu gebrauchen. Fatal ist, das Ersatztor der Schleusenkammer befindet sich zur Reparatur auf einer Werft und kann deshalb nicht getauscht werden. Das etwa 1200 Tonnen schwere Schiebetor wurde bei der Havarie schwer beschädigt und lässt sich nicht mehr öffnen. Quelle: Internet/HB