Das Fraunhofer IWES in Bremerhaven testet das erste 83,5 Meter langen Rotorblatt Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 22. Oktober 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Das längste Rotorblatt der Welt, gefertigt in Dänemark, hat am Samstag Kurs auf den Teststand des Fraunhofer IWES genommen. Dort werden Forscher in den prüfen, ob das weltgrößte Rotorblatt Extrem- und Dauerbelastungen eines 25-jährigen Anlagenlebens standhalten kann. Die Prüfeinrichtung ist weltweit die einzige, die Blätter dieser Länge testen kann. Rotordurchmesser von 171 Metern Es gibt nur sehr wenige seiner Art: Der Prototyp des XXL-Rotorblattes, gefertigt von der dänischen Firma SSP Technology, setzt neue Maßstäbe. Eine Anlage mit diesen Rotorblättern erreicht einen Rotordurchmesser von 171 Metern und kann somit mehr Volllaststunden erzeugen. Rotorblätter sind im Betrieb millionenfachen Lastwechseln durch Änderungen der Windgeschwindigkeit
BDEW: Naturschutz und Energiewende-Projekte nicht gegeneinander ausspielen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Oktober 2012 (WK-intern) - Verzögerungen bei Energiewende-Projekten vermeiden / Erweiterte Klagerechte müssen mit stringenteren Gerichtsverfahren einhergehen Berlin - Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) muss Umweltverbänden künftig uneingeschränkt die Möglichkeit eingeräumt werden, vor den Verwaltungsgerichten Klage gegen die Genehmigung geplanter Infrastrukturvorhaben zu erheben, wenn ein Verstoß gegen europäische Umweltnormen vermutet wird. Die Bundesregierung hat in diesem Zusammenhang das Ziel formuliert, neben der Sicherung des Rechtsschutzes von Umweltbelangen mittels der Möglichkeit solcher Verbandsklagen auch den berechtigten Interessen der von Verbandsklagen betroffenen Unternehmen Rechnung zu tragen. Damit soll laut Bundesregierung verhindert werden, dass das Instrument der Verbandsklage in der Praxis zu sachlich nicht gerechtfertigten Verzögerungen
Schwerste Beladung via Kai: Hansa heavy lift stellt neuen Rekord im Hafen von Mumbai auf Mitteilungen News allgemein 22. Oktober 2012 (WK-intern) - Die HHL Richards Bay hat im Hafen von Mumbai einen neuen Rekord aufgestellt. Das Engineering Team von HANSA HEAVY LIFT konnte insgesamt fünf Reaktoren (2 x 930 Tonnen in Mumbai & 3 x 360 Tonnen in Dahej) auf der HHL Richards Bay sicher verladen. Dabei handelte es sich um die schwerste Beladung via Kai, die bisher in Mumbai stattfand. „Besonders stolz macht mich, dass unser Engineering Team für unseren Kunden eine einmalige Leistung erbracht hat. Wir konnten aufgrund des Gewichts der Reaktoren die Beladung ausschließlich während der Flut durchführen“, erklärt Tomas Dyrbye, CEO von HANSA HEAVY LIFT. Innerhalb kürzester Zeit
Grundsatzentscheidung zur künftigen Ausrichtung der Energiepolitik Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Strategische Reserve sollte ernsthaft geprüft werden Müller: Bei geplanten Markteingriffen geht es um Grundsatzentscheidung zur künftigen Energiepolitik / Nachbesserungsbedarf bei Offshore-Netzanbindung Berlin - "Es geht hier um eine Grundsatzentscheidung zur künftigen Ausrichtung der Energiepolitik. Wettbewerbliche und marktorientierte Lösungen sollten immer einen Vorrang gegenüber staatlichen Eingriffen in einen sensiblen Bereich wie den Energiemarkt haben. Das von der Branche entwickelte Konzept der Strategischen Reserve sollte als Alternative zu den vorgesehenen Notstandsregelungen des Bundeswirtschaftsministeriums ernsthaft geprüft werden." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), bei der heutigen Anhörung zur geplanten Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Deutschen
