Mobilitätswende: Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Kooperationen Ökologie Technik 2. Oktober 2020 Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin (WK-intern) - „Wasserstoff – geredet ist genug, jetzt wird umgesetzt“, erklärt Hubert Aiwanger, Bayerns Minister für Wirtschaft und Energie. Bei seinem Besuch einer Wasserstofftankstelle in Nürnberg gab er den Startschuss für den sehr wichtigen H2-Baustein in der Energie-/Mobilitätswende und bestaunte das Lkw-Projekt der Quantron AG. „Made in Bavaria“ als Wasserstoff-Gütesiegel Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, muss noch viel passieren. Nicht nur im Pkw-Bereich, sondern auch bei den Nutzfahrzeugen müssen alternative Antriebe weitreichend zum Einsatz kommen. „Batteriebetriebene E-Mobilität und Fahrzeuge mit E-Antrieb und Brennstoffzelle schließen sich dabei nicht gegenseitig aus, sie ergänzen sich zu einem
Weltweiter Schutz der biologischen Vielfalt und eine klimaneutrale EU Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Oktober 2020 EU-Umweltministertreffen: Wichtiger Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen EU (WK-intern) - Weltweiter Schutz der biologischen Vielfalt ebenfalls Thema beim informellen Umweltrat in Berlin Bei ihrem informellen Treffen am 30. September und 1. Oktober 2020 in Berlin haben die EU-Umweltministerinnen und -minister unter anderem beraten, wie eine Anhebung des EU-Klimaziels für 2030 erfolgen kann. Geleitet wurde das Treffen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze, da Deutschland derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Im Mittelpunkt der Diskussion stand eine umfassende Folgenabschätzung der EU-Kommission zu den sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen eines höheren Klimaziels für 2030. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die großen Herausforderungen unserer Zeit, der Klimawandel, das Artensterben und auch die
Fertigungsüberwachung von Windenergieanlagen digital und ortsunabhängig vom TÜV NORD Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 2. Oktober 20202. Oktober 2020 Im Einklang mit bestehenden Regelwerken führen die Windenergieexperten von TÜV NORD seit Kurzem Remote Inspections durch, insbesondere zur Überwachung von Fertigungsstätten. Remote Inspection: Sind Schweißnahtfehler am Bauteil erkennbar, die Kennzeichnungen der Bleche exakt und die dazugehörigen Unterlagen korrekt? Im Rahmen der Typen- und Projektzertifizierung ist die Fertigungsüberwachung ein zentrales Kapitel. Bisher mussten die TÜV NORD-Sachverständigen dafür die Fertigungsstätte vor Ort inspizieren. Seit Kurzem führen die Windenergieexperten den Service auch als Remote Inspection durch. (WK-intern) - Bei der Überwachung von Fertigungsstätten inspiziert TÜV NORD den Fertigungsprozess und die produzierten Komponenten einer Windenergieanlage, etwa die Rotorblätter, das Getriebe oder die Stahlrohrtürme. Der Hersteller kann damit
Ein von E.ON neu geschaffener Energieriese aus Dortmund mit 10.000 Mitarbeitern geht an den Start E-Mobilität Mitteilungen Technik 30. September 2020 Größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland nimmt am 1. Oktober 2020 seine Arbeit auf Westenergie ist 100-prozentige Tochter der E.ON SE Unternehmen betreibt mit 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Strom-, Gas-, Wasser- und Breitbandnetze in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen Schwerpunkt des Geschäfts sind kommunale Partnerschaften und Beteiligungen an Stadtwerken Katherina Reiche ist Vorsitzende des Vorstands (WK-intern) - Die Westenergie AG nimmt zum 1. Oktober 2020 als größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland ihre Arbeit auf. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint mit ihren rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle regionalen Aktivitäten des Konzerns in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachen. Hervorgegangen aus dem Netzbereich der ehemaligen innogy SE betreibt Westenergie mit 180.000
Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse der Ausschreibungen zum Gebotstermin 1. September 2020 Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 30. September 2020 Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der Ausschreibungsrunden im September bekanntgegeben. (WK-intern) - Zum 1. September wurden drei Gebotsverfahren durchgeführt: eine Innovationsausschreibung sowie je eine technologiespezifische Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land und Solarenergie. Innovationsausschreibung Die Bundesnetzagentur hat erstmalig eine Innovationsausschreibung durchgeführt; wesentliche innovative Elemente im Ausschreibungsdesign sind: keine Förderung bei negativen Preisen, fixe statt gleitender Marktprämie und eine endogene Mengensteuerung bei Unterzeichnung. Außerdem konnten bei dieser Ausschreibungsrunde Gebote sowohl für Einzelanlagen als auch für Anlagenkombinationen abgegeben werden. Anlagenkombinationen sind Zusammenschlüsse mehrerer erneuerbaren-Energien-Anlagen oder Speicher, die über denselben Netzverknüpfungspunkt einspeisen. Die erfolgreichen Bieter erhalten als Förderung eine fixe Marktprämie, also einen festen Geldbetrag je
Nachhaltigkeit bei e-Mobilität, Batterien der Quantron AG sind Kobalt- und Nickelfrei E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik 30. September 2020 Batterien der Quantron AG sind Kobalt- und Nickelfrei und sorgen mit der LFP-Technologie für die nötige Sicherheit (WK-intern) - Auch in Sachen Batterie kann die Quantron AG ihren Kunden individuelle Lösungen anbieten und den Nachhaltigkeitsgedanken durch Second-Life-Anwendungen weiter verfolgen. Die Quantron AG setzt auf Nachhaltigkeit und gemäß diesem Grundsatz sind auch die Batterien, welche gemeinsam mit dem Partner CATL (Contemporary Amperex Technology) vertrieben werden, frei von den umstrittenen Werkstoffen Kobalt und Nickel. Laut einer Prognose soll der EU-weite jährliche Bedarf an Nickel zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 2030 bei 112 Tonnen liegen. Im Jahr 2018 waren es noch 6 Tonnen (Quelle: de.statista.com).
Wasserstoffbasierte Direktreduktion bringt CO2-Emissionen bei der Stahlproduktion: Von 100 auf 5 Prozent! Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 29. September 2020 Wie kann die Stahlindustrie dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu verringern? (WK-intern) - Genauer gefragt: Wie lassen sich die CO2-Emissionen bei der Produktion von Rohstahl um bis zu 95 Prozent möglichst effizient reduzieren? Antworten dazu liefert das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt MACOR der Fraunhofer-Institute IKTS, ISI und UMSICHT sowie der Salzgitter AG. Das Fraunhofer IKTS in Dresden brachte hierbei seine Expertise zur Prozesssimulation und der Hochtemperaturelektrolyse ein und koordinierte das Vorhaben. Bis 2050 will die Salzgitter AG im Rahmen des SALCOS-Vorhabens (Salzgitter Low CO2 Steelmaking) eine Umstellung hin zur nahezu CO2-freien Rohstahlproduktion abgeschlossen haben. Bislang wird das Eisenoxid im Erz
TÜV SÜD eröffnet größtes unabhängiges Testlabor für Emissionsprüfungen in Europa Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 29. September 2020 Nach zwei Jahren Bauzeit und einer Gesamtinvestition von mehr als 20 Millionen Euro eröffnet TÜV SÜD sein neues Mobilitäts- und Antriebszentrum am Standort Heimsheim bei Stuttgart. (WK-intern) - Das neue Testlabor für Emissionsprüfungen ist damit das größte unabhängige Labor dieser Art in Europa. Das Unternehmen verdoppelt damit nicht nur seine Prüfkapazitäten für die Mobilität von morgen, sondern bildet fortan eine starke Säule für die gesamte Mobilitätsbranche in der Region rund um Stuttgart. In der neuen Prüfeinrichtung steht die gesamte Palette an Emissionsprüfungen für die Typzulassung auf allen internationalen Märkten zur Verfügung. Stichwort Mobilität der Zukunft: Dazu gehören auch Emissionen von Hybrid- und Elektrofahrzeugen.
