Großbritannien: RWE Dea startet Förderung im Gasfeld Devenick Mitteilungen 5. Oktober 2012 (WK-news) - RWE Dea UK hat die Gasförderung aus dem Feld Devenick in der britischen Nordsee aufgenommen. Das Feld enthält etwa 11,6 Milliarden Kubikmeter Gas und ist Bestandteil der Wachstumsstrategie von RWE Dea in Großbritannien. Das Gasprojekt Devenick, das Ende 2010 von der Regierung genehmigt wurde, ging mit einer anfänglichen Flussrate von 2,69 Millionen Kubikmetern Gas pro Tag in Produktion. Der Anteil von RWE Dea am Gasfeld Devenick beträgt 11,3 %, während BP als Betriebsführer die restlichen 88,7 % hält. „Devenick ist das zweite unserer Projekte in Großbritannien, das innerhalb von zwei Monaten in Produktion gegangen ist, und wir freuen uns über dieses
Dr. Frank Mastiaux ist neuer Vorstandsvorsitzender der EnBW Baden-Württemberg Mitteilungen 5. Oktober 2012 Stabwechsel bei der EnBW: Dr. Frank Mastiaux ist neuer Vorstandsvorsitzender der EnBW „Energie und die EnBW neu denken“ Karlsruhe - Stabwechsel bei der EnBW: Mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 ist Dr. Frank Mastiaux neuer Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Der 48-Jährige löst Hans-Peter Villis ab, der für eine Vertragsverlängerung nicht mehr zur Verfügung stand. Für den neuen EnBW-Vorstandsvorsitzenden Dr. Frank Mastiaux befindet sich die Energielandschaft in einem tiefgreifenden Umbruch: „Die Energiewelt von morgen wird sich grundsätzlich von der heutigen unterscheiden. Die Antwort auf die Frage, wie das Gesamtsystem in Zukunft idealerweise aussehen muss, ist nicht trivial. Klar ist aber, dass sich die
DBFZ: Biogas bedarfsgerecht bereitstellen – wo liegt das Optimum? Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 5. Oktober 201226. Oktober 2012 (WK-intern) - Neues Forschungsprojekt zur Ermittlung des technisch-ökonomischen Potentials einer bedarfsgerechten Biogasbereitstellung gestartet. Die Möglichkeit Strom bedarfsgerecht bereit zu stellen, damit die Einspeisung von Wind und Sonne auszugleichen und somit einen Beitrag zur Sicherheit des Stromsystems beizutragen, ist die Zukunft von Biogas. Mit der Flexibilitätsprämie des EEG wurden erste Anreize für einen solchen Betrieb gesetzt. Das im BMU-Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ neu gestartete Forschungsvorhaben OptFlex Biogas des Deutschen Biomasseforschungszentrums und dem Stromhändler Next Kraftwerke widmet sich der Frage, welche technischen Eigenschaften einer Biogasanlage optimal für eine gewinnbringende Vermarktung am Strommarkt sind. Neben dem technisch-ökonomischen Optimum stehen die Treibhausgaseffekte, die durch die Verlagerung
Studie: Welthandel gefährdet biologische Vielfalt Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Oktober 20124. Oktober 2012 Ein internationales Team von WissenschafterInnen aus Australien, Japan und Italien konnte in einer neuen Studie nachweisen, dass der internationale Handel für die Gefährdung von rund einem Drittel der biologischen Vielfalt in Entwicklungsländern verantwortlich ist. Die WissenschafterInnen identifizierten Produkte und Lieferketten, die für den Verlust von biologischer Vielfalt und die Vernichtung des Lebensraums von Tieren und Pflanzen verantwortlich waren, und schlagen Lösungen vor, wie weitere Verluste verhindert werden können. Die WissenschafterInnen kritisierten zum Beispiel Kaffeeplantagen in Mexiko, Palmenölplantagen in Malaysia oder Rinderfarmen in Brasilien. Rund 7.000 bedrohte Arten, die auf der Roten Liste für gefährdete Arten stehen, konnten im Rahmen der Studie mit 15.000
