Vattenfall reicht Sicherheitsbericht zum Rückbau vom Kernkraftwerk Brunsbüttel ein Mitteilungen 30. Oktober 2013 (WK-intern) - Vattenfall hat heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Dr. Robert Habeck, dem schleswig-holsteinischen Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, die Einreichung des sogenannten Sicherheitsberichts für den Abbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel bekannt gegeben. „Der Sicherheitsbericht ist unser Fahrplan für den Rückbau und beschreibt im Überblick, wie der Abbau des Kraftwerks vonstatten gehen soll. Der Bericht ist öffentlich und informiert auch Dritte, z. B. betroffene Anwohner, ob und wie sie durch das Vorhaben berührt sein könnten“, erläutert Pieter Wasmuth, Geschäftsführer der Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH. Der ca. 150-seitige Sicherheitsbericht ist ein wesentliches Element im Genehmigungsverfahren zur Stilllegung und zum
The Switch to apply its wind energy permanent magnet generator technology to shipbuilding Mitteilungen 30. Oktober 2013 (WK-intern) - Vantaa, Finland - The Switch, a Finnish manufacturer of permanent magnet generators and converters, announced today that it entered the marine and shipbuilding sector with the launch of its next-generation drive trains for energy efficient power generation and propulsion of merchant vessels. Combining The Switch’s permanent magnet and frequency converter technology, this opens up all-new opportunities for hybrid propulsion systems in the shipping sector. Next generation electrical drive trains based on permanent magnet (PM) technology from The Switch, provide advanced control with a permanent magnet motor and a frequency converter as the major components. The controller acts as the
Studie: Großes Interesse an Elektromobilität im Tourismus- und Hotelgewerbe E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 30. Oktober 2013 (WK-intern) - EIGHT untersucht Motive und Anforderungen von Gastronomen und Hoteliers Die Unternehmen der Tourismus- und Gastronomiebranche gehören in Deutschland zu den größten Interessenten an Produkten und Lösungen aus dem Bereich der Elektromobilität. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hochschule Pforzheim in Zusammenarbeit mit der EIGHT GmbH und Co. KG. Demnach kann sich über die Hälfte der befragten Gastronomen und Hoteliers vorstellen, in den kommenden Jahren eine Solarladestation für Elektrofahrzeuge zu kaufen. Dabei ist die Zahlungsbereitschaft in der Branche überdurchschnittlich hoch. „Grundsätzlich sind deutsche Unternehmen sehr offen, was das Thema Elektromobilität betrifft. Einer der Gründe liegt sicher darin, dass für 80 Prozent
Stromversorgung nach 24 Stunden Dauereinsatz wieder hergestellt Mitteilungen Schleswig-Holstein 30. Oktober 2013 (WK-intern) - Stromversorgung dank Großeinsatz von Spezialisten und Notstromaggregaten wieder hergestellt - Bis zu 50.000 Haushalte waren landesweit betroffen Nach mehr als 24 Stunden Dauereinsatz ist es den Technikern der Schleswig-Holstein Netz AG gelungen, die Stromversorgung in Schleswig-Holstein fast vollständig wieder herzustellen. Nachdem durch den Orkan Christian am gestrigen Montag in Spitzenzeiten bis zu 50.000 Haushalte in ganz Schleswig-Holstein von Stromausfällen unterschiedlicher Länge betroffen waren, werden aktuell die letzten Hausanschlüsse wieder versorgt. Bis gegen 20 Uhr werden die Arbeiten voraussichtlich soweit abgeschlossen sein, dass auch die letzten einzelnen Häuser und Gehöfte in den Kreisen Nordfriesland und Dithmarschen wieder mit Strom versorgt
Neue Wege zur Biowasserstoffproduktion – die Energie der Zukunft Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 29. Oktober 2013 (WK-intern) - Mülheim/Bochum - Hydrogenasen sind Weltmeister in der Produktion von Wasserstoff. Unter optimalen Bedingungen kann ein einziges Hydrogenase-Enzym in einer Sekunde 9.000 Wasserstoff-Moleküle herstellen. Hydrogenasen spielen in vielen einzelligen Lebewesen sowie Bakterien oder Grünalgen eine wichtige Rolle im Energiehaushalt. Für uns könnten sie dazu beitragen, einen sauberen Energieträger herzustellen, denn Wasserstoff verbrennt zu reinem Wasser. Biologen und Chemiker arbeiten daher schon seit Jahren daran, diese Enzyme und seine chemischen Blaupausen industriell nutzbar zu machen – als günstiges und umweltfreundliches Material für neuartige Brennstoffzellen oder sogar zur direkten Herstellung von Wasserstoff aus Sonnenenergie mittels artifizieller Photosynthese. Das aktive Zentrum der sogenannten
Kurzreport zur Studie – Kommunikation von EE-Firmen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Köln - Nur knapp jedes fünfte Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche kommuniziert professionell. Weniger als eine von 100 Kommunikationsbotschaften wird von der Zielgruppe wiedererkannt. Das sind die zwei wichtigsten Ergebnisse der Studie „Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen“, die die PR-Agentur Krampitz Communications am 2.12. veröffentlicht. Ein kostenloser Kurzreport ist ab heute auf Deutsch und Englisch erhältlich. „Mit der Studie wollten wir unsere Erfahrungen aus knapp 10 Jahren Pressearbeit für die Erneuerbare-Energien-Branche wissenschaftlich belegen, dass aussagekräftige Botschaften oftmals fehlen und die Kommunikationsarbeit willkürlich und wenig strategisch erfolgt“, sagt Agenturleiterin Iris Krampitz. Interviews mit Unternehmen und Journalisten Die Ergebnisse basieren auf zwei getrennten Befragungen.