Kosten und CO2 sparen mit Flottenmanagement und alternativen Antrieben Mitteilungen Technik 22. Oktober 2012 (WK-news) - Optimierung der Logistik in der Recycling- und Entsorgungswirtschaft: Kosten und CO2 sparen mit Flottenmanagement und alternativen Antrieben Bonn - Ressourceneffizientes Denken ist die Basis eines jeden Recyclingprozesses. Kein Wunder also, dass dieses Thema in der Sekundärrohstoffbranche auch vor der eigenen Fahrzeugflotte nicht Halt machen kann. Mit dem EU-Weißbuch Verkehr wurde der transportierenden Wirtschaft im letzten Jahr einen Leitfaden an die Hand gegeben, der bis 2050 zu einem einheitlichen europäischen Verkehrsraum mit einem wettbewerbsorientierten, kohlenstoffarmen und ressourcenschonenden Verkehrssystem führen soll. Schon heute arbeitet der bvse-Ausschuss Logistik und Technik intensiv daran, zukunftsfähige und umweltgerechte Transport- und Verkehrslösungen für die Recyclingwirtschaft aufzuzeigen, erläuterte
Kann Biomasse aus städtischen Grünanlagen wirtschaftlich nachhaltig genutzt werden? Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Solarenergie Veranstaltungen 21. Oktober 201221. Oktober 2012 (WK-intern) - Biomasse-Workshop des Zentrums für Wasser- und Umweltforschung am 26. Oktober 2012 Bergeweise türmen sich Blätter, Grünschnitt und Unkraut in den Parks, wenn dort die Gärtner aktiv sind. Kann diese Biomasse aus städtischen Grünanlagen wirtschaftlich nachhaltig genutzt werden? Damit befassen sich Wissenschaftler in dem großen Verbundvorhaben KuLaRuhr (Nachhaltige urbane Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr), das vom Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) der Uni koordiniert wird. Sie erforschen, wie sich die drei Ressourcen Wasser, Energie und Fläche effizient verknüpfen lassen. Um erste Ergebnisse hinsichtlich einer regionalen Biomassestrategie geht es bei einem Workshop am 26. Oktober. Nachhaltigkeit ist dabei das Schlüsselwort. Was
BMWi: Energiepolitische Informationen 4/2012 Behörden-Mitteilungen 21. Oktober 2012 (WK-news) - Mit dem Newsletter "Energiewende!" hält das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf dem Laufenden über die wichtigsten Schritte beim Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Wie bringen wir ökonomische Vernunft mit ökologischen Maximalanforderungen in Einklang? Wie stellen wir sicher, dass Strom bezahlbar bleibt - für private Haushalte aber auch für unsere produzierenden Betriebe? "Energiewende!" bringt die wichtigsten energiepolitischen Themen auf den Punkt. Denn die Energiewende betrifft uns alle - Bürger, Unternehmen und Politik. Download ( PDF: 1,1 MB ) Mitteilung: BMWi
Vattenfall entwickelt Erneuerbare Energien weiter Mitteilungen 21. Oktober 2012 (WK-news) - Vattenfall ordnet seine Geschäftsstruktur neu: Derzeit hat das Unternehmen fünf Geschäftsbereiche, die drei Segmenten zugeordnet sind. Die Zahl der Segmente wird zum 1. November 2012 auf die beiden Segmente Generation sowie Distribution and Sales reduziert. Im Segment Generation werden künftig die vier Bereiche Sustainable Asset Development, Production, Nuclear und Asset Optimisation and Trading zusammengefasst. Die Aktivitäten des bisherigen Geschäftsbereichs Renewables werden aufgeteilt und auf Sustainable Asset Development sowie Production überführt. Distribution and Sales bleibt unverändert. Der neue Bereich Sustainable Asset Development ist ein Zusammenschluss der beiden kleineren Geschäftsbereiche Renewables und Asset Development, zwischen denen zahlreiche Berührungspunkte bestehen. Da die meisten