Der Stresstest war ein Schnarchtest Mitteilungen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Bundesregierung geht wissentlich Risiko ein, dass sich Fukushima hierzulande wiederholt Zur heutigen Veröffentlichung des EU-„Stresstests“ für Atomkraftwerke erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Der Stresstest war in Wirklichkeit ein Schnarchtest. Nur ein Drittel der Atomkraftwerke wurden von Prüfern besucht, in Deutschland sogar nur zwei. Die meisten Angaben stammen von den AKW-Betreibern selbst. Wesentliche Risiken wie Flugzeugabstürze und Probleme mit der Notstromversorgung wurden überhaupt nicht betrachtet – so, als würde der TÜV bei einem PKW nur nach Roststellen suchen, aber die Bremsen nicht überprüfen. Dass trotzdem so eklatante Sicherheitsmängel gefunden wurden, wirft ein erschreckendes Licht auf die Situation der Atomkraftwerke in
BDEW zur Verabschiedung der Energieeffizienzrichtlinie durch den Rat der Europäischen Union Mitteilungen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Berlin - "Für die deutsche Energiewirtschaft besteht kein Zweifel daran, dass die Steigerung der Energieeffizienz in der Europäischen Union notwendig ist, um CO2 einzusparen und unsere ehrgeizigen klimapolitischen Ziele zu erreichen. Die Energieeffizienz-Richtlinie, die der Rat der Europäischen Union heute verabschiedet hat, ermöglicht es den Mitgliedsländern, die für ihre jeweiligen nationalen Strukturen am besten geeigneten Maßnahmen zu wählen. Die Energieversorger in Deutschland bieten bereits heute wirtschaftliche Energiedienstleistungen und umfangreiche Energieberatungen in allen Kundensegmenten an. Bei der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht sollten daher nachteilige Maßnahmen für den deutschen Markt vermieden werden. Der BDEW fordert die Bundesregierung auf, alle Spielräume zur
Sicherheitsmängel: Europäische AKWs fallen durch Stresstest Behörden-Mitteilungen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Fast alle 134 Reaktoren der 68 europäischen AKWs weisen Sicherheitsmängel auf. Dies geht aus dem Abschlussbericht des Stresstests der EU-Kommission hervor, den EU-Umweltkommissar Oettinger heute offiziell in Brüssel vorstellt. Defizite bestehen besonders bei der Umsetzung der Leitlinien der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) für schwere Unfälle. Manche Staaten hatten noch nicht einmal die Sicherheitsstandards umgesetzt, die nach den Atomkatastrophen in Three Mile Island in den USA 1979 und in Tschernobyl 1986 vereinbart wurden. Verbesserungsbedarf herrscht auch bei der Kalkulation von Flut- und Erdbebenrisiken: zehn der insgesamt 134 Reaktoren haben gar keine seismischen Geräte installiert. In vier der Reaktoren wäre bei Stromausfall deren
CHIRON mit der AMB sehr zufrieden: Lebhaftes Interesse und gute Gespräche Mitteilungen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Maschinenkonzepte und Fertigungslösungen für mehr Effizienz, Präzision und Produktivität „Inside CHIRON“ – die Maschinen-APP für Smartphones und Tablet-PCs Tuttlingen - Sehr zufrieden mit der Resonanz auf der AMB ist der Tuttlinger Hersteller vertikaler Fertigungszentren CHIRON. Zu sehen waren acht Fertigungszentren live unter Span, mit denen das Unternehmen verschiedene Konzepte für die effiziente und präzise Fertigung vorstellte. Schwerpunkte waren neben flexiblen und vielfältig einsetzbaren Maschinentypen mehrspindlige Fertigungszentren, umfassende Automationslösungen und das Hochgeschwindigkeitsfräsen. Besonders groß war das Interesse an der Messeneuheit FZ12 MT zum gleichzeitigen Drehen und Fräsen und die effiziente sechsseitige Komplettbearbeitung von Stangenmaterial. Viel Zuspruch fand darüber hinaus die neue Maschinen-APP für
