Bureau Veritas erhält BSH-Anerkennung zur Prüfung von Offshore-Windparks Offshore Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Die Bureau Veritas Industry Services GmbH hat vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Bestätigung für die Prüfung der Konformität von Offshore- Windenergieanlagen in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee erhalten. ‚Dies ist eine wichtige Erweiterung unseres Angebotsportfolios. Durch die BSH-Anerkennung sowie unserer langjährigen Expertise im Maritim- und Industriebereich ist Bureau Veritas jetzt optimal aufgestellt, um Kunden bei den erforderlichen Zulassungen und Freigaben in Bezug auf Offshore-Windparks zu unterstützen‘, so Andreas Klatt, Geschäftsführer Bureau Veritas Industry Services. Neben den Prüfungen auf Basis des BSH-Standards überwacht Bureau Veritas im Auftrag seiner Kunden auch die Qualität von bereits im Bau
Genehmigungen für den Aufbau von Offshore-Windenergieparks werden erleichtert Offshore Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrograhie (BSH) stellt seine Jahresbilanz heute erstmals in Berlin vor. Ein wichtiges Thema ist der Ausbau der Offshore-Windenergie. Dazu sagte Klaus-Dieter Scheurle, Staatssekretär im BMVBS: „Die erneuerbaren Energien sind die tragende Säule für unsere künftige Energieversorgung. Ihr Ausbau ist das zentrale Ziel des Energiekonzeptes der Bundesregierung. Bis 2030 sollen deutsche Offshore-Windanlagen 25 Gigawatt Strom erzeugen und damit die Jahresleistung von rund 20 Atomkraftwerken ersetzen. Um dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, müssen Genehmigungen vereinfacht und Verfahren beschleunigt werden.“ Wenn die heute beantragten Windparks realisiert werden, kann dieses Ziel erreicht werden. Seit der ersten Genehmigung im November 2001 sind heute
HDT-Seminar – Projektverträge im Offshore-Windbereich – am 18. Januar 2012 in Essen Offshore Veranstaltungen Windenergie 16. Januar 201215. Januar 2012 Wildwest im Offshorebereich? Große Windparks entstehen in Deutschland in Zukunft vornehmlich auf See, so will es die Bundesregierung. Hohe Vollaststunden und gute Windverhältnisse sprechen dafür. Die hohen Kosten bei der Errichtung und dem Betrieb stehen dem entgegen. Vorraussetzung für den weiteren Ausbau der Windenergie auf See ist aber auch die Klärung rechtlicher Fragen. Das HDT-Seminar „Projektverträge im Offshore-Windbereich“ am 18.1.2012 in Essen legt den Schwerpunkt auf den werkvertraglichen Projektverträgen und deren Einordnung bzw. Abgrenzung im rechtlichen System. Insbesondere das Management der Vorbereitung und Verhandlung eines umfangreichen Projektes aus der rechtlichen Sicht spielt eine erhebliche Rolle. Dort werden die wesentlichen Weichen bereits vor Beginn
CNN wird am 19.1. 2012 um 20 Uhr weltweit über die Offshore-Entwicklung berichten Offshore Produkte Windenergie Wirtschaft 15. Januar 201214. Januar 2012 CNN wird am 19.1. 2012 um 20 Uhr weltweit über die Offshore-Entwicklung und den damit verbundenen Wandel in Bremerhaven berichten. Am 11.01.2012 hat der Nachrichtensenders CNN Bremerhaven besucht. Bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS und dem Hersteller von Stahl-Offshore-Fundamenten WeserWind, sowie bei AREVA Wind hat sich ein Team des CNN über die Produktion der Offshore-Windenergie in Bremerhaven zu informiert. „Quest Means Business“, die Spezialausgabe der Sendung von CNN wird aus Berlin gesendet und über die Offshore-Windenergie mit ihren Partnern und Strukturen berichten. Auch der Aufstieg Bremerhavens zu einem der ganz großen Basishäfen wird beleuchtet. Hier erstellt WeserWind die Stahlfundamenten für Offshore-Windturbinen und AREVA produziert
