DLR: Bessere Windenergieanlagen durch Forschung im Verbund Bremen Forschungs-Mitteilungen Produkte Veranstaltungen Windenergie 26. Juni 2012 (WK-intern) - DLR, ForWind und IWES gemeinsam auf der Bremer Windmesse Windforce Windenergieanlagen, die effizienter, kostengünstiger und leiser sind, erforschen das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen (ForWind) und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Zukunft auch gemeinsam. So wollen sie die Kapazität im Bereich der Windenergieforschung steigern und die deutsche Windenergieindustrie im internationalen Wettbewerb unterstützen. Vom 26. bis 29. Juni 2012 stellen die drei Forschungseinrichtungen auf der Windforce in Bremen in Halle 5 gemeinsam aus. Bündeln von Kompetenzen und Netzwerken Die drei Forschungseinrichtungen bündeln die Kompetenzen von über 600 Wissenschaftlerinnen und
Veröffentlichung: Förderung der Energieberatung in Wohngebäuden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Richtlinie über die Förderung der Energieberatung in Wohngebäuden vor Ort Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gibt neue Richtline für Energieberatung in Wohngebäuden heraus 1 Zuwendungszweck 1.1 Die Energieberatung in Wohngebäuden vor Ort (Vor-Ort-Beratung) hat konkrete Konzepte für anspruchsvolle energetische Sanierungen im Gebäudebestand zum Ergebnis und führt durch die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen zu unmittelbarer Einsparung von Energie und insbesondere CO2-Emissionen. Sie trägt dazu bei, die nationalen und internationalen energiepolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Mit dem Förderprogramm zur Vor-Ort-Beratung soll das energiepolitische Ziel eines weitgehend klimaneutralen Gebäudebestands in 2050 unterstützt werden. Zur Durchführung der Vor-Ort-Beratung können deshalb Zuwendungen nach Maßgabe dieser Richtlinie,
Forschungsprojekt -metropol-E- praxisorientierter von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 26. Juni 2012 (WK-intern) - Dortmunder Förderprojekt Leuchtturm für Elektromobilität Die Bundesregierung hat das Dortmunder Forschungsprojekt „metropol-E“ Ende Juni als „Leuchtturm der Elektromobilität“ ausgewählt. Als Förderprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) erprobt „metropol-E“ praxisorientiert den großflächigen Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Metropolregion Ruhr. Als Leuchtturm zählt das kommunale Lade- und Flottenkonzept zu den 13 herausragenden Projekten in Deutschland, um die Elektromobilität auf die Straße zu bringen. „Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Wir sind auf einem guten Weg, intelligente Anwendungs- und Ladeinfrastrukturkonzepte in Dortmund auszubauen“, sagt Projektleiter Claus Fest von der RWE Effizienz. In Ballungsgebieten fallen durch den Straßenverkehr jährlich große Mengen an CO2
Studiengang im Zeichen der Energiewende: Elektrische Energietechnik/Physik-plus Forschungs-Mitteilungen 26. Juni 2012 (WK-intern) - Elektrische Energietechnik/Physik-plus (EP- plus) bereitet auf Ingenieurskarriere und Lehramt in beruflichen Schulen vor Alle sprechen von der Energiewende – an der Hochschule Offenburg kann man ab dem WS 2012/13 studieren, wie sie in die Praxis umsetzbar ist. Beim neuen Studiengang Elektrische Energietechnik/Physik-plus (EP-plus) steht die Frage im Mittelpunkt: Wie müssen Energiesysteme der Zukunft aussehen, die die vorhandenen natürlichen Energieressourcen nutzen? Inzwischen ist die Energiewende beschlossene Sache. Schon bald sollen regenerative Energien wie Windkraft, Biomasse, Sonnenenergie einen Teil der Energie liefern, den bisher konventionelle Kernkraft bereitgestellt hat. „Die regenerative Erzeugung, die Verteilung und die Nutzung elektrischer Energie sind die großen Herausforderungen der
