AKW-Rückstellungen: Rot-Grünen NRW Landesregierung verhindert insolvenzsichere Rückstellungen für AKW Mitteilungen Ökologie 26. September 2014 Atom-Rückstellungen: Offener Brief an Hannelore Kraft Im Streit um die Rückstellungen der AKW-Betreiber wenden sich das Umweltinstitut München und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt in einem gemeinsamen offenen Brief an die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. (WK-intern) - Nordrhein-Westfalen hat vor einer Woche eine Bundesrats-Initiative für die Sicherung der AKW-Rückstellungen zum Scheitern gebracht. Ein Antrag, die Rückstellungen der Konzerne für den Rückbau der Atomkraftwerke und die Lagerung des Atommülls insolvenzsicher zu verwahren, war zuvor bereits von allen Ausschüssen gebilligt worden. Dennoch hat der Bundesrat auf Betreiben von Hannelore Kraft die Entscheidung nun in letzter Minute vertagt. In dem Schreiben heißt es: "Mit Bestürzung nehmen wir zur Kenntnis,
Umweltfreundliche Seeschifffahrt braucht ein international einheitliches Regelwerk Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. September 2014 Weltschifffahrtstag 2014: Eine sichere und umweltfreundliche Seeschifffahrt braucht ein international einheitliches Regelwerk und die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Hamburg - Gestern erinnerte die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (International Maritime Organisation – IMO) an die Bedeutung des Seeverkehrs für Wachstum und Wohlstand im Welthandel und an ihre eigene besondere Rolle bei der Erarbeitung und Durchsetzung weltweit gültiger Standards für Sicherheit und Umweltschutz im Seetransport. (WK-intern) - Sie hat den diesjährigen Weltschifffahrtstag unter das Motto “IMO Conventions: effective implementation“ gestellt. „Ohne die IMO gäbe es Abkommen wie das „Internationale Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See“ (SOLAS) oder das „Internationale Übereinkommen zur Verhütung der
Simulationsprogramm: Planungstool identifiziert Synergieeffekte zwischen benachbarten Firmen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. September 2014 Die Energieversorgung von Industrieparks vernetzen In Industrie- und Gewerbeparks produzieren Firmen aus unterschiedlichen Branchen in unmittelbarer Nachbarschaft. (WK-intern) - Mit einem Energieversorgungssystem, das firmenübergreifend den kompletten Park bedient, lässt sich dank Ausgleichs- und Synergieeffekten zwischen den verschiedenen Betrieben eine höhere Gesamteffizienz erreichen. Das BINE-Projektinfo „Energie sparen in Gewerbe- und Industrieparks“ (12/2014) stellt ein neues Simulationsprogramm vor, das bisher ungenutzte Effizienzpotenziale für Strom, Wärme und Kälte identifiziert. Das Programm kann Optimierungsvorschläge nach verschiedenen ökonomischen und energetischen Parametern ermitteln und abgestufte Vorschläge entwickeln. Die Software bildet auch komplexe Industriestandorte mit einer Vielzahl an Betrieben und möglichen Versorgungsvarianten ab. Dabei fließen beispielsweise die Lastgänge unterschiedlicher Verbraucher,
Studienangebot: Von der Kleinwindkraftanlage zum Segelfrachter – Wie unterschiedlich Windenergie genutzt werden kann Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 25. September 2014 Von der Kleinwindkraftanlage zum Segelfrachter – Wie unterschiedlich Windenergie genutzt werden kann, zeigt auch dieses Wintersemester wieder die Ringvorlesung „Windenergie“ Flensburg - Wie auch schon in den vorherigen Semestern, findet im Wintersemester 2014/15 wieder die Ringvorlesung des Wind Energy Technology Institutes der Fachhochschule Flensburg zum Thema „Windenergie“ statt. (WK-intern) - Beginnen wird die Vortragsreihe mit der Vorstellung des Projekts „Holi 300“. Im Rahmen dieses Projekts haben Studenten des Windmasters eine Kleinwindkraftanlage entwickelt und in Delft zum wiederholten Male den internationalen Kleinwindanlagen-Contest gewonnen. Des Weiteren wird Joachim Beyer, Technischer Projektleiter bei Siemens Energy, an die Hochschule kommen und über das Thema „Windprojekte im Großunternehmen
