Ostfalia Hochschule bietet mit ENERTRAG Studium für „Elektro- und Informationstechnik im Praxisverbund“ an Forschungs-Mitteilungen Technik 8. Februar 2019 Kooperation zwischen Ostfalia Hochschule und ENERTRAG unterzeichnet (WK-intern) - Am Montag, den 4. Februar 2019, unterzeichneten die Fakultät Elektrotechnik der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel und die ENERTRAG WindStrom GmbH ihren gemeinsamen Kooperationsvertrag. Zukünftig arbeiten sie bei der Ausbildung von Studierenden in den Studiengängen „Elektro- und Informationstechnik im Praxisverbund“ sowie „Wirtschaftsingenieur Elektro- und Informationstechnik im Praxisverbund“ zusammen. Seit dem Wintersemester 2018/19 können die Studierenden im Praxisverbund ihre Praxisphasen bei der ENERTRAG WindStrom GmbH absolvieren. Voraussetzung ist ein Praktikums- oder Ausbildungsvertrag mit dem Unternehmen. ENERTRAG WindStrom GmbH ist Dienstleister für das Management von EEG-Anlagen, also Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren
PwC Autofacts-Analyse: E-Mobilität Verkäufe steigen im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent E-Mobilität Mitteilungen Ökologie 8. Februar 2019 2018 bereits 1,1 Mio. verkaufte Batteriefahrzeuge in den größten Automobilmärkten (WK-intern) - Laut einer aktuellen PwC Autofacts-Analyse wurden 2018 in den USA, China sowie den fünf großen europäischen Märkten 1,1 Mio. reine Elektroautos verkauft. Die Verkäufe stiegen somit trotz eingeschränktem Produktangebot um über 70% PwC- Experte Kuhnert: „2018 markiert nicht nur einen wichtigen Meilenstein für die E-Mobilität – sondern vor allem für das reine E-Auto.“ Im vergangenen Jahr sind in den größten Automobilmärkten erstmals mehr als 1 Mio. reine Elektro-Fahrzeuge verkauft worden. Das zeigt eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC auf Basis von Zulassungszahlen in den großen globalen Automärkten. Konkret wurden in China, den
Resolution des Vorstands der deutschen Sektion von EUROSOLAR zum Vorschlag der Kohlekommission Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie 7. Februar 2019 Erst 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen. (WK-intern) - Darauf hat sich die Kohlekommission geeinigt. Doch dieser Vorschlag ist kein Beitrag zum Gelingen der dezentralen Energiewende, auch nicht für einen zukunftsorientierten Klimaschutz. Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen ist günstiger als der Betrieb bestehender fossiler und nuklearer Kraftwerke. Dies ist nicht den Ausschreibungsverfahren zu verdanken, sondern den erneuerbarern Energietechnologien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen etablierte in Deutschland und weltweit Massenmärkte und damit technologische Entwicklungen, die zu schnell sinkenden Preisen geführt haben. Im Zusammenspiel mit Wasserkraft, Bioenergie, Solar- und Geothermie sowie dezentralen Flexibilitätsoptionen lässt sich bereits bis 2035 ein verlässliches, dezentrales,
Stromspeicherung im Stromnetz können erneuerbare Energien nicht einsparen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. Februar 20197. Februar 2019 Ein neues Informationspapier der Global Warming Policy Foundation (GWPF) weist den Gedanken zurück, dass Stromspeicher auf Netzebene eine Revolution für erneuerbare Energien im Vereinigten Königreich bewirken können. (WK-intern) - Laut dem Autor der Zeitung, Professor Jack Ponton, einem emeritierten Professor für Ingenieurwissenschaften an der University of Edinburgh, sind die derzeitigen Ansätze entweder technisch unangemessen oder kommerziell unrentabel. Viele Kommentatoren haben angedeutet, dass die intermittierende Energie aus Windkraftanlagen einfach durch Batterien oder Pumpspeicher ausbalanciert werden könnte. Wie Professor Ponton jedoch erklärt, ist dieser Ansatz wahrscheinlich nicht praktikabel. „Sie benötigen Speicher, um mit der Flaute der Windgenerierung fertig zu werden, die mehrere Tage dauern kann.