Erstes virtuelles Untertagelabor: Endlager für radioaktive Abfälle soll entwickelt werden Forschungs-Mitteilungen 25. Juni 2012 (WK-news) - Endlagerung - Forscher entwickeln erstes virtuelles Untertagelabor Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die DBE TECHNOLOGY GmbH, die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) entwickeln im Projekt VIRTUS derzeit das erste virtuelle Untertagelabor der Welt. VIRTUS ist nicht nur als Instrument zur Bewertung der in einem Endlager ablaufenden Prozesse gedacht. Durch die Möglichkeit, die Prozesse mit dreidimensionalen Animationen sichtbar zu machen, soll die Software-Plattform auch zu einer verständlicheren und transparenteren Information der Öffentlichkeit beitragen. Erste Zwischenergebnisse stellen die Forscher am 28. Juni 2012 auf den 15. IFF-Wissenschaftstagen des Fraunhofer IFF
European Energy Exchange gliedert den Spot- und Terminmarkt für Erdgas aus Mitteilungen 25. Juni 2012 (WK-intern) - Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) gliedert den Spot- und Terminmarkt für Erdgas in eine eigene Gesellschaft aus. Diese wird als 100 %-ige Tochter mit dem Namen „EGEX European Gas Exchange“ gegründet. Fünf Jahre nach Start des börslichen Gashandels in Deutschland ebnet dieser Schritt den Weg für Kooperationen auch im Gashandel. Im Juli 2007 eröffnete die EEX Spot- und Terminmärkte für Erdgas in zwei deutschen Marktgebieten. Seitdem wurde das Angebot für den Gashandel kontinuierlich ausgeweitet. Heute können Börsenteilnehmer am Spotmarkt Handelsgeschäfte rund um die Uhr für die Lieferung in den deutschen Marktgebieten GASPOOL, NCG und dem niederländischen Marktgebiet TTF abschließen. Mittlerweile
juwelchen ist die neu eingeweihte Kindertagesstätte von juwi Mitteilungen Windenergie 23. Juni 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Mehr Platz für die kleinen Nachwuchsforscher juwi weiht betriebseigene Kindertagesstätte „juwelchen“ ein / Lernwerkstattermöglicht Kindern Forschen und Erfahren Wörrstadt - Pünktlich zum Sommeranfang bekommen die knapp 50 kleinen „juwelchen“ des Wörrstädter Projektentwicklers juwi mehr Platz zum Spielen, Lernen und Herumtoben. Das rasante Wachstum des Unternehmens zum regionalen Arbeitgeber Nummer eins hat auch den Ausbau der betriebseigenen Kindertagesstätte nötig gemacht. In den vergangenen sechs Monaten verdoppelte das Unternehmen die Kapazität seiner Kita auf bis zu 70 Plätze. „Für uns ist es selbstverständlich unsere Mitarbeiter dabei zu unterstützen, Familie und Berufsleben in Einklang zu bringen. Mitarbeiter, die ihre Kinder in guten Händen wissen,
Elektromobilität: Stromfahrzeuge im Praxischeck E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. Juni 2012 (WK-intern) - Mit dem Twizy auf die Teststrecke: Stromfahrzeuge im Praxischeck HSHL-Studierende entwerfen im Praktikum Elektromobilität eine Teststrecke und vergleichen die Leistung verschiedener Fahrzeuge Er sieht ein bisschen aus wie ein Golf Cart, das sich auf die Straße verirrt hat: der halboffene Renault Twizy ist ein brandneues Elektrofahrzeug, gerade seit März dieses Jahres auf dem Markt und mit seinem futuristischen Design ein echter Hingucker. Die Studierenden der Hochschule Hamm-Lippstadt konnten das Trendfahrzeug jetzt nicht nur aus nächster Nähe bewundern, sondern auch gleich einem Praxischeck unterziehen. Im Rahmen des Praktikums Elektromobilität, das Prof. Dr.-Ing. Peter Kersten im vierten Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen anbietet, ging
Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung – auf der Windforce 2012 Forschungs-Mitteilungen Windenergie 23. Juni 20124. November 2012 (WK-intern) - Fraunhofer IFAM auf der Windforce 2012 – Innovationen und angewandte F&E für Windenergieanlagen Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM - Bremen - präsentiert sein Leistungsspektrum auf der Windforce 2012 (Halle 5, Stand E 20) in Bremen Innovationen und anwendungsorientierte Problemlösungen rund um funktionale Beschichtungssysteme, Korrosionsschutz, trennmittelfreie Entformung von FVK-Bauteilen, klebtechnische Verbindungskonzepte sowie Weiterbildungsangebote der Faserverbundtechnologie und der Klebtechnik für die Windenergiebranche. Um der Oberflächenvereisung z. B. bei Windenergieanlagen entgegenzuwirken, entwickelt die Lacktechnik des Fraunhofer IFAM Anti-Eis-Beschichtungen. Hierbei werden verschiedene Beschichtungen auf ihre eisabweisende Wirkung untersucht: nanostrukturierte Oberflächen, biomimetische Lacke auf Basis von Anti-Freeze-Proteinen, temporär wirksame Beschichtungen und hydrophobe Beschichtungen. Drei verschiedene Vereisungsszenarien stehen derzeit im
Hybrid Plattform – Produktionsentwicklung der Zukunft Forschungs-Mitteilungen 23. Juni 2012 (WK-intern) - Neue Konzepte zur Produktionsentwicklung Die Einstein Stiftung Berlin fördert das Forschungsvorhaben „Rethinking Prototyping – neue hybride Konzepte zum Prototypen“. Gestalter und Ingenieure der Universität der Künste und der Technischen Universität Berlin forschen gemeinsam an der Produktionsentwicklung der Zukunft. Wer vor zwanzig Jahren ein Auto kaufte, suchte sich einen Serienwagen aus, der ihm einigermaßen gefiel. Wer sich heute einen Neuwagen zulegen will, wählt aus dutzenden Sitzpolstern, Scheiben und Airbags. In Zukunft passen sich die Produkte fortwährend unseren Bedürfnissen an, gestalten wir unsere Fahrzeuge möglicherweise selbst. Ein Auto wird damit zu einem sogenannten „hybriden Leistungsbündel“, bei dem Sach- und Dienstleistungen verschmelzen. Im Projekt
Durchbruch bei Energiespeichern: Akkus laden in Rekordzeit E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. Juni 2012 (WK-intern) - Ob Elektroauto oder E-Bike, entscheidend für den Fahrspaß ist der Akku. Marktführer sind derzeit Lithium-Ionen-Akkus. LMU-Wissenschaftler haben eine Nanostruktur aus Lithium-Titan entwickelt, die den heutigen Energiespeichern überlegen ist. Einen guten Akku kennzeichnen vor allem vier Faktoren: Er soll eine hohe Energiedichte besitzen und somit bei geringem Gewicht und Größe viel Energie bereitstellen. Hinzu kommen eine möglichst hohe Leistung und eine schnelle Ladegeschwindigkeit des Akkus. Im Interesse des Nutzers liegt zudem die Stabilität des Energiespeichers, der auch nach 1000 Ladevorgängen noch funktionieren soll. Für die Ladegeschwindigkeit bei hoher Stabilität haben die LMU-Forscher Professor Thomas Bein, Dr. Dina Fattakhova-Rohlfing, die beide dem Exzellenzcluster „Nanosystems
Alle Landesumweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Juni 2012 (WK-intern) - Mit Power zur Energiewende - Umweltminister fordern sich und den Bund "Alle Umweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft schnellst- und bestmöglich unterstützen", so brachte Robert Habeck, Schleswig-Holsteins Energie- und Umweltminister, die Ergebnisse der 78. Umweltministerkonferenz (UMK) vom 21. bis 22. Juni in Schleswig auf den Punkt. Die Umweltministerinnen und -minister sehen in der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende eine nationale, ja europäische Aufgabe. Sie müsse jetzt beschleunigt werden und an ihrem Ende muss eine sichere, klimafreundliche und möglichst kostengünstige Energieversorgung stehen. Viele aktuelle Probleme wurden intensiv diskutiert, etwa die Frage, wie weit der Bund den