Land Brandenburg gibt neue Broschüre über Windkraft heraus Brandenburg Mitteilungen Windparks Wirtschaft 3. März 2012 Brandenburg ist bundesweit Vorreiter bei den erneuerbaren Energien. Wenn das aber so bleiben soll, braucht es mehr Akzeptanz für Windanlagen, Biogasanlagen und Solarparks, betont Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger. Foto: Screenshot Broschüre Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg hat nun eine Broschüre mit dem Titel „Rückenwind für die Energie – 10 Fragen und Antworten zur Windenergie“ erarbeitet. Auf 35 Seiten wird zu den Schwerpunkten Nutzung um die Windenergie informiert. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Wir gehen auf vielen Gebieten neue Wege beim Einsatz erneuerbarer Energien Von Solarparks in ehemaligen Braunkohletagebauen über Windkraftanlagen in Wäldern bis zu Photovoltaikanlagen für mehr Lärmschutz am Berliner Ring spielt Brandenburg bundesweit eine Vorreiterrolle.
Neue Richtlinien zur Förderung unternehmerischen Know-hows seit dem 1. Januar 2012 Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 2. März 2012 BAFA fördert Beratungen, Workshops und Seminare für mittelständische Unternehmen und Existenzgründer/innen Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) setzt die bewährte Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie von Freiberuflern und Existenzgründern/-innen mit neuen Richtlinien fort. Gefördert werden Unternehmensberatungen sowie Informations- und Schulungsveranstaltungen. Bewilligungsbehörde ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit den Zuwendungen soll ein Anreiz gegeben werden, die Kenntnisse und Erfahrungen externer Beraterinnen und Berater für das Unternehmen zu nutzen, um so den zunehmenden Herausforderungen von Globalisierung und demografischem Wandel und der damit verbundenen Intensivierung des Wettbewerbs gerecht zu werden. 2011 hat das BAFA rund 18.200 Unternehmensberatungen und über 4.700 Seminare und
Mittelhessen ist voller Energie. Das Portal für erneuerbare Energien. Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 2. März 20121. März 2012 Energieportal Mittelhessen Die Region Mittelhessen steht vor großen Herausforderungen. Der Deutsche Bundestag hat am 30. Juni 2011 den beschleunigten und endgültigen Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung zum 31. Dezember 2022 beschlossen. Zentraler Baustein für die Energieversorgung der Zukunft werden die Erneuerbaren Energien sein, deren Ausbau wir jetzt zügig, wirtschaftlich und effizient gestalten müssen. Strom und Wärme sollen auch künftig ausreichend und bedarfsorientiert zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung stehen und bezahlbar sein. Eine wettbewerbsfähige Energieversorgung ist der Eckpfeiler für eine starke Wirtschaft und für unseren Lebensstandard. Der Einsatz der Erneuerbaren Energien kann zum wichtigen Impulsgeber für Innovation und Forschung
Einblicke in die Welt der E-Wirtschaft Mitteilungen 2. März 20121. März 2012 Österreichs Energie präsentiert Grafikbroschüre zu Fragen der Energieversorgung der Zukunft Strom wird in der Energieversorgung der Zukunft eine deutlich wichtigere Rolle spielen als heute. Einblicke in die Welt der E-Wirtschaft, die wichtige Zusammenhänge darstellen, vermittelt die neue Grafikbroschüre von Oesterreichs Energie, die ab sofort Stakeholdern, Medien und Schulen zur Verfügung gestellt wird. „Wir wollen damit allen Interessierten eine Unterlage zur Hand geben, die es erleichtert, die komplexen Systeme zu verstehen, die für die aktuelle und künftige Versorgung mit Strom benötigt werden“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Ziel der Broschüre, die in einer Erstauflage von 11.000 Stück gedruckt wurde, ist es, zu