AKW Brunsbüttel: Das Ausmaß der Schäden übertrifft die Befürchtungen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 25. September 2014 Bei Kaverneninspektion in Brunsbüttel stark deformiertes Fass entdeckt – Energiewendeminister Robert Habeck: „Das Ausmaß der Schäden übertrifft die Befürchtungen.“ BRUNSBÜTTEL/KIEL. Bei der Inspektion der Kaverne I des Kernkraftwerks Brunsbüttel sind erneut Atommüllfässer mit starken Schäden festgestellt worden. (WK-intern) - Neu ist, dass ein Fass deformiert ist, bei anderen sind Fasswände zerstört und Fasskonturen sowie die Übergänge zwischen einzelnen Fässern teilweise nicht mehr erkennbar. Dies teilte die Atomaufsichtsbehörde heute (25.9.2014) in Kiel auf Basis einer Zwischenbilanz der noch andauernden Kamerainspektion mit. Gesundheitsgefahren für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Kernkraftwerks und für die Bevölkerung bestehen nicht, da die Kavernen durch meterdicke Betonriegel von der Umgebung
Thermische Energiespeicher zur autarken Energieversorgung aus Solarenergie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. September 2014 Hausbesitzer können zurzeit nur rund 20 Prozent des Stroms selbst nutzen, den ihre Solaranlage produziert – der Rest fließt in das Stromnetz. (WK-intern) - Dies wird allerdings durch die sinkende Einspeisevergütung zunehmend unattraktiv. Prof. Dr. Johannes Goeke und Prof. Dr. Ralph-Andreas Henne vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung der Fachhochschule Köln untersuchen im Forschungsprojekt „Thermische Energiespeicher im Gebäude“ daher Möglichkeiten, Gebäude fast ausschließlich mit selbst gewonnener Energie zu versorgen. Das Ergebnis des ersten Projektabschnittes liegt jetzt vor: Die beiden Wissenschaftler haben in ihrem Projekt einen hochdynamischen thermischen Speicher aus Phasenwechselmaterial entwickelt (englisch: Phase Change Materials, PCM). „Das große Problem einer autarken Energieversorgung ist, dass
Deponiegas in Blockheizkraftwerken kostengünstig energetisch genutzt werden Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. September 2014 Aktivkohle zur Gasaufbereitung vor Ort regenerieren Deponiegas kostengünstig aufbereiten (WK-intern) - Anstelle von Erdgas kann auch Deponiegas aus Mülldeponien und Kläranlagen in Blockheizkraftwerken verbrannt und energetisch genutzt werden. Um die Turbinen und Motoren nicht vorzeitig zu verschleißen, muss das Gas vorab von unerwünschten Begleitstoffen, z. B. siliziumorganischen Verbindungen, gereinigt werden. Das BINE-Projektinfo „Deponiegas sauber nutzen“ (11/2014) stellt ein Verfahren vor, mit dem das Adsorptionsmittel vor Ort regeneriert wird. Dadurch muss die Aktivkohle seltener ausgetauscht werden. Das Ziel ist, Kosten zu senken und die Gasreinigung wirtschaftlicher zu machen. Die Adsorption mit Aktivkohle und anschließender Regeneration ist das gebräuchlichste Verfahren zur Gasreinigung. Die Siloxa Engineering AG
Beim UN-Klimagipfel in New York haben sich 120 Staats- und Regierungschefs zum Neuen Klimaabkommen bekannt Mitteilungen Ökologie 24. September 2014 Neues Klimaabkommen ist in Sicht - nun geht es um ambitionierte Zusagen der Staaten (WK-intern) - Germanwatch: Gipfel von New York hat Klimaschutz weltweit wieder auf die Tagesordnung gesetzt New York/Bonn - Beim UN-Klimagipfel in New York haben sich die 120 anwesenden Staats- und Regierungschefs zu dem Ziel bekannt, Ende nächsten Jahres ein Klimaabkommen mit Verpflichtungen für alle Staaten abzuschließen. „Dieser Gipfel hat die Weichen gestellt: Ein neues Klimaabkommen im Dezember 2015 in Paris ist nun sehr wahrscheinlich“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. „Besonders wichtig ist, dass China und die USA nicht nur zusagten, die 2009 in Kopenhagen