EPEX SPOT & EEX Power Derivatives: Strom-Handelsergebnisse im September 2012 Mitteilungen 4. Oktober 201216. Oktober 2012 Paris | Leipzig - Im September 2012 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 26,5 TWh umgesetzt (September 2011: 25,9 TWh). Das Handelsvolumen am Strom-Terminmarkt der EEX Power Derivatives belief sich im selben Zeitraum auf 67,7 TWh (September 2011: 79,2 TWh). Im September 2012 entfielen auf den Handel an der Day-Ahead-Auktion der EPEX SPOT insgesamt 25.144.130 MWh (September 2011: 24.580.033 MWh). Die Preise des französischen und des deutschen Marktes, die beide mit Belgien und den Niederlanden innerhalb der Marktkopplungsinitiative in Zentralwesteuropa (CWE) gekoppelt sind, konvergierten in 75 % der Zeit. Am Intraday-Markt der EPEX SPOT wurden im September 2012
Organische Photovoltaik soll zukünftig auch Gebiete mit schlechter Infrastruktur mit Strom versorgen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 4. Oktober 2012 Fraunhofer bringt Energie von der Rolle nach Brasilien – Flexsolar und Fraunhofer IAP entwickeln in Brasilien flexible organische Solarzellen Brasilien investiert aufgrund seiner guten wirtschaftlichen Lage verstärkt in alternative Energien. Die Umwandlung der Sonnenenergie in elektrischen Strom ist ein wichtiger Teil in dieser Strategie. Organische Photovoltaik soll es zukünftig ermöglichen, auch Gebiete Brasiliens mit schlechter Infrastruktur mit Strom zu versorgen. Strom bedeutet dabei nicht nur Licht, sondern auch den Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln wie Computern und Smartphones. Die brasilianische Firma Flexsolar und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm werden dafür flexible organische Solarzellen entwickeln. Die erforderlichen Mengen an Photovoltaikelementen
Der TÜV SÜD macht Smart Buildings zuverlässig und sicher Mitteilungen 4. Oktober 2012 München - Die intelligente Vernetzung und zentrale Steuerung von Geräten und Anlagen kann Komfort und Sicherheit in Wohnimmobilien verbessern und Energieverbräuche senken. Damit Smart Buildings zuverlässig und sicher funktionieren, müssen Geräte verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren und vor Manipulationen geschützt sein. Als Mitglied der Initiative SmartHome Deutschland bietet TÜV SÜD modulare Services und Produkte für die Realisierung von Smart Buildings und Smart Homes. „Automatisierungstechnik für Gebäude bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, eine Immobilie in ein Smart Building oder ein Smart Home zu verwandeln“, sagt Dr. Royth von Hahn, Produktmanager Smart Meter & Building Automation im Bereich Embedded Systems der TÜV SÜD AG. Durch
Haushaltsstrompreise und Erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Oktober 2012 Die Energiepreise befinden sich seit Jahren im Aufwärtstrend. Dabei ausschließlich an den Strompreis zu denken, wäre jedoch zu kurz gegriffen. Wärme und Kraftstoffe nehmen in einem typischen Haushalt einen deutlich höheren Anteil an den Energiekosten ein. In welchem Verhältnis Ausgaben eines Musterhaushaltes für Wärme, Verkehr und Strom stehen, klärt das Hintergrundpapier der Agentur für Erneuerbare Energien. Der Strompreis ist in der Regel der kleinste Posten auf der Energierechnung eines Haushaltes Berlin – Weil die EEG-Umlage neben der Förderung der Erneuerbaren Energien mit vielen anderen industriepolitischen Funktionen aufgebläht ist, wird sie nach aktuellen Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) von heute 3,59 Cent/kWh im nächsten