Arbeitsgemeinschaft -Beschleunigung der Netzanbindung- OffshoreWindparks ans Stromnetz Offshore Windenergie 14. Januar 20126. November 2012 Eine neu gegründete Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“ soll alle bestehenden Hindernisse beim Anschluß der Offshore-Windparks ans Stromnetz schnell aus dem Weg räumen. Das beschlossen Wirtschaftsminister Philipp Rösler am Freitag in Berlin in einem Spitzengespräch mit Branchenvertretern der Energieversorger und Netzbetreiber. An dem Projekt Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“ wird sich auch das Bundesumweltministerium beteiligen. Wegen fehlender finanziellen, personellen und materiellen Ressourcen hatte Tennet, der Netzbetreiber für Offshoreparks in Deutschland gewarnt, dass der Stromanschluss für Windparks in der Nordsee unter den jetzigen Bedingungen so nicht machbar sei. Inzwischen sind 28 Projekte mit mehr als 2000 Einzelanlagen genehmigt worden. Doch die Anbindung der Windmühlen im Meer
25.000 neue Arbeitsplätze in den nächsten Jahren dank Offshore Offshore Windenergie 14. Januar 2012 Das Energiekonzept der Bundesregierung plant bis 2030 15 % des Strombedarfs aus Offshore-Windparks zu decken. Für die Erstellung von Windanlagen, Basishäfen, Aufstellung und Wartung von Offshore-Windparks werden in den nächsten Jahren 25.000 Arbeitsplätze entstehen, so die Schätzung der Windenergieagentur Bremerhaven/Bremen (WAB). Insgesamt sind 5.000 Windturbinen auf See geplant, die in verschiedenen Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee erstellt werden sollen, das bedarf einer logistischen Meisterleistung auf noch weitgehend unbekanntem Unterwassergebiet. Problem ist nicht nur der Fachkräftemangel, sondern auch vollkommen neue Techniken, mit ganz neuen Herausforderungen. Wie kommt der erzeugte Strom von der See aufs Land. Die Netzanbindung wird wahrscheinlich das ganze Projekt um ein
Zusätzliche Windparkflächen in der Nordsee Offshore Windenergie 14. Januar 201213. Januar 2012 Seit Anfang 2011 hat ENOVA beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Anträge auf die Genehmigung weiterer Windparkflächen in der Nordsee gestellt. Insgesamt werden von ENOVA elf Projekte in der Nordsee geplant. Das Projektgebiet umfasst damit ca. 1.000 km² und bietet Platz für ebenso viele Windenergieanlagen. Erfolgreich geplante Vorgängerprojekte von ENOVA sind die vier Hochseewindparks NorthSea Windpower 4-7. Sie alle befinden sich in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee. Mit Genehmigung der neuen Anträge durch das BSH im August 2011 kann das bestehende Projektgebiet, das sich ca. 190 Kilometer vor der Insel Borkum befindet, um die Flächen 8-14 erweitert werden. Insgesamt
Frankreich wählt 5 Standorte für Offshore-Windparks vor der Küste aus Offshore Windenergie Windparks 12. Januar 2012 PARIS - Es geht um Größenordnungen von schätzungsweise 10 Milliarden Euro für die Erneuerbaren Energien. Frankreich verläßt die Atomrichtung und setzt auf erneuerbare Energien – zumindest zum Teil. Bis 2020 will die französische Regierung 23 % des erzeugten Stromes aus erneuerbaren Energien speisen. An 5 Küstenorten des Atlantiks sind Offshorewindparks mit jedesmal mehr als hundert Turbinen geplant. 3 GW Strom sollendie Anlagen zusammen einmal produzieren; einer Leistung von drei Atomkraftwerken. Die Investitionen sollen von den Betreiber aufgebracht werden – im Gegenzug steht die garantierte staatliche Abnahmegarantie. Bis Mittwoch konnten sich die Anbieter für den Milliardenauftrag melden. Frankreichs Atlantikküste ist 3000 Kilometer lang