Bundesnetzagentur beginnt heute mit den Erörterungsterminen zur Wind-Stromleitung A-Nord Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 29. September 2020 Die Bundesnetzagentur führt ab heute bis zum 7. Oktober 2020 Erörterungstermine für zwei Abschnitte der Stromleitung A-Nord (Emden Ost – Osterath) durch. (WK-intern) - „Wir setzen die Veranstaltungen mit den zu beteiligenden Institutionen und Personen während der Corona-Pandemie fort. Die Termine vor Ort werden unter Einhaltung eines strengen Hygienekonzepts durchgeführt“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Damit ermöglichen wir den Fortschritt des Netzausbaus.“ Abschnitte A und B Der Erörterungstermin vom 29. bis 30. September 2020 in Bunde wird im Rahmen der Bundesfachplanung zu Abschnitt A (Emden Ost – Raum Bunde) des Leitungsvorhabens A-Nord durchgeführt. Vom 6. bis 7. Oktober 2020 findet in Lingen der Erörterungstermin
In Schleswig-Holstein gibt es pro Einwohner die meiste Windenergie und die höchsten Strompreise Finanzierungen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 29. September 202029. September 2020 Strompreis auf Rekordkurs: 7 % mehr im Jahr 2020 (WK-intern) - Laut einer aktuellen Preis-Studie des Verbraucherportales BILLIGER-STROM.com befinden sich die Strompreise in Deutschland weiter auf Rekordkurs. Dies ergab ein Stromkostenvergleich der Grundversorgertarife im Niederspannungsnetz für einen Stromverbrauch von 3.500 kWh pro Jahr (3-Personen-Haushalt). Dabei wurden die Kosten der Monate Juni 2019 und Juni 2020 miteinander verglichen. Der Strompreis in Deutschland ist innerhalb von nur 12 Monaten im Mittel um 7 % gestiegen. So kostete die Kilowattstunde Strom im Juni 2019 noch durchschnittlich 32,18 Cent pro kWh. Im Juni 2020 waren es bereits 34,51 Cent. Gemessen an einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh bedeutet das
Atommüll-Endlager-Suche: Bayerische Staatsregierung stellt die Kompetenz der BGE infrage Mitteilungen News allgemein Ökologie 28. September 2020 Endlager-Suche: Verantwortung ernst nehmen, Beteiligung stärken (WK-intern) - Als einer der größten Befürworter und Profiteure von Atomkraft hat Bayern eine historische Mitverantwortung für den hochradioaktiven Atommüll. Drei Gesteinsregionen in Bayern bleiben im weiteren Verfahren der Standortsuche zur sicheren Endlagerung des deutschen Atommülls. Das hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am heutigen Montag in ihrem „Zwischenbericht Teilgebiete“ veröffentlicht. Der von der Bayerischen Staatsregierung immer wieder genannte Standort Gorleben ist hingegen fachlich ungeeignet. Dazu erklärt Eike Hallitzky, Parteivorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Bayern: „Allein größtmögliche Sicherheit und wissenschaftliche Kriterien dürfen bei der Endlager-Suche den Ausschlag geben. Es ist ein gefährlicher Rosstäuschertrick der Bayerischen Staatsregierung, dass sie
EU-Taxonomie zeigt Handlungsbedarf: Bundesregierung will mehr Investitionen in nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 28. September 2020 Bundesregierung ruft europäische Unternehmen zu nachhaltigen Investitionen auf Start des European Sustainable Finance Summit Umfrage zur EU-Taxonomie zeigt Handlungsbedarf (WK-intern) - Zum Start des European Sustainable Finance Summit rufen Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesumweltministerin Svenja Schulze europäische Unternehmen zu mehr Investitionen in nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten auf. Die heute veröffentlichte erste Studie zur Anwendung der EU-Taxonomie zeigt, dass nur 2 Prozent der Unternehmensumsätze das dort festgelegte Ambitionsniveau bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit erfüllen. Der Bund hat gerade mit dem Einstieg in die Grünen Bundeswertpapiere gezeigt, dass ein ambitionierter Ansatz auch von Erfolg gekrönt sein kann. Auf dem heute eröffneten internationalen Kongress diskutieren Entscheidungsträger aus Finanzwelt, Industrie, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und