EEX und Pexapark kooperieren bei Entwicklung von Risikomanagementlösungen für erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen 28. Juni 2021 Die European Energy Exchange (EEX) kooperiert mit Pexapark, einem führenden Spezialisten im Bereich der Vermarktung und des Risikomanagements erneuerbarer Energien. (WK-intern) - Beide Partner wollen mit ihrer Expertise dazu beitragen, die Preistransparenz im Markt zu erhöhen und marktbasierte Instrumente für die Risikoabsicherung erneuerbarer Energien in Europa zu fördern und damit einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Wachstum auf den Strommärkten leisten. Die Zusammenarbeit zielt auf die Stärkung von marktbasierten Instrumenten für den Ausbau und die Finanzierung von erneuerbaren Energien ab, wie beispielsweise Power Purchase Agreements (PPA), die ein wichtiges Instrument beim Übergang der Strommärkte von Förderinstrumenten hin zu subventionsfreien Strommärkten darstellen. „Unsere Kooperation
Statistisches Bundesamt: Importpreise im Mai 2021: +11,8 % gegenüber Mai 2020 Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 28. Juni 202128. Juni 2021 Die Importpreise waren im Mai 2021 um 11,8 % höher als im Mai 2020. (WK-intern) - Eine höhere Vorjahresveränderung hatte es zuletzt im Oktober 1981 im Rahmen der zweiten Ölpreiskrise gegeben (+13,6 % gegenüber Oktober 1980). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr im April 2021 bei +10,3 % gelegen, im März 2021 bei +6,9 %. Gegenüber dem Vormonat April 2021 stiegen die Importpreise im Mai 2021 um 1,7 %. Starker Preisanstieg vor allem auf Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen Energieeinfuhren waren im Mai 2021 fast doppelt so teuer wie im Mai 2020. Dieser Anstieg begründet sich durch das
Erzeugung von Windenergie (an Land und auf See) ging um rund 20 Prozent zurück Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 28. Juni 2021 Erneuerbaren Energien fallen von 50% auf 43% des Stromverbrauchs zurück (WK-intern) - Erneuerbare Energien deckten im ersten Halbjahr 43 Prozent des Stromverbrauchs ZSW und BDEW legen aktuelle Berechnungen vor Im ersten Halbjahr 2021 haben Erneuerbare Energien rund 43 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Einen leichten Zuwachs von rund zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gab es bei der Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen, die Erzeugung aus Windenergie (an Land und auf See) hingegen ging um rund 20 Prozent zurück. Im Vorjahreszeitraum lag der Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch
Vorhersage: Sonnenstürme können elektronische Systeme auf der Erde und Satteliten schädigen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 28. Juni 2021 Weltraumwetter: Sichere Vorhersagen dank Grazer Forschung (WK-intern) - Welchen Einfluss Sonnenereignissen auf satellitenbasierte Anwendungen wie Bahnbestimmung, Telekommunikation oder Navigation haben, untersuchen zwei Forschungsprojekte mit Beteiligung der TU Graz. Sonnenstürme und ähnliche Ereignisse können elektronische Systeme auf der Erde, aber auch in Satelliten nachhaltig schädigen. Bei koronalen Massenauswürfen stößt die Sonne riesige Wolken geladener Plasmateilchen aus, die das Erdmagnetfeld massiv stören können. „Das ausgestoßene Plasma besteht hauptsächlich aus Elektronen und Protonen und erhöht die Teilchendichte in der Erdatmosphäre“, erklärt TU Graz-Forscher Sandro Krauß vom Institut für Geodäsie. Kommunikationssignale von Satelliten können verzögert werden und eine fehlerhafte Positionsbestimmung zur Folge haben. Die Plasmateilchen heizen aber
29. Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE im Hybridformat Behörden-Mitteilungen 28. Juni 2021 In einer Generaldebatte werden die Delegierten der 29. Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE (OSZE PV), die vom 30. Juni bis 6. Juli 2021 als Hybridsitzung stattfinden wird, die aktuelle politische Lage im OSZE-Raum erörtern. (WK-intern) - Zuvor debattieren die Abgeordnet*innen in den drei Allgemeinen Ausschüssen die Berichte der Berichterstatter. Darüber hinaus wählen die Delegiert*innen auf der Jahrestagung die Funktionsträger*innen der Versammlung. Die Mitglieder*innen des Ständigen Ausschusses kommen in Wien zu einer Sitzung zusammen. Das amtierende Präsident*innen der OSZE PV, Lord Bowness, wird die Jahrestagung eröffnen. Neben das Generalsekretär*innen der OSZE PV, Montella, wird auch das amtierende Vorsitzende*innen der OSZE und das schwedische
EcofinConcept realisiert Vermarktung von 6,9 MWp grossen Solarparks Mitteilungen Solarenergie 28. Juni 2021 Institutioneller Investor setzt auf das Know-how von EcofinConcept (WK-intern) - Die EcofinConcept GmbH – spezialisiert auf Erneuerbare Energien Projekte – vermarktet erfolgreich zwei Solarkraftwerke an einen institutionellen Investor. In Betrieb genommen wurden die Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 6,9 Megawattpeak (6.900 kWp) und einem Investitionsvolumen von rund 6 Mio. EUR zwischen Dezember 2020 und Mai 2021 auf Gewerbegrundstücken in Thüringen und Sachsen-Anhalt. Die in den beiden Solarparks erzeugte Energie wird gemäß Einspeisetarifen aus erfolgreichen Ausschreibungen der Bundesnetzagentur (BNetzA) vergütet und in die Netze der regionalen Energieversorger eingespeist. Jährlich werden die Freiflächenanlagen ca. 7,2 Mio. kWh CO2-freie Energie produzieren, dies entspricht dem Stromverbrauch
Mittendrin im Ökozid: Restbudget an Treibhausgasemissionen ist schon aufgebraucht Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 27. Juni 2021 Ein "Notfallprogramm" fordert der Wirtschaftswissenschaftler Helge Peukert für das Klima und nennt einen ersten Punkt: "die sofortige Abschaltung der 1500 größten Kohlekraftwerke der Welt". (WK-intern) - Im Gespräch mit der aktuellen Ausgabe von "nd.DieWoche", der Wochenendausgabe von "nd", kritisiert er das am Donnerstagabend vom Bundestag angenommene neue Klimaschutzgesetz als nicht ausreichend. "Wenn wir die Ergebnisse des IPCC-Berichts zur 1,5-Grad-Erderwärmung ernst nehmen, dann ist nach meiner Rechnung das weltweite Restbudget an Treibhausgasemissionen schon jetzt aufgebraucht", so Peukert. "In Deutschland sind wir bei zwei Grad plus, weltweit sind die 1,5 Grad bereits überschritten." Und wir seien mittendrin im Ökozid. Mit Emissionen Handel zu betreiben, ist für
Lieferengpässe und Preissteigerungen bei Baumaterialien drücken auf die Ertragslage der Bauindustrie Aktuelles Mitteilungen Technik 26. Juni 202126. Juni 2021 Bauindustrie zu den Konjunkturindikatoren im April 2021: Auftragseingang zwar im Plus, starke Preissteigerungen bei Baumaterialien drücken aber auf die Ertragslage. (WK-intern) - "Die Nachfrage nach Bauleistungen lag im April dieses Jahres zwar deutlich über dem - coronabedingt - schwachen Vorjahresniveau, den Bauunternehmen machen aber die Lieferengpässe und die starken Preissteigerungen bei Baumaterialien zu schaffen. Dies könnte nicht nur zu Verzögerungen bei einzelnen Projekten führen, die stark steigenden Baumaterialpreise drücken auch auf die - in der Bauwirtschaft im Vergleich zu anderen Zweigen des Produzierenden Gewerbes ohnehin schwächere - Ertragslage." Mit diesen Worten kommentierte der Vizepräsident Wirtschaft des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim Lorenz, die
