Fracking: Niedersachsen und Schleswig-Holstein wollen Reform des Bundesbergrechts Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. Mai 201412. Mai 2014 Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck lehnen Fracking zur Erdgasförderung aus unkonventionellen Lagerstätten (Schiefergasfracking) ab. Die beiden Länder wollen sich im Bundesrat gemeinsam für entsprechende bundesgesetzliche Regelungen einsetzen. Das haben die für Bergbau zuständigen Minister gestern am Montag (12.05.14) bei einem Treffen in Hannover mit dem neuen Präsidenten des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), Andreas Sikorski, verabredet. (WK-intern) - HANNOVER - Das LBEG in Niedersachsen nimmt auch für Schleswig-Holstein die Funktion der Landesbergbehörde wahr. Die Minister sind sich darin einig, dass im Bundesberggesetz mehr Umweltschutz, mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung verankert werden müssen. Beispielsweise sollen bei Bergschäden die
Tagesordnung der Bundestags-Anhörung zur EEG-Novelle am 02. Juni 2014 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 12. Mai 201412. Mai 2014 Ausschuss für Wirtschaft und Energie Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen (WK-intern) - BT-Drs. 18/1304, am 02. Juni 2014, 12:00 bis 17:30 Uhr, Paul-Löbe-Haus, Saal 4.900 Gesetzentwurf BT-Drs. 18/1304 Protokoll Stellungnahmen der Sachverständigen Tagesordnung Mitteilung: Bundestag
Deutschland verfehlt CO2-Reduktionsziele trotz massiven Ausbaus der erneuerbaren Energien deutlich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Mai 2014 Energiewende paradox: Deutschland verfehlt CO2-Reduktionsziele trotz massiven Ausbaus der erneuerbaren Energien deutlich Die enervis-Studie „Der ideale Kraftwerkspark“ warnt vor Fehlentwicklungen bei der Anpassung des konventionellen Kraftwerksparks: (WK-intern) - Ohne einen systematischen Umbau der deutschen Kraftwerkslandschaft wird das Klimaschutzziel bis 2040 um 35 Prozent verfehlt – Alte ineffiziente Kraftwerke und falsche Anreizsysteme verdrängen insbesondere CO₂-arme Gaskraftwerke und verhindern Neuinvestitionen. enervis-Geschäftsführer Uwe Hilmes: „Wenn wir nicht zeitnah alte Kraftwerke durch moderne, hocheffiziente und flexible Kapazitäten ablösen, verpuffen unsere Investitionen in die erneuerbaren Energien“. Berlin – Bei den erneuerbaren Energien ist Deutschland Technologieführer. Bei der Anpassung des konventionellen Kraftwerksparks bleibt die Bundesrepublik dagegen hinter ihren selbst
ECOHZ and CDP sign partnership to accelerate deployment of renewable energy Mitteilungen Videos 12. Mai 2014 ECOHZ and CDP have signed a partnership on a new solution that effectively allows enterprises to track their renewable power consumption and at the same time contribute to developing new renewable generation – put simply, to produce as much as they use. With this product companies will be able to contribute to the transformation of the energy system in a simple and effective way: by consuming renewable energy a clear sign will be sent to the market of what energy type is preferred; and by contributing finance to the deployment of new renewable power. (WK-intern) - Oslo – ECOHZ is the leading
Testanlage für automatisierte Batterieproduktion E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 11. Mai 2014 Siemens unterstützt die Entwicklung effizienter Fertigungsprozesse für großformatige Batterien mit Automatisierungstechnik: Am Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) entsteht eine Forschungs-Produktionsanlage. (WK-intern) - Ab 2015 sollen dort Industrieunternehmen seriennahe Herstellungsverfahren und neue Materialien für Lithium-Ionen-Akkus entwickeln. Ihr Ziel ist, die Qualität der Batterien zu erhöhen und die Kosten zu senken. Siemens rüstet die Anlage mit einem SCADA-System zur Verarbeitung der Fertigungsdaten aus und ermöglicht so unter anderem eine schnelle Auswertung von Produktionstests. Lithium-Ionen-Batterien sind ein Schlüssel für die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Quellen oder für den Ausbau der Elektromobilität. In Europa sind bislang nur wenige Fertigungskapazitäten für solche Akkus vorhanden. Die Produktion
Neue Informationsplattform zu Erde und Umwelt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Mai 2014 Aktuelle Forschungsergebnisse und fundiertes Hintergrundwissen zu den Themen „Auswirkungen des Klimawandels“, „Naturgefahren“ und „Ausbreitung von Schadstoffen in der Umwelt“. Die Wissensplattform „Erde und Umwelt – Earth System Knowledge Platform“ ESKP geht heute online. Auf www.eskp.de präsentieren Wissenschaftler/innen aus acht Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft aktuelle Forschungsergebnisse und fundiertes Hintergrundwissen zu den Themen „Auswirkungen des Klimawandels“, „Naturgefahren“ und „Ausbreitung von Schadstoffen in der Umwelt“. (WK-intern) - Die Auswirkungen des Klimawandels, die Früherkennung und der Schutz vor geologischen Naturgefahren und wetterbedingten Extremereignissen sowie die Verbreitung von Schadstoffen in der Umwelt sind enorme Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Diese vielschichtigen Aufgaben erfordern eine interdisziplinäre, zentrenübergreifende Zusammenarbeit, da für die