Förderung der Elektromobilität soll unverändert hoch bleiben Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 1. März 2012 Finanzen/Antwort - 29.02.2012 "Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen" Förderung der Elektromobilität Forschung und Entwicklung der Elektromobilität Berlin: (hib/HLE) Aufgrund der erheblich gesunkenen Preise für Emissionszertifikate und der deshalb zu befürchtenden Einnahmeausfälle bei Energie- und Klimafonds sind den betroffenen Ministerien in diesem Jahr bisher nur 50 Prozent der Barmittel und 60 Prozent der Verpflichtungsermächtigungen zugewiesen worden. Das sei angesichts der Umstände durchaus üblich und stelle keine endgültige Mittelkürzung dar, versichert die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/8696) auf eine "Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen" (17/8520) zur Förderung der Elektromobilität. Es sei mit Bewilligungsverfahren begonnen worden, erklärt die Bundesregierung. Damit solle die
Hamburg: Hamburg: Förderprogramm Bioenergie + Wärmenetze Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 1. März 2012 Die Freie und Hansestadt Hamburg unterstützt auf der Grundlage der Förderrichtlinie Erneuerbare Energien die Neuerrichtung vollautomatischer Anlagen zur energetischen Biomassenutzung ab einer Größe von 100 kW. Förderfähig sind Biomasse-Verbrennungsanlagen: Holzpellets-Heizanlagen > 100 kW, Holzhackschnitzelfeuerungen und Verbrennungsanlagen mit anderen biogenen Brennstoffen als Energieträger, andere Bioenergieanlagen: Pflanzenöl-Blockheizkraftwerke, Umwandlungs- und Verteilanlagen für Bio-Kraftstoffe oder biogen erzeugte Wärme und Biogasanlagen, sofern ein räumlicher Zusammenhang zwischen Biogaserzeugung und -nutzung besteht, Nahwärmenetze: Umwandlungs- und Verteilanlagen für überwiegend aus erneuerbaren Quellen erzeugte Wärme. Die Fördergrundsätze der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg wurden neu veröffentlicht. Quelle und weitere Informationen: BMWi
SunEnergy – Offener Brief an die Bundeskanzlerin zur geplanten Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 1. März 20121. März 2012 Die SunEnergy Europe hat uns gebeten, einen offenen Brief der gesamten Belegschaft an Bundeskanzlerin Angela Merkel zu veröffentlichen. Es geht darum, die gestern vom Kabinett beschlossenen drastischen Einschnitte der Solarförderung zu verhindern. Das machen wir natürlich gerne. Ferner finden Sie weiter unten das Schreiben der SunEnergy als Download. ------------------------------------------ Der offene Brief: Geplante Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom Geplante Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom Bundeskanzleramt Bundeskanzlerin Angela Merkel Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin Hamburg 27. Februar 2012 am 23. Februar haben Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler und Bundesumweltminister Norbert Röttgen ein gemeinsames „Ergebnispapier EU-Effizienzrichtlinie und Erneuerbare-Energien-Gesetz“ vorgestellt, das massive zusätzliche Kürzungen der Einspeisevergütung für Solarstrom vorsieht. Als Unternehmen aus Ihrem Wahlkreis wenden wir uns an
Weg frei für Solarzellen der 3. Generation Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 1. März 2012 Alle bisherigen Solarzellen können nur einen bestimmten Anteil aus dem Licht der Sonne verwerten, deshalb ist ihr Wirkungsgrad physikalisch begrenzt. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin haben nun in Kooperation mit der australischen Universität Sydney gezeigt, wie man durch geeignete Materialzusätze rotes Licht in gelbes Licht umwandeln und so den Wirkungsgrad von Solarzellen erhöhen kann. Photochemischer Energieturbo für Solarzellen. Wie organische Moleküle aus rotem Licht gelbes machen. Moderne Silizium-Solarzellen haben einen maximalen Wirkungsgrad von etwa 25 Prozent. Weltweit liefern sich Forscher ein Rennen, diesen Wirkungsgrad immer weiter zu erhöhen. Eine natürliche Grenze liegt jedoch bei etwa 30 Prozent, weil Solarzellen aufgrund physikalischer Gesetze Licht mit