Die Grünen in Baden-Württemberg wollen EEG-Umlage abschaffen und CO2-Umlage dafür einführen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Ökologie Solarenergie Windenergie 7. Februar 20197. Februar 2019 Ökonomischer Anreiz für erneuerbare Energien (WK-intern) - Für viele Photovoltaik- und Windenergieanlagen läuft in den nächsten Jahren die EEG-Vergütung aus. Ohne die Vergütung laufen ältere Windkraft- und Photovoltaikanlagen jedoch unwirtschaftlich. Umweltminister Franz Untersteller plädiert deshalb für eine Abschaffung der EEG-Umlage. Für viele ältere Photovoltaik- und Windenergieanlagen läuft in den nächsten Jahren die EEG-Vergütung aus. Damit stelle sich häufig die Frage, ob sie noch wirtschaftlich betrieben werden können. Die absurde Folge könnte sein, dass insbesondere noch funktionstüchtige Windenergieanlagen abgebaut würden. Auf diese Problematik wies Umweltminister Franz Untersteller hin. „Das wesentliche Problem für diese Anlagen ist meist nicht ihr Alter, das Problem ist die EEG-Umlage, die Verbraucher
Kosten für erneuerbaren Wasserstoff aus Wind- und Sonnenenergie liegen bei denen von Erdgas Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. Februar 2019 Ein grünes Wasserstoff-Kraftwerk in Südaustralien steht mit der Ankündigung eines Generatoranbieters kurz vor der Fertigstellung. (WK-intern) - Der australische Wasserstoffinfrastrukturentwickler H2U hat heute bestätigt, dass er Baker Hughes NovaLT-Gasturbinengeneratoren auf seinem Teststand für die Demonstrationskette für erneuerbaren Wasserstoff und Ammoniak in Südaustralien in Port Lincoln einsetzen wird. H2U gewann vor einem Jahr in Partnerschaft mit ThyssenKrupp mit Sitz in Deutschland das Greentech-Projekt im Wert von 117,5 Millionen AUD. Das Projekt wird in Höhe von 4,7 Mio. USD an Zuschüssen und 7,5 Mio. USD an Darlehen des Renewable Technology Fund der South Australian Government finanziert. Das Projekt wird neue Wasserstofftechnologien integrieren, darunter eine 15-MW-Elektrolyseuranlage, eine
Wuppertaler Stadtwerke: Kunden können Strom bundesweit im 15-Minuten-Takt neu mixen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Windenergie 5. Februar 2019 Stadtwerkequartett entwickelt Geschäftsmodelle auf Blockchainbasis (WK-intern) - "Mit dem Tal.Markt 2.0 beginnt für den Energievertrieb in Deutschland eine neue Ära", ist sich Ulrich Jaeger, für Digitalisierung zuständiger Geschäftsführer bei den WSW Wuppertaler Stadtwerken, sicher. Ein Jahr nach Einführung des europaweit ersten Grünstromvertriebes auf Blockchainbasis, dem Wuppertaler Tal.Markt, wird die zugrunde liegende Plattform durch ein bundesweites Partnernetzwerk für unterschiedliche, innovative Produkte genutzt. Die Weiterentwicklung der Plattform, die unter der Marke "Blockwerke" firmiert, wird gemeinsam mit vorerst drei kommunalen Partnern vorangetrieben: der Bremer swb, der EVH aus Halle (Saale) und der SWT aus Trier. Erfolgreiche Verhandlungen führen die WSW zudem mit österreichischen Kommunalversorgern mit dem
Kombiniertes Geschäftsmodell: Alpiq gewinnt ersten Partner für grossen Batteriespeicher Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 5. Februar 2019 Lausanne – Alpiq lanciert ein weiteres Produkt auf dem Weg in die digitale, dezentrale Energiezukunft. Dank dem idealen Zusammenspiel von Digitalisierung und Energie-Know-how betreibt die führende Energiedienstleisterin für das Elektrizitätswerk der Stadt Maienfeld (GR) ab April 2019 einen grossen 1,2-Megawatt-Batteriespeicher zur industriellen Nutzung. Dieser reduziert im Versorgungsgebiet des Energieversorgers kostspielige Lastspitzen und erbringt Sekundärregelleistung für den Systemdienstleistungsmarkt. Das kombinierte Geschäftsmodell ist eine Schweizer Premiere. Die zunehmende Digitalisierung und Dezentralisierung der modernen Energiewelt eröffnen den traditionellen Energieversorgern innovative Lösungsansätze und Zugang zu neuen Geschäftsmodellen. Sie bieten die Chance, durch optimale Kombination von Infrastruktur und neuen Technologien die eigenen Kosten zu reduzieren und gleichzeitig zusätzliche