Neuer Dünnschichtsolar-Bestwert mit 21,7 Prozent Wirkungsgrad Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 22. September 2014 ZSW holt Weltrekord zu rück nach Stuttgart Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat einen neuen Weltrekord in der Dünnschichtphotovoltaik aufgestellt. (WK-intern) - Wissenschaftler am Standort Stuttgart erreichten mit einer Solarzelle aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) einen Wirkungsgrad von 21,7 Prozent. Mit dem Erfolg holt das ZSW den Rekord wieder zurück an das Institut: Im Juni hatten schwedische Forscher einen neuen Best- wert erzielt, der jetzt um 0,7 Prozentpunkte übertroffen wurde. Die neuen Forschungsergebnisse aus dem Südwesten Deutschlands werden dazu beitragen, Solarstrom noch günstiger zu machen. Der Vorsprung gegenüber den auf dem Markt dominanten multikristal- linen Solarzellen wächst mit der Stuttgarter Spitzenleistung auf 1,3
best in class – SKF belegt Spitzenpositionen in Sachen Umweltmanagement Mitteilungen 22. September 2014 Erneut Spitzenpositionen in Sachen Umweltberichterstattung und -management: SKF Stammgast im Dow Jones-Nachhaltigkeitsindex (WK-intern) - Schwedischer Technologiekonzern wird bereits seit 15 Jahren kontinuierlich im Dow Jones Sustainability Index gelistet. Göteborg/Schweinfurt - Seit 15 Jahren in Folge ist SKF auf den vordersten Plätzen im Dow Jones Sustainability World Index (DJSI) zu finden. Auch im jüngsten Index belegt die Gruppe wieder Spitzenpositionen: Die Auszeichnung „best in class“ erhielt SKF in den Kategorien Umweltberichterstattung und Umweltmanagement. „Ich bin unglaublich stolz darauf, dass das unermüdliche Nachhaltigkeitsengagement unserer Mitarbeiter in aller Welt über einen so langen Zeitraum anerkannt wird“, erklärte SKF Konzernchef Tom Johnstone. SKF fasst ihr Engagement in den
Zug der Zukunft: sicher, leicht, schnell und ohne Oberleitung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. September 2014 Das DLR auf der InnoTrans 2014 Ein schneller Zubringer, der Fahrgäste aus der Fläche mit dem Hochgeschwindigkeitsstreckennetz verbindet, ein Zug, der mit Energie aus dem Gleisbett versorgt wird und eine Weiche, die selbst erkennt, wann sie gewartet werden muss. Vom 23. bis zum 26. September 2014 geben die Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der internationalen Schienenverkehrsmesse "InnoTrans" in Berlin (Halle 4.2 Stand 307) einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und die Zukunft des Schienenverkehrs. Gute Anbindung aus der Fläche NGT LINK Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) verfolgt mit dem Next Generation Train (NGT) das Konzept eines
Wasserstoff im Fokus: Das DLR auf der H2Expo in Hamburg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 21. September 2014 Technologien zur Herstellung und Nutzung von Wasserstoff nehmen eine Schlüsselstellung ein, wenn es darum geht, die Energieversorgung und Mobilität von morgen zu gestalten. Auf der Messe H2Expo in Hamburg stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 23. bis zum 26. September 2014 am Stand H106 in Halle B6 sowie am Gemeinschaftsstand der Hamburger Landesinitiative für Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie H300A ebenfalls in Halle B6 aktuelle Forschungsprojekte vor. Brennstoffzelle als Teil eines Hybridkraftwerks Anhand eines interaktiven Exponat zeigt das DLR-Institut für Technische Thermodynamik (Halle B6, Stand H300A) den Besuchern die einzelnen Komponenten, Energie- und Stoffströme einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle (SOFC, Solid Oxide Fuel Cell). Gleichzeitig