Pilotstudie: Wer schafft die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Oktober 2012 (WK-news) - Die Energiewende braucht viele Fachkräfte. Die Pilotstudie des Wissenschaftsladen Bonn untersucht, wie Umweltberufe für die Energiewende identifiziert und erfolgreich kommuniziert werden können. Das Projekt wird von der DBU gefördert. Die Umsetzung der Energiewende führt zu einer gewaltigen Nachfrage nach Arbeitskräften: Bis zu 550.000 Arbeitsplätze könnten bis 2020 allein durch den Ausbau der erneuerbaren Energien geschaffen werden, weitere 250.000 Arbeitsplätze könnten im Zusammenhang mit Energieeinsparung und Effizienzsteigerung entstehen. Was für Fach- und Nachwuchskräfte eine gute Nachricht ist, stellt die Betriebe, Unternehmen und Einrichtungen vor große Herausforderungen. Denn der Mangel an Nachwuchs sorgt für einen Fachkräfteengpass, der die Umsetzung der gesellschaftlich breit
ZSW erhält mehr Platz für die Erneuerbare-Energien-Forschung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 20. Oktober 2012 (WK-intern) - Nun ist der Architektenentwurf ausgewählt, das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) baut am Standort Stuttgart ein neues Institutsgebäude. Der Standort liegt in der Nähe des Uni-Campus’ im Stuttgarter Engineering Park. Das Architekturbüro Henning Larsen Architects aus Kopenhagen setzte sich mit seinem Entwurf durch. Land stellt Mitfinanzierung in Aussicht. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) baut am Standort Stuttgart ein neues Institutsgebäude. Am 10. Oktober wurde der prämierte Architektenentwurf offiziell vorgestellt. Das Gebäude soll aus mehreren ineinander greifenden Baukörpern bestehen und wird auf 10.000 Quadratmetern Fläche Forschungslabore, Werkstätten und Büros beherbergen. Erfreut zeigte sich der geschäftsführende ZSW-Vorstand
Energiegipfel hat die richtigen Weichen gestellt und die Umsetzung der Ergebnisse läuft in vollen Zügen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Hessen 20. Oktober 2012 (WK-news) - Der Energiegipfel der Landesregierung in Hessen war bundesweit einmalig und hat die richtigen Weichen gestellt. Im Rahmen des Hessischen Energiegipfels wurden vier Arbeitsgruppen eingerichtet, die Vorschläge für eine saubere, sichere, bezahlbare und gesellschaftlich akzeptierte zukünftige Energieversorgungerarbeiten sollten. AG „Ausbau eines zukunftsfähigen Energiemixes aus erneuerbaren und fossilen Energien in Hessen“ AG „Identifizierung von Energieeffizienz- und Energieeinsparpotentialen in Hessen“ AG „Anforderungen an eine verlässliche und versorgungssichere Energieinfrastruktur in Hessen“ AG "Gesellschaftliche Akzeptanz einer veränderten Energiepolitik in Hessen" Alle Informationen zu den Empfehlungen der Arbeitsgruppen finden Sie hier. Peter Stephan: „Wir haben Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit im Blick“ „Während die Grünen ihre Schaufenster-Veranstaltungen durchführen, gestalten wir die Energiewende in Hessen
Hybridautofahrer verhalten sich umweltbewusst und sind markentreu E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Oktober 2012 (WK-intern) - Studie des AIM: Der Hybridauto-Fahrer – umweltbewusst und markentreu Hybridfahrzeuge gewinnen nach der ersten Ernüchterung in Sachen Elektromobilität als mögliche Übergangstechnologie eine wachsende Bedeutung. Um erfolgreich neue Hybrid-Kunden zu gewinnen, ist ein Verständnis der Kundenwünsche und –einstellungen essentiell. Eine empirische Studie des Automotive Institute for Management (AIM) zeigt, wie sich Hybrid-Fahrer von Fahrern von Autos mit Benzin- und Dieselantrieb unterscheiden. Bei der repräsentativen Untersuchung wurden deutsche Autofahrer zu ihren Nutzungsmotiven, Einstellungen und der eigenen Wahrnehmung bezüglich ihrer Fahrzeuge befragt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass sich die Nutzungsmotive der Fahrer von Fahrzeugen mit Hybrid-Antrieb deutlich von denen der Fahrer von Autos mit konventionellem