Bundesnetzagentur genehmigt der DB Energie GmbH Netzentgelte und Erlösobergrenzen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 1. März 2012 Kurth: Wesentlicher Schritt hin zu mehr Wettbewerb auf der Schiene 23 Prozent Kürzung gegenüber Antrag der DB Energie GmbH Die Bundesnetzagentur hat heute der DB Energie GmbH die Netzentgelte für die Jahre 2005 bis 2008 sowie die Erlösobergrenze für die Jahre 2009 bis 2013 für die Nutzung des Bahnstromnetzes genehmigt. Die Netzentgelte werden in Kürze von der DB Energie GmbH veröffentlicht. Das Entgeltvolumen wurde gegenüber dem Antrag der DB Energie GmbH um 23 Prozent gekürzt. Die DB Energie GmbH muss nach letztinstanzlicher Entscheidung des BGH aus dem Jahr 2010 ihre Preise für die Durchleitung von Strom durch ihr Bahnstrom-Fernleitungsnetz von der Bundesnetzagentur genehmigen lassen. Damit
Universität Oldenburg koordiniert niedersächsischen Forschungsverbund zur Energiewende Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 29. Februar 201228. Februar 2012 Fragen zur intelligenten Energieversorgung von morgen und zur Energiewende stehen im Mittelpunkt des neuen „Forschungsverbund Intelligente Netze Norddeutschland (SmartNord)“, den das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) mit 3,6 Mio. Euro drei Jahre lang fördert. Die Universität Oldenburg koordiniert das Projekt, in dem das Oldenburger Informatik-Institut OFFIS, das Energieforschungszentrum Niedersachsen (EFZN), die TU Braunschweig, die Universität Hannover, die TU Clausthal und das EWE-Forschungsinstitut NEXT ENERGY interdisziplinär Konzepte und Technologien entwickeln, um den Ausbau Erneuerbarer Energien durch intelligente Stromnetze (Smart Grids) zu unterstützen. Niedersachsens Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka betont: „Erstmals forschen über 40 Wissenschaftler aus ganz Niedersachsen gemeinsam und fächerübergreifend an
Hildegard Müller zur EU-Energieeffizienz-Richtlinie im Industrie-Ausschuss des Europäischen Parlaments Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 29. Februar 201228. Februar 2012 „Die heute vom Industrieausschuss verabschiedete Position zur Energieeffizienz-Richtlinie bedeutet in Teilen eine Verbesserung im Vergleich zum Entwurf der Europäischen Kommission. Dennoch bereitet uns auch das Votum des Industrieausschusses an einigen Stellen erhebliche Sorgen. Insbesondere die geplanten so genannten Energieeffizienz-Verpflichtungssysteme sieht die Energiewirtschaft kritisch. Damit sollen die Unternehmen verpflichtet werden, bei ihren Endkunden eine jährliche Energieeinsparung von 1,5 Prozent des Vorjahresabsatzes zu erzielen. Aus Sicht des BDEW ist dies kein kosteneffizientes, marktorientiertes Instrument. Es wird zu weiter steigenden Energiepreisen führen, da die zum Teil erheblichen zusätzlichen Kosten der Energieunternehmen nur über die Energiepreise gedeckt werden könnten. Das würde auch für die deutsche Industrie höhere
Bernhard Günther zum Mitglied des Vorstands der RWE AG ernannt Mitteilungen 29. Februar 201228. Februar 2012 Bestellung zum ordentlichen Vorstandsmitglied der RWE AG zum 1. Juli 2012 Übernahme des Finanzressorts der RWE AG zum 1. Januar 2013 Der Aufsichtsrat der RWE AG hat in seiner heutigen Sitzung Dr. Bernhard Günther zum 1. Juli 2012 zum Mitglied des Vorstands der RWE AG bestellt. Zum 1. Januar 2013 tritt Bernhard Günther die Nachfolge von Dr. Rolf Pohlig an, der seinen aktiven Dienst nach Vollendung des sechzigsten Lebensjahres zum 31. Dezember 2012 beenden wird. Der Vorstand wird im Juli über die Ressortverteilung zwischen Rolf Pohlig und Bernhard Günther entscheiden. Der Aufsichtsratsvorsitzende der RWE AG, Dr. Manfred Schneider, erklärte: „Mit Bernhard Günther konnten