Online-Karte informiert über Bürgerbeteiligung bei Energieprojekten Behörden-Mitteilungen Brandenburg 10. Mai 2014 Bürgerbeteiligung bei Energieprojekten in Brandenburg Online-Karte informiert über Organisationsformen und Standorte der Projekte Potsdam - Die Energiewende ist nicht nur eine technologische Wende, sondern bringt auch einen gesellschaftlichen Umbruch mit sich: Während jahrzehntelang wenige Energieversorger den Energiemarkt dominierten, agieren inzwischen - mit wachsendem Anteil der erneuerbaren Energien - immer mehr Privatpersonen, Landwirte und Genossenschaften. Wo diese in Brandenburg aktiv sind, hat die ZukunftsAgentur jetzt in einer Online-Karte zusammengefasst. „In Brandenburg ist der Trend zur lokalen Energieversorgung klar erkennbar. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger, Initiativen, Genossenschaften, Vereine und andere Organisationen schließen sich vor Ort zusammen, um ihre selbst Energie zu produzieren. Damit leisten sie dort einen
Expertenbefragung Offshore-Windenergie Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 10. Mai 2014 Prioritäten von Forschung und Industrie Offshore-Windstrom soll wirtschaftlicher werden. (WK-intern) - Dafür stehen der Forschung verschiedene Wege offen. In einer Expertenumfrage des Fraunhofer IWES nannten Vertreter aus Forschung und Industrie ihre künftigen Schwerpunkte für die Forschung: Bei den wichtigsten Forschungszielen stimmten sie überein, dass von der Planung bis zur Instandhaltung die höchste Priorität liegt. In den Einzelthemen, wie beispielsweise Lasten oder Lärmminderung, gehen die Meinungen auseinander. Immer mehr große Windenergieanlagen ragen aus dem Wasser der deutschen Nord- und Ostsee und erzeugen Strom für Tausende von Haushalten. Diese Offshore-Windenergieanlagen befinden sich bereits auf einem hohen technologischen Niveau. Aber noch längst sind nicht alle Optimierungsmöglichkeiten
Umweltminister fordern Fracking-Verbot Behörden-Mitteilungen 10. Mai 2014 Habeck: „Der Beschluss der Umweltministerkonferenz ist ein erster Erfolg“ (WK-intern) - KONSTANZ/KIEL - Auf Antrag Schleswig-Holsteins haben sich die Umweltministerinnen und Umweltminister von Bund und Ländern für ein Verbot von Fracking mit Hilfe umwelttoxischer Substanzen ausgesprochen. „Endlich bewegt sich die Republik. Die Umweltministerinnen und Umweltminister von Bund und Ländern haben sich der Forderung Schleswig-Holsteins angeschlossen, umwelttoxisches Fracking aus unkonventionellen Lagerstätten zu verbieten. Das ist sicherlich auch das Verdienst des Protestes von Bürgerinitiativen, die den Politikern wieder und wieder Feuer unterm Hintern gemacht haben. Nach einem Jahr Arbeit hinter und vor den Kulissen, beginnt sich das Blatt langsam zu wenden“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewende-
Energiewende unter Hochspannung – Die Suche nach Speichern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. Mai 2014 Am 12.5.2013, um 22.15 Uhr, moderiert von Hellmuth Henneberg im rbb Deutschlands Stromversorgung gehörte bislang zu den sichersten der Welt. Nun wird sie radikal umgebaut. (WK-intern) - Doch der angestrebte Mix aus umweltfreundlicheren regenerativen Energien führt zu extremen Schwankungen im Netz. Dringend werden Speichermöglichkeiten gesucht. Denn geht der Ausbau so weiter, könnten bei viel Wind oder Sonne schon bald Strommengen anfallen, die den Bedarf mehrfach übersteigen und das Netz gefährden. Crash im Nebel Anfang April 2013. Die vier deutschen Hochspannungsnetzbetreiber haben dem Wetterbericht vertraut und rechnen im Tagesplan fest mit einer großen Solarstrommenge. Doch plötzlicher Hochnebel bremst die Einstrahlung und führt fast zu einem
13 Energiegenossenschaften gründen Dachverband, Mitglieder erhalten günstigen Ökostrom Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Mai 20149. Mai 2014 Bürgerwerke: Regionaler Ökostrom für die Mitglieder Die Mitglieder mit günstigem Ökostrom versorgen, das ist die Idee von 13 Energiegenossenschaften. Sie haben die Dachgenossenschaft Bürgerwerke eG gegründet. (WK-intern) - In Kürze starten die Bürgerwerke mit der Stromlieferung. „Energie in Gemeinschaft“: Unter diesem Motto haben sich 13 Energiegenossenschaften im Dezember 2013 im Verbund der Bürgerwerke zusammengeschlossen. Sie wollen gemeinsam den Schritt zur Vermarktung von grünem Strom gehen. „Die eigene Stromvermarktung ist erst ab einer Größe von mehreren 1000 Kunden wirtschaftlich tragfähig. Das ist für eine einzelne Genossenschaft schwierig zu erreichen“, so Torsten Schwarz, Vorstand der Bürgerwerke eG. Im Verbund werden Synergien genutzt und die Kosten und Risiken
Bundesamt twittert zur Besonderen Ausgleichsregelung Behörden-Mitteilungen 8. Mai 2014 BAFA twittert zur Besonderen Ausgleichsregelung: @BAFA_BesAR Ab sofort twittert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch zur Besonderen Ausgleichsregelung. (WK-intern) - Die „Besondere Ausgleichsregelung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“ dient insbesondere dazu, die durch die EEG-Umlage entstehende Belastungen der im internationalen Wettbewerb stehenden stromintensiven Unternehmen zu begrenzen. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA: „Wir wollen mit unserem Twitterkanal alle Beteiligten mit aktuellen Informationen zum Antragsverfahren und zu den neuen und geänderten Voraussetzungen versorgen und in einen direkten Austausch mit Ihnen treten. Alle Interessierten sollen so optimal mit den notwendigen Informationen versorgt werden. Außerdem veröffentlichen wir über den Kanal exklusiv aktuelle Statistiken und Informationsgrafiken.