Bio-Sprit und klima-neutrales Heizen für Deutschland vom belgischen Marktführer Comfort Energy Bioenergie Mitteilungen 26. Juni 2021 Biofuels für den Klimaschutz: Belgischer Energie-Pionier und Marktführer Comfort Energie will nach Deutschland (WK-intern) - Die Comfort Energy Group (CEG) will in Europa expandieren und nimmt jetzt Deutschland als wichtigen neuen Markt in den Fokus. Dieser strategische Schritt des Energie-Pioniers kommt nur einen Monat nach der erfolgreichen Übernahme von Q8Mazout Belgien und Luxemburg. Als Marktführer im Bereich flüssige Brennstoffe und andere Produkte und Dienstleistungen des Energie-Lebenszyklus in Belgien und Luxemburg ist CEG der erste belgische Energieversorger, der Brennstoffe klimaneutral, liefert. CEG will dieses Angebot auf Deutschland ausweiten. Der Wärmesektor, verantwortlich für einen bedeutenden Anteil der jährlichen Emission von Treibhausgasen, will die Klimaziele der Europäischen
EEG-Reparatur lässt Biogasbranche aufatmen Bioenergie Mitteilungen 26. Juni 2021 Gestern Abend beschloss der Bundestag eine Reparatur des Anfang 2021 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Gesetzes und damit einhergehend eine echte Perspektive für tausende Biogasanlagenbetreiber. (WK-intern) - Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert im Namen der Bioenergieverbände: „Mit großer Erleichterung stellen wir fest, dass die Streichung des Flexibilitätszuschlages für Biogasanlagen im zweiten EEG-Vergütungszeitraum zurückgenommen wurde. Somit konnte die für die Branche so wichtige Regelung aus dem EEG 2017 wieder hergestellt werden,“ so Rostek. Laut des gestrigen Beschlusses können Biogasanlagenbetreiber zukünftig wieder einen Flexzuschlag in Höhe von 50 Euro je kW geltend machen, sofern sie bereits im ersten Vergütungszeitraum für flexibilisierte Leistung die Flexprämie erhalten
Geschlossene Kreisläufe schaffen: Synfuel-Produktion und Biosprit für Schleswig Holstein Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Wasserstofftechnik Windenergie 25. Juni 202125. Juni 2021 Innovatives Energiekonzept für den Norden (WK-intern) - Tilia GmbH erstellt Konzept für integrierte Energiewende in Schleswig-Holstein im Rahmen des Projektes INTER100 / Bürgerbeteiligung, geschlossene Kreisläufe und Wasserstoff-Infrastruktur auf der Agenda Tilia unterstützt ab sofort die Region zwischen Heide und Rendsburg (Schleswig-Holstein) bei ihrer Energiewende. Der Leipziger Dienstleister entwickelt ein umfassendes Konzept, um den klimafreundlichen Strukturwandel in der ländlichen Region voranzutreiben. Die Region umfasst die Gebiete der Entwicklungsagentur Region Heide, des Amts KLG Eider, des Amts Hohner Harde und der Entwicklungsagentur für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg - die gesamte wesentliche West-Ost-Achse in Schleswig-Holstein. Gefördert wird das Projekt INTER100 vom Bundesministerium für Bildung und
Energie-Wildpflanzenanbau wird in Niedersachsen gefördert Behörden-Mitteilungen Bioenergie Mitteilungen 25. Juni 2021 Niedersachsen fördert Biogas-Wildpflanzen mit 500 EUR pro Hektar (WK-intern) - Niedersachsen hat Ende Mai die Förderrichtlinie „Mehrjähriger Wildpflanzenanbau“ veröffentlicht. Die Antragsunterlagen sollen in Kürze auf der Seite der Landwirtschaftskammer Niedersachsen zur Verfügung stehen. Die maximal förderfähige Fläche beträgt in Niedersachsen 2.000 ha, pro Betrieb liegt sie bei mindestens einem und maximal zehn Hektar. Es können nur Neueinsaaten gefördert werden. Der Verpflichtungszeitraum beginnt mit dem Jahr der Aussaat und beträgt drei Jahre. Der Antragsteller muss die Verwertung des Erntegutes in einer Biogasanlage nachweisen. Eine jährliche Düngung mit max. 150 kg Gesamt-N (incl. Nmin) ist, außer im Ansaatjahr, bis spätestens zum 15.06. erlaubt. Chemische Pflanzenschutzmittel dürfen nur