20 MW Offshore Windanlagen sollen schon bald in den Meeren stehen Offshore Windenergie 12. Januar 201211. Januar 2012 Mit einem Rotordurchmesser von 280 Metern sind 20 MW Windanlagen dann fast vier Mal so groß wie die größten Anlagen heute an Land. Diese Giganten können aber nicht nur einfache Vergrößerungen von heutigen Windanlagen sein, denn dafür sind die Technik und das Material noch nicht erfunden bzw. verfügbar. Wie Europa seinen Strombedarf im Jahre 2030 zu einem Drittel, also mehr 400 GigaWatt, aus der Windenergie decken könnte und welche Anstrengungen nötig werden ist ein packendes Thema. Einen Ausblick in die nächste Stufe der Windkraftentwicklung hat Daniel Hautmann aufgeschrieben und auf http://www.heise.de/tr/artikel/20-000-Kilowatt-ueber-dem-Meer-1404460.html im Internet veröffentlicht. Die zur Zeit größte Windanlage ist auf unserem Artikelbild
Gesamtzahl der vom Bundesamt für Seeschifffahrt (BSH) genehmigten Windenergieanlagen bis Ende 2011 Offshore Windenergie 11. Januar 2012 2011 stand für das BSH im Zeichen der Windenergie. Berlin, 11.01.2012. Die Gesamtzahl der vom Bundesamt für Seeschifffahrt (BSH) genehmigten Windenergieanlagen überschritt im Jahr 2011 die Zahl von 2.000 genehmigten Einzelanlagen. Insgesamt hat das BSH seit der ersten Genehmigung eines Windparks (alpha ventus, ehemals Borkum West) im November 2001 in Nordsee und Ostsee 28 Projekte genehmigt. 84 Anträge für weitere Vorhaben liegen dem BSH vor. Anlässlich der Bilanzpressekonferenz 2011 des BSH im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sagte Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Staatssekretär im BMVBS: „Die erneuerbaren Energien sind die tragende Säule für unsere Energieversorgung der Zukunft. Ihr Ausbau ist das
Das Offshore- Projekt Global Tech I wurde wegen seiner internationalen Finanzierung ausgezeichnet Finanzierungen Offshore Windenergie 6. Januar 20125. Januar 2012 Ein internationales kommerzielles Bankenkonsortium hat das notwendige Vertrauen und Kapital dazu gegeben. Unter der Bezeichnung „Wind Deal of the Year“ wurde der Offshore-Windparks Global Tech I als eines der TOP 10 Projekte 2011 der Region EMEA ausgezeichnet. Federführend bei diesem Deal war die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), sie fand 16 weitere kommerzielle Geschäftsbanken, die das erforderliche Vertrauen und damit das Fremdkapital von über einer Milliarde Euro als sichere Anlage ansehen. Die internationalen Banken sind: Dexia Crédit Local, KfW IPEX-Bank, NORD/LB Norddeutsche Landesbank, Société Générale, Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ, DekaBank Deutsche Girozentrale, DnB NOR Bank ASA, HSH Nordbank AG, ING Bank, Natixis Zweigniederlassung
Verbundprojekt von großen Offshore-Windparks wird vom Bundesumweltministerium gefördert Offshore Windenergie 5. Januar 20125. Januar 2012 Unter dem Titel: "Anlageneffizienz liegt im Windschatten" wird an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg erforscht wie im Verbundprojekt „GW Wakes“ Windströmungen in sehr großen Offshore-Windparks mit 100 und mehr Anlagen, um die Windstromerzeugung auf See kalkulierbarer zu machen sind. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert das Projekt über drei Jahre mit rund 3,8 Millionen Euro. In Parks betriebene Windenergieanlagen (WEA) beeinflussen sich gegenseitig hinsichtlich des Energieertrags und der mechanischen Beanspruchung. Turbulenzerhöhung im Nachlauf breiten sich nicht wie ein Schatten aus, sondern mäanderförmig, ähnlich einer Rauchschwade (wake meandering). Dieser Nachlauf verursacht Belastungen an der Anlage und es kommt