Gutachten: Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgestellt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Umweltminister Franz Untersteller hat im Landtag Vorschläge für die Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgestellt. Dabei müssten die Kosten ebenso berücksichtigt werden wie die Versorgungssicherheit und die energie- und klimapolitischen Ziele. „Die Reform des Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) ist keine Strompreisbremse, sie muss aber so ausgelegt sein, dass die Kosteneffizienz und die Kostenverteilung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien künftig deutlich verbessert werden“, sagte Untersteller. Zugleich betonte er, dass man neben den Kosten das Ziel nicht aus den Augen verlieren dürfe: Ein Energiesystem, das weitgehend auf erneuerbaren Energien beruht. Als Teil einer klugen EEG-Reform müssten die Industrieprivilegien auf ein vernünftiges Maß zurückgeführt
Energiemanagement: SKF Standort Schweinfurt erhält Zertifikat Mitteilungen 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Meilenstein in Sachen Energiemanagement: SKF Standort Schweinfurt erhält ISO 50001-Zertifikat Schweinfurt - Der SKF Standort Schweinfurt ist nach der neuen ISO 50001-Norm zum Energiemanagement zertifiziert worden. Damit ist Schweinfurt nicht nur einer der ersten Industriestandorte in der Region, sondern auch der erste im weltweiten SKF Konzern, der diese im Jahr 2011 eingeführte Zertifizierung vorweisen kann. Nach knapp eineinhalb Jahren intensiver Vorarbeit haben es Hans-Jürgen Senger, „Environment, Health and Safety“ (EHS)-Managementbeauftragter bei SKF, und sein Team nun schriftlich: Der Standort Schweinfurt und die ihm umwelttechnisch angegliederte SKF Niederlassung in Meckesheim haben die Anforderungen „ohne jegliche Abweichung“ erfüllt, heißt es im Bericht
Batterie-Schnelltester soll Ladezustand von Batterien angeben Aussteller Forschungs-Mitteilungen Saarland Technik 28. Oktober 201328. Oktober 2013 (WK-intern) - Wie viel Saft steckt noch in der Batterie? Den Ladezustand von Batterien anzugeben ist schwierig, besonders wenn es in Echtzeit im Volllastbetrieb geschehen soll. Optimale Versuchsplanung und nichtlineare Batteriemodelle der TU Wien machen das aber möglich. Ein "Batterie-Schnelltester" wird auf der internationalen Fachmesse sps ipc drives ab 26.November in Nürnberg nun erstmals vorgestellt. Dass Batterie-Ladezustandsanzeigen nicht immer besonders zuverlässig sind, erlebt man jeden Tag – etwa beim Handy oder bei der Fotokamera. Bei großen Batterien, bei denen die Belastung zeitlich stark variiert, beispielsweise in Hybrid- oder Elektro-Fahrzeugen, ist dieses Problem noch viel schwerwiegender. Für genaue Ladezustandsanzeigen benötigt man ein mathematisches
Stuttgart: ZSW stellt Weltrekord-Solarzelle her Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Dünnschicht-Photovoltaik überholt mit 20,8 Prozent Wirkungsgrad multikristalline Siliziumtechnologie Im Wettlauf um eine höhere Stromausbeute von Solarzellen hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen neuen Weltrekord erzielt. Das Stuttgarter Institut verbesserte den Wirkungsgrad für CIGS-Dünnschichtsolarzellen auf 20,8 Prozent. Der Rekordwert für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie übertrifft erstmals auch die Effizienz der im Markt vorherrschenden multikristallinen Siliziumsolarzellen. Die neuen Forschungsergebnisse aus Baden-Württemberg sollen die Kosten für Solarstrom künftig noch weiter senken. PM: ZSW
Windkraft lässt sich auch in Städten nutzen! Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen 28. Oktober 201328. Oktober 2013 (WK-intern) - HTW Berlin erstellt praktischen Leitfaden Wissenschaftler untersuchen das urbane Potenzial der Windenergie – Tipps für Nutzer und Genehmigungsbehörden Auf hoher See und entlang von bundesdeutschen Autobahnen geben sie längst ein gewohntes Bild ab: in regelmäßigen Abständen verteilte Windkraftanlagen. Weniger bekannt ist, dass auch Windströmungen über Stadtgebieten genutzt werden können, um den Anteil regenerativer Energien an der Stromerzeugung zu erhöhen. Einschlägige Handlungsempfehlungen hat jetzt eine Arbeitsgruppe an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) in einem Leitfaden zusammengefasst, der online zur Verfügung steht. Ihr Fazit: Auch kleine Windenergieanlagen können sich lohnen, wenn auch nur unter bestimm- ten Randbedingungen. Das sogenannte
Speichertechnologie: Was wird aus den stillgelegten Kernkraftwerken? Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Die Zukunft für stillgelegte Kernkraftwerke Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 hat die Bundesregierung den Entschluss gefasst, bis 2022 endgültig aus der Atomenergie auszusteigen. Diese Entscheidung bedeutet nicht nur die Notwendigkeit nach dem Ausbau erneuerbarer Energien, sondern wirft weitere Fragen auf. Was passiert mit den stillgelegten Kernkraftwerken (KKW)? Wie können diese sinnvoll rückgebaut werden und mit welchen Mitteln? Aber auch: Welche Technologien eignen sich am besten zur Speicherung der alternativ gewonnen Energie? Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP sowie das Energiespeicherunternehmen Gravity Power GmbH sehen großes Potenzial in der gemeinsamen Beantwortung dieser Fragen. Deshalb haben sie sich nun zu einer