Energieforschung: Neutrino Energy Group entwickelt innovative High-Tech Werkstoffe Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Februar 2019 Deutschland droht Anschluss an Spitzenforschung zu verlieren (WK-intern) - Die Neutrino Energy Group entwickelt innovative High-Tech-Werkstoffe auf Basis dotierter Kohlenstoffderivate, um dadurch Mechanismen in Gang zu setzen, die es ermöglichen, das nichtsichtbare kosmische und solare Strahlenspektrum in elektrischen Strom zu wandeln. Gleichsam einer Solarzelle, die auch ohne Licht bei völliger Dunkelheit Energie bereitstellt. "Wir müssen die Herausforderungen der Zukunft meistern", mahnt Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group. "Themen wie Energieversorgung und Klimaschutz, aktueller denn je, erfordern vorausschauendes Denken sowie innovative und nachhaltige Lösungen. Neue Technologien, um uns kurzfristig von der Verstromung fossiler Rohstoffe wie zum Beispiel Kohle zu lösen und uns
EEX steigert Volumen am Strom-Terminmarkt um 34 Prozent Behörden-Mitteilungen 4. Februar 20194. Februar 2019 Im Januar 2019 hat die European Energy Exchange (EEX) das Volumen am Strom-Terminmarkt im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf 323,0 TWh gesteigert (Januar 2018: 240,9 TWh). (WK-intern) - Deutliche Zuwächse verzeichnete die EEX in den Strom-Futures für Deutschland (224,2 TWh, + 92 Prozent), Österreich (1,3 TWh, + 5.240 Prozent) und Spanien (14,4 TWh, +170 Prozent) sowie in den mittelund südosteuropäischen Märkten (10,8 TWh, + 117 Prozent). Emissionsrechte Am Emissionsrechtemarkt der EEX betrug das Volumen im Januar 92,1 Mio. Tonnen CO2 (Januar 2018: 109,8 Mio. Tonnen CO2). Der leichte Rückgang ist auf ein deutlich niedrigeres Volumen von 38,8 Mio. Tonnen CO2 im
Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen Entwurf des Netzentwicklungsplan 2030 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 4. Februar 2019 BDEW zum Netzentwicklungsplan 2030 (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber haben heute den Entwurf des Netzentwicklungsplans 2030 veröffentlicht. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Entwurf des Netzentwicklungsplans verdeutlicht die Dringlichkeit eines zügigen Netzausbaus. Die Große Koalition hat das Ziel ausgegeben, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2030 auf 65 Prozent zu erhöhen statt auf 50 Prozent. Es ist vollkommen klar, dass diese Anhebung zusätzlichen Netzausbau und Netzverstärkungsmaßnahmen erfordern wird. Der NEP zeigt, das Netzbetreiber innovative Lösungen nutzen, um den Netzausbau auf das nötige Maß zu begrenzen. Klar ist: Die Politik muss sich mit aller Kraft für den erforderlichen Leitungsbau einsetzen und vor Ort
Wenn der Energieversorger pleite geht: Aktion faire Aushilfsenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Februar 2019 Unternehmer schließen sich gegen unfaire Strom- und Gasverträge der Grundversorgung / Aushilfsenergie zusammen. (WK-intern) - Im letzten Jahr haben sich die Pleiten von großen Strom- und Gasanbietern gehäuft: DEG Deutsche Energie GmbH, Deutsche Erdgas Versorgungs GmbH und die EnVersum GmbH mussten alle Insolvenz anmelden. Diese Woche kam nun das Bekanntwerden der Insolvenzankündigung der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH hinzu. In jedem Fall sind tausenden, teilweise hunderttausende Strom- und Gaskunden, auch große Industrie- und Gewerbekunden betroffen. Markus Barella, von first energy erläutert, was die Insolvenz für Kunden bedeutet: „Der Kunde ist durch eine Insolvenz häufig mit deutlichen Mehrkosten gestraft. Seine Akzeptanz für „Auswüchse bei der